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Verheiratete Mönche

  • Arthur1788
  • 3. Oktober 2017 um 15:30
  • Zum letzten Beitrag
  • void
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    • 19. Dezember 2018 um 21:45
    • Offizieller Beitrag
    • #151
    Shunyata:

    Denke nur das es ein schlechtes Bild auf den Zen-buddhismus wirft wenn Arthur ohne wirklich darüber Bescheid zu wissen gleich meint Zenmönche sind keine Mönche.

    Puh. Nehmen wie mal die Wikipedia-Definiton:


    [lz]

    Das Mönchtum ist eine von asketischen Idealen bestimmte Lebensweise, um in Abkehr von der Welt den weltlichen Zielen zu entsagen und das eigene Leben einem spirituellen Ziel zu widmen[/lz]

    So ungefähr versteht man als normaler Mensch das Wort 'Mönch'. Und Partner und Familie zu haben fällt unter weltliches Ziel und nicht unter Askese. Genauso wie Sexualität ein weltliches Ziel ist. Von daher meint Arthur doch einfach nur dass man das Wort Mönch - wegen seiner Assoziation mit Askese - nicht auf Fälle anwenden soll, die diesen Anspruch nicht vollständig einlösen.

    Es fällt auf, das dir das Thema wichtig ist. Ist es vielleicht so, dass Arthur da einen Wunden Punkt getroffen ist und dass in dir das Bedürfnis Mönch zu sein und Partnerschaft zu haben miteinander ringen und du hoffst dieses Gegensätze im Zen gut vereinen zu können? Weswegen dich Arthurs Kommentare ('Bumsen etc') auch persönlich treffen?

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  • Grashuepfer
    Gast
    • 19. Dezember 2018 um 22:26
    • #152

    Also, ich fand die Formulierungen von, dir, Arthur auch eher undiplomatisch, mal ganz vorsichtig formuliert. Zum Beispiel, weil du schriebst, als gesundes Sexualverhalten gelte es heutzutage "wild durch die Gegend zu vögeln". Darin kommt halt schon eine ziemliche Mißachtung zum Ausdruck. Oder auch, weil jedes Abweichen vom Zölibat als "Privatmeinung" und "in ausdrücklichem Widerspruch zur Buddha-Lehre" dargestellt wird.

    Natürlich basiert diese Einstufung, wie du selber sagst, auf einer eher negativen Haltung der Sexualität gegenüber. Diese wird so gesehen, dass sie eigentlich nur ein Hindernis sein kann und jemand, der ihr völlig entsagt, spirituell definitiv Bonuspunkte bekommt. Ich will nicht sagen, dass ein zölibatärer Lebensstil keinen Platz mehr hat, aber ich fände es besser, das als einen von vielen möglichen Pfaden zu sehen. Ob dieser besser ist oder nicht, hängt vom Einzelfall ab, und nur so kann es beurteilt werden.

    Und dazu kommt, dass ich immer sehr skeptisch bin, wenn man von der reinen Lehre spricht. Auf diese Art zu argumentieren, schweift halt doch recht schnell ab. Und wenn man dieser Argumentation folgt, dann ist eben ein Zen-Mönch (oder meinetwegen -Priester), der heiratet, auf einer niedrigeren Stufe als ein zölibatär lebender, und dafür wird der Erwachte selber als Kronzeuge hergenommen. Und ich bezweifle stark, dass man der Sache an sich einen Gefallen tut, wenn man da solche Urteile spricht, und dass dann damit begründet, dass der Buddha es gesagt habe.

    Es wäre m.E. besser, wenn man da zurückhaltender wäre - dieses Aburteilen nicht-orthodoxer Auslegungen schafft nichts Heilsames. In solchen Fragen sollte man sich tatsächlich lieber öfter mal auf das Äußern von verschiedenen Privatmeinungen beschränken, und nicht gleich mit dem Palikanon zuschlagen.

    EDIT: Mit "man" meine ich jetzt nicht direkt dich, Arthur. Zwar hast du hier in diese Richtung argumentiert, aber es ging mir grundsätzlicher darum, denn solche Dinge werden in jeder Religion sehr gerne gemacht. Ich beobachte es auch im Buddhismus, was wenig überraschend ist. Aber genauso wichtig ist es, da offen zu bleiben.

  • Shunyata
    Gast
    • 19. Dezember 2018 um 22:27
    • #153

    Du missverstehst(interpretierst meine Worte falsch )mich.

    Jemand der zum ersten mal online ist und sich noch nie mit der Thematik beschäftigt hat nimmt m.E eher an das es in japan auch "mönche" sind.

    Wenn arthur mit seiner, berechtigten Sichtweise aber zu generell gesprochen, damit eventuell Verwirrung erzeugt find ich es nicht gut.

    Das mit dem bumsen ist mir ziemlich egal (man kann sich nur treffen lassen). Jedoch wenn er schon so viel von Regeln und Gelübden spricht sollte er sich selbst daran halten. und ein höflicher Umgangston wünscht sich so ziemlich jederund empfinde ich als ungeschriebene Regel des menschlichen miteinander bzw. gegeneinander.

    Wenn du dir Zeit nehmen würdest den Thread aufmerksam zu lesen würdest du feststellen das ich nie das Bedürfnis hatte/habe Mönch zu werden sagen wir mal so es ist mir so passiert das es nächstes Jahr dazu kommt.

    Und seit dem ich mal fast gestorben bin wünsche ich mir wenig für mich selbst.

    Wenn ich mir was wünsche, dann das mehr Menschen die Einfachheit des Seins und des klaren nüchternen Geistes leben dann braucht man keine Religion in welchem Sinn auch immer.

    Die Beziehung genieße ich sehr, jedoch hatte ich keinen wunsch nach Beziehung. Es hat sich so ergeben und sehr gut gepasst.

    Alles was für die Praxis förderlich ist und kein Hinderniss darstellt begrüße ich.(und Beziehung fördert mich da persönlich sehr da es m.E eine härtere Schule ist als ein Kloster je sein kann)

    Es wäre mir ein Anliegen das manche Menschen begreifen das es sehr wohl möglich ist als "mönch" , wie auch immer , trotz Familie und in der Welt leben und Samsara und so fort, ein Zustand des geistigen erwachens erlangt werden kann.

    Und da muss ich Buddhas (scheinbare) Lehre kritisieren "er" meint das können nur Mönche was nicht stimmt. (weswegen dieser Teil garantiert später hinzugefügt worden ist und nicht aus Buddhas Mund kommt.

    Da die die meisten Menschen sonst nie Zugang zum Dharma bekommen weil die Mönche der Welt entsagen. Kommt mir manchmal bisschen Vip vor auch in Bezug auf Bodhisatzva da Sein.

    ACHTUNG REIN PERSÖNLICHE ÜBERZEUGUNG(ich möchte damit niemanden verletzten oder angreifen oder sonstwas):

    Was hat es für einen Nutzen bis man stirbt einem diffusen Ziel nachzustreben und sich im Zuge dessen von der Welt zu verabschieden aber gleichermaßen der Welt helfen zu wollen und in einem Kloster ist ohne Kontakt zur Welt? Wenn man zu lange aus der Welt ist verliert man das Gefühl für Mensch, Welt und Wirklichkeit.

    Mab haftet an Buddha, Erleuchtung, Regeln am nicht anhaften an.

    Denkt man tut gutes für die welt.

    Jedoch gibt es mehr Menschen auf der Welt die effektiv gutes tun

    welche nicht religiös/spirituell sind.

    Und viele spirituelle/religiöse Menschen die meinen gutes zu tun jedoch nur ihrem egoistischen Ziel der Lehre, Erleuchtung, Regeln befolgen nachlaufen.

    Das versteh ich einfach nicht, werd ich nie und muss ich auch nicht.

    Aber ich habe große Bedenken ob das heilsames handeln ist.

    Lg

  • Festus
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    • 20. Dezember 2018 um 00:29
    • #154

    Und hoffentlich geht es bald los. :grinsen:

    Ohne eine lange Zeit grimmiger Kälte,
    die Dir in die Knochen fährt –

    wie könnten die Pflaumenblüten

    dich erfüllen mit ihrem durchdringenden Duft?
    (Obaku)

  • Grashuepfer
    Gast
    • 20. Dezember 2018 um 00:31
    • #155
    Shunyata:

    Du missverstehst(interpretierst meine Worte falsch )mich.

    Shunyata:

    Wenn du dir Zeit nehmen würdest den Thread aufmerksam zu lesen würdest du feststellen das ich nie das Bedürfnis hatte/habe Mönch zu werden sagen wir mal so es ist mir so passiert das es nächstes Jahr dazu kommt.

    Meinst du mich? :) Bin mir grade nicht sicher, da einige Leute geschrieben haben.

  • Arthur1788
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    • 20. Dezember 2018 um 00:45
    • #156
    Grashuepfer:

    Oder auch, weil jedes Abweichen vom Zölibat als "Privatmeinung" und "in ausdrücklichem Widerspruch zur Buddha-Lehre" dargestellt wird.

    Hab ich nie getan. Was ich gesagt habe ist, dass es im Widerspruch zur Buddha-Lehre steht, Sexualität als etwas grundsätzlich Heilsames und sogar spirituell Förderliches anzusehen. Das ist nichtmal eine kontroverse Meinung, sondern einfach ein Fakt. Ich bin ganz sicher kein ultraorthodoxer Dogmatiker (siehe meine Beiträge zum Thema "Wiedergeburt"), aber manchmal ist es einfach geboten, Klartext zu sprechen. Sollte ich an der ein oder anderen Stelle zu vulgär formuliert haben, bitte ich dies zu entschuldigen, ich gelobe Besserung. Und jetzt mache ich erstmal Urlaub vom Buddhaland. :arrow:

  • Shunyata
    Gast
    • 20. Dezember 2018 um 08:47
    • #157

    Grashupfer das mit dem missverstehen war an void gerichtet.

    Lg

  • Monikamarie
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    • 20. Dezember 2018 um 09:44
    • #158

    Gibt es eigentlich weibliche Zen-Meister?

    Ich meine, wenn wir uns denn der heutigen Zeit anpassen sollten, wäre das doch auch konsequent, oder?

    _()_

    Shunyata:

    Das Dharma so wie jede andere Religion muss mit der Zeit gehn sonst stirbt sie oder vergiftet im schlimmsten Fall den Geist des Menschen mit űberholten Vorstellungen.

  • PhenDe
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    • 20. Dezember 2018 um 10:20
    • #159
    Monikadie4.:

    Gibt es eigentlich weibliche Zen-Meister?

    Ich meine, wenn wir uns denn der heutigen Zeit anpassen sollten, wäre das doch auch konsequent, oder?

    _()_

    Shunyata:

    Das Dharma so wie jede andere Religion muss mit der Zeit gehn sonst stirbt sie oder vergiftet im schlimmsten Fall den Geist des Menschen mit űberholten Vorstellungen.

    Ja, es gibt weibliche Zen-Meisterinnen

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • Sudhana
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    • 20. Dezember 2018 um 10:46
    • #160
    Monikadie4.:

    Gibt es eigentlich weibliche Zen-Meister?

    Etliche. Statt namedropping eine Buchempfehlung. Nicht nur, weil zu den Autorinnen auch meine Lehrerin gehört ...

    _()_

    OM MONEY PAYME HUNG

  • Aravind
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    • 20. Dezember 2018 um 10:56
    • #161

    Dieser Threat scheint ja immer wieder neue Energie zu tanken, sehr spannend.

    Und @Festus' sicher freundlich gemeinte kleinen Gemeinheiten gefallen mir am besten... ;)

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Monikamarie
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    • 20. Dezember 2018 um 11:41
    • #162
    Sudhana:
    Monikadie4.:

    Gibt es eigentlich weibliche Zen-Meister?

    Etliche. Statt namedropping eine Buchempfehlung. Nicht nur, weil zu den Autorinnen auch meine Lehrerin gehört ...

    _()_

    Danke Sudhana,

    ich hab da jetzt noch nicht gelesen, aber was ich meinte, haben diese Zenmeisterinnen denn auch ein "eigenes" Kloster in Japan, dem sie vorstehen?

  • CCC
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    • 20. Dezember 2018 um 12:31
    • #163

    Ich kenn mich im Zen nicht so aus, aber von Jiyu Kennett habe ich schon gehört.

  • Monikamarie
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    • 20. Dezember 2018 um 13:48
    • #164

    Und ist sie ein Klosterabtissin?

    Ich bin nur deshalb so hartnäckig, weil hier manch einer meint, man müsse die Lehren des Buddha an die heutige Zeit anpassen.

    _()_

  • Phillip
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    • 20. Dezember 2018 um 15:05
    • #165
    Monikadie4.:

    ... weil hier manch einer meint, man müsse die Lehren des Buddha an die heutige Zeit anpassen.

    _()_

    Buddhas Lehre ist doch zeitlos. Und manches was Buddha gelehrt hat, ist sicherlich der damaligen Zeit angepasst. Aber das Interessante am Buddhismus ist und bleibt eben das Zeitlose. So sehe ich es, wer will darf es natürlich auch anders sehen. Aber den absoluten Anspruch auf Wahrhaftigkeit hat niemand gepachtet. Nicht ich, nicht Du, noch sonst irrgendwer.

    _()_

    ich schenk dieses Leben dem Leben zurück...
    weil es nie meins war...
    und jede Trennung nur scheinbar...
    alles in Vielfalt immer eins war...
    brich meinen Stolz…bis ich in Demut mir die Wahrheit schenke...
    nimm hinfort all die falschen Ideen, den falschen Glauben...
    denn wenn nichts mehr bleibt ist alles übrig...
    es gibt nichts zu verstehen...

    Aus dem Song ,,Schmerz" vom Deepwalka

  • Shunyata
    Gast
    • 20. Dezember 2018 um 15:19
    • #166

    Buddha lehrte auch alles is dem Wandel unterworfen, weshalb sollte dies den Dharma ausschließen?

  • Monikamarie
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    • 20. Dezember 2018 um 15:35
    • #167

    Wischiwaschi-Antworten auf klare Fragen.

  • Martin1980
    Gast
    • 20. Dezember 2018 um 15:52
    • #168
    Shunyata:

    Buddha lehrte auch alles is dem Wandel unterworfen, weshalb sollte dies den Dharma ausschließen?

    Anicca, dukkha, anatta. Hatten wir vor 2000 Jahren und werden wir in 2000 Jahren immer noch haben.

    Das wusste der Buddha schon vor 2600 Jahren.

    Nach der Erleuchtung hätte er bis zum Verfall des Körpers im bliss verweilen können. Hat er aber nicht.

    Sein Mitgefühl war grenzenlos.

    Unzählige Menschen durften inzwischen arahats "werden" , oder zumindest Stromeintritt verwirklichen.

    Sie haben es geschafft, und dieser Weg steht uns immer noch zur Verfügung.

    Das Leiden dieser Welt wird nicht komplett verschwinden, auch wenn wir es noch so sehr wollen, aber durch die Praxis, wird der leidende verschwinden (bzw unsere Ideen dazu)

    Es gibt kulturelle Unterschiede, aber der Kern der Buddhistischen Lehre bleibt immer der gleiche.

    Wer im Herzen kein Mönch ist, kann dies auch nicht durch eine Robe ändern.

    Aber eines ist auch klar :

    Es gibt keine Mönche die verheiratet sind und Kinder haben. Die gehen nicht mal als anagarika durch.

    In New York und Bangkok laufen genug fake Mönche durch die Gegend und betteln um Geld.

    Buddha hat Nonnen und Mönche ordiniert, und da gab es keine ordinierten mit Kinder und Frau.

    Warum?

    Ein Mönch widmet sich intensiv der Meditation und studiert die Texte.

    Die Vertiefungen ergeben sich nicht durch 30 min Samatha am Tag.

    Zumindest damals war das Leben als Nonne oder Mönch gefährlich und entbehrungsreich. Unwetter, wilde Tiere, Diebe, Mörder.

    Buddha wollte nicht das Kinder und Frauen in solch ein Leben gezwungen werden.

    Man kann auch mit 5 oder 8 Gebote zumindest den Stromeintritt verwirklichen. Niemand wird gezwungen zu einem Leben als Mönch oder Nonne.

    Aber man sollte nicht sich und andere Menschen belügen.

    Alles Gute für Sie.

  • Shunyata
    Gast
    • 20. Dezember 2018 um 15:57
    • #169

    "Unser Lehrer (Nagarjuna) lehrte, dass das fehlen des Haftens an (das Konzept)

    von Gelübde und Nicht-Gelübde das wahre Gelübde oder Ethik ist."

    Aryadeva in den Vierhundert Versen

    Lg

  • Shunyata
    Gast
    • 20. Dezember 2018 um 16:01
    • #170

    Würdest du das geschriebene aufmerksam lesen, wüsstest du das ich kein Mönch bin Martin.

  • Martin1980
    Gast
    • 20. Dezember 2018 um 16:04
    • #171
    Shunyata:

    Würdest du das geschriebene aufmerksam lesen, wüsstest du das ich kein Mönch bin Martin.

    Wo habe ich denn behauptet das Sie ein Mönch sind?

  • Shunyata
    Gast
    • 20. Dezember 2018 um 16:09
    • #172

    Und es ist unklug anzunehmen wie viel Zeit jemand mit praxis und studium der texte verbringt ohne ihn zu kennen.

    Auch wie sich dieses auf einem Menschen auswirkt steht dir nicht zu zu beurteilen.

    Mag sein das es für manche Menschen ausreicht 30 minuten praxis zu machen mag sein das andere mehr benötigen.

    Denn ich sehe keinen Unterschied zwischen alltäglichem leben und praxis.

    Und ein wahrhaftiger Mensch kann m.E deinen sogenannten Stromeintritt was auch immer du damit genau meinst in einem Augenblick erlangen.

    Lg

  • Helmut
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    • 20. Dezember 2018 um 16:14
    • #173
    Shunyata:

    "Unser Lehrer (Nagarjuna) lehrte, dass das fehlen des Haftens an (das Konzept)

    von Gelübde und Nicht-Gelübde das wahre Gelübde oder Ethik ist."

    Aryadeva in den Vierhundert Versen

    Lg

    In welchem der 400 Verse steht dies? Auf welche Übersetzung ins Deutsche stützt du dich?

    Gruß Helmut

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Helmut
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    • 20. Dezember 2018 um 16:18
    • #174
    Shunyata:

    Buddha lehrte auch alles is dem Wandel unterworfen, weshalb sollte dies den Dharma ausschließen?

    Wenn der Dharma, die Lehre des Buddha, der steten Veränderung unterliegt, nichts anderes bedeutet ja Wandel, dann bedeutet dies, die Vier Edlen Wahrheiten gelten heutzutage nicht mehr so wie zu Zeiten des Buddha.


    Gruß Helmut

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Shunyata
    Gast
    • 20. Dezember 2018 um 16:27
    • #175

    Wird erwähnt in dem Text Buddhistische Ethik die 3 Arten von Gelübden zusammengestellt von Tenzin Peljor(Bhikshu) 4 feb. 2008

    Lg

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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