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Buddhismus im Alltag - Feiern, Einladungen

  • widdlywhee
  • 29. November 2018 um 18:49
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • widdlywhee
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    • 29. November 2018 um 18:49
    • #1

    Hallo,

    ich bin erst vor kurzem und noch dazu in fortgeschrittenerem Alter zum Buddhismus gekommen. Insofern bin ich auch der einzige Buddhist in meiner Familie und im Freundes- und Bekanntenkreis.

    Wie geht ihr damit um, wenn ihr zu nicht-buddhistischen Festen eingeladen werdet, die für euch keine Relevanz (mehr) haben, aber die evtl. aufgrund von sozialer Erwünschtheit besucht werden "sollten"?

    Vielen Dank im Voraus für Antworten.

    :rad:

  • void 29. November 2018 um 19:24

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 29. November 2018 um 19:40
    • #2

    Ein sozialer Event ist doch eine wichtige Sache. wenn es Leute sind, die man mag oder zumindest aushalten kann, dann ist es doch gut. Es sei denn man ist im Retreat - aber das ist ja immer nur ein abgesteckterZeitraum und normalerweise keine Lebensweise auf Dauer.

    Ich trinke nur keinen Alkohol. Wenn jemand damit ein Problem hat, ist das seine Sache. Manche Saufpartys sind bis zu einem bestimmten Zeitpunkt sogar noch ganz nett. Ist der Zenit, wo's noch Spaß macht, überschritten, kann man ja gehen. Merkt dann eh keiner.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Xyz
    Gast
    • 29. November 2018 um 19:49
    • #3

    Genießen und loslassen..Wie den kurzen Sonnenaufgang.

  • Festus
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    • 29. November 2018 um 19:51
    • #4

    Hingehen, mitfeiern, mitfreuen

    Ohne eine lange Zeit grimmiger Kälte,
    die Dir in die Knochen fährt –

    wie könnten die Pflaumenblüten

    dich erfüllen mit ihrem durchdringenden Duft?
    (Obaku)

  • Grashuepfer
    Gast
    • 29. November 2018 um 20:01
    • #5

    Willkommen in der Community!

    Ich mach mir manchmal auch die Mühe, eine gewisse Motivation zu fördern. Ich ruf mir in Erinnerung, dass es für diese Menschen wichtig ist, und davor hab ich Respekt, deswegen komme ich und bringe mich ein. Außerdem gibt es meistens viel schönes im Zusammenkommen, das ich auch so genießen kann.

  • User19823
    Gast
    • 29. November 2018 um 22:45
    • #6

    Erst einmal ein herzliches Willkommen hier auch von mir.:rose:

    widdlywhee:

    Wie geht ihr damit um, wenn ihr zu nicht-buddhistischen Festen eingeladen werdet, ..

    :D Hingehen und freuen!

    Warum denn nicht? Bei religiösen Festen ist das für mich gezeigte Wertschätzung für die Religion des anderen. Bei normalen Feiern zeige ich dem anderen mit meinem Kommen meine Verbundenheit.

    Es geht doch im Buddhismus viel um Mitgefühl und dazu gehört für mich auch gezeigte Anerkennung für den Weg des anderen.

    Ich habe auch keine Probleme damit, aufgrund einer Einladung in eine Moschee, eine Synagoge oder eine Kirche zu gehen. Wenn die anderen dann ihren Gott anbeten, würde ich einfach in stillem Respekt verharren; bei häuslichen Weihnachtsfeiern singe ich ganz normal mit und freue mich über die wunderschöne Musik.

    Wenn Christen, Muslims und Juden mit mir zusammen meditieren, habe ich ja auch keine Probleme damit, natürlich ist das dann umgedreht auch möglich.

    Es gibt nur eine Grenze für mich: Wenn eine Feier in ein Saufgelage übergeht, verziehe ich mich.

    aber bis dahin: Genießen!

    _()_ User19823

  • snoopy2001
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    • 30. November 2018 um 03:08
    • #7

    Ja genau. Hingehen und Mitfeiern. Das Leben ist zu kurz um sich über solch Dinge Gedanken zu machen. Letztes Jahr machte ich sogar zwei Wochen Ramadan mit und anschließend das Zuckerfest, und da war ich sogar in Zen Buddhistischer Laienrobe weil erwünscht. Interessante Erfahrung .

    _()_

    Ja, manchmal weiss ich nicht was ich über die Dinge denken soll und dann lass ich es. Und dann sind die Dinge so wie sie sind.

  • Doris
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    • 30. November 2018 um 09:08
    • #8

    die lehren des buddha richten sich an mich und gehen nur mich was an.

    es geht nicht um äußerlichkeiten, um religiöse reinheit und befolgung von geboten.

    alles was gemeinsamkeit fördert, was zufrieden macht und die menschen einander näherbringt, ist gut.

    das geht mich was an.

    ergo: mitfeiern.

    ich mache jetzt übrigens viel häufiger, das was ich tun sollte, als früher.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 30. November 2018 um 09:11
    • Offizieller Beitrag
    • #9
    widdlywhee:

    Wie geht ihr damit um, wenn ihr zu nicht-buddhistischen Festen eingeladen werdet, die für euch keine Relevanz (mehr) haben, aber die evtl. aufgrund von sozialer Erwünschtheit besucht werden "sollten"?

    Um was geht es denn genau? Um Geburstage, Familenweihnacht, Taufen, Firmenweinachstfeiern?

    Gerade bei christlchen Feiern stehen ja oftmals auch Sachen wie Gebete, Bibelstellen oder Sakramante im Mittelpunkt, zu denen man als Buddhist gar keinen Bezug hat. Und wo man desegen ziemlich daneben steht. Aber auch dieses "Danebenstehen" muss ja kein beklommenes, peinliches Dabenbenstehen sein, sondern man kann es mit Leben und Würde füllen.

    Bei der Weihnachrtkrippe gibt es ja die "Weisen aus dem Morgenland" und dire sind große Vorbilder in der Kunst des würdevollen Danebenstehens. Sie kamen ja nicht aus dem jüdischen Kulturkreis - kannten also weder Abraham, Moses noch die zehn Gebote. Sie wussten nichts über jüdische Speisvorschriften, Gottesbilder oder Propheten. Aber sie waren eine der wenigen, die bei einem wichtigen Ereignis mit Hilfe und Geschenke und Segensworten zur Stelle waren. Und ihre freundliche, segensvolle Präzens war ausreichend.

    Wenn ich zu so etwas eingeladen bin wie einer Taufe, dann komm ich halt als buddhitischer "Weise aus dem Morgenland" - als jemand der nichts im engeren Sinne mit der Sache zu tun hat, aber von irgendeinem Stern geführt aufkreuzt und Segenswünsche mitbringt.

    • Nächster offizieller Beitrag
  • Doris
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    • 30. November 2018 um 09:15
    • #10

    wie schön dieses bild doch ist, lieber void!

    danke dafür.

    :sunny:

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Monikamarie
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    • 30. November 2018 um 10:36
    • #11

    Ich habe gerade vorige Woche meinen 70. Geburtstag in großer Runde gefeiert. Es war der schönste seit zig Jahren.

    Der Buddha hat sich im übrigen nicht von "normalen Hausleuten und -festen" ferngehalten.

    _()_

  • Doris
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    • 30. November 2018 um 11:00
    • #12

    :rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose::rose:

    zum 70-ten nachträglich

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • CCC
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    • 30. November 2018 um 12:41
    • #13

    Auch von mir:hug::rose:

  • Lucky Luke
    Gast
    • 30. November 2018 um 12:52
    • #14
    Monikadie4.:

    Ich habe gerade vorige Woche meinen 70. Geburtstag in großer Runde gefeiert. Es war der schönste seit zig Jahren.

    Der Buddha hat sich im übrigen nicht von "normalen Hausleuten und -festen" ferngehalten.

    _()_

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    • 30. November 2018 um 16:24
    • #15

    :heart:lichen Dank Euch Allen. :hug::):D

  • Doris
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    • 30. November 2018 um 18:43
    • #16

    erstens: monika ist biologisch frische fünfzig.

    zweitens: stellt das programm sie nicht mehr da. da ist dann der text. das sah blöd aus, und da habe ich das gelöscht.

    aber schön, dass du so viel zeit zum zählen hast :lol:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Doris
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    • 30. November 2018 um 18:45
    • #17

    :star::star::star::star::star::star::star::star::star::star::star::star::star::star::star::star::star::star::star::star:

    dafür zwanzig sterne, die ich gerade frisch vom himmel heruntergeholt habe.

    passt zudem besser zur jahreszeit.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Lucky Luke
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    • 1. Dezember 2018 um 09:10
    • #18

    Bei Familienfeiern, die speziell von der Familie meiner Frau ausgerichtet werden, fühle ich mich deplatziert.

    Ich versuche, mich zurück zu nehmen und gehe nur aus Mitgefühl gegenüber meiner Frau mit.

  • Monikamarie
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    • 1. Dezember 2018 um 09:36
    • #19
    Sherab:

    Bei Familienfeiern, die speziell von der Familie meiner Frau ausgerichtet werden, fühle ich mich deplatziert.

    Ich versuche, mich zurück zu nehmen und gehe nur aus Mitgefühl gegenüber meiner Frau mit.

    Entschuldige, aber das ist typisch für einen Mann. Frauen scheinen da großzügiger zu sein und wohl auch fähiger, sich einzubringen. Wenn mein Mann aus Mitgefühl mit mir mitgehen würde, würde ich ihn zuhause lassen. Das Wort Mitgefühl finde ich total unangebracht. Du solltest - wenn, dann aus Überzeugung, dass das vielleicht dazu gehört, mitgehen oder lieber ehrlicherweise lassen. Oder aber darüber meditieren, warum Du Dich deplatziert fühlst. Vielleicht erfährst Du ja noch was Spannendes über Dich selbst.;)

    _()_

  • Lucky Luke
    Gast
    • 1. Dezember 2018 um 09:54
    • #20
    Monikadie4.:
    Sherab:

    Bei Familienfeiern, die speziell von der Familie meiner Frau ausgerichtet werden, fühle ich mich deplatziert.

    Ich versuche, mich zurück zu nehmen und gehe nur aus Mitgefühl gegenüber meiner Frau mit.

    Entschuldige, aber das ist typisch für einen Mann. Frauen scheinen da großzügiger zu sein und wohl auch fähiger, sich einzubringen. Wenn mein Mann aus Mitgefühl mit mir mitgehen würde, würde ich ihn zuhause lassen. Das Wort Mitgefühl finde ich total unangebracht. Du solltest - wenn, dann aus Überzeugung, dass das vielleicht dazu gehört, mitgehen oder lieber ehrlicherweise lassen. Oder aber darüber meditieren, warum Du Dich deplatziert fühlst. Vielleicht erfährst Du ja noch was Spannendes über Dich selbst.;)

    _()_

    Warum soll das typisch für einen Mann sein?

    Darüber brauche ich nicht meditieren.

    Ich war (auch schon früher) nie ein Feier Typ. Fand solche Feiern und "Small Talk" immer schon langweilig und Tanzen auch. Warum sollte Mitgefühl hier unangebracht sein? Ich tue es aus Liebe zu meiner Frau. Damit sie nicht ohne Gesellschaft ist. M.E. ist Mitgefühl zu keiner Zeit unangebracht.

  • Monikamarie
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    • 1. Dezember 2018 um 10:59
    • #21
    Sherab:

    Ich tue es aus Liebe zu meiner Frau. Damit sie nicht ohne Gesellschaft ist.

    Ja, aus Liebe zu Deiner Frau, finde ich akzeptabel. Mitgefühl klingt für mich unangenehm in diesem Fall.

    _()_

  • hiri
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    • 1. Dezember 2018 um 11:01
    • #22

    @Monikadie4. Was ist denn falsch daran wenn Sherab seiner Frau diesen Gefallen tut? Ich fühle mich bei großen Familienfeiern auch selten wohl, meinen Eltern und meiner Schwester zu Liebe gehe ich trotzdem (meistens) hin. Die wissen auch dass mir sowas Probleme bereitet, aber sie sind froh dass ich trotzdem komme (ich im nachhinein natürlich auch), und ich kann früher gehen oder mich zeitweise etwas rausnehmen wenn's mir zu viel wird.

  • Monikamarie
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    • 1. Dezember 2018 um 11:06
    • #23
    Sherab:

    Warum soll das typisch für einen Mann sein?

    Darüber brauche ich nicht meditieren.

    Typisch erlebe ich es, weil es vielen Männern schwierig erscheint, Freundschaften aufrecht zu erhalten. Das sind meistens Frauen. Und ich kenne viele Frauen! Auch in meiner Kindheit waren es immer die Frauen, die für Einladungen sorgten.

    Das kommt sogar in Sketchen immer wieder zum Ausdruck. Frauen können sich stundenlang unterhalten, Männer fragen: na, wie geht's, was macht das neue Auto? Danach ist bald Schluss mit der Unterhaltung.

    Frauen sind einfach kommunikativer, das sieht man auch an der Tatsache, dass sich Frauen mehr für Religion interessieren und Meditationskurse besuchen oder auch andere Begegnungsstätten.

    Das hat natürlich auch eine negative Seite, so wie alles. Es kann eben auch ausarten in Geschwätz. Und es hat mit Anpassungsfähigkeit zu tun, Geduld und Ertragen - typisch weibliche Eigenschaften. Mit weiblich meine ich, dass sie auch bei Männern vorhanden sein können oder umgekehrt.

    _()_

  • Schneelöwin
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    • 1. Dezember 2018 um 11:13
    • #24

    Puuh, was ist denn nun genau der Unterschied zwischen Mitgefühl und Liebe?

    Aus fraulicher Sicht verstehe ich Sherab auch. Z.B. habe ich eine Freundin und wenn diese ihren Geburtstag feiert, gehe ich nur hin, weil ich sie lieb habe ja und aus Mitgefühl, da ich sie nicht verletzen möchte.

    Es ist "ihr Tag" und das drumherum an Menschen, die ich mega anstrengend finde (möchte das hier garnicht so beschreiben) versuche ich dann irgendwie auszublenden. Natürlich erst wenn es dann anstrengend wird.

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • Monikamarie
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    • 1. Dezember 2018 um 11:16
    • #25
    widdlywhee:

    Hallo,

    ich bin erst vor kurzem und noch dazu in fortgeschrittenerem Alter zum Buddhismus gekommen. Insofern bin ich auch der einzige Buddhist in meiner Familie und im Freundes- und Bekanntenkreis.

    Wie geht ihr damit um, wenn ihr zu nicht-buddhistischen Festen eingeladen werdet, die für euch keine Relevanz (mehr) haben, aber die evtl. aufgrund von sozialer Erwünschtheit besucht werden "sollten"?

    Vielen Dank im Voraus für Antworten.

    :rad:

    Hallo widdlywhee,

    hinzufügen möchte ich noch, dass ich auch zu Beginn meiner "spirituellen Laufbahn" so gedacht habe wie Du. Ich habe immer extrem gehandelt, wurde dann aber immer mehr zum Wackelkandidaten. Ich wollte einfach alles richtig machen. Und zuerst war ich voller Illusionen darüber, was mich am schnellstens "erleuchtet". Das gehört alles zum Weg. Dennoch möchte ich Dir von radikalen Lösungen abraten, es sei denn, Du wirst Mönch/Nonne. Denn alles, was Du eventuell abschneidest und kaputt machst, musst Du möglicherweise irgendwann wieder kitten, was neues Leiden bringt.

    Heute habe ich darüber eine ganz entspannte Sicht und trotzdem noch Einsichten und Früchte - also Bestätigung - meiner buddhistischen Praxis.

    Wichtig erscheint mir das Erlernen der Achtsamkeit, Konzentration und daraus folgendem gesundem Mitgefühl.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg.

    _()_

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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