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  1. Buddhaland Forum
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Wieviel Zeit noch bis zur Erleuchtung ?

  • karmahain
  • 4. Juni 2012 um 00:50
  • Zum letzten Beitrag
  • ekkhi
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    • 7. Juni 2012 um 12:10
    • #126
    ChangPuerk:
    Losang Lamo:

    :) Diese beiden Karten hab ich noch nie mit "Erleuchtung" in Verbindung gebracht. Eher mit guten Zeiten einfach nur, in einem Kreislauf von Zeiten jeder Couleur.

    Würfelspiele, Zeichendeuten.
    War Buddha ein Freund davon.Das wäre mir neu bzw das wird sehr von mir bezweifelt.

    Nehmen wir mal aus M38 längere Lehrrede über die Vernichtung des Begehrens

    - "Nachdem ihr auf diese Weise erkennt und seht, würdet ihr zu den Gebräuchen, tumulthaften Debatten und glücksverheißenden Zeichen gewöhnlicher Mönche und Brahmanen zurückkehren, weil ihr sie für die Essenz haltet?" - "Nein, ehrwürdiger Herr." - "Sprecht ihr nur von dem, was ihr für euch selbst wißt, gesehen und verstanden habt?" - "Ja, ehrwürdiger Herr."


    Das Tarot wird zur Wahrsagerei benutzt und ist deswegen bekannt.
    Es enthält allerdings auch eine Beschreibung eines spirituellen Weges, mit dem man sich ganz unabhängig von Wahrsagerei beschäftigen kann.
    In meiner vorbuddhistischen Zeit habe ich mich dafür interessiert. Ich habe dazu ein Buch von Rachel Pollak.
    _()_ ekkhi

  • Doris
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    • 7. Juni 2012 um 12:35
    • #127

    Mal ne Frage am Rande …

    Was ist Zeit?

    Liebe Grüße
    Doris - Knochensack

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 7. Juni 2012 um 13:05
    • #128
    Doris Rasevic-Benz:

    Mal ne Frage am Rande …

    Was ist Zeit?

    Liebe Grüße
    Doris - Knochensack


    eine konvention :)

    LG
    .

  • gbg
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    • 7. Juni 2012 um 13:40
    • #129
    Doris Rasevic-Benz:

    Mal ne Frage am Rande …

    Was ist Zeit?

    Liebe Grüße
    Doris - Knochensack

    Zeit ist vielleicht eine Konvention wie Zorița Câmpeanu geschrieben hat.

    Selbst denke ich:

    Raum ist ein neben einander.

    Zeit ist ein nach einander.

    Mehr kann ich dazu was Zeit ist leider nicht sagen.

    Nur so viel:

    Die Zeit verläuft nur in eine Richtung.

    In die Richtung hin zu größerer Unordnung (größerer Entropie) hin.

    Dies gilt für das ganze Universum.
    Das Universum strebt vom Urknall als Zustand größter Ordnung hin zu immer größerer Unordnung.

    Das ist wie mit dem Cafe in den man einen Tropfen Milch gibt.

    Gibt man einen Tropfen Milch in den Cafe so verteilt sich die Milch im Cafe.
    Der umgekehrte Vorgang eine Entmischung lässt sich nicht beobachten.

    Bewegt man sich mit annähernd Lichtgeschwindigkeit im Universum so vergeht die Zeit deutlich langsamer.

    Eine andere Möglichkeit zu erreichen dass die Uhren deutlich langsamer gehen ist ein Aufenthalt in der Nähe von großen Massen.

    Alles geschieht dabei langsamer: Der Stoffwechsel das Denken usw. so dass es den Anschein hat als verginge die Zeit ganz normal.

    L.G. gbg

  • gbg
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    • 7. Juni 2012 um 14:06
    • #130

    Zeit ist als Dimension auch eine zusätzliche Adressenangabe...

    Man trifft sich:

    Längsstraße
    Querstraße
    Stockwerk
    Uhrzeit

    L.G. gbg

  • BangoSkank
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    • 7. Juni 2012 um 15:28
    • #131

    Nun, Erleuchtet bin ich nicht. Aber ich denke, dass es kein Mythos ist.
    Da gibt es ne Menge glaubwürdiger Indizien und unheimlich genaue Erklärungen zu.
    Bloß eben nicht wie sich Erleuchtung direkt anfühlt

    (Eine Beschreibung war so in etwa, dass man das Entstehen und Vergehen permanent in Echtzeit erlebt,
    also erfahren, kein rein intellektuelles Verstehen. Aber alle Erklärungen sind eher … )

    sondern der Weg wie man dorthin kommt. Ich denke es ist richtig, dass man nicht besessen etwas erzwingen kann.
    Ohne auf den Horizont zu schielen, sollte man im gegenwärtigen Moment den 8fachen Pfad praktizieren.
    Durch ethisches Verhalten lebt man ohne Gewissensunruhe mit seiner Umgebung in Harmonie,
    dies erlaubt dem Geist eine stabile Ruhe zu verwirklichen, in der eine starke Konzentration kultiviert werden kann,
    die dabei Hilft Hindernisse hinter sich zu lassen.

    Mit den Trainingsfeldern der Moralischen Übung und Konzentration ist dann eine Basis geschaffen die dazu verhilft
    den klaren Blick zu entwickeln, mit dem bei der Einsichtsmeditation die 3 Daseinsmerkmale
    (Vergänglichkeit, Leidhaftigkeit, Nicht-Selbst) aller auftretender Phänomene erlebt wird.
    Bei dieser Samatha-Vipassana Meditation werden ohne spezielles zutun, also durch reines Beobachten,
    nach und nach verschiedene Erkenntnisstufen durchlaufen. In diesem Verlauf kann es gut möglich sein,
    dass man ziemlich abgefahrene Zustände erfährt (Kundalini Geschichten und sowas in der Art).
    Nach dieser Phase, die in einem ungeheure Energien freisetzt, kommt allerdings etwas was einen in eine schwere Depression fallen lassen kann.
    Bekannt als die dunkle Nacht der Sinne und später der Seele. Das liegt wohl daran,
    dass durch permanentes untersuchen der Daseinsmerkmale man erkennt das alles woran man sich bisher festgehalten hat,
    alles was einem bisher im Leben Sicherheit gab eben nur aus Illusionen bestand. Es wird erkannt, dass alles unbefriedigend ist.
    Nach dieser sehr schmerzhaften Erfahrung (die unter Umständen wirklich gefährlich werden kann) fängt der Geist an nach etwas zu suchen was nicht unbeständig ist. Bis er anfängt, das zu sehen was schon immer da war -> Nibanna

    So wie ich das verstanden habe, wird nach dem ersten vollständigen Zyklus (der je nach nach System 16. Schritte hat) der erste Fruchtzustand erreicht. Das wäre der Stromeintritt. Durch eifriges praktizieren wird es nach und nach möglich sein weitere Fesseln zu lösen und irgendwann erreicht man die Arahatschaft.

    Soviel zur reinen Theorie. Buddha hat seine Schüler immer wieder dazu ermuntert weiterzustreben,
    sich zu bemühen. Jeder der sagt, dass es nichts zu tun gibt,
    benutzt nur faule Ausreden oder traut sich nicht es wirklich zu versuchen.
    Die Frage ist ob man es nun wirklich will.

    Auf der englischen Seite dharmaoverground.org werden diese Themen offen angesprochen.
    Wie lange es dauert hängt wohl von der Person ab und wie intensiv sie praktiziert. Retreats und eine gute Technik verkürzen die Zeit. Aber um sich bei dem Vorhaben nicht zu verrennen sollte man auf jeden Fall nen kompetenten Lehrer aufsuchen.

    Ahoi!

    "Zufriedenheit bedeutet, aufzuhören nach ihr zu jagen" "Alles was sich Beobachten lässt, bist nicht du"

  • ChangPuerk
    Gast
    • 8. Juni 2012 um 09:19
    • #132

    Re: Wieviel Zeit noch bis zur Erleuchtung ?

    Beitragvon ChangPuerk am 08.06.2012, 08:03

    BangoSkank hat geschrieben:Nun, Erleuchtet bin ich nicht. Aber ich denke, dass es kein Mythos ist.
    ......

    sondern der Weg wie man dorthin kommt. Ich denke es ist richtig, dass man nicht besessen etwas erzwingen kann.

    --------------------------


    Wenn man sich das alles so zu Gemüte führt kommt man auch zu der Auffassung das man das alles auch mit einer Art Gehirnwäsche ersetzen kann.

    Und hat man jemanden der diesen Zustand erreichte, dann wäre es wohl wissenschaftlich interessant zu untersuchen was nun in der Person vorgeht.

    Gibt es den apostrophierten Nutzen überhaupt, für die den Weg gehen oder für die Welt.

    Erreichen ok, das wird zu schaffen sein.Einen adäquaten Lehrer zu finden, da sehe ich die Nadel im Heuhaufen verschwinden.Nichts gegen Lehrer verschiedener Traditionen.Aber eine Beweisführung ist fast nicht möglich durch mannigfaltige "evolutionäre" Veränderung, Verwässerung all der Lehren.

    Ist das Maximum nicht erreichbar gebe ich mich mit zufrieden mit dem erreichbaren.

    Sicherheitsreißleine geforderte Prüfung inklusive.

    Aus M38 meine Lieblingspassage:25. "Gut, ihr Bhikkhus. Also wurdet ihr von mir in diesem Dhamma geleitet, welches hier und jetzt sichtbar ist, zeitlos ist [6], zum Überprüfen einlädt, das vorwärts führt, das von jedem Weisen selbst zu erfahren ist. Denn es geschah in Bezug auf dieses Thema, daß gesagt wurde: 'Ihr Bhikkhus, dieses Dhamma ist hier und jetzt sichtbar, ist zeitlos, lädt zum Überprüfen ein, führt vorwärts, ist von jedem Weisen selbst zu erfahren.'"


    Denn "gib dich selbst auf" ist einfach gefährlich, wenn man angeleitet wird, in dieser Welt.

  • ekkhi
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    22. Februar 2012
    • 8. Juni 2012 um 10:25
    • #133
    BangoSkank:

    Die Frage ist ob man es nun wirklich will.
    ...
    Ahoi!


    Ahoi!
    Für viele ist es auch hilfreich dies nicht nur für sich selbst, sondern für alle Wesen zu tun.
    _()_ ekkhi

  • karmahain
    Gast
    • 8. Juni 2012 um 11:32
    • #134

    Was ist Zeit?

    Sehr gute Frage, denn die wenigstens scheinen sich überhaupt mal mit der Frage zu beschäftigen.
    Einstein hat als erster einen wissenschaftlichen Beweis dafür gefunden, dass Zeit nichts absolutes ist. Was wir Zeit nennen ist einfach nur Bewegung im Raum. Die Bewegung im Raum hängt allerdings auch von Bewegung der Elemente im Bezugssystem ab. Wenn sich etwas mit Lichtgeschwindigkeit bewegt bleibt die Zeit stehen. Bewegt sich etwas schneller als Licht, reist man in die Vergangenheit. Aus Physikalischer sicht könnte man sagen, dass das Bewusstsein das durch einen erleuchtet wahrgenommen wird, in seiner Geschwindigkeit bis hin zu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden kann und dadurch ein Zustand der Zeitlosigkeit erfahren wird. Vom Prinzip könnte man auch darüber hinausgehen aber letzlich befindet sich jeder Zeitreisene immer im jetzt. Das klingt Paradox und ist wie vieles in der Physik ( so auch die Quantenmechanik) mit einer einfachen entweder oder Logik nicht mehr vom Verstand zu erfassen.
    Aus spiritueller Sicht könnte man sagen, dass Zeit eines der größten Hindernisse zum erwachen ist. Die Menschen bleiben gefangen in der Zeit durch Erinnerungen an Anhaften an eine angenehme oder unangenehme Vergangenheit oder durch Hoffnung oder Furcht über die Zukunft. Die psychologische Zeit wird dann von Religionen mit Ritualen belegt um sich immer mehr von der Egovorstellung eines Selbst in der Zeit zu lösen. Das illusorische Selbst kann nämlich nur in der Zeit existieren. Deswegen ist der Ausdruck "Keine Zeit für's Ego" sehr passend. Zeit ist sozusagen die nahrung des Ego's.
    Wenn wir also keine Zeit mehr brauchen um dies zu erkennen und zu verwirklichen, dann sind wir erleuchtet. Und wann ist dies möglich? Immer nur jetzt! Die Stimme die da sagt das geht nicht ist dann wieder das Ego das uns aus dem jetzt herausreißen will.

    Die zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen..

  • mukti
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    • 8. Juni 2012 um 21:46
    • #135
    Grund:


    Wenn du kein vorkonditionierter Leser bist, dann ist's doch gut. Aber irgendwie geistert in deinem Gehirn doch die Vorstellung von einer "Erlangung" herum. Oder nicht?

    Nein, geistert nicht. Man sagt das gelegentlich im konventionellen Sprachgebrauch. Tatsächlich gibt es kein Ich, das Erleuchtung erlangt.

    Mit Metta, mukti.


  • Simo
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    • 8. Juni 2012 um 23:02
    • #136
    Doris Rasevic-Benz:

    Mal ne Frage am Rande …

    Was ist Zeit?

    Liebe Grüße
    Doris - Knochensack

    Zeit ist Bewegung im Raum, wobei Raum als die "Abwesenheit von hinderndem Kontakt" definiert ist. Ohne Bewegung - keine Zeit bzw. kein Konzept von Zeit.

    Zeit wird in der buddh. Philosophie und hier in der Phänomenologie unter der Rubrik nicht zugeordnete Phänomene abgelegt. (Alle Phänomene werden in zusammengesetzte und nichtzusammengesetzte Phänomene eingeteilt, wobei die zusammengesetzten in materielle, nicht-materielle und nicht-zugeordnete Phänomene eingeteilt werden. Zu letzterem gehören ua. die Zeit, die Wesen, Leben und der Gleichen.)

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • accinca
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    • 9. Juni 2012 um 00:35
    • #137
    Simo:

    Zeit ist Bewegung im Raum, wobei Raum als die "Abwesenheit von hinderndem Kontakt" definiert ist. Ohne Bewegung - keine Zeit bzw. kein Konzept von Zeit.


    Zumindest dieses Konzept von "Zeit" gibt dann nicht.

    Simo:


    (Alle Phänomene werden in zusammengesetzte und nichtzusammengesetzte Phänomene eingeteilt, ...)


    Die Existenz von nichtzusammengesetzten Phänomenen behaupten da manche....

  • ChangPuerk
    Gast
    • 9. Juni 2012 um 11:02
    • #138

    Zeit ist unendlich.Aber wir haben nicht gelernt damit umzugehen.Die Zeit rinnt uns aus den Fingern obwohl wir satt davon haben.
    Wir wollen einen bestimmten Zeitpunkt unendlich haben, das ist es was sehr weh tut.

    Was kann man dagegen tun.Den einen Moment loslassen und sich an einem anderen mehr denn je widmen

    Kommt die Blüte wieder sollten wir genießen aber das was weniger strahlt ist auch eine Blüte.Man muß nur hinschauen und erkennen.

  • mukti
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    • 9. Juni 2012 um 18:03
    • #139
    ChangPuerk:

    Zeit ist unendlich.Aber wir haben nicht gelernt damit umzugehen.Die Zeit rinnt uns aus den Fingern obwohl wir satt davon haben.
    Wir wollen einen bestimmten Zeitpunkt unendlich haben, das ist es was sehr weh tut.

    Was kann man dagegen tun.Den einen Moment loslassen und sich an einem anderen mehr denn je widmen

    Kommt die Blüte wieder sollten wir genießen aber das was weniger strahlt ist auch eine Blüte.Man muß nur hinschauen und erkennen.

    Es gibt aber bestimmte Ereignisse, die wir nicht unendlich haben wollen, die tun noch mehr weh. Wer die Blüte genießt muss leiden, wenn er auf einen giftigen Stachel tritt.
    Das lässt sich leider nicht vermeiden: willst du genießen, musst du leiden.

    Zeit ist der nacheinanderfolgende Ablauf von Dingen und Geschehnissen.

    Mit Metta, mukti.


  • ChangPuerk
    Gast
    • 10. Juni 2012 um 12:59
    • #140
    mukti:
    ChangPuerk:

    Zeit ist unendlich.Aber wir haben nicht gelernt damit umzugehen.Die Zeit rinnt uns aus den Fingern obwohl wir satt davon haben.
    Wir wollen einen bestimmten Zeitpunkt unendlich haben, das ist es was sehr weh tut.

    Was kann man dagegen tun.Den einen Moment loslassen und sich an einem anderen mehr denn je widmen

    Kommt die Blüte wieder sollten wir genießen aber das was weniger strahlt ist auch eine Blüte.Man muß nur hinschauen und erkennen.

    Es gibt aber bestimmte Ereignisse, die wir nicht unendlich haben wollen, die tun noch mehr weh. Wer die Blüte genießt muss leiden, wenn er auf einen giftigen Stachel tritt.
    Das lässt sich leider nicht vermeiden: willst du genießen, musst du leiden.

    Zeit ist der nacheinanderfolgende Ablauf von Dingen und Geschehnissen.

    Leiden ist manchmal nicht ausszuschließen.Aber der Kopf der das Leiden ganz klein werden läßt und doch alles erkennt.Das ist der Erwachte.

    Nimm bspw Stephen Hawkins.

  • mukti
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    • 10. Juni 2012 um 13:58
    • #141
    ChangPuerk:

    Leiden ist manchmal nicht ausszuschließen.Aber der Kopf der das Leiden ganz klein werden läßt und doch alles erkennt.Das ist der Erwachte.

    Nimm bspw Stephen Hawkins.

    Es kann nur klein werden bzw. ganz verschwinden, wenn man nichts begehrt, an nichts hängt oder angehaftet ist.

    Mit Metta, mukti.


  • ChangPuerk
    Gast
    • 10. Juni 2012 um 17:41
    • #142
    mukti:
    ChangPuerk:

    Leiden ist manchmal nicht ausszuschließen.Aber der Kopf der das Leiden ganz klein werden läßt und doch alles erkennt.Das ist der Erwachte.

    Nimm bspw Stephen Hawkins.

    Es kann nur klein werden bzw. ganz verschwinden, wenn man nichts begehrt, an nichts hängt oder angehaftet ist.

    Man kann die Dinge auch einzeln nehmen.Man muß nicht alles zusammen in einen Topf werfen.

    Gerade das ist es.Es ist auch möglich im einzelnen perfekt zu werden und das auszubauen.

    Und sich nicht von Rückschlägen entmutigen lassen.Hat man einmal die Gewohnheit erlangt immer weiter zu verbessern, dann läuft es auch in die gewünschte Richtung.

    Das ist es auch warum manche sich fragen ob es Erleuchtete gibt.Der Glauben daran über Nacht eine absolut andere Existenz zu entwickeln und das Problem der Beobachtung dessen.

    Das läuft doch eher auf die Gewöhnung der Rückschläge hinaus als es bei schrittweisem verbessern notwendig wäre.Und hat man das Ziel erreicht merkt man es vielleicht noch nicht einmal bzw das anzeigen dessen(Erleuchtung) ist eigentlich doch Luxusdenken wie es mit dem Erlangen von Gütern gleichgesetzt werden kann.

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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