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  1. Buddhaland Forum
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Wo beginnen??

  • Pelmo
  • 21. Mai 2012 um 19:25
  • Zum letzten Beitrag
  • Pelmo
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    21. Mai 2012
    • 21. Mai 2012 um 19:25
    • #1

    Hallo an alle,

    bin ein totaler Frischling hier und wollte mich auf diesem Wege kurz vorstellen. Ich beschäftige mich tatsächlich erst seit wenigen Wochen mit dem Thema Buddhismus und frage mich, warum ich damit nicht schon früher begonnen habe. Ich praktiziere seit vielen Jahre Yoga und bis somit auf das Thema Meditation gestoßen. Dies findet man im Buddihismus ja auch immer wieder. Es ist nur ein sehr breites Feld und ich weiß im Moment gar nicht, womit ich starten soll und kann. Wenn mir da jemand also weiterhelfen kann oder vielleicht einen guten Link hat, bin ich sehr dankbar. Die Diskussionen hier werde ich aber nun auch eingehend verfolgen, alles wirklich sehr spannend.

  • Onda
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    • 21. Mai 2012 um 19:51
    • #2

    Ja, wo soll man da beginnen? Buddhismus - ein weites Feld!
    Vielleicht erstmal ein wenig schmökern:

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?…=149045#p116781

    LG
    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • Onyx9
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    • 21. Mai 2012 um 22:26
    • #3

    Hi, wieso fängst du jetzt erst an? - du machst doch Yoga !
    da hast du doch konzentration auf den atem, gewahrsein auf den körper,
    geduld und disziplin eingeübt. denkst viel du beim yoga ? ich glaube nicht.
    du kennst doch schon innere harmonie und stille,
    du hast also beste voraussetzungen, nun zertreu dich nicht mit tausend links.
    nimm eine gute, kurze einführung zum buddhismus in die hand, in form eines buches.
    ich mag : die grundgedanken des buddhismus von verena reiche.
    das ist aber nur mein vorschlag.

    alles gute !

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 22. Mai 2012 um 09:32
    • #4

    Oder geh in eine Bibliothek oder Buchladen und schau, was Dir an buddhistischen Bchern regelrecht ins Auge springt. :)
    Mein Wegweiser für den Anfang war ein Taschenbuch, auf 2,50€ reduziertes Mängelexemplar: "Mitgefühl & Liebe" von Jeffrey Hopkins. Das sprang mir auf fünf Meter Entfernung direkt entgegen. :) Und für 3,00€ hätte ich es nicht mitgenommen. :lol:

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Simo
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    • 22. Mai 2012 um 17:24
    • #5
    Losang Lamo:

    Und für 3,00€ hätte ich es nicht mitgenommen.

    Also wirklich liebe Losi - beim Dharma auch noch geizig sein ?! :lol::lol:

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Pelmo
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    21. Mai 2012
    • 23. Mai 2012 um 18:46
    • #6

    Hey, super vielen Dank. JA, ich frage mich auch, warum ich jetzt erst anfange. Leider wohl immer das Gleiche blöde Argument: Die Zeit. Aber jetzt ist es soweit :-).
    @Onyx9: Wieso fragst du, ob ich viel beim Yoga denke? Genau das ist der Grund, warum ich Yoga mache, weil ich nicht soviel denken will und damit den Kopf frei bekomme.

  • Lanooo1
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    • 23. Mai 2012 um 22:54
    • #7

    Beginne einfach damit: Lass los was du NICHT bist! :D WAS oder WER bist du nicht? Siehe hier http://www.youtube.com/watch?v=sqOp3rYo1rs&feature=related

  • Lanooo1
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    • 23. Mai 2012 um 22:56
    • #8

    In der Meditation wird man sogar irgendwann GEDANKENFREI. Dann ist das Ziel nicht mehr fern! http://www.youtube.com/watch?v=41JnfzQN8lo

  • Grund
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    • 24. Mai 2012 um 17:46
    • #9
    Lanooo1:

    In der Meditation wird man sogar irgendwann GEDANKENFREI. Dann ist das Ziel nicht mehr fern!


    ja bei manchen ist die Freiheit von Gedanken wirklich ein Fortschritt :lol:

  • Doris
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    • 24. Mai 2012 um 18:00
    • #10

    Und bei manchen bedeutet "frei von Gedanken" wirklich, dass sie frei von jeglichen Gedanken sind.
    Das sind dann keine Denker mehr. Gedankenlos irren sie im Universum umher.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

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    • 24. Mai 2012 um 18:05
    • #11

    Gedankenfrei ist für den Axel sicherlich eine Horrorvorstellung :lol:

  • Doris
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    • 24. Mai 2012 um 18:10
    • #12

    Denkst Du? :D


    Deine Nachricht enthält 14 Zeichen. Es müssen jedoch mindestens 30 Zeichen verwendet werden.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Grund
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    • 24. Mai 2012 um 18:15
    • #13
    Doris Rasevic-Benz:

    Denkst Du? :D


    Deine Nachricht enthält 14 Zeichen. Es müssen jedoch mindestens 30 Zeichen verwendet werden.


    Ja. Neben void zähle ich ihn zu den stolzen Denkern des Forums ... also jenen, die wirklich was drauf geben ...und wenn der Stolz auf Denken gründet, dann ist's vermutlich nicht leicht mit Denken-Loslassen 8)

  • nibbuti
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    • 24. Mai 2012 um 18:49
    • #14
    Pelmo:

    Wo beginnen??


    An der Quelle.

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Mascha
    Gast
    • 24. Mai 2012 um 19:01
    • #15
    Pelmo:

    Hey, super vielen Dank. JA, ich frage mich auch, warum ich jetzt erst anfange. Leider wohl immer das Gleiche blöde Argument: Die Zeit. Aber jetzt ist es soweit :-).
    @Onyx9: Wieso fragst du, ob ich viel beim Yoga denke? Genau das ist der Grund, warum ich Yoga mache, weil ich nicht soviel denken will und damit den Kopf frei bekomme.

    Hallo Pelmo,

    willkommen :)

    Onyx meinte sicher, dass du ja längst begonnen HAST. Durch Yoga, nämlich ;)

    Zitat

    Genau das ist der Grund, warum ich Yoga mache, weil ich nicht soviel denken will und damit den Kopf frei bekomme.

    kucke..

  • Grund
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    • 24. Mai 2012 um 19:02
    • #16

    Würde ich etwas empfehlen, käme ich mir vor wie ein Lügner, der einen anderen heimtückisch und wider besseren Wissens in die Irre lockt. 8)

    Ausnahme wäre vielleicht die ethische Lebensführung , ... ja genau ... mit mehr musst du dich eigentlich nicht beschäftigen. Aber erwarte nichts davon. Es gibt keine Gegenleistung, nichts ... 8)

  • Pelmo
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    21. Mai 2012
    • 25. Mai 2012 um 17:45
    • #17

    Meine Meinung nach, ist es der falsche Ansatz, enie Gegenleistung zu erwarten.

  • Grund
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    • 28. Mai 2012 um 09:34
    • #18
    Pelmo:

    Meine Meinung nach, ist es der falsche Ansatz, eine Gegenleistung zu erwarten.


    Das sagt sich so einfach. Tatsächlich ist das Erhoffen von "Gegenleistung", i.S.v. "erwünschtem Resultat", die Triebfeder von allem. 8)

  • karmahain
    Gast
    • 28. Mai 2012 um 23:05
    • #19

    @ Pelmo

    Um herauszufinden wo Du beginnen sollst , finde was Dich am Buddhismus anzieht oder was Dich eher daran nervt. Darüber gelangst Du schnell an Lehrer und Schulen die Dir Wege zeigen Dich zu entwickeln. Prüfe einfach alles selber so eingehend wie es mit Deiner Lebenserfahrung zusammenpasst. Auf dem Weg lauern immer wieder tiefen Fallen in die auch hoch angesehene buddhistische Lamas Tappen. Letzlich kann Dir keine Lehre oder keine Methode etwas geben. Sie helfen einfach das zu entdecken was Du bereits bist und die Schleier zu entfernen, die die meisten Menschen tief schlafen lassen und in ziemlich seltsamen Träumen gefangen halten, die sie dann auch noch für sehr real halten.

    Pelmo:

    JA, ich frage mich auch, warum ich jetzt erst anfange. Leider wohl immer das Gleiche blöde Argument: Die Zeit. Aber jetzt ist es soweit

    Ja die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen...

    Viele verbrennen "ihre Zeit" auch mit der Suche nach einem spirituellen Weg , der ein Ziel in der Zukunft bieten soll: Erleuchtung.

    Hierzu ein kleiner Auszug von dem tibetischen Meister Tilopa vor ca 1000 Jahren:

    Kein üben von Mantras und Paramitas,
    Kein Unterricht in Sutras und Geboten,
    Kein Wissen aus Schulen und Schriften,
    Führt zur Erkenntnis der eingeborenen Wahrheit.
    Denn wenn der Geist nach etwas strebt,
    Erfüllt von Sehnsucht nach dem Ziel,
    Verhüllt er damit nur das Licht.
    Wer sich an Tantrische Gebote hält und dennoch urteilt,
    Begeht Verrat am Geist des Samaya.
    Gib alles Tun und Wünschen auf,
    Lass die Gedanken steigen und verebben,
    Wie Meereswogen.
    Wer die Vergänglichkeit niemals vergisst,
    Noch das Prinzip der Urteilslosigkeit,
    Der richtet sich nach Tantrischem Gebot.
    Wer alles Sehnen aufgibt,
    Sich nicht an dieses oder jenes heftet,
    Erkennt den wahren Sinn der Schriften.
    Im Mahamudra verbrennen alle deine Sünden;
    Im Mahamudra wirst du
    Aus dem Gefängnis der Welt entlassen.
    Es ist die hellste Flamme des Dharma.
    Die das nicht glauben, sind Narren,
    Die sich in Elend und Sorgen ewig wälzen.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 28. Mai 2012 um 23:23
    • #20
    Zitat

    karmahain zitiert Tilopa: Kein üben von Mantras und Paramitas,
    Kein Unterricht in Sutras und Geboten,
    Kein Wissen aus Schulen und Schriften,
    Führt zur Erkenntnis der eingeborenen Wahrheit.
    Denn wenn der Geist nach etwas strebt,
    Erfüllt von Sehnsucht nach dem Ziel,
    Verhüllt er damit nur das Licht.
    Wer sich an Tantrische Gebote hält und dennoch urteilt,
    Begeht Verrat am Geist des Samaya.
    Gib alles Tun und Wünschen auf,
    Lass die Gedanken steigen und verebben,
    Wie Meereswogen.
    Wer die Vergänglichkeit niemals vergisst,
    Noch das Prinzip der Urteilslosigkeit,
    Der richtet sich nach Tantrischem Gebot.
    Wer alles Sehnen aufgibt,
    Sich nicht an dieses oder jenes heftet,
    Erkennt den wahren Sinn der Schriften.
    Im Mahamudra verbrennen alle deine Sünden;
    Im Mahamudra wirst du
    Aus dem Gefängnis der Welt entlassen.
    Es ist die hellste Flamme des Dharma.
    Die das nicht glauben, sind Narren,
    Die sich in Elend und Sorgen ewig wälzen.

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    Und wie bitte erlangt man dies ... :?::idea:

    Lebt lange gesund & in Frieden

    _()_ Nomad

  • Pelmo
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    • 29. Mai 2012 um 16:55
    • #21
    nibbuti:
    Pelmo:

    Wo beginnen??


    An der Quelle.

    Aber was ist denn die Quelle? Habe mich als Einstiegsliteratur für folgendes Entschieden http://www.wat-lao.org/PDFs/Bibliothe…0eigentlich.pdf. Gibt wirklich einen super ersten Überlblick.
    Aber die Quelle, wo findet man diese für sich?

  • karmahain
    Gast
    • 29. Mai 2012 um 22:01
    • #22

    Pelmo

    Pelmo:

    Aber was ist denn die Quelle?

    Die Quelle ist jenseits von Gedanken und Worten in Dir selbst. Die Worte und Methoden können nur als Fingerzeig darauf deuten.

  • nibbuti
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    • 30. Mai 2012 um 01:36
    • #23
    Pelmo:

    Aber was ist denn die Quelle?


    Hi Pelmo

    Es sind unzählige Schriften und Bücher in Umlauf, wie die oben von dir genannte. Aber jedes davon ist bestenfalls eine Annäherung oder Anlehnung an den Wortlaut des historischen Buddha. Das ist eine durchgehende Meditationsanleitung und 'Quelle der Weisheit'.

    Und es gibt viele Ansichten und Praktiken in der Welt. Ob gesund oder ungesund, jetzt oder später, für sich, für andere oder für beide. Sie alle haben nicht dieselbe Wirkung wie der Moment, in dem durch ständiges erinnern & loslassen zur Quelle zurückkehren und von ihrem kühlen Wasser schlürfen. Das ist eine 'Quelle der Erleichterung'.

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • brigittefoe
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    • 30. Mai 2012 um 01:52
    • #24
    Pelmo:

    Hallo an alle,

    bin ein totaler Frischling hier und wollte mich auf diesem Wege kurz vorstellen. Ich beschäftige mich tatsächlich erst seit wenigen Wochen mit dem Thema Buddhismus und frage mich, warum ich damit nicht schon früher begonnen habe. Ich praktiziere seit vielen Jahre Yoga und bis somit auf das Thema Meditation gestoßen. Dies findet man im Buddihismus ja auch immer wieder. Es ist nur ein sehr breites Feld und ich weiß im Moment gar nicht, womit ich starten soll und kann. Wenn mir da jemand also weiterhelfen kann oder vielleicht einen guten Link hat, bin ich sehr dankbar. Die Diskussionen hier werde ich aber nun auch eingehend verfolgen, alles wirklich sehr spannend.

    Meditation findet sich nicht nur im Buddhismus,
    die Kontemplation bietet genau die gleiche Möglichkeit
    zur Entfaltung seines Selbst.

    Was mich nur immer wieder wundert, andere Menschen zu fragen nach einem Weg ?!
    Den kann ich doch nur selber einschlagen und suchen müssen.
    Ratschläge, ok, aber nur dann, wenn ich wirlich in der Zwickmühle stecke und
    in Verwirrung geraten bin.

    Ich verstehe prinzipell nicht, andere Leute nach meinem Weg zu fragen.

    :|

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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