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WER IST "MAN"?

  • Lanooo1
  • 25. Mai 2012 um 15:23
  • Zum letzten Beitrag
  • Dorje Sema
    Gast
    • 26. Mai 2012 um 20:52
    • #51
    Lanooo1:

    Jemand hat gepostet: Meine Meinung dazu hab ich ja zweimal in deinen Threads geäussert, du bist darauf nicht eingegangen.
    Wer ist das denn deiner Meinung nach? Wer ist das Selbst, wie sieht es aus, wie ist es beschaffen, welche Eigenschaften hat es?

    Lanoo antwortet: Das unerlöste Selbst hat die Eigenschaft sich an alles NICHT - Selbst, also die Skandhas, zu klammern und damit zu identifizieren. Das ERLÖSTE selbst, also der TATHAGATA, hat sich von allem Nicht- Selbst gelöst und erlangt NIRVANA. Mehr ist da nicht. Und mehr hat der Erhabene auch nicht gelehrt. Darum das SELBST aus der Lehre zu entfernen ist...sehr gewagt. Der Buddha hat nichts anderes als das Selbst gelehrt, allerdings über den Umweg des NICHT - Selbst, also des Anatta. :D

    Verwirrtes Gedankenspiel.

    In diversen Sutras lehrt Buddha:

    »Gegenstand Gestalt ist leer von Eigenständigem als individuelles Ich, und leer von Eigenständigem im Anschein der Dinge.«

    »Wäre das Ich die Menge des Erlebten,
    Es wäre etwas das entsteht und schwindet.
    Wäre ›Ich‹ ein Anderes als die Menge des Erlebten,
    ›Ich‹ hätte nicht all des Erlebten Eigenschaft.
    «
    MMK 18.1

    des weiteren

    »Und wäre da zu aller erst kein Ich,
    Wie könnte es dann zu mir gehören?
    Wenn ›Ich‹ und ›Mein‹ als nicht vorhanden erweist,
    Wird alles Wähnen als ein ›Ich‹ und ›Mein‹ verschwinden.
    «
    MMK 18.2

    Lebe lange und in Frieden

    _()_ Nomad

  • Simo
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    • 26. Mai 2012 um 21:34
    • #52
    holger_k:

    Hallo Simon,

    als Textstelle steht dabei:
    S xliv. 10

    Hilft das?

    Gruß,
    Holger

    kannt du mir den Link senden ?

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 26. Mai 2012 um 21:58
    • #53

    Bitte schön lieber Simo und holger,

    das ist eine der besagten Stellen

    S.44.10 Anando - 10. Ānanda Sutta

    Lebt lange & in Frieden

    _()_ Nomad

  • mukti
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    • 26. Mai 2012 um 21:59
    • #54
    Lanooo1:

    Jemand hat gepostet: Meine Meinung dazu hab ich ja zweimal in deinen Threads geäussert, du bist darauf nicht eingegangen.
    Wer ist das denn deiner Meinung nach? Wer ist das Selbst, wie sieht es aus, wie ist es beschaffen, welche Eigenschaften hat es?

    Lanoo antwortet: Das unerlöste Selbst hat die Eigenschaft sich an alles NICHT - Selbst, also die Skandhas, zu klammern und damit zu identifizieren. Das ERLÖSTE selbst, also der TATHAGATA, hat sich von allem Nicht- Selbst gelöst und erlangt NIRVANA. Mehr ist da nicht. Und mehr hat der Erhabene auch nicht gelehrt. Darum das SELBST aus der Lehre zu entfernen ist...sehr gewagt. Der Buddha hat nichts anderes als das Selbst gelehrt, allerdings über den Umweg des NICHT - Selbst, also des Anatta. :D

    Mukti hat das gepostet. Also das Selbst erlangt Nirvana. Und ist es dann noch eine Individualität, das sich von anderen Individualitäten im Nirvana unterscheidet? oder geht es auf im Nirvana? Was meinst du?

    Mit Metta, mukti.


  • mukti
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    • 26. Mai 2012 um 22:03
    • #55
    gbg:

    Als wahres Selbst als Innerstes befindet man sich immer schon im Nirwana hat nur seine Fühler ausgestreckt und seinen Körper noch nicht abgelegt wie ein Jacke.
    Begründung weshalb das Zurückziehen der Fühler nicht ein vollkommenes Erlöschen bedeutet sondern nur die Flamme erlöscht aber "nicht die Kerze selbst" verschwindet:

    Zitat von mukti:
    "Ja gbg, das sehe ich im Großen und Ganzen auch so. Bezüglich zum Thema und wenn mans wörtlich nimmt, würde ich aber meinen dass Parinirvana Verlöschen bedeutet und daher niemand mehr da ist, der darin eingeht."
    Zitat Ende

    Das wahre Selbst ist das was im in versunkener Gedankenruhe noch tiefer erfahren in Meditation noch da ist was auch im traumlosen Schlaf noch da ist.

    Außerdem führt Meditation weg vom Außen vom sich stets Wandelnden hin zum Innen.

    Im Außen ist kein Leben zu finden.
    Wahres Leben liegt im Innern.

    L.G. gbg

    Alles anzeigen

    Gut gbg, ich respektiere deine Meinung. Es müssen ja nicht alle dieselbe Sichtweise haben.

    Liebe Grüße, mukti.

    Mit Metta, mukti.


  • Lanooo1
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    • 27. Mai 2012 um 08:10
    • #56
    Simo:

    Und wie ist dieses Grenzenlose mit der Idee eines Selbst zu vereinbaren?? Ein Selbst ist immer etwas Begrenztes, da sich dein Selbst gegenüber meinem Selbst abgrenzen ließe.

    Schwierig, schwierig ....


    Lass doch alles Begrenzte los, dann BIST du das UNbegrenzte. Einfacher gehts doch nicht! :)

  • Lanooo1
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    • 27. Mai 2012 um 09:32
    • #57
    gbg:

    Als wahres Selbst als Innerstes befindet man sich immer schon im Nirwana hat nur seine Fühler ausgestreckt und seinen Körper noch nicht abgelegt wie ein Jacke.
    Begründung weshalb das Zurückziehen der Fühler nicht ein vollkommenes Erlöschen bedeutet sondern nur die Flamme erlöscht aber "nicht die Kerze selbst" verschwindet:

    Zitat von mukti:
    "Ja gbg, das sehe ich im Großen und Ganzen auch so. Bezüglich zum Thema und wenn mans wörtlich nimmt, würde ich aber meinen dass Parinirvana Verlöschen bedeutet und daher niemand mehr da ist, der darin eingeht."
    Zitat Ende

    Das wahre Selbst ist das was im in versunkener Gedankenruhe noch tiefer erfahren in Meditation noch da ist was auch im traumlosen Schlaf noch da ist.

    Außerdem führt Meditation weg vom Außen vom sich stets Wandelnden hin zum Innen.

    Im Außen ist kein Leben zu finden.
    Wahres Leben liegt im Innern.

    L.G. gbg

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    Es ist genau, wie gbg sagt! Wenn man allerdings, wie der Dalai Lama es tut, das Selbst aus der Lehre entfernt, dann machts KEINEN Sinn! :D

  • mukti
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    • 27. Mai 2012 um 09:36
    • #58
    mukti:
    Lanooo1:

    Das unerlöste Selbst hat die Eigenschaft sich an alles NICHT - Selbst, also die Skandhas, zu klammern und damit zu identifizieren. Das ERLÖSTE selbst, also der TATHAGATA, hat sich von allem Nicht- Selbst gelöst und erlangt NIRVANA. Mehr ist da nicht. Und mehr hat der Erhabene auch nicht gelehrt. Darum das SELBST aus der Lehre zu entfernen ist...sehr gewagt. Der Buddha hat nichts anderes als das Selbst gelehrt, allerdings über den Umweg des NICHT - Selbst, also des Anatta. :D

    Also das Selbst erlangt Nirvana. Und ist es dann noch eine Individualität, das sich von anderen Individualitäten im Nirvana unterscheidet? oder geht es auf im Nirvana? Was meinst du?

    Du antwortest wieder nicht. "Das Selbst erlangt Nirvana, mehr ist da nicht, mehr hat der Erhabene nicht gelehrt", bedeutet dann wohl, dass dieses Selbst nach der vermeintlichen Lehre des Erhabenen als Individualität fortbesteht, es erlangt Nirvana. Nun bezeichnest du es aber als unbegrenzt, also kann es nicht von anderen Selbsten oder vom Nirvana getrennt sein, eben wieder keine Individualität. Worauf willst du hinaus? Das Ungeteilte muss unbedingt die Bezeichnung "Selbst" bekommen? Warum bestehst du darauf das Nirvana als Selbst zu bezeichnen?

    Mit Metta, mukti.


  • Mascha
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    • 27. Mai 2012 um 10:43
    • #59
    mukti:


    Warum bestehst du darauf das Nirvana als Selbst zu bezeichnen?

    Ego-Kram?

    (Btw: sehr schön rausgearbeitet, ich lese und profitiere somit auch von Lanoo, wenn auch anders, als er das evtl. beabsichtigt hat)

  • gbg
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    • 27. Mai 2012 um 13:21
    • #60

    Möchte jetzt doch mal eine Lanze für Lanooo1 brechen...

    Lanooo1 beschreibt aus eigener Erfahrung wie die Leere seiner Meinung nach richtig zu verstehen ist aber nicht wie sie sein soll.

    (Man muss also unbedingt zwischen sein und sollen unterscheiden)

    Es handelt sich bei seinen Aussagen mE um keine Moralpredigt.

    Außerdem ist es mit dem Selbst wie mit der Macht.

    Ein Selbst ist an und für sich nichts Schlechtes nur wenn man aus diesem heraus böse Dinge tut.

    Aber wie kann ein im Nirwana eigefaltetes Selbst böse Dinge tun?

    Außerdem ist "seine" Lehre keine egoistische Leere.
    Solange man sie offenlegt und das hat Lanooo1 in seinem Video ja auch außführlich getan.
    Er hat nach meiner Auffassung nichts verschwiegen oder gar egoistisch für sich behalten.
    Ganz im Gegenteil.

    Und mich auf auf Jesus beziehend sage Ich:

    Jesu zentrale Botschaft (bin halber Christ) bedeutet Allen Alles zu vergeben.

    Und: "Wer ohne Schuld ist der werfe den ersten Stein."

    Aber wie gesagt: So viel ich sehen kann gibt es da nichts großartig zu verzeihen.

    L.G. gbg

  • gbg
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    • 27. Mai 2012 um 14:44
    • #61
    gbg:


    Jesu zentrale Botschaft (bin halber Christ) bedeutet Allen Alles zu vergeben.

    In der Welt gibt es schon genug Leiden.

    Wir sollten nicht noch mehr Leiden hinzufügen.

    L.G. gbg

  • ekkhi
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    • 27. Mai 2012 um 18:12
    • #62
    Lanooo1:
    Simo:

    Und wie ist dieses Grenzenlose mit der Idee eines Selbst zu vereinbaren?? Ein Selbst ist immer etwas Begrenztes, da sich dein Selbst gegenüber meinem Selbst abgrenzen ließe.

    Schwierig, schwierig ....


    Lass doch alles Begrenzte los, dann BIST du das UNbegrenzte. Einfacher gehts doch nicht! :)


    Also Dein Selbst = mein Selbst ?
    Da macht doch der Ausdruck Selbst keinen Sinn mehr. Dann kann man ihn doch AUCH LOSLASSEN.
    _()_ ekkhi

  • Simo
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    • 27. Mai 2012 um 20:03
    • #63

    Das sit der Haken bei Lanoos Sichtweise. Wenn ich diesesn Zustand erreicht habe, den er das wahre Selbst nennt, unterscheide ich noch zwischen DIR und MIR. Da ist die Ich-Illusion also noch nicht aufgehoben. Wenn er aber meint, dass man das dann nicht mehr täte, ist seine Idee eines wahren Selbstes hinfällig, da es eben dann kein Trennung zwischen Ich und Du gibt und die Idee eines Selbstes unnötig ist.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Milou
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    • 27. Mai 2012 um 20:55
    • #64
    Simo:

    Das sit der Haken bei Lanoos Sichtweise. Wenn ich diesesn Zustand erreicht habe, den er das wahre Selbst nennt, unterscheide ich noch zwischen DIR und MIR. Da ist die Ich-Illusion also noch nicht aufgehoben. Wenn er aber meint, dass man das dann nicht mehr täte, ist seine Idee eines wahren Selbstes hinfällig, da es eben dann kein Trennung zwischen Ich und Du gibt und die Idee eines Selbstes unnötig ist.

    Mir scheint hier wird "das Gleiche" mit "das Selbe" verwechselt. Der Zustand mag der Gleiche sein, aber der Körper und das Bewusstsein zu dem er gehört sind nicht dieselben wie die eines anderen Erleuchteten.

    LG

    Milou

    "... Wer jedoch nur Ochsenscheiße hat im Geist, der sieht nur Ochsenscheiße überall."

  • Simo
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    • 27. Mai 2012 um 21:04
    • #65

    Genau! Deshalb sagt der DL ja auch, dass jeder Buddha seine "eigene Identität" hat. Oder meinen wir etwas unterschiedliches ?

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • gbg
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    • 27. Mai 2012 um 21:09
    • #66

    Wenn das Ich seine Gedanken und seinen Körper bzw. die Skanhas abgelegt hat so verliert es sich nicht sondern findet sich.

    Oder aber es findet nicht sich sondern das Nirwana.

    Glaube hier liegt die Differenz, Milou und Simo :)

    L.G. gbg

  • Simo
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    • 27. Mai 2012 um 21:12
    • #67

    Und was ist das für ein Ich, gbg ? In welcher Weise existiert es?

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • gbg
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    • 27. Mai 2012 um 21:15
    • #68

    Im Einzelnen erkannt ist es als erfahrene "Leere" die Buddhanatur.

    Im Vielen erkannt ist es als erfahrene "Leeren" das Nirwana.

    L.G. gbg

    Einmal editiert, zuletzt von gbg (27. Mai 2012 um 21:21)

  • gbg
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    • 27. Mai 2012 um 21:17
    • #69

    Auch alle Anderen die diesen Zustand ja auch erfahren können müssen berücksichtigt werden.

    L.G. gbg

  • Simo
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    • 27. Mai 2012 um 21:21
    • #70
    gbg:

    Im Einzelnen erkannt ist es die Buddhanatur.

    Im Vielen erkannt ist es das Nirwana.

    L.G. gbg

    Das beantwortet nicht meine Frage. Meine Frage war, in welcher Weise dieses Ich existiert. Z.B. Bedingt oder unbedingt... Von sich heraus oder nicht. Etc....

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • gbg
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    • 27. Mai 2012 um 21:24
    • #71

    Es ist einfach Gedanken und Körper als nicht zugehörig fallen lassen.

    (Aus dem ZEN)

  • Simo
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    • 27. Mai 2012 um 21:27
    • #72

    Ich frage nach seiner Existenzweise... Nicht wie man es erkennt, bzw. loslässt.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • gbg
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    • 27. Mai 2012 um 21:28
    • #73

    Denn welcher Gedanke welches Atom (Skanhas) welches Gefühl usw. sollte es sein das Du bist?!

  • gbg
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    • 27. Mai 2012 um 21:30
    • #74
    Simo:

    Ich frage nach seiner Existenzweise... Nicht wie man es erkennt, bzw. loslässt.

    Wie ist die Existenzweise von Nirwana?

  • Simo
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    • 27. Mai 2012 um 21:35
    • #75

    Okay, wenn ich all das getan habe, was du sagst, das was dann übrigt bleibt, der Erleber, welche Eigenschaften hat er?

    Kein "Ich" - keine Probleme.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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