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Wiedergeburt ist? Umfrage und Diskussion

  • Buddhaghosa
  • 24. Januar 2015 um 15:11
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  • keks
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    • 5. Februar 2015 um 21:46
    • #276
    Buddhaghosa:


    Also, wenn man etwas über den Theravada erfahren möchte, sollte man Buddhaghosa fragen

    Wie sieht Buddhaghosa die Sache mit Nirvana ? Folgt vor Nirvana die Buddhaschaft ?
    Der 5. Buddha steht fest, hat jemand anderes die Möglichkeit vor ihm Nirvana zu erlangen ?

    Bubu :clown::oops:

  • blue_apricot
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    • 5. Februar 2015 um 22:49
    • #277
    keks:

    Wie sieht Buddhaghosa die Sache mit Nirvana ?

    Weiß ich nicht, unser lieber Buddhagosa meint sicher auch nicht sich selber,
    aber Maitreya dürfte ein künftiger Samma Sambuddha ( Samyaksambuddha ) sein, kein "gewöhnlicher" Erlöster. Insofern...

  • keks
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    • 5. Februar 2015 um 22:56
    • #278

    Buddhaschaft, dann Sambuddha dann Nirvana ?
    Oder Nirvana dazwischen ?
    Aber wenn doch Nirvana das Ende ist ?

    Das entzieht sich nun jeglicher Logik
    :badgrin:

    Bubu :clown::oops:

    Einmal editiert, zuletzt von keks (5. Februar 2015 um 22:58)

  • blue_apricot
    Gast
    • 5. Februar 2015 um 22:58
    • #279
    keks:

    Buddhaschaft, dann Sambuddha dann Nirvana ?
    Oder Nirvana dazwischen ?
    Aber wenn doch Nirvana das Ende ist ?

    Das entzieht sich nun jeglicher Logik

    Paranirvana.

    Und: Sambuddhas erscheinen.

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (5. Februar 2015 um 22:59)

  • keks
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    • 5. Februar 2015 um 22:58
    • #280

    Aubacke :X
    Na wenigstens kann man drüber grinsen, irgendwie.

    Bubu :clown::oops:

  • nibbuti
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    • 5. Februar 2015 um 23:15
    • #281
    Buddhaghosa:

    Die orthodoxe Lehrmeinung des Theravada nimmt eine wörtliche Wiedergeburt als richtig an.

    Vertreter der orthodoxen Lehrmeidung des Theravada nehmen auch allgemein an, Bedingtes Entstehen vollziehe sich in Abschnitten von wörtlich „3 Leben“:

    Von Unwissen - Aktivitäten,
    von Aktivitäten - Bewußtsein,
    von Bewußtsein - Körper und Geist,
    von Körper und Geist - sechsfacher (Sinnen)bereich,
    vom sechsfachen (Sinnen)bereich - Berührungen,
    von Berührungen - Gefühl,
    von Gefühl - Durst,
    von Durst - Ergreifen,
    von Ergreifen - Werden,
    von Werden - Geburt,
    von Geburt - Alter, Tod, Kummer, Jammer, Schmerz, Leid und Verzweiflung.


    Buddhaghosa:

    Also, wenn man etwas über den Theravada erfahren möchte, sollte man Buddhaghosa fragen und nicht nibbuti.


    ok

    wenn man etwas über die Lehre (vada) des Buddha erfahren möchte, kann man Buddhaghosa oder nibbuti ignorieren

    stattdessen kann man den Buddha in den Suttas konsultieren & die Lehre direkt in der Praxis prüfen

    (z.B. S 22.79, M 38, A 4.77, S 22.53, S 12.17, S 12.61 u.v.a.)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • blue_apricot
    Gast
    • 5. Februar 2015 um 23:41
    • #282

    @ Nibbuti:

    Zitat

    Bedingtes Entstehen vollziehe sich in Abschnitten von wörtlich „3 Leben“:

    Ich glaub, da hast du was missverstanden. Bei den "3 Leben" geht s um s Karma-Vipaka.

    Zitat

    Karmische Vergeltung erscheint in drei Zeitabschnitten -im gegenwärtigen Leben- im nächsten Leben-nach zwei aufeinanderfolgenden Leben.

    Dōgen Zenji

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (5. Februar 2015 um 23:44)

  • mukti
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    • 5. Februar 2015 um 23:46
    • #283
    keks:
    Buddhaghosa:


    Also, wenn man etwas über den Theravada erfahren möchte, sollte man Buddhaghosa fragen

    Wie sieht Buddhaghosa die Sache mit Nirvana ? Folgt vor Nirvana die Buddhaschaft ?
    Der 5. Buddha steht fest, hat jemand anderes die Möglichkeit vor ihm Nirvana zu erlangen ?

    Natürlich, indem er der Lehre des Buddha Shakyamuni folgt. Der Unterschied ist nur dass ein Buddha (Samma-Sambuddha) von selber Nirvana erreicht hat, während alle Anderen durch seine Lehren Nirvana erreichen. Aber Buddhagosha (Florian) kann das vielleicht noch besser erklären, vielleicht findet sich auch was bei dem historischen Buddhagosha http://palikanon.com/visuddhi/vis_idx.html

    Mit Metta, mukti.


  • nibbuti
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    • 5. Februar 2015 um 23:55
    • #284
    blue_apricot:


    Ich glaub, da hast du was missverstanden. Bei den "3 Leben" geht s um s Karma-Vipaka.

    Mettiko Bhikkhu:

    Ajahn Buddhadâsa, der große thailändische Kritiker von Degenerationserscheinungen im Buddhismus, weist darauf hin, dass dieses Modell, die so genannte Drei-Leben-Theorie (im folgenden kurz 3LT) mit dem Makel der Lehre von einem "Selbst", das die drei verschiedenen Leben durchwandert, behaftet ist. Damit steht die 3LT im Widerspruch zur Lehre des Buddha, die besagt: alle Dinge sind Nicht-Selbst.

    Mahātaṇhāsaṅkhaya Sutta:

    "Das stimmt, ehrwürdiger Herr. So wie ich das Dhamma, das vom Erhabenen gelehrt wird, verstehe, ist es ein und dasselbe Bewußtsein, das den Kreislauf der Wiedergeburten durchläuft, nicht ein anderes."

    "Was ist jenes Bewußtsein, Sāti?"

    "Ehrwürdiger Herr, es ist das, was spricht und fühlt und hier und da die Resultate (Vipaka) guter und schlechter Taten (Karma) erfährt."

    "Du fehlgeleiteter Mensch, wen sollte ich jemals das Dhamma auf solche Weise gelehrt haben? Du fehlgeleiteter Mensch, habe ich nicht in vielen Lehrreden dargelegt, daß Bewußtsein bedingt entsteht, weil es ohne Bedingung keine Entstehung von Bewußtsein gibt? Aber, du fehlgeleiteter Mensch, du hast uns durch dein falsches Verständnis falsch dargestellt und dich dadurch selbst verletzt und viel Unverdienst angehäuft; denn dies wird dir lange zum Schaden und zum Leid gereichen."


    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • blue_apricot
    Gast
    • 6. Februar 2015 um 00:19
    • #285

    Naja, wie schon gesagt, geht es um Karma-Vipaka.

    Zitat

    bei Lebzeiten reifendes Karma (ditthadhamma-vedanīya-kamma),
    im nächsten Leben reifendes Karma (upapajja-vedanīya-kamma),
    in späteren Leben reifendes Karma (aparāpariya-vedanīya-kamma).

    Gute Nacht -

  • nibbuti
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    • 6. Februar 2015 um 00:45
    • #286

    deine Behauptungen wurden schon xmal widerlegt, liebe blaue Aprikose, dreh ruhig nochmal eine Runde

    derweil kann man nach der 3LT oder „wörtlichen Wiedergeburt“ annehmen sind 1134 Texilarbeiter in Indien für die Modesünden & den Geiz gestorben, die sie im letzten Leben als selbstzentrierte Westler begangen haben

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
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  • bel
    Gast
    • 6. Februar 2015 um 08:43
    • #287
    nibbuti:

    Vertreter der orthodoxen Lehrmeidung des Theravada nehmen auch allgemein an, Bedingtes Entstehen vollziehe sich in Abschnitten von wörtlich „3 Leben“:


    Wobei doch vollkommen klar sein müsste, dass es sich von Moment zu Moment vollzieht. Aber wenn das so ist, was soll dann das Aufpappen einer völlig anderen Zeitdimensio? Wodurch wird das gerechtfertigt?

  • bel
    Gast
    • 6. Februar 2015 um 09:50
    • #288
    bel:

    Aber ein spezielles namarupa hat eben schon einen Anfang und ein Ende und setzt sich über dieses Ende nicht in seiner individuellen Kontinuität fort.

    bel:

    Kein namarupa ist verschieden von einem anderen sofern sie auf den selben Daseinsmerkmal beruhen.

    Roth:

    Dazu hätte ich einige Fragen: Inwiefern »speziell« und »nicht verschieden«?

    NIch verschieden hinsichtlich der 3 Daseinsmerkmale, spezifisch hinsichtlich der individuellen Zusammensetzung. Das läßt sich alles konventionell sagen, wie ja überhaupt alles Sagen auf Konventionen beruht.

    Zitat

    Aber wie bzw. in welchem Sinne könnte es so einen Anfang und ein Ende haben? Nur im konventionellen Sinne?


    Ja, nur im konventionellen Sinne, denn die Abgrenzung eines individuellen Namarupa-Komplexes vom anderen basiert ja auch nur wieder auf einer zwar praktischen Gesichtspunkten geschuldeten Konvention, aber letztlich ist die dadurch auch willkürlich.

    Zitat

    Und wie deutet man eigentlich, wenn man annimmt, dass ein Wesen mit dem Tode zerfällt und damit zu wirken aufhört, es auch nichts mehr bedingt, solche Stellen wie eben die obige aus dem »Saṃsappanīya Sutta«?

    Nun ja, jede Konvention, jedes Modell hat ja seine Grenzen über die hinaus man es nicht strapazieren sollte. Zunächst wirken ja nur die Prozesse, die im Bedingten Entstehen dargestellt werden, allerdings benötigen diese Prozesse auch in jedem Moment zwingend den Austausch mit Prozessen außerhalb ihrer durch nur Konvention gesetzt Grenzen. Siehe dazu auch M38: "..... spielt die Spiele seiner Genossen ..."

    In S.12.24. - 4. (Aññatitthiya Sutta) wird ja gerade an die Adresse der Karma-Gläubigen vermerkt, dass dieses weder (allein) selbstverursacht, nicht durch iwas anderes, auch nicht selbstverursacht und durch was anderes, und auch nicht ohne Grund entsteht. Es ist eben vielfach bedingt. In der nachfolgenden Erörterung mit Ananda gibt dieser richtigerweise als Einstigspunkt "phassa" (Berührung) an, also die Stelle in Paticcasamuppada, wo "Äußeres" zu "Innerem" verwurstet wird.
    Was da initial wirkt, sind zunächst einmal nur Geistesobjekte, die wir durch Denken, Sprechen und Tun in die Welt setzten und die dann wieder berührt, ergriffen, und und in das schon individuell Spezifische (Zusammengesetzte) eingemeindet werden. Und selbst wenn das so Zusammengesetzte schon nicht mehr so im nächsten Moment existiert, oder gar zerfallen ist, entfalten doch die von ihm in die Welt gesetzten Geistesobjekte, weil sie immer wieder nach dem selben Mechanismus in "anderen" Zusammensetzungen reproduziert werden, ihre Wirkung.

  • blue_apricot
    Gast
    • 6. Februar 2015 um 10:45
    • #289

    @ Nibbuti: Ganz so eng und linear ist mein Kausalitäsverständnis nun nicht, das wäre dann tatsächlich `vedisch`zu nennen. Es ist schließlich `Alles` an Schnittstellen miteinander verknüft, ich würde die Natur,- und Umweltgeschicke, in die der Mensch eingebunden ist, die gegenseitige Wirksamkeit Form zu Form nur nicht karmisch nennen, sondern eher schicksalhafte Fügung. Das Wort ` Fügung ` ist ja phänomenal, fällt mir gerade auf :)
    Aber natürlich muss die `Belehrung`sich auf das Kerngeschäft "individuelles Karma" focusieren, wegen der Dringlichkeit. Wenn man über "kollektives Karma" oder "schicksalhafte Fügung" nachsinnt ist ja nix gewonnen/verloren/entsagt...
    Wobei Sokei An Roshi glaub ich ich auch vom `kollektiven, menschlichem Karma` spricht. Er bezieht das aber ebenfalls auf den dem Menschen eigentümlichen gesetzmäßigen karmischen Prozess.

  • Roth
    Gast
    • 6. Februar 2015 um 15:52
    • #290
    bel:

    NIch verschieden hinsichtlich der 3 Daseinsmerkmale, spezifisch hinsichtlich der individuellen Zusammensetzung.

    Vermutet habe ich es ja bereits, aber wie das im Zusammenhang genau zu verstehen ist, das war das Problem.

    bel:

    Was da initial wirkt, sind zunächst einmal nur Geistesobjekte, die wir durch Denken, Sprechen und Tun in die Welt setzten und die dann wieder berührt, ergriffen, und und in das schon individuell Spezifische (Zusammengesetzte) eingemeindet werden.

    Im Prinzip also eine Art Abfolge von "Projektion" und "Introjektion"? (Die es auch nur konventionell gibt, weil die Voraussetzung dafür ja auch nicht unabhängig von konventioneller Festlegung als solche gegeben ist?) Geistobjekte werden von "Innen" – Inneres kann es ja auch nur im konventionellen Sinne sein? – auf die "äußere" Realität projiziert und anschließend wieder, als (fälschlicherweise) äußere Gegenstände angesehen und wieder auf-/hineingenommen?

    bel:

    Und selbst wenn das so Zusammengesetzte schon nicht mehr so im nächsten Moment existiert, oder gar zerfallen ist, entfalten doch die von ihm in die Welt gesetzten Geistesobjekte, weil sie immer wieder nach dem selben Mechanismus in "anderen" Zusammensetzungen reproduziert werden, ihre Wirkung.

    Das ist dann in diesem Sinne "Wiedergeburt", oder geht da bei mir was durcheinander?


    _()_

  • keks
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    • 6. Februar 2015 um 16:00
    • #291

    Wie kam es, dass Buddha frühere Leben erkannte ? Mit was hat er sich da identifiziert ? :)

    Bubu :clown::oops:

  • mukti
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    • 6. Februar 2015 um 17:15
    • #292
    keks:

    Wie kam es, dass Buddha frühere Leben erkannte ? Mit was hat er sich da identifiziert ? :)

    Keine Ahnung, aber er sah sie in der vierten Vertiefung (A.VIII.11.), und es zählt zu den noch weltlichen Geisteskräften (abhiññā).

    Mit Metta, mukti.


  • bel
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    • 6. Februar 2015 um 17:28
    • #293
    keks:

    Wie kam es, dass Buddha frühere Leben erkannte ? Mit was hat er sich da identifiziert ? :)


    Also nu wirklich :LOL:

  • stiller_raum
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    • 6. Februar 2015 um 19:45
    • #294

    Wiedergeburt ist ein Wort, so wie auch Karma oder Liebe.

    Man kann diese Worte dazu nutzen andere zu beherrschen und zu unterdrücken,
    oder ihnen dabei zu helfen eine Wahrheit zu erkennen, die sie frei machen wird
    (um einmal Jesus zu zitieren)

    Statt Wiedergeburt oder Karma könnte man auch Erbsünde und Schuld sagen.
    Das Wort Sünde bedeutet im altgriechischen soviel wie "das Ziel verfehlen".
    Wenn "wir" also "wiedergeboren" werden, könnte man dazu auch sagen, dass wir das eigentliche Ziel des Lebens verfehlt
    haben. Es bleibt also ein Grund warum wir überhaupt geboren werden.
    Sünde könnte man auch als Unbewusstheit bezeichnen. Die Unbewusstheit wird also wiedergeboren, solange bis sie bewusst
    wird und sich (in Nirwana) auflöst.
    Viele Missbrauchen das Wort Wiedergeburt und Karma um damit Armut, Hunger und heilbare Krankheiten zu rechtfertigen,
    so wie man es in Indien sehr deutlich sehen kann.
    Deswegen halte ich beide Vorstellungen für gefährlich, da die Gefahr des Mißbrauchs sehr groß ist wie und die Wirklichkeit zeigt.
    Da sind die Christen mit der Vergebung und Gnade schon viel weiter und vor allem der Vorstellung, dass man bereits in diesem Leben Befreiung erlangen kann.

  • bel
    Gast
    • 7. Februar 2015 um 01:36
    • #295
    Roth:

    Im Prinzip also eine Art Abfolge von "Projektion" und "Introjektion"? (Die es auch nur konventionell gibt, weil die Voraussetzung dafür ja auch nicht unabhängig von konventioneller Festlegung als solche gegeben ist?) Geistobjekte werden von "Innen" – Inneres kann es ja auch nur im konventionellen Sinne sein? – auf die "äußere" Realität projiziert und anschließend wieder, als (fälschlicherweise) äußere Gegenstände angesehen und wieder auf-/hineingenommen?


    Wobei Konventionen ja durchaus nützlich sein können, wenn sie nicht ihren praktischen Rahmen übersteigen. Also z.B. ein spezielles Wesen mit einem Namen zu versehen, macht Sinn, wenn man das Spezielle daran adressieren möchte. Zugleich ist es aber auch notwendig, Wesen als Kategorie zu denken, um nicht den Blick auf das Allgemeine, Wesentliche, das Verbindende zu verlieren.

    bel:

    Und selbst wenn das so Zusammengesetzte schon nicht mehr so im nächsten Moment existiert, oder gar zerfallen ist, entfalten doch die von ihm in die Welt gesetzten Geistesobjekte, weil sie immer wieder nach dem selben Mechanismus in "anderen" Zusammensetzungen reproduziert werden, ihre Wirkung.

    Roth:

    Das ist dann in diesem Sinne "Wiedergeburt?


    Könnte man so sagen, wobei ich inzwischen so weit bin, den Begriff nicht mehr benützt zu wollen. Zu viele Mißverständnisse bei zu wenig Mehrwert.

  • Raphy
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    • 8. Februar 2015 um 07:56
    • #296
    mukti:


    ...

    bel:


    Das ist aber m.e. wirklich der Schlüssel zum Verständnis der Lehre wie ich sie begreife: die Unterscheidungen . (Trennungen, Spaltungen in Singularitäten) in mein/dein zu unterlassen.

    Kann ich nicht sehen, dass die Aufhebung der Trennungen das Leid beendet. Bliebe da nicht übrig: "Ich bin alles?"

    Wie in dem Dialog mit Brahma in M.49 - der Buddha hat die Allhaftigkeit erkannt, hat aber daran keinen Anteil:

    Zitat

    "'Guter Herr, wenn du behauptest, unmittelbar das erkannt zu haben, woran die Allhaftigkeit von Allem nicht Anteil hat, möge sich deine Behauptung nicht als nutzlos und leer erweisen!'"

    "'Bewußtsein, das nicht irgendetwas zuweist,
    Unendlich ist, Getrennt von Allem leuchtet:

    daran hat die Erdhaftigkeit des Erdelements nicht Anteil, daran hat die Wasserhaftigkeit des Wasserelements nicht Anteil, daran hat die Feuerhaftigkeit des Feuerelements nicht Anteil, daran hat die Windhaftigkeit des Windelements nicht Anteil, daran hat die Eigenart der Lebewesen nicht Anteil, daran hat die Eigenart der Himmelswesen nicht Anteil, daran hat die Eigenart von Pajāpati nicht Anteil, daran hat die Eigenart von Brahmā nicht Anteil, daran hat die Eigenart der Himmelswesen des Überströmenden Glanzes nicht Anteil, daran hat die Eigenart der Himmelswesen der Leuchtenden Herrlichkeit nicht Anteil, daran hat die Eigenart der Himmelswesen der Großen Erfolge nicht Anteil, daran hat die Eigenart des Überwinders nicht Anteil, daran hat die Allhaftigkeit von Allem nicht Anteil.'"

    ...

    Alles anzeigen

    Hallo ihr Lieben,

    ich finde in Majjhima Nikāya 1 kommt das auch gut zum Ausdruck worauf mukti vielleicht anspielt:

    Zitat


    ...

    191. "Er erkennt Einheit unmittelbar als Einheit. Nachdem er Einheit unmittelbar als Einheit erkannt hat, stellt er sich nicht Einheit vor, er macht sich nicht Vorstellungen in Einheit, er macht sich nicht Vorstellungen von Einheit ausgehend, er stellt sich nicht vor 'Einheit ist mein', er ergötzt sich nicht an Einheit. Warum ist das so? Weil er verstanden hat, daß Ergötzen die Wurzel von Dukkha ist, und daß es mit Werden (als Bedingung) Geburt, und für alles, was geworden ist, Alter und Tod gibt. Daher, ihr Bhikkhus, ist der Tathāgata durch die völlige Vernichtung, die Lossagung, das Aufhören, das Aufgeben und Loslassen der Begehren zur höchsten vollkommenen Erleuchtung erwacht, sage ich."

    192. "Er erkennt Vielfalt unmittelbar als Vielfalt. Nachdem er Vielfalt unmittelbar als Vielfalt erkannt hat, stellt er sich nicht Vielfalt vor, er macht sich nicht Vorstellungen in Vielfalt, er macht sich nicht Vorstellungen von Vielfalt ausgehend, er stellt sich nicht vor 'Vielfalt ist mein', er ergötzt sich nicht an Vielfalt. Warum ist das so? Weil er verstanden hat, daß Ergötzen die Wurzel von Dukkha ist, und daß es mit Werden (als Bedingung) Geburt, und für alles, was geworden ist, Alter und Tod gibt. Daher, ihr Bhikkhus, ist der Tathāgata durch die völlige Vernichtung, die Lossagung, das Aufhören, das Aufgeben und Loslassen der Begehren zur höchsten vollkommenen Erleuchtung erwacht, sage ich."

    193. "Er erkennt Alles unmittelbar als Alles. Nachdem er Alles unmittelbar als Alles erkannt hat, stellt er sich nicht Alles vor, er macht sich nicht Vorstellungen in Allem, er macht sich nicht Vorstellungen von Allem ausgehend, er stellt sich nicht vor 'Alles ist mein', er ergötzt sich nicht an Allem. Warum ist das so? Weil er verstanden hat, daß Ergötzen die Wurzel von Dukkha ist, und daß es mit Werden (als Bedingung) Geburt, und für alles, was geworden ist, Alter und Tod gibt. Daher, ihr Bhikkhus, ist der Tathāgata durch die völlige Vernichtung, die Lossagung, das Aufhören, das Aufgeben und Loslassen der Begehren zur höchsten vollkommenen Erleuchtung erwacht, sage ich."

    194. "Er erkennt Nibbāna unmittelbar als Nibbāna. Nachdem er Nibbāna unmittelbar als Nibbāna erkannt hat, stellt er sich nicht Nibbāna vor, er macht sich nicht Vorstellungen in Nibbāna, er macht sich nicht Vorstellungen von Nibbāna ausgehend, er stellt sich nicht vor 'Nibbāna ist mein', er ergötzt sich nicht an Nibbāna. Warum ist das so? Weil er verstanden hat, daß Ergötzen die Wurzel von Dukkha ist, und daß es mit Werden (als Bedingung) Geburt, und für alles, was geworden ist, Alter und Tod gibt. Daher, ihr Bhikkhus, ist der Tathāgata durch die völlige Vernichtung, die Lossagung, das Aufhören, das Aufgeben und Loslassen der Begehren zur höchsten vollkommenen Erleuchtung erwacht, sage ich."

    Das ist es, was der Erhabene sagte. Aber jene Bhikkhus waren nicht entzückt über die Worte des Erhabenen [24].

    ...

    Quelle: http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m001z.html - Majjhima Nikāya 1 - Die Wurzel aller Dinge - (Mūlapariyāya Sutta)

    Alles anzeigen

    Man fasst nichteinmal Einheit, Vielfalt, Alles oder sogar Nibbana als "mein" auf, der Sutta zufolge. Also fasst man sie bestimmt auch nicht als "ich" auf, da es ja oft heißt, dass das Betrachten von etwas als "ich und mein", nicht der Lehre entspricht.

    Zum Beispiel hier:

    Zitat


    ...

    16. "Ihr Bhikkhus, ein wohlunterrichteter edler Schüler, der die Edlen beachtet und in ihrem Dhamma bewandert und geschult ist, der aufrechte Menschen beachtet und in ihrem Dhamma bewandert und geschult ist, betrachtet materielle Form so: 'Dies ist nicht mein, dies bin nicht ich, dies ist nicht mein Selbst.' Er betrachtet Gefühl so: 'Dies ist nicht mein, dies bin nicht ich, dies ist nicht mein Selbst.' Er betrachtet Wahrnehmung so: 'Dies ist nicht mein, dies bin nicht ich, dies ist nicht mein Selbst.' Er betrachtet Gestaltungen so: 'Dies ist nicht mein, dies bin nicht ich, dies ist nicht mein Selbst.' Er betrachtet das, was gesehen, gehört, empfunden, erfahren, erlebt, gesucht und geistig erwogen wird, so: 'Dies ist nicht mein, dies bin nicht ich, dies ist nicht mein Selbst.' Und diese Grundlage für Ansichten, nämlich 'Die Welt und das Selbst sind dasselbe; nach dem Tode werde ich unvergänglich, dauerhaft, ewig, nicht der Veränderung unterworfen sein, ich werde so lange wie die Ewigkeit überdauern' - auch dies betrachtet er so: 'Dies ist nicht mein, dies bin nicht ich, dies ist nicht mein Selbst.'"

    ...

    Quelle: http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m022z.html - Majjhima Nikāya 22 - Das Gleichnis von der Schlange - Alagaddūpama Sutta

    Also könnte man dann auch nicht an einem Punkt sagen: "Ich bin alles." Das würde dem widersprechen finde ich.

    Und das deckt sich meiner Meinung nach mit bels Aussage, die Unterscheidung in mein/dein zu unterlassen. Ich sehe das auch als einen Schlüssel für mich. Eben eines der drei Daseinsmerkmale oder zumindest ein Hinweis in diese Richtung: Anatta.

    Und das heißt ja auch nicht, dass man im Laufe der Praxis nicht die unterschiedlichsten Anwandlungen haben könnte. Zum Beispiel eine umfassende Einheit als "ich" oder "ich bin das alles" zu betrachten. Wäre ja eigentlich auch normal und verständlich das zu tun. Ich ergreife doch ständig und mache ständig alles Mögliche zu "ich und mein". Also erst recht edle, glückselige und erhabene Zustände. Und da gibt eben der Buddha den Hinweis, wenn man an diesem Punkt ist, nicht darauf hereinzufallen, sondern einmal zu schauen ob man das wirklich ist. Wenn ich die Sutten nicht kennen würde, würde ich bestimmt darauf hereinfallen. Und sogar obwohl ich sie kenne, werde ich bestimmt noch unzählige Male darauf hereinfallen. :D

    Allerdings sehe ich für mich zur Zeit keinen Widerspruch Wiedergeburt nicht auch wörtlich aufzufassen. Solange man noch Dinge, Zustände oder was auch immer als "ich und mein" auffasst, solange wird "ich und mein" geboren. Und solange werden Dinge, Zustände oder was auch immer ergriffen. Also immer wieder. Also könnte man auch Wiedergeburt dazu sagen.

    Und dazu muß es auch zumindest eine scheinbare Welt, zumindest scheinbare Dinge und Zustände oder zumindest scheinbar irgendetwas geben, welches das Ergreifen scheinbar ermöglicht und was es scheinbar wert wäre zu ergreifen.

    Und ob alle dieser inneren und äußeren Grundlagen des Ergreifens nach dem Tod meines groben materiellen Körpers wirklich nichtmehr vorhanden sind, weiß ich leider nicht. Aber so wie ich die Sutten bis jetzt verstehe, hört das nicht von allein auf. Der Pfad den der Buddha gezeigt hat, scheint also wichtig zu sein für jemanden der Dukkha überwinden will oder irgendeine andere Formulierung des Buddha ansprechend findet und als der Übung wert ansieht.

    Aber nur meine persönliche, derzeitige, wahrscheinlich höchst unvollkommene Sicht dazu. :)

    Liebe Grüße

  • Elliot
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    5. Oktober 2010
    • 8. Februar 2015 um 10:36
    • #297
    Raphy:

    Und das heißt ja auch nicht, dass man im Laufe der Praxis nicht die unterschiedlichsten Anwandlungen haben könnte. Zum Beispiel eine umfassende Einheit als "ich" oder "ich bin das alles" zu betrachten. Wäre ja eigentlich auch normal und verständlich das zu tun. Ich ergreife doch ständig und mache ständig alles Mögliche zu "ich und mein". Also erst recht edle, glückselige und erhabene Zustände. Und da gibt eben der Buddha den Hinweis, wenn man an diesem Punkt ist, nicht darauf hereinzufallen, sondern einmal zu schauen ob man das wirklich ist.


    Man ist nichts so sehr wie seine Handlungen:

    Zitat

    "Dann sagt König Yama: 'Guter Mann, ist dir - einem intelligenten und reifen Mann - niemals eingefallen >Auch ich bin der Geburt unterworfen, ich kann der Geburt nicht entgehen: gewiß sollte ich besser mit Körper, Sprache und Geist Gutes tun<?' Er sagt: 'Ich konnte nicht, ehrwürdiger Herr, ich war nachlässig.' Dann sagt König Yama: 'Guter Mann, durch Nachlässigkeit hast du es versäumt, mit Körper, Sprache und Geist Gutes zu tun. Gewiß werden sie mit dir entsprechend deiner Nachlässigkeit verfahren. Aber diese deine üble Handlung wurde nicht von deiner Mutter oder deinem Vater begangen, oder von deinem Bruder oder deiner Schwester, oder von deinen Freunden und Gefährten, oder von deinen Verwandten und Angehörigen, oder von Mönchen und Brahmanen, oder von Göttern: diese üble Handlung wurde von dir selbst begangen, du selbst wirst ihre Folgen erfahren.'"

    (Majjhima Nikāya 130: Die Götterboten - Devadūta Sutta = Madhyamāgama 64, 天使經)


    Viele Grüße
    Elliot

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    Elliot

  • nibbuti
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    23. April 2011
    • 8. Februar 2015 um 11:11
    • #298
    Elliot:


    Man ist nichts so sehr wie seine Handlungen:

    Zitat

    „,Aber, Freunde, wißt ihr denn, daß ihr in der Vergangenheit existiertet, und
    daß es nicht der Fall ist, daß ihr nicht existiertet?‘ – ,Nein, Freund.‘ – ,Aber,
    Freunde, wißt ihr denn, daß ihr in der Vergangenheit üble Handlungen ausübtet
    und euch ihrer nicht enthieltet?‘ – ,Nein, Freund.‘ – ,Aber, Freunde, wißt ihr
    denn, daß ihr diese und jene üble Handlung ausübtet?‘ – ,Nein, Freund.‘ – ,Aber,
    Freunde, wißt ihr denn, daß sich so und so viel Leid bereits erschöpft hat, oder
    daß sich so und so viel Leid noch erschöpfen muß, oder daß, wenn sich so und so
    viel Leid erschöpft hat, sich dann alles Leid erschöpft haben wird?‘ – ,Nein,
    Freund.‘ – ,Aber, Freunde, wißt ihr denn, was das Überwinden unheilsamer Zustände
    und was die Pflege heilsamer Zustände hier und jetzt ist?‘ – ,Nein, Freund.‘“

    M 101

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  • Buddhaghosa
    Gast
    • 8. Februar 2015 um 11:25
    • #299

    Hallo nibbuti,

    nibbuti:

    deine Behauptungen wurden schon xmal widerlegt, liebe blaue Aprikose, dreh ruhig nochmal eine Runde


    wat? Wann ist dass denn passiert, das nibbuti den Buddha widerlegt hat? :shock:

    Zitat

    dass dieses Modell, die so genannte Drei-Leben-Theorie (im folgenden kurz 3LT) mit dem Makel der Lehre von einem "Selbst", das die drei verschiedenen Leben durchwandert, behaftet ist

    Eines deiner Lieblingswörter seit einiger Zeit, nibutti, ist ja Strohmann-Argument und man sieht, dass du so etwas auch gerne selber verwendest. Ajahn Buddhadasa, und du in seiner Nachfolge, unterstellen dies einfach, obwohl es in der Argumentation der "Wortgetreuen" keine Rolle spielt und ebenfalls als falsch abgelehnt wird.

    In MN 38 hat der Mönch Sati eine falsche Vorstellung von Wiedergeburt, die von Leben zu Leben geht. Der Buddha sagt jetzt aber nicht, dass es Wiedergeburt nicht gibt oder nur von Moment-zu-Moment, sondern er lehrt das bedingte Entstehen als rechte Ansicht einer Wiedergeburt von Leben zu Leben. Also kein sich inkarnierendes Bewusstsein, sondern eben eine Prozessabfolge - im Leben und von Leben zu Leben -, die von Unwissen und Begehren in Gang gehalten wird.

    Der Buddha spricht dann von körperlicher Geburt eines Menschen, die von 3 Faktoren abhängig ist: Mann und Frau, die rechte Zeit "und das Wesen, das wiedergeboren werden soll". Der Buddha beschreibt dann warum die körperliche Geburt dukkha ist und wie sich der Mensch entwickelt. Die Entfaltung des Menschen kann zum Profanen oder zum Heiligen hinneigen. Im ersteren wird das bedingte Entstehen aufrecht erhalten und beim Heiligen bricht das Entstehen weg. Von ihm heißt es:

    "Mit dem Aufhören von Ergötzen ist das Aufhören von Anhaften. Mit dem Aufhören von Anhaften ist das Aufhören von Werden; mit dem Aufhören von Werden ist das Aufhören von Geburt; mit dem Aufhören von Geburt hören Altern und Tod".

    Welchen Grund könnte es geben, Geburt hier anders zu verstehen als wie vom Buddha vor ein paar Absätzen als körperliche Geburt definiert? Ohne eine neue Erklärung zu geben. Und das ganze Sutta ist ja keine Zeitpunkt-Beschreibung (Moment-zu-Moment), sondern eine Zeitraum-Beschreibung: Geburt-Leben-Tod-Geburt beim Nicht-Heiligen und Geburt-Leben-Tod-Nibbana beim Heiligen.

    Buddhadasas Strohmann-Argument zeigt bestenfalls, dass er sich nicht in Buddhas Lehre hineindenken und hineinfühlen kann.

    Zitat

    derweil kann man nach der 3LT oder „wörtlichen Wiedergeburt“ annehmen sind 1134 Texilarbeiter in Indien für die Modesünden & den Geiz gestorben, die sie im letzten Leben als selbstzentrierte Westler begangen haben

    Dies zeigt nur, dass du ein Arsch bist, nibbuti. Und bleibst es auch nach weiteren 1000 Palikanon-Zitaten.

    Gruß
    Florian

  • nibbuti
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    • 8. Februar 2015 um 11:47
    • #300
    Florian:


    Der Buddha .. lehrt das bedingte Entstehen als rechte Ansicht einer Wiedergeburt von Leben zu Leben.

    wo genau?

    die Quelle bitte.

    (zu behaupten, der Buddha hätte etwas gelehrt, das er nicht lehrte, oder er hätte etwas nicht gelehrt, das er lehrte, zieht bekanntlich schlechtes Karma nach sich für lange Zeit)


    Florian:

    Dies zeigt nur, dass du ein Arsch bist, nibbuti.

    ad hominem/ad personam disqualifiziert sich selber & hat nichts mit der Diskussion zu tun

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    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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