"Schon gut, schon gut.", sagte der Dalai Lama," aber wir dürfen nicht vergessen, dass nach buddhistischer Lehre das Leiden nicht einfach dadurch überwunden wird, dass man die Schmerzen einfach hinter sich lässt, sondern dadurch, dass man sie um anderer willen auf sich nimmt."
Ich lese diese Aussage des Dalai Lama immer mal wieder, weil im Grunde ist sie nicht eindeutig sondern mehrdeutig.
Fast wie ein Koan 😀
Wie ich "Bruder David" so einschätze wird er auch noch im Anschluss sein Statement dazu abgegeben haben.?
Die Antworten im Forum werden dahingehen, was individuell beim Einzelnen angesprochen wird.
Beispiel Das man nicht nur danach strebt sein eigenes Leid zu überwinden, sondern das man trotz seines eigenen Leids auch für das Leid der anderen noch da ist. . . "also um anderer Willen auf sich nimmt" (Kommt mir dem Dalai Lama ((als Bodhisattva)) am Nächsten es geht ihm um Mitgefühl und Befreiung aller fühlenden Wesen
Oder das Leid um anderer Willen auf sich nimmt, um wirklich an sich zu arbeiten ohne das Leid weiter in die Welt zu tragen. . .
Es gibt vielleicht noch mehr Möglichkeiten, adhoc sehe ich gerade schon mal diese Beiden . . . man muss ja auch noch die Verbindung oder Unterscheidung zum Christentum berücksichtigen.