Man hat ja eigentlich alle Zeit der Welt. Geht halt immer wieder von vorne los, nicht unbedingt als menschliches Wesen.
Das ändert sich erst mit Stromeintritt (max 7 weitere Leben). Aber dafür muss man Nirodha erreichen (Tod während man lebt, vereinfacht).
Also wäre mein Ansatz hier die Jhanas zu üben.
Spekulative Sicht und kann säkulare Buddhisten eher nicht beruhigen, aber aus dieser Sicht heraus ,dann wahrscheinlich Jhanas fokussiert üben.
Es gibt soviele Möglichkeiten mit dem Dharma zu arbeiten und weil hier Thema Tod/Vergänglichkeit ist, würde ich auch wieder eines von Buddhas Hauptkriterien ,nämlich anicca/Vergänglichkeit anführen,als leidhaften Normalzustand, um sich mit dem Tod jeden Tag acht-und heilsam auseinandersetzen.