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  1. Buddhaland Forum
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Basics

  • fotost
  • 24. Januar 2014 um 11:07
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1. offizieller Beitrag
  • fotost
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    • 24. Januar 2014 um 11:07
    • #1

    Wir haben die Frage manchmal im Forum. Menschen interessieren sich für den Buddhismus - wo anfangen ?

    Was wären für euch Basics? Was muss nach eurer Meinung jemand wissen, der sich Buddhist nennt?

    Also ganz klar nicht - wer ist ein 'richtiger' Buddhist, wer ist ein 'guter' Buddhist, sondern ein reiner Wissenskatalog. Wenn zum Beispiel jemand im vergleichenden Religionsunterricht etwas über Buddhismus hört, was sollte nach eurer Meinung davon mindestens hängen bleiben? Hoffentlich wird das deutlich - ich mache hier einen Unterschied zwischen Verhalten und Lebensführung und dem Bekenntnis zu einer Lehre. (Also, aus einem anderen Bereich. Leute können ohne jede Kenntnis tolle Fotos machen, aber wer sich Hobbyfotograf nennt, sollte mE wenigstens wissen, was eine Blende ist oder eine Grundidee von Schärfentiefe haben.)

    Ich fang mal an :D

    • Ein paar Grundfakten über die historische Person Buddha
    • die vier edlen Wahrheiten
    • der achtfache Pfad
    • Grundinformationen über die größten unterschiedlichen Richtungen

    Gedacht ist das Ganze als Inspiration für Leute, die einsteigen möchten aus dem Wissen von Leuten heraus, die bereits dabei sind. Welche 3, 4 wichtigen historischen Texte sollte man mal gelesen (und am besten verstanden :lol: ) haben? Ich wette, daß die Antwort von Buddhist zu Buddhist unterschiedlich ausfällt, aber vielleicht kristallisiert sich dabei ja ein Kern heraus.

  • Axel Benz
    Gast
    • 24. Januar 2014 um 11:35
    • #2

    Ich finde als Einstieg immer noch die beiden Bücher von Hans Wolfgang Schumann ('Der historische Buddha' und 'Buddhismus - Stifter, Schulen und Systeme') empfehlenswert. Sind, glaube ich, vergriffen, aber über Amazon usw. preiswert gebraucht zu bekommen.

    Sehr schön (und wirklich nur die Basics umfassend) das leider auch vergriffene (und deshalb ebenfalls billig erhältliche) 'Buddhismus' von Greschat und Kraaz.

  • Noreply
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    • 24. Januar 2014 um 11:52
    • #3

    Eine Basic Frage ist für mich: Wie kann ich verhindern das ich mich überhaupt als "Buddhist" benenne?

    Wie komme ich aus der Anhaftung heraus wenn ich Buddhist geworden bin?

    Was ich hier seit Jahren lese zeigt mir das es hier viele Buddhisten gibt die fest überzeugt sind Buddhisten zu sein und klagen das sie Das Wesen nicht erkennen oder glauben sich in Besitz der allein selig machenden Interpretation zu sein.
    Sie jagen Buchstaben nach, suchen Verhaltensregeln, verlangen Führung und wundern sich das andere Buddhisten die ganz falschen Buchstaben lesen.

    Wie kann ich Buddhist sein ohne das ich Buddhist bin?

  • fotost
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    • 24. Januar 2014 um 11:57
    • #4
    Ellviral:

    ...
    Wie kann ich Buddhist sein ohne das ich Buddhist bin?

    Ich hoffe Du akzepzierst meine Einschätzung, daß das bereits ziemlich weit über die normalen Basics hinaus geht :lol:

    Danke Axel für die Buchvorschläge. Ja genau so etwas hatte ich hier erwartet.

  • Noreply
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    • 24. Januar 2014 um 12:38
    • #5
    fotost:
    Ellviral:

    ...
    Wie kann ich Buddhist sein ohne das ich Buddhist bin?

    Ich hoffe Du akzepzierst meine Einschätzung, daß das bereits ziemlich weit über die normalen Basics hinaus geht :lol:

    Danke Axel für die Buchvorschläge. Ja genau so etwas hatte ich hier erwartet.


    Nein, das ist der Anfang, etwas sein zu wollen was ich glaube nicht zu sein.

  • Matthias65
    Gast
    • 24. Januar 2014 um 17:01
    • #6

    Hallo fotost,

    sehr schön geschrieben fand ich dieses Buch: "Weshalb Sie kein Buddhist sind!" :

    http://www.amazon.de/Weshalb-Sie-ei…n+buddhist+sind

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 24. Januar 2014 um 17:14
    • #7

    Mich hat dieses Buch angesprochen

    Einführung in den Buddhismus

    Zitat

    In der europäischen Rezeption ist die Frage gestellt worden, ob der Buddhismus eine Wissenschaft, eine Philosophie, eine Religion oder eher ein praktisches Meditationssystem sei. Michael von Brück zeigt in seiner Einführung, daß der Buddhismus dies alles zugleich ist, und mehr: Er ist eine Wissenschaft von den psychischen Prozessen und Faktoren, die Wahrnehmung und Denken beeinflussen. Er ist eine Philosophie, die eine konsistente Erkenntnistheorie, Kosmologie und Anthropologie entwickelt hat. Er ist eine Religion, die durch ethische Anweisungen und kultische Praxis Werte für großflächige kulturelle Räume geschaffen hat. Er ist ein praktisches Meditationssystem, das durch unterschiedliche Methoden die bewußte Achtsamkeit im alltäglichen Leben, die Kontrolle der Emotionen und Gedanken sowie die Integration körperlicher und mentaler Vorgänge ermöglicht. Der Buddhismus ist aber vor allem ein spiritueller Weg, der alle Lebensbereiche erfassen, durchdringen und transformieren will. Er lehrt keine weltabgewandte Jenseitigkeit, sondern will mittels innerer Erfahrung und rationaler Argumente das Leben des Einzelnen wie die gesamte Gesellschaft positiv beeinflussen, mit dem Ziel des Mitgefühls und der Befreiung vom Leid. Nach einer Darstellung der Grundlagen des Buddhismus, seiner Voraussetzungen und Ziele sowie des Schriftenkanons erörtert von Brück detailliert die unterschiedlichen Schulrichtungen: Theravada und Mahayana, den Tantrismus (Tibetischen Buddhismus) ebenso wie den chinesisch-japanischen Zen-Buddhismus. Darüber hinaus beschreibt von Brück die Begegnung der östlichen und der westlichen Religionen, insbesondere den Dialog von Buddhismus und Christentum.


    Und vom buddhistischen Studienverlag finde ich die Serie "Form ist Leere - Leere Form" ansprechend.
    http://www.buddhistischer-studienverlag.de/shop/lieferbar.htm

  • Mab
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    • 27. Januar 2014 um 13:33
    • #8

    Ein Schönes Thema!

    Für mich persönlich die wichtigste Übung sind die 4 großen Anstrengungen:

    Zitat

    Einen unheilsamen Gedanken, der noch nicht aufgekommen ist, nicht aufkommen lassen.

    Einen unheilsamen Gedanken, der schon aufgekommen ist, nicht weiterführen.

    Einen heilsamen Gedanken, der noch nicht aufgekommen ist, aufkommen lassen.

    Einen heilsamen Gedanken, der schon aufgekommen ist weiterführen.

    Das würde ich jedem Anfänger raten, der nicht so recht weiß wie er beginnen soll, und sich auch noch nicht so viel merken kann oder will. Diese Übung kann man den ganzen Tag machen. Man kann sich nicht herausreden, dass dafür keine Zeit ist ;).

    Was ist heilsam?
    Alles was von einer Geisteshaltung liebender Güte, Mitgefühl, Mitfreude oder Gleichmut getragen ist z.B..
    Das eigene Gewissen ist auch ein guter Indikator.

    Was ist unheilsam?
    Alles was von einer Geisteshaltung von Gier, Hass oder Verblendung getragen ist. Man erkennt so einen Gedanken daran, dass er unangenehm ist.

    Auch sich daran zu erinnern, die 4 großen Anstrengungen zu praktizieren ist heilsam. Also auch wenn man z.B. etwas Unheilsames denkt und sich dann erinnert:" Ach ich wollte doch die 4 großen Anstrengungen üben", dann hat man schon das Unheilsame mit dem Heilsamen ersetzt.

    Diese Übung schärft die Achtsamkeit und richtig ausgeführt, hält man so nebenbei ganz automatisch die Tugendregeln ein. Ganz zu schweigen von der Zufriedenheit, die durch diese Übung entsteht. Das hat dann auch wieder einen positiven Effekt auf die Meditation, die mit einem zufriedenem Geist viel leichter zu praktizieren ist.

    Ihr seht schon, ich bin ganz begeistert von den 4 großen Anstrengungen (die eigentlich gar nicht sooo anstrengend sind) :) .

    Das Geschriebene entspricht meinem derzeitigen Verständnis. Bitte weist mich barmherzig darauf hin, wenn Etwas unangemessen ist.

  • SpringMode5708
    Gast
    • 27. Januar 2014 um 14:20
    • #9
    Mab:

    Für mich persönlich die wichtigste Übung sind die 4 großen Anstrengungen:

    Zitat

    Einen unheilsamen Gedanken, der noch nicht aufgekommen ist, nicht aufkommen lassen.
    Einen unheilsamen Gedanken, der schon aufgekommen ist, nicht weiterführen.
    Einen heilsamen Gedanken, der noch nicht aufgekommen ist, aufkommen lassen.
    Einen heilsamen Gedanken, der schon aufgekommen ist weiterführen.


    So auch Worte und Taten.

    _()_

  • Mab
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    • 27. Januar 2014 um 14:23
    • #10
    Mirco:
    Mab:

    Für mich persönlich die wichtigste Übung sind die 4 großen Anstrengungen:


    So auch Worte und Taten.

    _()_

    Der Gedanke geht ja dem Wort und der Tat voran *klugscheiß*.
    Aber du hast natürlich ganz recht :)!

    Das Geschriebene entspricht meinem derzeitigen Verständnis. Bitte weist mich barmherzig darauf hin, wenn Etwas unangemessen ist.

  • ZENtrifugalkraft
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    • 27. Januar 2014 um 16:18
    • #11
    Mab:

    Für mich persönlich die wichtigste Übung sind die 4 großen Anstrengungen:

    Zitat

    Einen unheilsamen Gedanken, der noch nicht aufgekommen ist, nicht aufkommen lassen.

    Einen unheilsamen Gedanken, der schon aufgekommen ist, nicht weiterführen.

    Einen heilsamen Gedanken, der noch nicht aufgekommen ist, aufkommen lassen.

    Einen heilsamen Gedanken, der schon aufgekommen ist weiterführen.

    Danke. Für mein Anfängerverstädnis stellt sich permanente Gedankenachtsamkeit nach obigen Prämissen wie der Zentralschlüssel dar.
    Braucht man nur noch die Weisheit, heilsam/unheilsam zu unterscheiden, die nötige Unablenkbarkeit/Achtsamkeit und die Fähigkeit heilsam (unbewusst) zu evozieren, resp. unheilsam unbewusst zu unterdrücken.
    Aber ich glaube fest, das auch hier, wie bei fast allen Lernprozessen, die Entwicklungskurve exponentiell ansteigt.

    Wichtig ist wohl, bis man zum "Knie" der Kurve gelangt ist, sich dessen permanent zu erinnern und sich jedesmal zu bedanken (zu belobigen) wenn man sich gewahr wird, das man sein Vorhaben gerade lebt. Gerne multisensorisch mit Lächeln und Schulterklopfen. Je mehr Sinneskanäle umso bessser.
    Schwieriger wird es wohl sein, die Weisheit zwischen heilsam/unheilsam zu unterscheiden, zu erlangen. Die meisten Gedanken sehen wir als neutral - sind sie es wirklich? Nur weil ihr Amplitudenausschlag in eine der Richtungen nicht so gravierend ist, ist wirkliche Neutralität wohl nur allerseltenst vorhanden. Zumindest sobald ein Gefühl im Spiel ist (aber wie oft ist das nicht der Fall?). Ich hoffe mal das sich das Sensorium dafür, mit steigender Praxisdauer, nahezu von selbst weiter entwickelt.

    Aber wie geht man mit unheilsamen Gedanken um? Ignorieren, Atemfokuss, ergo Ablenken oder Analysieren, warum kommt dieser Gedanke, was ist konkret unheilsam...? Also die Frage lernt das "Unterbewusstsein" besser durch Passivität (Dieser Gedanke ist nicht wichtig, ich verschwende keine Energie an ihn) oder durch Aktivität (ich erforsche die Ursache, warum dieser Gedanke stetig auftritt)? Natürlich beides mit dem Ziel, liebes UB, begrabe bitte diesen Gedanken. Was ist effektiver?

    So schön also dein Vorschlag ist, er ist leider kein Algorhitmus;-)

    Ich würd ihn gerne weiter diskutieren, wie gesagt ich halte ihn für das zentrale Moment, ich befürchte allerdings, das wird hier dann ziemlich OT?

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 27. Januar 2014 um 16:55
    • #12
    ZENtrifugalkraft:

    ...Ich würd ihn gerne weiter diskutieren, wie gesagt ich halte ihn für das zentrale Moment, ich befürchte allerdings, das wird hier dann ziemlich OT?

    Dann mach doch einen neuen Thread auf. :)

  • SpringMode5708
    Gast
    • 27. Januar 2014 um 19:57
    • #13
    Mab:

    Der Gedanke geht ja dem Wort und der Tat voran *klugscheiß*.


    Das stimmt. Und wenn ich bei mir hinschaue, erkenne ich, dass vor der gesprochenen oder körperlichen Handlung immer die gedankliche Handlung und Entscheidung geschieht.

    Nur, den Gedanken bemerke ich nicht immer. Wenn es also darum geht, Unheilsames zu erkennen und damit auf zu hören, erwische ich mich vielleicht erst während des unheilsamen Sprechens oder Handelns. Und da ist die Gelegenheit, das Unheilsame zu beenden, egal, ob ich den Gedanken davor verpasst habe oder nicht. So geht es mir halt.

    Schöne Grüße
    _()_

  • Noreply
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    • 27. Januar 2014 um 20:02
    • #14
    Mirco:
    Mab:

    Der Gedanke geht ja dem Wort und der Tat voran *klugscheiß*.


    Das stimmt. Und wenn ich bei mir hinschaue, erkenne ich, dass vor der gesprochenen oder körperlichen Handlung immer die gedankliche Handlung und Entscheidung geschieht.

    Nur, den Gedanken bemerke ich nicht immer. Wenn es also darum geht, Unheilsames zu erkennen und damit auf zu hören, erwische ich mich vielleicht erst während des unheilsamen Sprechens oder Handelns. Und da ist die Gelegenheit, das Unheilsame zu beenden, egal, ob ich den Gedanken davor verpasst habe oder nicht. So geht es mir halt.

    Schöne Grüße
    _()_


    Das kann man üben, den Spalt zwischen Gedanke und Handlung zu verbreitern um hilfreicher zu sein.

  • Bakeneko
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    • 28. Januar 2014 um 15:03
    • #15
    fotost:

    Ich fang mal an :D

    • Ein paar Grundfakten über die historische Person Buddha
    • die vier edlen Wahrheiten
    • der achtfache Pfad
    • Grundinformationen über die größten unterschiedlichen Richtungen

    Ist gängig - und genau da fehlt mir immer etwas wesentliches: die Pancasila. Diese bieten immer noch den einfachsten und direktesten Einstieg. Und "Buddhisten", die über sie nicht Bescheid wissen und auch keine diesbezüglichen Anstrengungen verfolgen, kann ich leider nicht ernst nehmen. Ui, das war nun mal ein "pöhser" Kommentar.

  • Buddhaghosa
    Gast
    • 28. Januar 2014 um 15:11
    • #16

    Hallo Bakeneko,

    Bakeneko:
    fotost:

    Ich fang mal an :D

    • Ein paar Grundfakten über die historische Person Buddha
    • die vier edlen Wahrheiten
    • der achtfache Pfad
    • Grundinformationen über die größten unterschiedlichen Richtungen

    Ist gängig - und genau da fehlt mir immer etwas wesentliches: die Pancasila. Diese bieten immer noch den einfachsten und direktesten Einstieg. Und "Buddhisten", die über sie nicht Bescheid wissen und auch keine diesbezüglichen Anstrengungen verfolgen, kann ich leider nicht ernst nehmen. Ui, das war nun mal ein "pöhser" Kommentar.

    das würde ich so unterschreiben. (Auch wenn die pancasila teilweise im Achtpfad enthalten sind.)

    Gruß
    Floriain

  • fotost
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    • 28. Januar 2014 um 17:47
    • #17
    Bakeneko:
    fotost:

    Ich fang mal an :D

    • Ein paar Grundfakten über die historische Person Buddha
    • die vier edlen Wahrheiten
    • der achtfache Pfad
    • Grundinformationen über die größten unterschiedlichen Richtungen

    Ist gängig - und genau da fehlt mir immer etwas wesentliches: die Pancasila. Diese bieten immer noch den einfachsten und direktesten Einstieg. Und "Buddhisten", die über sie nicht Bescheid wissen und auch keine diesbezüglichen Anstrengungen verfolgen, kann ich leider nicht ernst nehmen. Ui, das war nun mal ein "pöhser" Kommentar.

    Nix da mit phöse :D

    Darum ging's doch ganz genau. Ich hab' angefangen damit die Richtung ungefähr deutlich wird. Die 5 Silas sind garantiert für jemanden der anfängt wichtig, damit er sieht was für das tägliche Leben anzuwenden ist. Gehört für mich unbedingt auf die Liste.

    Ich hatte ja auch nach einigen Suttas gefragt, die man kennen sollte? Ideen dazu? Für mich immer wieder wichtig

    • Kalamer Ang.III, 66 http://www.palikanon.com/angutt/a03_062-066.html#a_iii66
    • alles brennt Sam 35.28 http://www.palikanon.com/samyutta/sam35_030.html#s35_28
    • Pfeilgleichnis Mahhh. 63 http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m063z.html
    • Metta http://www.palikanon.com/khuddaka/khuddaka.htm#IX
  • nibbuti
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    • 28. Januar 2014 um 23:51
    • #18
    fotost:

    Wir haben die Frage manchmal im Forum. Menschen interessieren sich für den Buddhismus - wo anfangen ?


    Das buddhistische ABC - Dhamma Prinzipien für kluge Leute

    Zwei Arten der Sprache


    fotost:


    Ich hatte ja auch nach einigen Suttas gefragt, die man kennen sollte? Ideen dazu?

    Umfassender Einstieg in die Welt der Lehrreden (suttas):

    [list=9][*] Das ins Rollen bringen des Dhammarads (SN 56.11)
    [*] Eigenschaften des Nicht-Selbst (SN 22.59)
    [*] Alles brennt (SN 35.28)
    [*] Das höchste Glück (Sn 2.4)
    [*] Verhaltenscode für Laien (DN 31)
    [*] Die Goldene Regel / 5 Tugenden (SN 55.7)
    [*] Rat an Rahula (MN 62)
    [*] Stillung störender Gedanken (MN 20)
    [*] Achtsamkeit mit Ein-&-Ausatmung (MN 118)
    [*] Am bekanntesten: Dhammapada[/list]


    Liebe Grüße

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Simo
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    • 29. Januar 2014 um 09:33
    • #19

    Hallo Nibbuti,

    das ist eine schöne Zusammenstellung, die hab ich mir gleich mal rauskopiert :D
    Gibt es eigentlich eine Einführung, welche die Lehre des Erhabenen anhand seiner Lehrreden vorstellt? Kann da jemand was empfehlen? Oder gibt es vielleicht eine Zusammenstellung von Sutten (wie die von Nibutti, nur ausgedehnter?)?

    Liebe Grüße.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 29. Januar 2014 um 09:55
    • #20
    Simo:

    ...
    Gibt es eigentlich eine Einführung, welche die Lehre des Erhabenen anhand seiner Lehrreden vorstellt? Kann da jemand was empfehlen? Oder gibt es vielleicht eine Zusammenstellung von Sutten (wie die von Nibutti, nur ausgedehnter?)?
    ....

    Wahrscheinlich meinst Du was Genaueres, aber mir gefiel sehr gut "So spricht Buddha" von Köppler, als ich Buddhismus-Neuling war.
    http://www.paul-koeppler.de/index.php/eige…-spricht-buddha
    Die bekannten Palikanon-Anhänger hier lehnen dieses Buch vehement ab, weil es ziemlich vom Original der Sutren abweicht sondern eher darauf aus ist, die Dinge dem modernen Menschen in moderner Sprache zu erklären.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 29. Januar 2014 um 11:12
    • Offizieller Beitrag
    • #21

    Neulich war ich in einem Hotel, und es hat mich gefreut, das es da neben der Bibel ein buddhitisches Buch gab.

    "The Teaching of Buddha" einer japanisches Gesellschaft zur Verbreitung des Buddhismus ( Bukkyo Dendo Kyokai] )

    Das Buch scheint genau den Zweck zu verfolgen, buddhitische Inhalte prägnant zusammenzufassen.

    Zuerst findet man da die Lebensgeschichte des Buddhas, dann werden da die wichtigsten buddhitischen Inhalte vorgestellt. Dabei scheint man versucht haben, einen guten Kompromiss zwischend en einzelnen Richtungen zu finden. Die grundlegenden Inhalte werden anhand des Palikanon nacherzählt während darauf aufbauend auch Mahayana-Konzepte erklärt werden.

    Your hotel room drawer may have a Buddha book

  • Simo
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    • 29. Januar 2014 um 14:20
    • #22

    Es gibt auch dieses Werk des Nyanatiloka Mahathera : "Das Wort des Buddha: Eine systematische Übersicht der Lehre des Buddha in seinen eigenen Worten".
    Kennt es jemand, bzw. hat jemand damit Erfahrungen gemacht?

    Liebe Grüße.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • hedin
    Gast
    • 29. Januar 2014 um 14:40
    • #23
    Simo:

    Es gibt auch dieses Werk des Nyanatiloka Mahathera : "Das Wort des Buddha: Eine systematische Übersicht der Lehre des Buddha in seinen eigenen Worten".
    Kennt es jemand, bzw. hat jemand damit Erfahrungen gemacht?

    Meinst du das hier?

    http://www.palikanon.com/buddhbib/01wrt…wortbuddhas.htm

    hedin

  • Simo
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    • 29. Januar 2014 um 14:50
    • #24
    hedin:
    Simo:

    Es gibt auch dieses Werk des Nyanatiloka Mahathera : "Das Wort des Buddha: Eine systematische Übersicht der Lehre des Buddha in seinen eigenen Worten".
    Kennt es jemand, bzw. hat jemand damit Erfahrungen gemacht?

    Meinst du das hier?

    http://www.palikanon.com/buddhbib/01wrt…wortbuddhas.htm

    hedin

    ja genau :)

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • mukti
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    • 29. Januar 2014 um 15:15
    • #25

    Hi Simo,

    Simo:

    Es gibt auch dieses Werk des Nyanatiloka Mahathera : "Das Wort des Buddha: Eine systematische Übersicht der Lehre des Buddha in seinen eigenen Worten".
    Kennt es jemand, bzw. hat jemand damit Erfahrungen gemacht?

    Liebe Grüße.

    Ja, für mich das beste Buch zur Einführung in den Buddhismus. Es ist nur ein kleines Taschenbuch, aber es steht alles Wesentliche drin. Ich habe es lange mit mir herumgetragen und lese es immer wieder gerne.

    Liebe Grüße,
    mukti

    Mit Metta, mukti.


Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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