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"Je wacher einer ist...

  • Schmu
  • 21. September 2021 um 15:38
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  • Monikamarie
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    • 22. September 2021 um 14:16
    • #51
    Aravind:

    Das sehe ich anders. Mal angenommen, es gab diesen Zustand vor der Pubertät. Dann hat der nichts damit zu tun, dass man die Vergänglichkeit erkannt und überwunden hat, sondern dass sie einfach keine Rolle gespielt hat. Das ist ein gravierender Unterschied.

    Darum ging es mir aber nicht in meinem Beispiel. Ich bitte doch um Unterscheidungsvermögen, Aravind.

    _()_

  • Igor07
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    • 22. September 2021 um 14:23
    • #52

    @Monikadie4. Hast du keinen Bock, auf meinen Beitrag 45 einzugehehen und etwas dazu sagen? Das ist aber nichts nötig, ich würde es bestimmt überleben.

    LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Monikamarie
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    • 22. September 2021 um 14:24
    • #53
    Igor07:

    Sschaue mal, Momika, was ich versuche hier auszudrücken.

    Der Kerl war absolut real und er schrieb die Bestsellers, eigentlich.

    Aber er war bestimmt nichts dicht, nicht alle Tasse...usw...

    Aber als er es alles schrieb, er war wach doch?

    Ansonsten er konnte nichts logisch etwas zu denken, verschweige dann die Romane zu schreiben.

    Und er schreibt es, wie er-- die eigene Erafhrungen schildert.

    Ist er WACH? hm?

    Alles anzeigen

    Das kenne ich auch aus eigener Erfahrung. Und das ist 30 Jahre her. Das ist aber hiermit nicht gemeint. Es ist nicht wach, sondern ein spiritueller Zustand, der wach erscheint.

    Das, wovon ich geschrieben habe, ist ein ganz klarer nüchterner Zustand äußerster Wachheit und Klarheit. Es geht dabei nicht um Phänomene, die abgehoben sind von der Realität, sondern um ganz normale Einsichten in die eigene Person oder eben auch die plötzliche Fähigkeit, sich in den anderen hineinzuversetzen und so seine Perspektive einzunehmen und zu erkennen, dass "man" sich geirrt hat. Also ich jedenfalls habe gesehen, und zwar in vielen Begebenheiten, dass ich mich geirrt habe in meiner Wahrnehmung. Natürlich ist das auch heute noch möglich. Denn es ist ein Prozess der ÖFFNUNG. Deshalb macht er mir auch nicht Angst, sondern führt mich aus dem selbstgebauten Gefängnis (wieder einmal) heraus.

    Um noch ein Beispiel zu bringen: Wenn ich heute in Stille verharre und aufmerksam zuhöre, lausche und schaue, dann sehe und erkenne ich, was ich "früher" gedacht und geantwortet hätte. Und ich sehe, dass das falsch war.

    Durch mein Schweigen aber wird es mir erst offenbar.

  • Monikamarie
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    • 22. September 2021 um 14:25
    • #54
    Igor07:

    Monikadie4. Hast du keinen Bock, auf meinen Beitrag 45 einzugehehen und etwas dazu sagen? Das ist aber nichts nötig, ich würde es bestimmt überleben.

    Jetzt antworte ich mal, ohne im Schweigen zu verharren.

    Geht's Dir eigentlich noch gut? Hast Du sie noch alle?

  • Igor07
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    • 22. September 2021 um 14:33
    • #55
    Monikadie4.:
    Igor07:

    Sschaue mal, Momika, was ich versuche hier auszudrücken.

    Der Kerl war absolut real und er schrieb die Bestsellers, eigentlich.

    Aber er war bestimmt nichts dicht, nicht alle Tasse...usw...

    Aber als er es alles schrieb, er war wach doch?

    Ansonsten er konnte nichts logisch etwas zu denken, verschweige dann die Romane zu schreiben.

    Und er schreibt es, wie er-- die eigene Erafhrungen schildert.

    Ist er WACH? hm?

    Alles anzeigen

    Das kenne ich auch aus eigener Erfahrung. Und das ist 30 Jahre her. Das ist aber hiermit nicht gemeint. Es ist nicht wach, sondern ein spiritueller Zustand, der wach erscheint.

    Das, wovon ich geschrieben habe, ist ein ganz klarer nüchterner Zustand äußerster Wachheit und Klarheit. Es geht dabei nicht um Phänomene, die abgehoben sind von der Realität, sondern um ganz normale Einsichten in die eigene Person oder eben auch die plötzliche Fähigkeit, sich in den anderen hineinzuversetzen und so seine Perspektive einzunehmen und zu erkennen, dass "man" sich geirrt hat. Also ich jedenfalls habe gesehen, und zwar in vielen Begebenheiten, dass ich mich geirrt habe in meiner Wahrnehmung. Natürlich ist das auch heute noch möglich. Denn es ist ein Prozess der ÖFFNUNG. Deshalb macht er mir auch nicht Angst, sondern führt mich aus dem selbstgebauten Gefängnis (wieder einmal) heraus.

    Um noch ein Beispiel zu bringen: Wenn ich heute in Stille verharre und aufmerksam zuhöre, lausche und schaue, dann sehe und erkenne ich, was ich "früher" gedacht und geantwortet hätte. Und ich sehe, dass das falsch war.

    Durch mein Schweigen aber wird es mir erst offenbar.

    Alles anzeigen

    Ich betrachte die Phönomene absolut nichts von der Realität abgehoben, sondern sehr scharf und kristallklar. Aber mir scheint es so, dass wir doch , Monika, über dasselbe reden.

    Ich meine hier, du nur wie ...absolut offen für alles, du lässt die Situation zu, wie es ist, und dein Verstand wie" ausgeschaltet", dann du siehst es , wie es ist--- "wirk-lich". Das ist so wie das mentale "Schweigen". Ohne Aufkleber ... was falsch oder was richtig ist...

    Ich mache doch dasselbe , lol... (Wenn ich dich richtig verstanden habe)

    Danke sehr, Monika.

    LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Igor07
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    • 22. September 2021 um 14:43
    • #56
    Monikadie4.:
    Igor07:

    Monikadie4. Hast du keinen Bock, auf meinen Beitrag 45 einzugehehen und etwas dazu sagen? Das ist aber nichts nötig, ich würde es bestimmt überleben.

    Jetzt antworte ich mal, ohne im Schweigen zu verharren.

    Geht's Dir eigentlich noch gut? Hast Du sie noch alle?

    Ich kann doch hier nur mit meinem bescheuertem Humor reagieren....

    Manchmal ich bin echt glücklich, nichts alle zu haben, Monika....

    Das Leben dann wäre doch fade und öde, das macht mir den tierischen Spaß, ver-rück-t zu sein. ich mag es . Ach, und auch verdammt langweilig dazu.

    Deswegen ich bleibe absichtlich bei nichts allen... Tut mir echt leid, Monika...(:. Nichts viele Tassen gehen denn verloren, und der Schrank bleibt doch auf demselben Platz, oder?:?

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Aravind
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    • 22. September 2021 um 15:51
    • #57
    Monikadie4.:

    Offenbar hast Du mich missverstanden. Ich sprach nicht von der Unwissenheit, wie sie der Buddha benutzt.

    Aber ich.

    Monikadie4.:

    Ich fürchte, Du hältst mich für überheblich. Aber das bin ich nur, weil ich mir erlaube, von mir zu erzählen.

    Wie könnte ich, meine liebe?

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Aravind
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    • 22. September 2021 um 15:52
    • #58
    Monikadie4.:

    Darum ging es mir aber nicht in meinem Beispiel. Ich bitte doch um Unterscheidungsvermögen, Aravind.

    Das war ja auch an Helmut/Elli gerichtet! ;)

  • Alephant
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    • 22. September 2021 um 16:23
    • #59
    Monikadie4.:

    Es ist ein Unterschied, ob ich schreibe "so sehe/verstehe ich das" oder aber Behauptungen aufstelle und beinhart verteidige.

    Es ist ja von vornherein klar, dass so gut wie jeder bedingt spricht. Insofern verstehe ich es zB weniger, wenn man ständig anfügt 'so sehe ich das', oder 'nur meine Meinung' etc. Was denn sonst? 🤔

  • Alephant
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    • 22. September 2021 um 16:26
    • #60
    Ellviral:

    R.A.Wilson...Meine Güte den hab ich regelrecht gefressen. Was hat es gebracht:

    Stell dich auf deine Füße, prüfe nach ob da was wahres reales dran ist.

    Er hat mich also in die Verschwörungstheorien gebracht und dann konnte ich mich nach ein paar Jahren mit ihm wieder aus dieser Falle befreien.

    Wacher werden!

    Zu welcher sog Verschwörumgstheorie hat er dich 'am meisten' gebracht?

  • Monikamarie
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    • 22. September 2021 um 16:32
    • #61

    Ach so :?

    Komisch, Du reagierst doch aber auf mein Beispiel, wenn auch über den Umweg über Ellviral? Beiträge 48-50

    Du schriebst ja, dass Du nicht in dieser Liga spielst. Was bedeutet das denn?

    Einmal editiert, zuletzt von Monikamarie (22. September 2021 um 16:38)

  • Monikamarie
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    • 22. September 2021 um 16:39
    • #62
    Alephant:
    Monikadie4.:

    Es ist ein Unterschied, ob ich schreibe "so sehe/verstehe ich das" oder aber Behauptungen aufstelle und beinhart verteidige.

    Es ist ja von vornherein klar, dass so gut wie jeder bedingt spricht. Insofern verstehe ich es zB weniger, wenn man ständig anfügt 'so sehe ich das', oder 'nur meine Meinung' etc. Was denn sonst? 🤔

    Es geht mir um das sture Beharren auf eine Sichtweise, ohne mal zuzulassen, wie die andere Perspektive denn auf mich wirkt. Und ob ich mich vielleicht irre.

    _()_

  • Alephant
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    • 22. September 2021 um 16:44
    • #63
    Monikadie4.:
    Alephant:
    Monikadie4.:

    Es ist ein Unterschied, ob ich schreibe "so sehe/verstehe ich das" oder aber Behauptungen aufstelle und beinhart verteidige.

    Es ist ja von vornherein klar, dass so gut wie jeder bedingt spricht. Insofern verstehe ich es zB weniger, wenn man ständig anfügt 'so sehe ich das', oder 'nur meine Meinung' etc. Was denn sonst? 🤔

    Es geht mir um das sture Beharren auf eine Sichtweise, ohne mal zuzulassen, wie die andere Perspektive denn auf mich wirkt. Und ob ich mich vielleicht irre.

    _()_

    Ignoranz ist vielleicht wie eine Matrjoschka.

  • Aravind
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    • 22. September 2021 um 16:58
    • #64
    Monikadie4.:

    Ach so :?

    Komisch, Du reagierst doch aber auf mein Beispiel, wenn auch über den Umweg über Ellviral? Beiträge 48-50

    Du schriebst ja, dass Du nicht in dieser Liga spielst. Was bedeutet das denn?

    Ich nehme an, Du sprichst mit mir. ;)

    Ich hatte Dir direkt geantwortet, # 47, vielleicht hast Du die übersehen, und Ellviral dann darauf.

    (Das ist bei der Schlagzahl hier im Forum auch kein Wunder. Wenn in jeden Faden jeden Tag 30 und mehr Nachrichten geschrieben werden, dann kann und will ich da in der Regel nicht mehr folgen. Ich glaube, ich brauch mal wieder eine Forumspause.)

    Dass ich nicht in dieser Liga spiele, bezog sich darauf, dass ich Unwissenheit im Sinne des Buddhas nicht im Schulalter erkannt habe. Nur auf diese Unwissenheit bezog sich auch mein Beispiel davor, mit dem Depp'. Und mit Erkenntnis meine ich "buddhistisch praktische Erkenntnis", die zu einer Änderung führt, wie wir die Welt wahrnehmen, nicht "weiß ich im Prinzip".

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Monikamarie
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    • 22. September 2021 um 17:34
    • #65
    Aravind:

    Ich nehme an, Du sprichst mit mir.

    Natürlich, denn als ich Dir antwortete war Alephant noch nicht dazwischen. So hat sich meine Antwort verschoben.

    Besser ist natürlich mit Zitat zu antworten, dann gibt es nicht solch Kuddelmuddel.:rofl:

    Aravind:

    Dass ich nicht in dieser Liga spiele, bezog sich darauf, dass ich Unwissenheit im Sinne des Buddhas nicht im Schulalter erkannt habe. Nur auf diese Unwissenheit bezog sich auch mein Beispiel davor, mit dem Depp'. Und mit Erkenntnis meine ich "buddhistisch praktische Erkenntnis", die zu einer Änderung führt, wie wir die Welt wahrnehmen, nicht "weiß ich im Prinzip".

    Das habe ich ja auch begriffen und deshalb erklärt, wie ich das gemeint habe. Nämlich nicht bezogen auf "buddhistisch praktische Erkenntnis", sondern einfach so auf die ganz normale "Dummheit".

    Aber lass gut sein, ich werde auch eine Auszeit nehmen, denn sonst war meine Einsicht, um die es hier ging, ja auch "umsonst".

    _()_

  • Noreply
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    • 22. September 2021 um 17:56
    • #66
    Alephant:
    Ellviral:

    R.A.Wilson...Meine Güte den hab ich regelrecht gefressen. Was hat es gebracht:

    Stell dich auf deine Füße, prüfe nach ob da was wahres reales dran ist.

    Er hat mich also in die Verschwörungstheorien gebracht und dann konnte ich mich nach ein paar Jahren mit ihm wieder aus dieser Falle befreien.

    Wacher werden!

    Zu welcher sog Verschwörumgstheorie hat er dich 'am meisten' gebracht?

    Ufos, Regierung, vor allem Theorien Sitchin, Van Helsing. Das wurde mir nachher so irre und bescheuert das ich seit dem geheilt bin.

  • Aravind
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    • 22. September 2021 um 18:01
    • #67
    Monikadie4.:

    Das habe ich ja auch begriffen und deshalb erklärt, wie ich das gemeint habe. Nämlich nicht bezogen auf "buddhistisch praktische Erkenntnis", sondern einfach so auf die ganz normale "Dummheit".

    Genau, so hatte ich Deine Erklärung auch verstanden. Wir haben einfach die gleichen Worte benutzt, aber verschiedene Begriffe gemeint.

    Liebe Grüße, Aravind.

  • Online
    void
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    • 22. September 2021 um 19:50
    • Offizieller Beitrag
    • #68

    Das Wort, dass Wilson benutzt ( Shmuk) würde hier als "Depp" oder "Idiot" übersetzt, aber "Schmok" ist ja ein altes jiddischen Wort, für das Depp bestimmt nicht falsch ist, das aber mehr eine Tölpel oder einen eingebildeten Menschen bezeichnet.

    Einen eitlen, selbstgefälligen Snob der sich etwas auf sich selber einbildet, aber in Wirklichkeit nicht ist.

    Also vielleicht das Gegenteil von Demut. Ursprünglich war es ein obzönes Wort mit der Grundbedeutung "Pimmel".

    Je heller der Mond, desto dunkler der Schatten der Kiefer.

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  • Schmu
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    • 22. September 2021 um 20:20
    • #69
    void:

    Je heller der Mond, desto dunkler der Schatten der Kiefer.

    Da steckt ja auch der Gegensatz Licht und Dunkelheit drin. Ich habe beides in mir, die hellen Seiten und die dunklen. Mit hell verbinde ich auch Klarheit, und mit dunkel mehr Verwirrung.

    Ich verstehe Zen so, dass es nicht möglich ist, zum Hellen zu gelangen, indem ich versuche das Dunkle zu beseitigen, zu eliminieren. Ich glaube, es geht auch um Akzeptanz, dass beides da ist.

    Dogen schreibt im Genjōkōan sinngemäß so etwas wie:

    Die Blüten fallen, obwohl wir es bedauern, und das Unkraut wächst, obwohl es uns nicht gefällt.

  • monkeymind
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    • 22. September 2021 um 20:31
    • #70

    wenn wir in den bewölkten Himmel schauen assozieren wir uns normalerweise mit den verschleiernden Wolken unserer Emotionen und Gedanken…

    egal ob sie weiß sind oder schwarz oder jedwede Schattierung dazwischen haben.


    Wir assoziieren uns selten mit dem strahlend blauen Himmel des nackten Gewahrseins.


    Ich glaube das hat Jetsuma Tenzin Palmo mal gesagt

  • Alephant
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    • 22. September 2021 um 20:54
    • #71
    monkeymind:

    wenn wir in den bewölkten Himmel schauen assozieren wir uns normalerweise mit den verschleiernden Wolken unserer Emotionen und Gedanken…

    egal ob sie weiß sind oder schwarz oder jedwede Schattierung dazwischen haben.


    Wir assoziieren uns selten mit dem strahlend blauen Himmel des nackten Gewahrseins.


    Ich glaube das hat Jetsuma Tenzin Palmo mal gesagt

    oder jemand malt Wolken auf den Himmel. Da assoziert man evtl das, was man assozieren soll.

    sag ich ✌️

  • Igor07
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    • 22. September 2021 um 20:55
    • #72

    Ich denke , man sollte es so allmählich schulen, die "Dinge" in der richtigen Perspektive wahr-zu-nehmen. Ansonsten wir könnten alle wie dieser R.A.Wilson verirren und keinen Ausgang mehr sehen. Der Kerl war total verrückt doch.

    Man sollte den eigenen Geist Schritt für Schritt wie zu schärfen, die Welt so zu sehen, wie es wirklich ist. Denn wir betreiben so wie unbewusst die "Bennenung". Dann unsere reine Wahrnehmug würde mehr und mehr verzerrt, und dann man so sehen könnnte, als ob alles wie leer ist oder nichts real. Aber es stimmt doch nicht. Wenn wir nur so alles in der richtiger Perspektive der Abhängigkeit und so wie der reziproken Bedingtheit sehen, wenn wie unsere wie "unbewusste" Taüschnung durchschauen , dann wir gewinnnen mehr und mehr die innere Freiheit, und peu a peu unsere Verblendung ( "Täuschung") würde folglich weniger und weniger.

    Was R.A. Wilson anbelangt, der verwirrt die Leute mit dem absolutem Wahnsinn, ich würde es niemaden empfehlen, solchen Bullshit zu lesen.

    So wir ver-mist-en unseren Geist , aber wir merken es doch nicht.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Alephant
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    • 22. September 2021 um 20:59
    • #73
    Igor07:

    Ich denke , man sollte es so allmählich schulen, die "Dinge" in der richtigen Perspektive wahr-zu-nehmen. Ansonsten wir könnten alle wie dieser R.A.Wilson verirren und keinen Ausgang mehr sehen. Der Kerl war total verrückt doch.

    Man sollte den eigenen Geist Schritt für Schritt wie zu schärfen, die Welt so zu sehen, wie es wirklich ist. Denn wir betreiben so wie unbewusst die "Bennenung". Dann unsere reine Wahrnehmug würde mehr und mehr verzerrt, und dann man so sehen könnnte, als ob alles wie leer ist oder nichts real. Aber es stimmt doch nicht. Wenn wir nur so alles in der richtiger Perspektive der Abhängigkeit und so wie der reziproken Bedingtheit sehen, wenn wie unsere wie "unbewusste" Taüschnung durchschauen , dann wir gewinnnen mehr und mehr die innere Freiheit, und peu a peu unsere Verblendung ( "Täuschung") würde folglich weniger und weniger.

    Was R.A. Wilson anbelangt, der verwirrt die Leute mit dem absolutem Wahnsinn, ich würde es niemaden empfehlen, solchen Bullshit zu lesen.

    So wir ver-mist-en unseren Geist , aber wir merken es doch nicht.

    Die erste Empfehlung, etwas nicht zu lesen. Mit Verstand und Logik natürlich ohne Linkangabe 😅.

    Vollkommen im Jetzt und Hier mal? Also lieber mal etwas nicht lesen und den Geist so ablenken?

    Einmal editiert, zuletzt von Alephant (22. September 2021 um 21:09)

  • Igor07
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    • 22. September 2021 um 20:59
    • #74
    Schmu:

    .

    Schmu:
    void:

    Je heller der Mond, desto dunkler der Schatten der Kiefer.

    Schmu:

    Dogen schreibt im Genjōkōan sinngemäß so etwas wie:

    Die Blüten fallen, obwohl wir es bedauern, und das Unkraut wächst, obwohl es uns nicht gefällt.

    ich nehme es so wahr, dass es nichts nur um die "Akzeptanz" geht, sondern um den "mittleren Weg" in sehr wunderschöner dichtericher Verkleidung.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Alephant
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    • 22. September 2021 um 22:24
    • #75
    Igor07:
    Monikadie4.:
    Igor07:

    Aber wer bestimmt das? Genau darin liegt der Hacken, oder so der Hund begraben. Man weiss nichts genau, wer ist irre, und wer ist "wach", "normal".

    Das ist einfach genial, wenn ich es lese...so wenige Zeilen.... und so verdammt viel Sinn, so vielschichtig wie unsere "Matrjosschka".

    Ich bestimme das, nur ich - und zwar durch mein eigenes Wach-Werden.

    Andere interessieren dabei überhaupt nicht, ob sie irre sind oder wach. Es sei denn, ich habe das große Glück, so jemanden zu kennen, der/die wach ist.

    _()_

    Monika, auf dieses Posting ich sollte doch antworten. Wie erzwungen.

    Was man sollte doch unter dem Begriff "Wach" zu verstehen? Was doch "Wach" rein konkret bedeutet?

    "Wach" setzt voraus, dass ich so wie schlafe. Ohne Schlaf ist Wach nicht möglich.

    Ich habe doch bis zum Umfallen R.A.Wilson gelesen, am Ende ich wusste doch nichts, bin ich wach oder ich träume.... Ich war wirklich wie der kosmische depp, verloren wie in der Zwischen-Welten, die auch wie so irreal, oder so wie surreal erscheinen. Ich war kein Igor mehr, wenn überhaupt.

    Also zurück zur Frage. Was du verstehst unter "Wach-Sein"?

    Bist du jetzt wirklich wach, als du meine Zeilen liest, und wenn ja, warum du bist so sicher?

    Wenn man so wie R.A. Wilson liest, der weiss nichts mehr, er ist wach oder träumt.

    Klar doch, der Kerl war selbst nicht dicht, mit dem ganzem team und mit dem

    Timothy Leary – Wikipedia

    Sie alle schluckten doch alles mögliche, von Psilozybine , egale welche Pilzen , so wie Ayahuaska, bis den berüchtigten LSD, und die ganze Bande trieb es so weit, dass dann die Regierung von USA es alles verboten hatte.

    Sie wollten alle doch die Erleuchtung gratis für alle.

    Und die haben sich total am ende verirrt.

    Die ganze Situation geriet doch ausser Kontrole.

    Ram Dass dann es alles so wie verlassen und nach Indien abgereist, wenn ich es alles richtig erinnere.

    Aber zurück zum R.A.Wilson...

    Der schreibst in "Cosmic Trigger" , oder wie es noch richtig heisst über Alien, die andere Universumen, und so weiter.

    Aber er hatte er alles doch veröffentlicht.

    Sschaue mal, Momika, was ich versuche hier auszudrücken.

    Der Kerl war absolut real und er schrieb die Bestsellers, eigentlich.

    Aber er war bestimmt nichts dicht, nicht alle Tasse...usw...

    Aber als er es alles schrieb, er war wach doch?

    Ansonsten er konnte nichts logisch etwas zu denken, verschweige dann die Romane zu schreiben.

    Und er schreibt es, wie er-- die eigene Erafhrungen schildert.

    Ist er WACH? hm?

    LG.:shrug::?

    Alles anzeigen

    Warum ist es dir wichtig zu wissen, ob und wie sehr andere 'wach' waren?

    Ich wünsche angenehme Träume sag ich mal passend zu deinem Post, statt 'Gute Nacht'.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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