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  1. Buddhaland Forum
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Literatur Empfehlungen

  • Kaiman
  • 11. Juli 2024 um 19:46
  • Zum letzten Beitrag
  • Kaiman
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    • 11. Juli 2024 um 19:46
    • #1

    hi,

    habt ihr Literatur Tipps . Muss nicht unbedingt ein buddhistisches Fachbuch sein. Eher vielleicht eine Erzählung wie Siddharta von Hermann Hesse. Oder sonstiges Buch mit Tiefgang. Es sollte zudem gut verständlich sein.

    Fahr demnächst in Urlaub und brauch noch was zum lesen.

    Viele dank

    Gruß kamen

  • Qualia
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    Buddh. Richtung
    Lehre Buddha, Chan
    Geburtstag
    21. Mai 1954 (71)
    • 11. Juli 2024 um 20:19
    • #2

    Die dreí Sonnen, Cixin Liu

    Odinskind, Sir Perterson

    Das Erwachen, Andreas Brandhorst

    Das Leben meistern durch Zazen, Uchijama Kosho

    Eine kurze Geschichte der Menschheit, Yuvol Harari

    Im Reich der hungrigen Geister, Gabor Mate

    Mit dem Geist der Lehre des Buddha gelesen, wahre Fundgruben.

    und etwas für zwanzig Urlaube: Die Reise in den Westen, klassischer chinesischer Roman vom Reclam Verlag, Vollständige Ausgabe. :lol:

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • GKH
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    • 11. Juli 2024 um 20:42
    • #3

    „Ich hatte nicht immer, was ich wollte, aber immer, was ich brauchte“ von Björn Natthiko Lindeblad

    Hab einen schönen Urlaub Kaiman

    Einmal editiert, zuletzt von GKH (11. Juli 2024 um 20:56)

  • Helgo
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    Buddh. Richtung
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    • 12. Juli 2024 um 19:09
    • #4

    Habe ich kürzlich im Antiquariat gefunden.

    "Gotama Buddha - Mein Weg zum Erwachen" Aus dem Pali-Kankon ausgewählt und poetisch zusammengefaßt von Eckehard Saß und Detlef Kantovski (1996).

    Bildband im Hardcover mit Schutzumschlag; jede Doppelseite enthält eine kurze textliche Zusammenfassung eines Themas und ein Schwarz-weiß Photo von Dörfern bei einer Reise nach Indien - m.Mn. nach sehr hübsch gemacht und die Sutrenzusammenfassung (im Stile einer Autobiografie des Buddha) sehr klar und lesbar.

    Seit ich das habe ist es ein kleiner Schatz in meinem Bücherregal :)

  • TinyNight13076
    Gast
    • 12. Juli 2024 um 19:32
    • #5
    Helgo:

    Habe ich kürzlich im Antiquariat gefunden.

    "Gotama Buddha - Mein Weg zum Erwachen" Aus dem Pali-Kankon ausgewählt und poetisch zusammengefaßt von Eckehard Saß und Detlef Kantovski (1996).

    Bildband im Hardcover mit Schutzumschlag; jede Doppelseite enthält eine kurze textliche Zusammenfassung eines Themas und ein Schwarz-weiß Photo von Dörfern bei einer Reise nach Indien - m.Mn. nach sehr hübsch gemacht und die Sutrenzusammenfassung (im Stile einer Autobiografie des Buddha) sehr klar und lesbar.

    Seit ich das habe ist es ein kleiner Schatz in meinem Bücherregal :)

    Ich freue mich für dich!


    Möge dir dieser Schatz im Bücherregal, den Weg zum Schatz in deinem Herzen zeigen.

    Lg Martin

  • TinyNight13076
    Gast
    • 12. Juli 2024 um 19:36
    • #6
    Gurkenhut:

    „Ich hatte nicht immer, was ich wollte, aber immer, was ich brauchte“ von Björn Natthiko Lindeblad

    Hab einen schönen Urlaub Kaiman

    War ein “Brieffreund” von mir. 🙏❤️🙏

  • GKH
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    • 14. Juli 2024 um 21:04
    • #7
    Pause:
    Gurkenhut:

    „Ich hatte nicht immer, was ich wollte, aber immer, was ich brauchte“ von Björn Natthiko Lindeblad

    Hab einen schönen Urlaub Kaiman

    War ein “Brieffreund” von mir. 🙏❤️🙏

    Das freut mich für dich.

  • Schneelöwin
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    • 21. Juli 2024 um 19:13
    • #8

    Passend zum Urlaub ( Über den Tiefgang lässt sich allerdings streiten) :nospeak:

    Kafka am Strand Autor: Haruki Murakami

    Kafka am Strand – Wikipedia

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • nuk
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    • 21. Juli 2024 um 20:53
    • #9

    Hanns Johst - "Die Torheit einer Liebe"

  • Leonie
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    • 22. Juli 2024 um 12:33
    • #10
    nuk:

    Hanns Johst - "Die Torheit einer Liebe"

    Soso ........

    Rolf Düsterberg: Hanns Johst - "Der Barde der SS". Karriere eines deutschen Dichters
    Hanns Johst, der 1890 in Sachsen geborene braune Agitproppoet, wurde unter Hitler Präsident der Reichsschrifttumskammer und Präsident der Deutschen Akademie…
    www.deutschlandfunk.de

    :zen:

  • nuk
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    • 23. Juli 2024 um 06:04
    • #11
    Leonie:
    nuk:

    Hanns Johst - "Die Torheit einer Liebe"

    Soso ........

    https://www.deutschlandfunk.de/rolf-duesterbe…rriere-100.html

    Ja. Und Guenter Grass war in der SS. Ich fand in dem Buch von Hanns Johst nichts 'Rechtes'.

    Ich las das Buch, BEVOR ich mich mit der Vergangenheit des Autors auseinandersetzte. Einfach auf Empfehlung von einer Bekannten hin, die ein Faible fuer gute Literatur hat. Du, Leonie, und auch Andere werden das Buch nie kennenlernen. Denn nun seid ihr nicht mehr vorurteilsfrei. Egal. Scheint in die heutige Zeit zu passen.

    edit:

    Hat von euch schon mal jemand Werke von Ernest Hemingway gelesen?

    Aber Vorsicht, er er war Kommunist.

    2 Mal editiert, zuletzt von nuk (23. Juli 2024 um 06:22)

  • Leonie
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    • 23. Juli 2024 um 16:23
    • #12
    nuk:

    Ich las das Buch, BEVOR ich mich mit der Vergangenheit des Autors auseinandersetzte. Einfach auf Empfehlung von einer Bekannten hin, die ein Faible fuer gute Literatur hat. Du, Leonie, und auch Andere werden das Buch nie kennenlernen. Denn nun seid ihr nicht mehr vorurteilsfrei. Egal. Scheint in die heutige Zeit zu passen.

    Dann hast du also bewusst diesen Autor, der eine enge Freundschaft mit Heinrich Himmler pflegte, hier empfohlen.

    Was verstehst du denn unter guter Literatur?

    Ich habe keine Wünsche, weshalb sollte ich also es bedauern, wenn ich etwas nicht kennen lerne?

    Wenn du auf Empfehlung einer Freundin hin ein Buch liest, dann bist du doch auch nicht vorurteilsfrei. Du folgst nur dem Urteil deiner Freundin.

    :zen:

  • nuk
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    • 23. Juli 2024 um 17:15
    • #13
    Leonie:

    Dann hast du also bewusst diesen Autor, der eine enge Freundschaft mit Heinrich Himmler pflegte, hier empfohlen.

    Entschuldigung. Das war nicht meine Absicht. Es ging mir um das Buch, also den literarischen Content. Und NUR um den Content. Ja, ich empfahl dieses Buch bewusst. Da ich annehme, dass hier im Forum die User genug Geistesreife haben um sich vorurteilsfrei mit Inhalten auseinanderzusetzen, wenn sie wollen. Und ich dachte, dass wohl sogut wie Allen hier klar ist, dass ich KEINE Werbung fuer eine spezielle Ideologie machen moechte. Vielleicht irrte ich mich in Letzterem. Das wuerde ich schade finden.

    Leonie:

    Was verstehst du denn unter guter Literatur?

    Na, so einfach ist das gar nicht zu benennen. Gut finde ich Literatur, bei dem sich der Autor in andere Menschen hineinversetzen kann, also aus einer Perspektive schreibt, die eigentlich gar nicht seine Sichtweise wiederspiegelt. Und was ich auch finde ist, wenn ein Autor nicht belehrend mit dem Zeigefinger daherschreibt, aber doch zwischen den Zeilen zum Nachdenken anregt. Desweiteren finde ich es gut, wenn wenn Literatur kurz, knapp, knackig geschrieben ist. Und auch ein wenig im Unterbewusstsein fischt.

    Vielleicht habe ich noch was vergessen. Aber einer meiner Lieblingsautoren ist Franz Kafka. Ich mag das 'Kafkaese' (:

    Leonie:

    Wenn du auf Empfehlung einer Freundin hin ein Buch liest, dann bist du doch auch nicht vorurteilsfrei. Du folgst nur dem Urteil deiner Freundin.

    Ja, das stimmt wohl. Ich finde es nur wahnsinnig schwierig, in den Fluten der Sachen, die so auf dem Markt sind, was zu finden, was mich auch zu lesen reizt. Und ich moechte auch nicht in der Filterblase der 'anerkannten Weltliteratur' stecken bleiben. Von daher war ich ganz dankbar, dass mir die Bekannte einen mir unbekanntes Werk vorschlug. Sie sagte mir uebrigens, das ich das Werk lesen koenne, wenn ich sie verstehen wolle. Sie identifiziert sich naemlich mit einer der Protagonistinnen.

    Leonie:

    Ich habe keine Wünsche, weshalb sollte ich also es bedauern, wenn ich etwas nicht kennen lerne?

    Na ja. Eigentlich braeuchtest du meiner Meinung nach nichts zu bedauern. Wenn aber jemand Kritik an einem Werk machen moechte, dann gebietet es doch wohl meines Verstaendnisses der Hoeflichkeit, wenigstens das Werk selbst zu kennen und nicht einfach die Meinug irgendeinem Kritikers herauszubloeken. Sorry. Das war jetzt nicht verletzend von mir gemeint. Ich weiss ja, dass du in deinem Vorvorigen Post eine Objektive Aussage taetigtest. In dem du auf Sekundaerliteratur zum Autor meines vorgeschlagenen Buches hin wiest.

    Und hier noch ein weiterer guter Autor, den ich sehr schaetze:

    Haruki Murakami

  • Leonie
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    • 23. Juli 2024 um 18:37
    • #14

    nuk

    Mit Kafka haben wir ja was Gemeinsames.

    Ich trenne nicht zwischen dem Werk und dem Urheber - ich lese nicht einfach nur so eine Geschichte oder Erzählung, sondern ich interessiere mich auch wer das erzählt. Ein Werk besteht ja nicht nur aus einem Roman, sondern anhand der Werke lässt sich die Qualität des Autors beurteilen.

    Z.B. Daniel Kehlmann - "Die Vermessung der Welt" - oder "Ich - Kaminski" fällt mir jetzt so ein, weil Kehlmann auch über Kafka eine TV Serie gemacht hat.

    Ich habe also mindestens drei Kriterien für die Auswahl von Lektüre - der Autor, das Werk und andere Werke des Autors, wie eben auch Rezensionen. Letzteres wären auch Empfehlungen von Freunden.

    Da ich inzwischen auch die literarische Qualität des Hanns Johst recherchiert habe, ist es dann auch so, dass mich seine Werke nicht interessieren.

    Er hat ab Mitte 40 nichts mehr Literarisches produziert, sondern sich ganz dem Propaganda-Schrifttum gewidmet.

    :zen:

  • nuk
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    • 23. Juli 2024 um 20:01
    • #15

    Leonie

    Nun, so sei es.

    Es is wohl muessig ueber ein Buch zu diskutieren, wenn der Dialogpartner es nicht kennt.

    ich moechte nur noch abschliessend fragen:

    Liest du erst ein Buch und erst danach die Vita der Autorin bzw des Autors - oder umgekehrt?

    Ich finde, das ist ein ganz entscheidender Punkt. Jedenfalls fuer mich.

    Aber ich moechte nicht weiter ueber das Buch von H.J schreiben. Ironischerweise machtet ihr - vermutlich unbewusst - mehr als genug Werbung. Und um ehrlich zu sein, sooo gut fand ich das Buch nun auch nicht. Einfach nur gut, lesenswert - jedenfalls fuer mich. Ich habe es nicht bereut.

    Ich weiss nicht, woher im Allgemeinen die Selbsteinschliessung in Filterblasen bei vielen Usern kommt. Liegt es an der Kultur, der Erziehung? Immerhin kommen wohl die meisten User hier aus den alten Bundeslaendern.

    Und noch eines zum Schluss. Letztendlch denke ich, dass es wohl klug sein wird, nur noch anonym kritische Kunst zu veroeffentlchen. Wie auch generell anonym Information miteinander auszutauschen. Am Besten waere es wohl bei jedem Werk einen neuen Kuenstlernamen zu waehlen.

    Ich wuensche dir etwas sehr Schoenes.

  • Leonie
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    • 23. Juli 2024 um 22:58
    • #16
    nuk:

    Ich wuensche dir etwas sehr Schoenes.

    Danke für deine Wünsche.

    Ich habe kein Problem damit, dass durch unseren Dialog nun Werbung für deine Buchempfehlung gemacht wird.

    nuk:

    Liest du erst ein Buch und erst danach die Vita der Autorin bzw des Autors - oder umgekehrt?

    Ich lese vor allem "Autoren" bzw. "Autorinnen" - und wenn mir die Inhalte und die Formen zusagen, dann lese ich einiges der Bücher von ihnen. Z.B. Fernando Pessoa. Das Buch "Ein anarchistischer Bankier" war so ein Fall. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich mich auch über die Verlagsprogramme informiere. Pessoas Satire hat mir sehr gefallen und daher habe ich mich mit dem Autor intensiv beschäftigt. Antonio Tabucchi hat das in seinem Buch "Wer war Fernando Pessoa ganz ausgezeichnet dargestellt. Pessoa war ja ein Künstler, der genial sich als sehr unterschiedlicher Autor von unterschiedlichen Werken gezeigt hat. Man nennt dies Heteronymie. Und seine Poesie als Alberto Caeiro ist so ein Beispiel. Oder als Bernardo Soares, da schreibt er als Hilfsbuchhalter das Buch der Unruhe.

    Pessoa hat für seine Freunde und für die Schublade geschrieben - nach seinem Tod wurden Unmengen von Manuskripte gefunden. Er war als Handelskorrespondent tätig und lebte ganz unauffällig.

    Man muss nichts veröffentlichen, wenn man schreibt oder auch sonst wie künstlerisch arbeitet.

    :zen:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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