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  1. Buddhaland Forum
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Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

  • Igor07
  • 19. Januar 2026 um 13:10
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  • Lassi
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    • 22. Februar 2026 um 19:30
    • #151

    Darf ich kurz was fragen? (Wenn ja, siehe unten)


    Darf man hier eigentlich aus seiner Haut reißen oder fahren? Wenn ja, wie wichtig ist dabei die Vergangenheit einer Person? Erfindet man sich nicht ständig neu oder geht es nur mir so? Es herrscht doch ständiger Wandel? Wenn der Wandel in eine herablassende Richtung geht finde ich das nicht wirklich hilfreich. Manche Zeilen hier brennen richtig und entfachen in meinen Augen keine Wärme, sondern Schmerz. So meine Sicht.

    Liebe Grüße,

    Lassi

  • Igor07
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    • 22. Februar 2026 um 19:50
    • #152

    Es gibt die Gelehrten, die alles wissen, und es gibt die Weisen, die die Lehre verwirklicht oder realisiert haben. Wie Mettiko Bhikkhu richtig bemerkt, wird in der thailändischen Waldtradition die innere Verwirklichung im Hinblick auf die Qualifikation für die Lehrtätigkeit höher eingestuft als die Gelehrsamkeit.
    Und weiter zitiere ich ihn und hänge die ganze Datei an:


    Zitat

    Viele der Meister stimmen darin überein, daß
    der Weltling paticcasamuppada nicht versteht (Ñanaviras These) und daß bedingte Entstehung jetzt
    stattfindet. Ajahn Chah zum Beispiel verglich diese Kette, die von der Unwissenheit zum Leiden führt,
    mit dem Sturz von einem Baum. "Tatsächlich sind wir auf dem Weg nach unten an vielen Ästen
    vorbeigekommen, aber wir können sie nicht zählen; wir können uns noch nicht einmal daran erinnern,
    an ihnen vorbeigekommen zu sein. Man fällt einfach und schon ist man unten."

    Mettiko Bhikkhu Paticcasamuppada - eine alternative Annäherung ...
    Mettiko Bhikkhu Paticcasamuppada - eine alternative Annäherung ...
    www.yumpu.com


    Zitat

    Das gesamte Anliegen des Gelehrten besteht darin, den individuellen Blickwinkel auszulöschen oder zu ignorieren, in dem Bemühen, die objektive Wahrheit herzustellen – eine unpersönliche Möchtegern-Synthese öffe ntlicher Fakten. Die im Wesentlichen horizontale Betrachtung der Dinge seitens des Gelehrten, die nach Verknüpfungen in Raum und Zeit sucht, und sein historisches Herangehen an die Texte schließen ihn von jeglicher Möglichkeit aus, ein Dhamma* zu verstehen, das der Buddha selbst akālika, „nicht zeitlich“* genannt hat.8
    Ñāṇavīra Bhikkhu

    Dem stimme ich total zu. Leid-er.


    Ich lese woanders, dass Ñāṇavīra sich in dem irrigen Glauben umgebracht habe, Sotāpanna zu sein.

    So richtet jemand den Anderen, ohne dabei sehr ausführlich zu lesen und zu kontemplieren, weise nachzudenken, um was es hier eigentlich überhaupt geht.

    Wer hier im Forum hat das ganze Werk gelesen? Ich habe auch Mettiko Bhikkhu mehr als genug zitiert: Das bedingte Entstehen stellt die Essenz der Lehre dar, seinen Kern.

    Und bestimmt nicht das Leben in anderen Bereichen, feinstoffliche Körper und enorm viele Wunder, an die kein vernünftiger Mensch von heute glaubt.

    Dateien

    Mettiko Bhikkhu Paticcasamuppada - eine alternative Annäherung ....pdf 137,44 kB – 1 Download

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    2 Mal editiert, zuletzt von Igor07 (22. Februar 2026 um 20:29)

  • mukti
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    • 23. Februar 2026 um 07:09
    • #153
    Lassi:

    Darf ich kurz was fragen? (Wenn ja, siehe unten)


    Darf man hier eigentlich aus seiner Haut reißen oder fahren? Wenn ja, wie wichtig ist dabei die Vergangenheit einer Person? Erfindet man sich nicht ständig neu oder geht es nur mir so? Es herrscht doch ständiger Wandel? Wenn der Wandel in eine herablassende Richtung geht finde ich das nicht wirklich hilfreich. Manche Zeilen hier brennen richtig und entfachen in meinen Augen keine Wärme, sondern Schmerz. So meine Sicht.

    Ja, Herabsetzung, Rechthaberei, Rivalität, Kampf, das ist alles Dukkha (Leid, Schmerz). Da muss man sich nicht auf das selbe Niveau begeben, z.B. wenn jemand einen Feldzug gegen die Wiedergeburtslehre führt. Wieder eine Gelegenheit, Gelassenheit und innere Freiheit zu entwickeln.

    Mit Metta, mukti.


  • Igor07
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    • 23. Februar 2026 um 07:25
    • #154
    mukti:
    Lassi:

    Darf ich kurz was fragen? (Wenn ja, siehe unten)


    Darf man hier eigentlich aus seiner Haut reißen oder fahren? Wenn ja, wie wichtig ist dabei die Vergangenheit einer Person? Erfindet man sich nicht ständig neu oder geht es nur mir so? Es herrscht doch ständiger Wandel? Wenn der Wandel in eine herablassende Richtung geht finde ich das nicht wirklich hilfreich. Manche Zeilen hier brennen richtig und entfachen in meinen Augen keine Wärme, sondern Schmerz. So meine Sicht.

    Ja, Herabsetzung, Rechthaberei, Rivalität, Kampf, das ist alles Dukkha (Leid, Schmerz). Da muss man sich nicht auf das selbe Niveau begeben, z.B. wenn jemand einen Feldzug gegen die Wiedergeburtslehre führt. Wieder eine Gelegenheit, Gelassenheit und innere Freiheit zu entwickeln.

    mukti


    Da meinst du Kay Zumwinkel, oder?
    Siehe hier:

     Die Lehrreden des Buddha aus der Mittleren Sammlung: Majjhima Nikaya Gebundene Ausgabe – Ungekürzte Ausgabe, 15. Mai 2021 von Kay Zumwinkel (Übersetzer)


    Und er hatte auch enorm viele Werke über die Mönche der Waldkloster-Tradition übersetzt und kommentiert. Führt er auch einen Feldzug?

    Ich bitte um sachliche Diskussion.


    https://muttodaya.org/books/bei_dieser_wahrheit_2025.pdf


    https://muttodaya.org/books/muttodaya_hommage_an_ein_befreites_herz.pdf


    https://muttodaya.org/books/meister_der_morgenroete.pdf


    Das ist deine Tradition, inwiefern ich weiß, mukti .


    Kein Kommentar.


    Zitat

    Wenn der Wandel in eine herablassende Richtung geht finde ich das nicht wirklich hilfreich. Manche Zeilen hier brennen richtig und entfachen in meinen Augen keine Wärme, sondern Schmerz. So meine Sicht.

    Lassi


    Du solltest selbst die Wahrheit finden, denn was hier passiert, das ist eher die echte Schlacht.

    Dabei geht es um sehr viele Theravada-Buddhisten, die es anders sehen, das ist alles.


    LG.


    P.S. Da sind sie alle :


    Ajahn Buddhadāsa, Ñānavira Bhikkhu, Phra Payutto (Dschau Khun Dhammapiñaka). Diese Übersetzung folgt o.a. Gelehrten und versteht die bedingte Entstehung als Beschreibung der Struktur von Unwissenheit und Dukkha, etwas, das ständig - also nicht in zeitlicher Abfolge - stattfindet.


    Was schreibst du bitte? mukti ???


    Welches Recht hast du, diese Leute zu richten?


    Zitat

    [6] "Hier und jetzt sichtbar" und "zeitlos" (nicht zeitabhängig) sind Charakteristika des Dhamma, welche auch für die bedingte Entstehung gelten müssen (Erkennen des Dhamma und der bedingten Entstehung werden in M28 gleichgesetzt). Oben erwähnte Drei-Leben-Theorie wird diesen Ansprüchen nicht gerecht.

    Majjhima Nikāya 38

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    2 Mal editiert, zuletzt von Igor07 (23. Februar 2026 um 07:40)

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    • 23. Februar 2026 um 07:48
    • #155

    Ich kenne die echte Schlacht nicht. Ich hoffe ihr findet Alle einen guten Ausgang. Deine Worte wirken auf mich kampferfahren. Bis alles so ist wie es richtig scheint für dich.


    Es ist leicht ein Schwert zu besitzen oder jemandem Schmerz zuzufügen, wenn der Andere unbewaffnet ist.

    Liebe Grüße,

    Lassi

  • Igor07
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    • 23. Februar 2026 um 07:50
    • #156
    mukti:

    .B. wenn jemand einen Feldzug gegen die Wiedergeburtslehre führt.

    Noch mal, es geht um das Drei-Leben-Theorie-Modell, aber nicht um die Wiedergeburt per se.

    Das sind zwei verschiedene Sachen.

    Und ein wenig Respekt gegenüber all diesen Mönchen wäre angebracht, scheint mir.


    Von Mettiko Bhikkhu:


    Zitat

    Bhikkhu Ñanavira steht mit seiner Interpretation nicht allein auf weiter Flur "gegen die gesamte
    buddhistische philosophische Tradition". In Thailand hat die Kritik an der DLT z.B. mit Ajahn
    Buddhadasa einen äußerst prominenten Vertreter gefunden. Für ihn ist bedingte Entstehung ebenfalls
    etwas, das in der Gegenwart stattfindet[14]. Der derzeit führende thailändische Gelehrte Phra Payutto
    (Than Dschao Khun Dhammapidok), ein integrer und genialer Denker, ist mit seinen Ausführungen zu
    paticcasamuppada auf weite Anerkennung gestoßen[15]. Er stellt in seinem bemerkenswerten Buch
    zum Thema die DLT und nicht-temporale Interpretation nebeneinander vor und überläßt dem Leser
    die Entscheidung.

    Alles anzeigen

    Da führen sie alle einen Feldzug?


    Lassi .


    Kennst du dich damit aus? Hast du alles durchgelesen? Ich nicht. Aber die ganze Waldkloster-Tradition schlechtzumachen, das würde ich niemals tun. Niemals!

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    2 Mal editiert, zuletzt von Igor07 (23. Februar 2026 um 08:06)

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    • 23. Februar 2026 um 08:15
    • #157

    Wie kannst du dir so sicher sein? So ein Wortgefecht schreit für mich nach Ausgleich. Die eine Seite steckt im Wort Niemals fest und die andere Seite versteht Niemals nicht.


    Hat Respekt für dich etwas mit Unterwerfung zu tun? Ich möchte jedem Forenmitglied hier respektvoll gegenüber sein. Ich möchte keine Unterschiede machen was Herkunft, Lehre und Status betrifft.

    Liebe Grüße,

    Lassi

  • Igor07
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    • 23. Februar 2026 um 08:26
    • #158
    Lassi:

    Wie kannst du dir so sicher sein?

    Ich bin nicht sicher, aber ich beziehe mich auf die sehr angesehenen Mönche, da kann ich ihnen allen nicht das Wasser reichen.

    Ich bin nur der Laie, wer hatte es so gesagt, dass ich sicher bin, Lassi?

    Bin ich nicht.

    Aber ein wenig Respekt schadet niemandem.

    Das Thema ist echt komplex, ich verlinke noch ein Buch dazu. Es geht um die echten Meister.

    Also, bitte...

    Und schönen Tag noch.


    Zitat

    UNTER DEM BODHI BAUM ist eine leicht verständliche, klare und praktische Erklärung der natürlichen Gesetzmäßigkeit des Bedingten Zusammenentstehens (paṭiccasamuppāda).

    Buddhadāsa Bhikkhu gab diese Belehrung für die Teilnehmer eines Meditationskurses in Suan Mokkh, die keine oder nur geringe Vorkenntnisse der buddhistischen Lehren besaßen. In seinen Vorträgen legt er die Verständnisgrundlage für das zentrale Anliegen des Buddha: „Freunde, sowohl früher wie auch jetzt verkünde ich nur dukkha und das rückstandslose Erlöschen von dukkha.“

    Betrachtet wird dieses Kernanliegen durch das Prisma des tiefgründigen Verstehens der Konditionalität, dass alles, was immer auch entstehen, sich verändern und vergehen mag, das nur in Abhängigkeit von anderen, gleichermaßen essenzlosen Dingen tun kann.

    Wenn wir uns selbst und unsere Welt auf diese Weise betrachten, als Prozesse, die entsprechend der natürlichen Gesetzmäßigkeit ablaufen statt als Entitäten, dann sehen wir den Dhamma, dann sehen wir den Buddha.

    Alles anzeigen

    https://www.dhamma-dana.de/files/Dhamma%20Dana/Buecher/buddhadasa/Buddhadasa%20Bhikkhu%20-%20Unter%20dem%20Bodhibaum.pdf


    Bücher - Dhamma Dana

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Lassi
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    • 23. Februar 2026 um 08:32
    • #159

    Danke, wünsche ich dir auch. :)

    Liebe Grüße,

    Lassi

  • Igor07
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    • 23. Februar 2026 um 12:51
    • #160
    Lassi:

    Hat Respekt für dich etwas mit Unterwerfung zu tun? Ich möchte jedem Forenmitglied hier respektvoll gegenüber sein. Ich möchte keine Unterschiede machen was Herkunft, Lehre und Status betrifft.

    Das sind goldene Wörter, Lassi.:like:


    Respekt gegenüber allen anderen Meinungen oder Positionen, Wohlwollen und freundlicher Umgang miteinander gehören zu den Grundlagen der menschlichen Kommunikation.

    Und das ist auch die rechte Rede.

    Ich habe hier keine Person belehrt oder gesagt, dass ich es besser wisse. Das ist niemals passiert.


    Wenn mukti woanders über die rechte Rede schreibt, dann war es hier, auf diesem Faden, in einer sehr langen Diskussion mit Metta, und es war alles geklärt, aber danach über Rechthaberei zu schreiben, würde einfach nicht stimmen.


    Das Thema ist echt nicht so einfach, Lassi.


    Denn Ñāṇavīra Thera verneint niemals das ganze Konzept der Wiedergeburt, dasselbe betrifft auch Mettiko Bhikkhu; es geht um das Drei-Leben-Modell im Visuddhimagga.:!:


    Abschließend zitiere ich noch die Meinung von P. A. Payutto. Ich finde es echt toll, aber jeder entscheidet selbst.


    Zitat

    A. Nibbāna ist in diesem Leben zu erreichen


    [487] Nibbāna, das höchste Ziel des Buddhismus, kann von Menschen in diesem gegenwärtigen Leben erfahren werden, wenn sie entsprechende Anstrengungen unternehmen und mit den notwendigen geistigen Qualitäten ausgestattet sind. Man braucht nicht bis zum nächsten Leben zu warten, wie die beiden folgenden Merkmale von Nibbāna zeigen: sandiṭṭhiko (von einem selbst klargesehen; in diesem Leben realisierbar) und akālika (nicht der Zeit unterworfen; zeitlos; unmittelbar).99 Der Buddha erkannte und unterwies Wege der Übung, um Nibbāna in diesem gegenwärtigen Leben zu verwirklichen,100 wie es ebenso durch die nachfolgende Passage belegt wird:

    Ich sage euch dies: Lasst einen weisen Menschen zu mir kommen, der aufrichtig, ehrlich und rechtschaffen ist, und ich werde ihn unterweisen, ich werde ihn im Dhamma lehren. Wenn er übt, was ihm gelehrt wird, so wird er innerhalb von sieben Jahren, indem er sich selbst hier und jetzt durch direktes Wissen verwirklicht, in jenes höchste Ziel des heiligen Lebens eintreten und darin verweilen, um dessentwillen die Hausleute zu Recht aus dem häuslichen Leben in die Hauslosigkeit hinausziehen. Geschweige denn sieben Jahre – in sechs Jahren, fünf Jahren (...), in vierzehn Tagen, in sieben Tagen kann er dieses Ziel erreichen.101

    S.643, PDF


    https://tivagaro.de/wp-content/uploads/BuddhadhammaDigital.pdf


    Buddhadhamma - Tivagaro Bhikkhu
    Das Buch Buddhadhamma, von P. A. Payutto. Hier in der deutschen Übersetzung als offizieller und kostenloser Download abrufbar.
    tivagaro.de

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

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    • 23. Februar 2026 um 13:43
    • #161

    Ich möchte den Thread jetzt nicht weiter aufhalten. Nur noch was zum Abschluss was Klärung angeht.


    Ich habe Menschen erlebt die für ihre Überzeugung Andere gebrochen haben. In einer christlichen Gemeinde wurde der Teufel sehr in den Fokus gerückt. Er war für alles verantwortlich, sogar für das schlechte Wetter. Mir war ziemlich schnell klar das ich in so einer Gemeinschaft nicht sein möchte oder bleiben kann. Als ich ein Abschlussgespräch führen wollte um zu erklären warum ich gehe hielten sie mich fest. 4 Leute drückten mich auf den Boden und fingen an mir den Teufel austreiben zu wollen. Sie wollten erst loslassen, wenn ich Satan hasse und auf die Gemeinschaft vertraue. Nach ein paar Stunden gaben sie auf und ich bin dann gegangen. In ihren Augen war weder Güte zu finden, noch Mitgefühl als ich sie danach ansah. Nur weil ich den Teufel nicht hassen wollte. Es war pure Ablehnung. Ihre Überzeugung hat das mit ihnen gemacht und die GruppenDynamik verstärkte diese Kraft. Es ist eine Erfahrung und manchmal ist es doch besser einfach zu gehen, ohne etwas besser machen zu wollen. Ich kann nur sagen, das niemand vor dieser Verblendung sicher ist. Engstirnigkeit in nur Einem reicht um Viele zu vergiften. So meine Sicht.

    Liebe Grüße,

    Lassi

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    • 23. Februar 2026 um 14:42
    • #162

    Lassi.


    Sogar das zu lesen bereitet mir Schmerzen. Es war bestimmt grauenhaft. Wenn die Religion, egal welche, in puren Fanatismus ausartet, dann entfaltet sie destruktive und zerstörerische Kraft.
    Ich denke, wir sollten es nicht zulassen und niemals tolerieren, egal hier im Forum oder im realen Leben.
    Alles Gute dir auf deinem Weg.:heart:


    Mir wurde einmal von einer sehr bekannten Buddhistin gesagt, dass ich von bestimmten Dämonen besessen bin, also ich solle einen Fachmann aufsuchen, um den Teufel auszutreiben.

    Dazu wurde mir dieses Buch verliehen. Dreißig Jahre unter den Toten

    Damit konnte ich nichts anfangen. Meine Beschwerden aber hatten einen realen und erklärbaren Grund, was ich dann selbst herausgefunden hatte.

    Was aber wäre passiert, wenn ich dem blinden Glauben daran geschenkt hätte? Na ja...

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (23. Februar 2026 um 14:54)

  • Lassi
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    • 23. Februar 2026 um 14:53
    • #163

    Es sind Erfahrungen die mir wichtige Dinge gezeigt haben, also es half mir sogar eher in die Klarheit zu kommen. Wenn ich dir damit weh getan habe, so bitte ich aufrichtig um Verzeihung. :heart:


    Danke, ich wünsche dir nur das Beste auf deinem Weg. ^^

    Liebe Grüße,

    Lassi

  • Metta
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    • 23. Februar 2026 um 14:56
    • #164
    Igor07:

    Noch mal, es geht um das Drei-Leben-Theorie-Modell, aber nicht um die Wiedergeburt per se.

    Hab den Faden etwas verloren. Wußte nicht, dass das "Drei-Leben-Theorie-Modell" heutzutage überhaupt noch nennenswerte Relevanz hat. Wer ist denn hier Verfechter dieses Modells?

  • Igor07
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    • 23. Februar 2026 um 15:02
    • #165
    Metta:

    Wer ist denn hier Verfechter dieses Modells?

    Ha, klar doch, hier im Forum: Mahasi .


    Da ist nichts zu machen.


    Die Sache ist eigentlich, dass Ñāṇavīra mit der ganzen Widerlegung der Flux-Theorie sehr schwer zu verstehen ist. Also sollte sich jemand echt Mühe geben, scheint mir.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Metta
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    • 23. Februar 2026 um 15:11
    • #166
    Igor07:

    Ha, klar doch, hier im Forum: Mahasi .

    Tatsächlich? Hätte er doch schon längs an anderer Stelle sagen können ;)

    Igor07:

    Die Sache ist eigentlich, dass Ñāṇavīra mit der ganzen Widerlegung der Flux-Theorie sehr schwer zu verstehen ist. Also sollte sich jemand echt Mühe geben, scheint mir.

    Flux-Theorie? Ist das jetzt was anderes?

  • Igor07
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    • 23. Februar 2026 um 15:17
    • #167
    Metta:

    Flux-Theorie? Ist das jetzt was anderes?

    Ja, klar.

    Immer im Jetzt, also keine lineare und zeitliche Folge, aber strukturell und auf allen Ebenen.

    Atta entzieht sich einfach, aber Dukkha ist überall anwesend. Sehr schwere Kost, aber echt spannend.

    Funktioniert nach dem Holon-Prinzip und auf sich selbst zurückbezogenen Schleifen.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Metta
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    • 23. Februar 2026 um 15:22
    • #168
    Igor07:

    Immer im Jetzt, also keine lineare und zeitliche Folge, aber strukturell und auf allen Ebenen.

    Atta entzieht sich einfach, aber Dukkha ist überall anwesend. Sehr schwere Kost, aber echt spannend.


    Und das hat Ñāṇavīra widerlegt? Hm, wo kann man das nachlesen?
    Also für mich "entzieht" sich atta überhaupt nicht, vielmehr ergibt sich daraus ein sehr praktischer Zugang zum Dhamma und zur Aufhebung von Dukkha.

  • Igor07
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    • 23. Februar 2026 um 15:34
    • #169
    Metta:

    Und das hat Ñāṇavīra widerlegt? Hm, wo kann man das nachlesen?

    Das war alles von mir verlinkt. Ich habe das gedruckte Buch, also kann man es bestellen, kostenlos, durch Spende.


     Notizen Zu Dhamma Normaler Preis €0,00 EUR 


    https://muttodaya.org/books/notizen_zu_dhamma_und_andere_schriften.pdf


    https://muttodaya.org/books/gegen_den_strich.pdf


    Plus dazu:


    Veränderlichkeit – Erlebte Vergänglichkeit im Lichte der Buddhalehre


    Siehe auch hier:


    Zitat

    [4] Sāriputta lehrt hier in Form von "logischen Schleifen", rückbezüglicher, rekursiver Strukturen: Richtige Ansicht ist das Verwirklichen der Vier Edlen Wahrheiten; ein Teil der Vierten Edlen Wahrheit ist aber wiederum Richtige Ansicht. Richtige Ansicht von Richtiger Ansicht sozusagen. Im umgekehrten Fall des Weltlings bedeutet das, er ist erfüllt von Unwissenheit über seine Unwissenheit; das ist die selbsterhaltende Struktur von Unwissenheit und somit Dukkha. Aus diesem Grund kann Befreiung nicht durch Überlegen gewonnen werden.

    Oder Hier:


    Zitat

    [10] Eine weitere rückbezügliche Schleife: Unwissenheit ist die Bedingung für Unwissenheit. Aufgrund dieser Unwissenheit gibt es Bedingungen, die die Ich-Illusion hervorbringen (saṅkhāra). Bewußtsein und Name-und-Form, die sich ebenfalls gegenseitig bedingen, konditionieren die Pforten, durch die das Ich mit der Welt in Kontakt tritt. Daraus entstehendes Gefühl konditioniert Begehren und Anhaften, was im Werden des Ich-Gefühls resultiert. Das "geborene" Ich ist ständiger Bedrohung ausgesetzt (Alter und Tod), also Dukkha.

    Und das auch:


    Zitat

    [7] Nāmarūpa bedeutet wörtlich Name-und-Form, wird aber oft mit Geistigkeit und Körperlichkeit wiedergegeben. Dies ist eine interpretative Übersetzung, die auf einer weitverbreiteten Deutung der Kette des bedingten Entstehens beruht, der sogenannten "Drei-Leben-Theorie". Diese Theorie versteht die bedingte Entstehung als Beschreibung des Wiedergeburtsmechanismus und interpretiert die zwölf Glieder in einer zeitlichen Abfolge. Die Drei-Leben-Theorie findet im Dhammavinaya keine Stütze und ist in den letzten Jahrzehnten vermehrt ins Kreuzfeuer der Kritik durch namhafte zeitgenössische Gelehrte und Denker geraten, u.a. Ajahn Buddhadāsa, Ñānavira Bhikkhu, Phra Payutto (Dschau Khun Dhammapiñaka). Diese Übersetzung folgt o.a. Gelehrten und versteht die bedingte Entstehung als Beschreibung der Struktur von Unwissenheit und Dukkha, etwas, das ständig - also nicht in zeitlicher Abfolge - stattfindet. Nāma als Geistigkeit zu bezeichnen, ist ungenau, da Bewußtsein ausdrücklich ausgeklammert ist. Rūpa in diesem weiteren Sinne, ist das Objekt des Erlebens. Bewußtsein ist die reine Gegenwart des Erlebten, nāma ist dessen Name, die Platzzuweisung durch den unwissenden Geist.

    Majjhima Nikāya 9


    Zitat

    [9] Somit ist das Erkennen von Unwissenheit gleichzeitig ihr Ende. Das beinhaltet, daß der Weltling nicht weiß, daß er unwissend ist und daher der Führung in Richtiger Ansicht durch den Buddha bedarf.

    Oder hier:


    Zitat

    [1] Diese Ansicht mag durch den brahmanistischen Seelenwanderungsgedanken beeinflußt gewesen sein. Das allein würde jedoch der Gefährlichkeit dieser Ansicht nicht gerecht. Bewußtsein ist das Objekt, dessen Vergänglichkeit nicht direkt beobachtet werden kann, da bei der Betrachtung von Bewußtsein der betrachtende Teil immer eine Generalitätsebene "über" dem betrachteten Teil liegt. Eine Falle, in die heutzutage auch in buddhistischen Kreisen gerne getappt wird, wenn vom "reinen Bewußtsein" oder "Bewußtsein" an sich die Rede ist.

    [2] Ein Weltling kann nicht unmittelbar erkennen, daß Bewußtein vergänglich ist. Der Buddha erläutert im Folgenden das Gegenmittel: Erkennen, daß Bewußtsein von seiner Essenz her negativ ist - es ist immer Bewußtsein von etwas - somit bedingt entstanden, von vergänglichen Faktoren abhängig, somit selbst vergänglich und nicht-selbst.

    Deswegen entzieht es sich, ich habe es fett gemacht.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    2 Mal editiert, zuletzt von Igor07 (23. Februar 2026 um 15:48)

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    • 23. Februar 2026 um 15:53
    • #170
    Igor07:

    Das war alles von mir verlinkt. Ich habe das gedruckte Buch, also kann man es bestellen, kostenlos, durch Spende.

    Leider keine Zeit, das alles zu lesen. Aus deinen Zitaten wird auch nicht klar, was die "Flux-Theorie" ist und ich verstehe auch nicht den Bezug auf atta aus deinem vorherigen Post. Es muß doch möglich sein, das hier kurz und bündig mit eigenen Worten darzustellen.

  • Qualia
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    • 23. Februar 2026 um 16:03
    • #171

    Flux-Theorie (oft einfach Flux, dt. Fluss)


    4. Philosophie (Lehre vom Fluss)

    • Heraklit: Die antike Lehre, dass alles in ständiger Veränderung und Wandel ist („panta rhei“ – alles fließt).

    Also Unbeständigkeit und Unbefriedigtheit, weil alles in ununterbrochenem Wandel, im Fluss zu sein scheint.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Igor07
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    • 23. Februar 2026 um 16:06
    • #172
    Metta:

    verstehe auch nicht den Bezug auf atta aus deinem vorherigen Post.

    Das erklärt Mettiko Bhikkhu.

    Die ganze Symphonie besteht aus den Liedern, die aus den Noten bestehen, also es geht um den Holon-Prinzip, bei dem die obere Ebene sich nicht verändert.

    Wenn das Lied zu Ende geht, dann bleiben Symphonie und Abend bestehen.

    Genau deswegen macht diese ganze Theorie von Flux keinen Sinn, denn die Phänomene entstehen, verweilen! und gehen dann zugrunde. Das sieht der Weltling nicht, so die ganze Hypothese.

    Samanera Bodhesako kann man im Netz auf Englisch finden, da hast du bestimmt kein Problem damit.


    Mettiko Bhikkhu:


    Zitat

    Jede Veränderung muss diskontinuierlich sein. Wir könnten sie auch „sprunghaft“ oder „vollständig“ nennen. Entweder ist etwas so oder es ist anders. Falls wir sagen sollten, „es ist nicht mehr ganz so, aber noch nicht anders“ oder „es ist fast anders“, dann stimmt etwas mit unserer Wahrnehmung oder unserem Verständnis nicht. Jedenfalls ist es keine phänomenologische Beschreibung von Veränderung. Genauer gesagt, es ist überhaupt keine Beschreibung von Veränderung, nicht einmal von Flux, sondern einfach nur Unfug.

    S. 123, PDF, Mettiko Bhikkhu
    Gegen den Strich
    Erschließende unwissenschaftliche Nachschrift zu Satipaṭṭhāna


    Zitat

    Die Natur eines Hologramms kommt mir bei der Kontemplation der Buddhalehre immer wieder in den Sinn. Dhamma bzw. die Dhammapraxis lassen sich nicht in Schubladen einordnen; sie haben unterschiedliche Ebenen, die einander überlagern, und es gibt bestimmte Prinzipien, die immer wieder auf allen Ebenen auftaftsauchen, die in jedem Teil enthalten sind. Man könnte auch ein anderes Bild dafür finfinnden: ein Juwel, das unterschiedliche Facetteen aufweist, die aber doch immer wieder ein und dasselbe Juwel zeigen.

    S. 43.

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    Sokrates

    2 Mal editiert, zuletzt von Igor07 (23. Februar 2026 um 16:15)

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    • 23. Februar 2026 um 16:14
    • #173
    Igor07:

    Das erklärt Mettiko Bhikkhu.

    Die ganze Symphonie besteht aus den Liedern, die aus den Noten bestehen, also es geht um den Holon-Prinzip, bei dem die obere Ebene sich nicht verändert.

    Wenn das Lied zu Ende geht, dann bleiben Symphonie und Abend bestehen.

    Genau deswegen macht diese ganze Theorie von Flux keinen Sinn, denn die Phänomene entstehen, verweilen! und gehen dann zugrunde. Das sieht der Weltling nicht, so die ganze Hypothese.

    Samanera Bodhesako kann man im Netz auf Englisch finden, da hast du bestimmt kein Problem damit.

    Na ja, das ist nur eine weitere komplizierte Arabeske. Erklärt sich mir nicht. Aber Danke für deine Bemühungen.

  • Igor07
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    • 23. Februar 2026 um 16:25
    • #174
    Metta:

    weitere komplizierte Arabeske. Erklärt sich mir nicht. Aber Danke für deine Bemühungen.

    Ja, das ist echt kompliziert, aber ich kann es mit sehr einfachen Wörtern ausdrücken.

    Wenn ich den Fakt berücksichtige, dass dukkha auf allen Ebenen anwesend ist, --JETZT!--würde ich mich selbst nicht belügen und dem Pfad folgen. Mich bemühen.

    Ñāṇavīra ist noch komplizierter, so wie die moderne Physik. So: „Fundamental Structure“( im Buch).

    Alles Gute, danke für deine Mühe. Schönen Tag noch._()_

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    Sokrates

  • Metta
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    • 23. Februar 2026 um 16:36
    • #175
    Igor07:

    Ja, das ist echt kompliziert, aber ich kann es mit sehr einfachen Wörtern ausdrücken.

    Wenn ich den Fakt berücksichtige, dass dukkha auf allen Ebenen anwesend ist, --JETZT!--würde ich mich selbst nicht belügen und dem Pfad folgen. Mich bemühen.

    wie gesagt, ich habe hier irgendwann den Faden verloren, Ich bin auch kein Thavadin deshalb interessiert mich die ganze Theravada-Kommentarliteratur auch eher am Rande; ist ein Loch ohne Boden. Letztlich haben wir alle nur den Suttapitaka.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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