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Pali-Sanskrit-Lexikon

  • Lirum Larum
  • 6. Januar 2012 um 23:15
  • Zum letzten Beitrag
  • Lirum Larum
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    • 6. Januar 2012 um 23:15
    • #1

    Meine Lieben,

    Es reicht mir jetzt: nicht mal Wikipedia weiß, was z.B. Anatta und Sunatta sein soll, geschweige denn den genauen Unterschied.

    Anatta = "Leerheit" Soweit bin ich schon.
    Aber Sunatta? Ist das die andere Umschreibung für Shunyata, wie die Tibeter sagen? Das heißt ja auch Leerheit.

    Könnte nicht jeder, bitte, der diese Begriffe verwendet, ab und zu mal welche davon hier in diesen Thread stellen? Dann würde nach und nach eine Wortliste entstehen und man könnte über die Suchfunktion diese Begriffe hier erklärt finden.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Ji'un Ken
    Gast
    • 6. Januar 2012 um 23:42
    • #2

    Moin LL

    Anatta = Leerheit = FALSCH
    http://www.palikanon.com/wtb/anatta.html

    Zitat

    Aber Sunatta? Ist das die andere Umschreibung für Shunyata, wie die Tibeter sagen? Das heißt ja auch Leerheit.


    Richtig, aber nicht auch :D

  • Lirum Larum
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    • 7. Januar 2012 um 00:11
    • #3

    Thanks, mein Lehrer. :)

    Das bedeutet kurz im Klartext:

    Anatta = Nicht-Selbst

    Sunatta = Leerheit

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • nibbuti
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    • 7. Januar 2012 um 01:59
    • #4
    Losang Lamo:

    Sunatta = Leerheit


    Aber Leerheit von einem Selbst. Im Grunde gibt es keinen Unterschied zwischen den Bedeutungen von Anatta und Sunatta, sie beide zeigen auf dasselbe Ding.

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 7. Januar 2012 um 02:23
    • #5

    Weiß 'man' das letztendlich [Analogie] alle Dinge wie der Raum selbst sind ↔ dann hat 'man' "anatman" als auch "shunyata" ›gleichsam‹ über das erfahrbare hinaus (transpersonal, überinterindividuell), erfahren, darüber hinaus gibt es nichts weiter mehr zu wissen und zu erfahren.

    »Leerheit [bedingt in Abhängigkeit entstanden] an und für sich, ist kein vorweisbares, vor und aufzeigbares ›Ding‹ als solches an und für sich « :idea:

    Mit ganz lieben Grüßen

    añjalī अञ्जलि
    ࿅Dorje Sema࿄

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 7. Januar 2012 um 04:26
    • #6
    Losang Lamo:

    Thanks, mein Lehrer. :)

    Das bedeutet kurz im Klartext:

    Anatta = Nicht-Selbst

    Sunatta = Leerheit

    Shunyata: http://de.wikipedia.org/wiki/Shunyata
    http://sphinx-suche.de/weisheitslehren3/shunyata.htm

    Ich liebe dieses Lexikon: http://sphinx-suche.de/weisheitslehren/index.htm

  • Kusala
    Gast
    • 7. Januar 2012 um 05:28
    • #7

    An - atta bedeutet ohne festen überdauernden Kern/Seelenlos/ frei von einem Skt. ātman, P. attan

    Hier gut erklärt:

    Zitat


    Die Sache mit dem Ich
    von Dr. H.W. Schumann

    ......
    Warum ist es nützlich, den Buddha als ehemaligen Schüler des Upaniṣadenlehrers Uddaka Rāmaputta zu erkennen? Einerseits, weil es die Herkunft der wichtigsten Lehrelemente des Frühbuddhismus klarstellt, andererseits weil es die Anatta-Lehre des Buddha eindeutig als die buddhistische Gegenthese zum upaniṣadischen Ātman-Glauben identifiziert. Die Upaniṣaden-Philosophen anerkennen eine den Tod überdauernde Seele, in Sanskrit ātman. Der Buddha durchschaute die Ātman-These als eine "Narrenlehre" (M 22,25) und negierte die Existenz einer Seele, die in Pāli attan heißt, durch die Verneinungsvorsilbe an- zu dem Pāli-Wort an-atta, "Nicht-Seele". Warum sollte man dieses Wort weiter als "Nicht-Ich" übersetzen, wenn es sich doch um die Bedeutung "Nicht-Seele" handelt? Nach der Erkenntnis des Buddha vollzieht sich die Wiedergeburt ohne in die Nachexistenz überwandernde Seele als ein bedingter, das heißt polykausaler Vorgang. Die Wesen sind ohne konstanten Kern, sondern leben durch einen Prozess pausenlosen Anderswerdens, in dem Tod und Wiedergeburt nur Stationen sind. Philosophisch betrachtet ist der Frühbuddhismus ein pluralistischer Dynamismus.

    Befremden erregt das Pāli-Wort an-atta wenn es adjektivisch benutzt wird und als "seelenlos" oder "unbeseelt" übersetzt werden muss - was abwertend klingt, aber nicht so zu verstehen ist. Der Buddha erkannte das Unbehagen der Menschen, denen er die An-atta-Lehre erklärte, und nahm darauf Rücksicht. Im Zuge seiner Lehrtätigkeit ersetzte er das harte Wort "seelenlos" durch den sanfteren Ausdruck "leer": "seelenlos" (an-atta) und "leer" (suñña) sind im Pāli-Kanon Synonyme. Ein Mönch, der das geistige Anhaften (an der Welt) überwunden hat, erkennt die fünf Komponenten (khandha) der empirischen Person als "leer, nicht eine Seele", erklärte er dem Bhikkhu Ānanda (in M 64,9). Die Leerheit der empirischen Person von einer dauerhaften Seele ist das zentrale Thema des Buddha und, gegenüber den Upaniṣadenlehren, seine große Entdeckung. Die Nichtexistenz einer Seele macht die Erlösung vom Leiden überhaupt erst möglich, denn eine Seele, der Ewigkeit zukommt, könnte niemals im Nibbāna (Skt. nirvāṇa) verlöschen.

    ......

    ()

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    • 7. Januar 2012 um 05:50
    • #8

    Was wiederum belegt, dass "Bedeutung" nicht in Buchstabenaneinanderreihungen zu finden ist 8)

  • Kusala
    Gast
    • 7. Januar 2012 um 06:17
    • #9

    Was meinst Du damit lieber TM? Wodurch wird das belegt?

    ()

  • accinca
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    • 7. Januar 2012 um 06:20
    • #10
    TMingyur:

    Was wiederum belegt, dass "Bedeutung" nicht in Buchstabenaneinanderreihungen zu finden ist 8)


    Andererseits ist es ja genau das, womit schon kleine Kinder
    in den ersten Schuljahren ein Problem haben. Was manche
    scheinbar nie so recht bewältigt bekommen. Nämlich die
    Bedeutung in einer Buchstabenaneinanderreihung zu erkennen!
    Soll ja auch (insbesondere für "Trotzköpfe") nicht so einfach sein. 8)

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    • 7. Januar 2012 um 07:30
    • #11
    Kusala:

    Was meinst Du damit lieber TM? Wodurch wird das belegt?

    ()

    Na, durch die Beiträge hier. Wenn "Bedeutung" in den Buchstabenaneinandereihungen zu finden wäre, dann wären die "Belehrungen" hier ja überflüssig.
    "Belehrungen" ist die Aufforderung oder der Vorschlag "Verstehe die Buchstabenaneinandereihung (welche bedeutungslos ist) {so und so}"

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    • 7. Januar 2012 um 07:33
    • #12
    accinca:
    TMingyur:

    Was wiederum belegt, dass "Bedeutung" nicht in Buchstabenaneinanderreihungen zu finden ist 8)


    Andererseits ist es ja genau das, womit schon kleine Kinder
    in den ersten Schuljahren ein Problem haben.


    Weil sie nicht sehen, was nicht zu sehen ist, haben sie also "ein Problem" :lol:

    accinca:

    Was manche scheinbar nie so recht bewältigt bekommen. Nämlich die
    Bedeutung in einer Buchstabenaneinanderreihung zu erkennen!


    Deswegen gibt's ja dann die Lehrer die sagen wie was zu verstehen ist. Die sagen es denen. Jene sagen es anderen. Alle sagen es schließlich. Bis es keine Entrinnen mehr gibt, wenn man nicht auf Kommunikation verzichten will (bzw kann) ... und dann kommt dummerweise der Glauben dazu, weils so gut funktioniert 8)

  • accinca
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    • 7. Januar 2012 um 07:44
    • #13
    TMingyur:

    Weil sie nicht sehen, was nicht zu sehen ist, haben sie also "ein Problem" :lol:


    Nun mach es doch nicht komplizierter als es ist.
    Jeder weiß doch, das die Bedeutungen der Buchstabengruppen
    auf Vereinbarung beruht. Es soll ja sogar Bücher geben in denen
    Wörter erklärt werden. Das ist mit Sprache allgemein so. Mit und
    ohne Bücher mit und ohne Lehrer. Buchstabengruppen benutzen
    sie beide ob nun schriftlich oder akustisch.

  • Grund
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    • 7. Januar 2012 um 07:52
    • #14
    accinca:
    TMingyur:

    Weil sie nicht sehen, was nicht zu sehen ist, haben sie also "ein Problem" :lol:


    Nun mach es doch nicht komplizierter als es ist.


    Ich find dass ich es einfach mache 8)

    accinca:


    Jeder weiß doch, das die Bedeutungen der Buchstabengruppen
    auf Vereinbarung beruht. Es soll ja sogar Bücher geben in denen
    Wörter erklärt werden. Das ist mit Sprache allgemein so. Mit und
    ohne Bücher mit und ohne Lehrer. Buchstabengruppen benutzen
    sie beide ob nun schriftlich oder akustisch.


    Das ist kompliziert :grinsen:

  • Mirco
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    • 7. Januar 2012 um 09:23
    • #15
    nibbuti:
    Losang Lamo:

    Sunatta = Leerheit


    Aber Leerheit von einem Selbst. Im Grunde gibt es keinen Unterschied zwischen den Bedeutungen von Anatta und Sunatta, sie beide zeigen auf dasselbe Ding.

    Fast. Suññatta bedeutet erstmal nur Leerheit (von etwas!)

    Wenn da am Ende des Weges die Erkenntnis über Leerheit von atta dabei herauskommt, Herzlichen Glückwunsch :)

    Allerdings habe ich gehört, das dies einem schon ab dem vierten rupa-jhana/ersten arupa-jhana klar wird, da man deutlich die einzelnen Bewußtseinsmomente erkennen können soll, die sich aneinanderreien - mit Lücken dazwischen. Dann wird wohl klar, da gibt es keine Einheit, nur Aneinanderreihungen von Vorgängen.

    Noch die beiden Suttas zum Wort suññatta :
    Die kürzere Lehrrede über Leerheit - Cūḷasuññata Sutta
    Die längere Lehrrede über Leerheit - Mahāsuññata Sutta


    Gruß, :)

    Einmal editiert, zuletzt von Mirco (7. Januar 2012 um 12:29)

  • Grund
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    • 7. Januar 2012 um 09:37
    • #16
    Mirco:

    Allerdings habe ich gehört, das dies einem schon ab dem vierten rupa-jhana/ersten arupa-jhana klar wird, da man deutlich die einzelnen Bewußtseinsmomente erkennen können soll, die sich aneinanderreien - mit Lücken dazwischen. Dann wird wohl klar, da gibt es keine Einheit, nur Aneinanderreihungen von Vorgängen.


    Aus Hören kann Glauben resultieren und dieser kann bekanntlich Berge versetzen.

  • monikamarie
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    • 7. Januar 2012 um 10:33
    • #17

    Liebe LL,
    die Bedeutung sunnata ist Leerheit - wohl genauso wie im tibetischen Buddhismus Shunyata, und zwar leer von "Ich" und "Mein". Die Essenz der Lehren des Buddha ist sunnata, sie besteht darin, leer zu sein von dukkha und den Herzenstrübungen (kilesa), die Leiden (dukkha) verursachen.
    Deinen Vorschlag finde ich gut, obwohl ich festgestellt habe, dass meine eigene Sucherei mir sehr geholfen hat, weil ich dabei dann auch noch auf andere wichtige Begriffe gestoßen bin :) .

    Zitat

    "Man kann , wenn man will, sunnata auf viele Arten umschreiben: Frei sein von einem Selbst, leer zu sein von einem Selbst oder frei davon sein, etwas als ein Selbst haben oder etwas zu haben, das zu einem Selbst gehören könnte. Obwohl die Charakteristiken der Leerheit gleichbleibend sind, gibt es unzählige Möglichkeiten, sie auszudrücken."

    Quelle: Kernholz des Bodhibaums, Sunnata verstehen und leben. Buddhadasa Bikkhu.

    Alles, worauf der Buddha in seinen Lehrreden hinauswill, ist aufzuzeigen, dass alle Dinge im Grund leer sind - d. h. nur durch unsere Vorstellungen, Illusionen gefüllt werden und dadurch die entsprechenden Leiden verursachen.
    _()_ Monika

  • Mirco
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    • 7. Januar 2012 um 12:29
    • #18
    TMingyur:
    Mirco:

    Allerdings habe ich gehört, das dies einem schon ab dem vierten rupa-jhana/ersten arupa-jhana klar wird, da man deutlich die einzelnen Bewußtseinsmomente erkennen können soll, die sich aneinanderreien - mit Lücken dazwischen. Dann wird wohl klar, da gibt es keine Einheit, nur Aneinanderreihungen von Vorgängen.

    Aus Hören kann Glauben resultieren und dieser kann bekanntlich Berge versetzen.


    Joa. Da ich es schon von einigen verschiedenen fortgeschrittenen, Meditierenden gehört habe, schenke ich dem Glauben.

    Was die Berge angeht, so schenkt mir der Glauben immerhin die Kraft, die Wanderschuhe anzuziehen.

    Das es dann recht schnell wieder zur eigenen Erfahrung kommt, welche mir 'echte' Motivation verschafft, ist ein toller Nebeneffekt.


    Gruß, :)

  • Lirum Larum
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    • 7. Januar 2012 um 15:04
    • #19

    Liebe Leute,

    Ihr seid sooo witzig! :lol:
    Ich wollte nicht eine Diskussion über Leerheit entfachen und auch brauche ich keine Belehrungen über den Begriff. Danke, zwar lieb gemeint, aber was ich eigentlich nur brauche, ist eine Wortliste mit den Palibegriffen, die in diesem Forum ständig wie selbstverständlich benutzt werden und die mir, vom Wort her, nicht immer gegenwärtig sind. Auch mein Lehrer benutzt kein Pali, sondern wenn schon, dann Sanskritbegriffe, die zwar ähnlich klingen. Aber dennoch bleibt eine Unsicherheit, ob das ähnlich Klingende denn auch wirklich gemeint ist.

    Aber nichts für ungut - das war ja auch klar. So sind wir halt. :lol:

    Meister Ji hat es ja rausgerissen mit diesem Link. Vielen Dank dafür. Den werd ich mir irgendwo speichern, damit ich ihn habe, wenn sich diese wunderbar-wichtige Diskussion hier wieder in die hinteren Seiten des BL verflüchtigt hat. :lol:


    Ji'un Ken:

    Shunyata: http://de.wikipedia.org/wiki/Shunyata
    http://sphinx-suche.de/weisheitslehren3/shunyata.htm

    Ich liebe dieses Lexikon: http://sphinx-suche.de/weisheitslehren/index.htm


    Das also für Sanskrit

    Und dies hier für Pali: http://www.palikanon.com/wtb/wtb_idx.html

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


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    • 7. Januar 2012 um 19:17
    • #20
    Losang Lamo:

    Ich wollte nicht eine Diskussion über Leerheit entfachen ...

    Na das wäre endlich mal wieder eine zielführende Diskussion 8)


    Losang Lamo:

    Auch mein Lehrer benutzt kein Pali, ...


    Lass mich raten ...isser zufällig Tibeter? 8)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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