1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. AndreasM

Beiträge von AndreasM

  • Scham (auch Beschämung, Schamlosigkeit) - unheilsam oder heilsam?

    • AndreasM
    • 10. Juli 2026 um 08:21
    Qualia:

    Die Lehre blieb immer rein.

    Das halte ich für eine gefährliche Ansicht. Sie verhindert jegliche Kritik. Sie ist nicht rein, sondern durchsetzt mit Inkonsistenzen, zB erste Fessel „Selbst“ verlieren und gleichzeitig ein Bewusstsein in den Embryo herabsteigen lassen, Anzahl der Leben bis zum Erlöschen (7, 1, 0), Erinnerung an frühere Leben…

  • Scham (auch Beschämung, Schamlosigkeit) - unheilsam oder heilsam?

    • AndreasM
    • 9. Juli 2026 um 11:21
    Igor07:

    Bei manchen Schamanen war es Brauch, die eigene Frau den Gästen als gutes Essen anzubieten.

    Die Ehefrau wurde Gästen (als Akt einer heute sehr fremd wirkenden Gastfreundschaft) in manchen Kulturen intim überlassen, aber sie wurde niemals als tatsächliches Essen serviert.

  • Achtsam geht die Welt zugrunde.

    • AndreasM
    • 7. Juli 2026 um 21:59

    Ja, Monika, du bist 10 Jahre älter als ich.


    🙇‍♂️


    Küss die Hand, gnä Frau!


    Nenn es doch einfach gesundes Selbstbewusstsein. Ich würde auch keine Traktate in Fraktur schreiben, wenn ich das nicht hätte. Ich kenne den Weg🤣


    Zum Glück schickt mir der Dharma manchmal ein Zeichen. Und so sass ich eines Morgens auf meiner Bank vor der Klause und bemerkte eine Gänseschar, jung, stark, dynamisch, in Pfeilform zum nahen Fluss fliegen. Ich schaute fasziniert hinterher. Als die Schar längst am Horizont verschwunden war, hörte ich ein heiseres Krächzen und ich sah eine alte Gans, die den Anschluss verloren hatte, mit schwerem Flügelschlag hinterher ächzen.


    Und es traf mich wie ein Blitz: Das bin ja ich!


    Die alte Gans, die nicht mehr hinterher kommt, und es absolut keinen interessiert, was sie so schnattert. Die sind alle längst weg! 🤣


    Aber raus muss es. In diesem Sinne, locker bleiben.

  • Achtsam geht die Welt zugrunde.

    • AndreasM
    • 7. Juli 2026 um 18:33

    Natürlich kannst du versuchen „loszulassen von deinen negativen Gedanken“ - aber sind diese nicht lediglich Symptom? Das Ganze hat doch Ursachen. Warum sich nicht mal damit beschäftigen? Vielleicht hast du ja sogar recht mit deinen negativen Gedanken! Stell dir vor, das gibt es auch! Man muss sich nicht nur selbst kasteien und sein Ego versuchen abzuschmirgeln. Man muss die Ursachen lösen. Und die sind sicherlich nicht diese Gier/Hass Abstraktionen, sondern denen liegt etwas zugrunde. Hat man das durchschaut und man lag tatsächlich falsch, dann hat man die nötige Einsicht, die dann dazu führt, seine Einstellung zu ändern, falls erforderlich. Das wäre psychologisch gesund. Und dann bist du dein Problem los, ein für allemal. Es taucht nicht mehr in deiner Wahrnehmung auf, es ist weg, du hast es vergessen.

  • Achtsam geht die Welt zugrunde.

    • AndreasM
    • 7. Juli 2026 um 16:40
    void:

    An der eigenen Wahrnehmung zu arbeiten, so dass man unabhängig von dem Umständen glücklich ist.

    Wie soll man daran „arbeiten“? Die ist doch einfach da. Und glücklich ist doch auch vergänglich. Warum nicht einfach die Ärmel hochkrempeln und die Ursachen (aka Karma) beseitigen? Dann sollte es nicht mehr in der Wahrnehmung zu auftauchen.

  • Tod und Vergänglichkeit

    • AndreasM
    • 2. März 2026 um 20:11

    Was haltet ihr denn von diesem Menschen? Der kann Nirodha scheinbar mühelos erreichen und nach einer vorgegebenen Zeit zurückkehren. Wurde alles auch äztlich untersucht.


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Tod und Vergänglichkeit

    • AndreasM
    • 2. März 2026 um 19:18

    Man hat ja eigentlich alle Zeit der Welt. Geht halt immer wieder von vorne los, nicht unbedingt als menschliches Wesen.


    Das ändert sich erst mit Stromeintritt (max 7 weitere Leben). Aber dafür muss man Nirodha erreichen (Tod während man lebt, vereinfacht).


    Also wäre mein Ansatz hier die Jhanas zu üben.

  • Tod und Vergänglichkeit

    • AndreasM
    • 2. März 2026 um 18:08
    Railex:

    Aber ehrlich gesagt, finde ich die Antwort von AndreasM auf Kaiman s Frage auch etwas schwer verständlich, sry AndreasM , vielleicht erklärst du es nochmal, wenn du möchtest, was du mit "andersherum" meinst. _()_

    Die Frage war, ob man nicht am Leben anhaftet, wenn man lange leben will, um den Dharma zu praktizieren.


    Ich fand die Frage selbst schon grenzwertig, deshalb meine etwas flopsige Antwort.

  • Tod und Vergänglichkeit

    • AndreasM
    • 2. März 2026 um 17:33
    Anna Panna-Sati:

    Ich glaube, mit " andersherum" war hier gemeint, lange zu leben, um möglichst lange den Dharma praktizieren zu können. :)

    Bingo! ;)

  • Tod und Vergänglichkeit

    • AndreasM
    • 2. März 2026 um 12:34
    Qualia:

    Was bezeichnet Dharma? Was soll praktiziert werden? Wie soll das unbestimmte Dharma bestimmt – womit – praktiziert werden?

    In all den Jahren hier hat mir keiner klar gesagt, was Dharma ist und wie es praktiziert werden soll. Kann natürlich auch mein Missverständnis sein, denn „praktizieren“ bedeutet für mich, mit Erfahrung zu handeln.

    Naja, der Buddha gab da ja haufenweise Anweisungen, neben den Silas zB die Jhanas praktizieren.


    Ganz allgemein würde ich sagen, Leidvoll in Leidlos umzuwandeln. Also zu schauen, zB in deinen Beziehungen, wo ist da das Problem, und dann langsam versuchen, das Pendel zur Ruhe zu bringen. Damit löst es sich auf. Meiner Meinung nach wird viel zu viel abstrahiert. Dabei liegt das Leid vor unseren Füssen.

  • Tod und Vergänglichkeit

    • AndreasM
    • 2. März 2026 um 10:00
    Kaiman:

    Was ich mich manchmal Frage ist der Wunsch lange zu leben um Dharma zu praktizieren ein heilsamer oder ein leidbringender Gedanke. Entsteht dadurch Anhaftung an das Leben.

    Kommt drauf an, ob du nur den Dharma praktizierst, um länger zu leben oder andersrum.


    Wie sieht denn deine Praxis aus?

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.22
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download