Das Beobachten hat den Nachteil, das es einen Beobachtenden erschaffen/abspalten muss. Eigentlich ist es ne Form von Dissoziation. Es versucht, eine vom Leben zu unterscheiden.
(Falls das eine längere Dikussion werden sollte, sollten wir das von der Anfängerfrage abtrennen)
Ich verstehe, was Du meinst, aber ich denke, Du unterschätzt hier die Flexilibilität (oder die Komplexität) des Geistes. Was in der Praxis kultiviert wird, ist ja keine neue Eigenschaft des Geistes, es wird nur eine Eigenschaft gezielt trainiert.
Allerdings kann ich auch die Gefahr sehen, dass man den Beobachter als etwas abgespaltendes wahrnimmt, obwohl es etwas integrales ist.
Liebe Grüße,
Aravind.