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Ich kann mir den Tod nicht vorstellen.

  • Hopeandpray
  • 28. Januar 2021 um 21:27
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    • 5. September 2021 um 10:52
    • #251
    Igor07:

    Irvin und Marilyn Yalom: Wie weiterleben, wenn die große Liebe stirbt | Buch | BR KulturBühne | BR.de

    Danke für diesen Tipp, Igor _()_ Und den Film "Lucky" habe ich auch gesehen - sehr berührend!

    Living is easy with Eyes closed

  • Rudolf
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    • 5. September 2021 um 11:08
    • #252
    Monikadie4.:

    Befreiung von was???

    Befreiung von der Unwissenheit.

    :rainbow:

  • Rudolf
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    • 5. September 2021 um 11:19
    • #253
    Punk:

    Was den Schrei betrifft existiert der auch wenn ihn niemand hört:

    Der Schrei wird mechanisch von den Stimmlippen erzeugt und breitet sich als Schallwelle fort. Das ist ein rein physikalischer Vorgang. (klassische Physik: Akustik)

    Ein Schrei existiert nur, wenn ihn jemand hört.

    Denn ein Schrei ist das Wort und die Idee dafür, das da etwas gehört wird.

    In dem Video wird gesagt, dass "ein Schrei physikalisch Schallwellen sind".

    Das ist nicht richtig. Die Schallwellen (die Bewegungen der Luftmoleküle) sind die Ursache dafür, dass mittels der Ohren und des Gehirns eines Lebewesens in seinem Bewusstsein als Wirkung ein Geräusch entsteht.

    Ohne diese Bedingungen, insbesondere ohne Bewusstsein, gibt es keine Geräusche, somit auch kein Schrei. Da können so viel Luftbewegungen da sein wie du dir denken magst.

    Das ist doch so einfach zu verstehen.

    :rainbow:

  • Noreply
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    • 5. September 2021 um 11:25
    • #254
    Rudolf:
    Monikadie4.:

    Befreiung von was???

    Befreiung von der Unwissenheit.

    Das geht nicht! Die Unwissenheit ist sofort da, wenn du im Bett aufwachst. Nur merkst du das nicht, weil sofort auch die, deine Welt erscheint.

  • Rudolf
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    • 5. September 2021 um 11:33
    • #255

    In der Quantenmechanik scheinen mir die Physiker vom philosophischen Standpunkt aus betrachtet ebenfalls nur oberflächelich zu denken:

    In dem Video wird gesagt, dass die einzelnen Photonen alle an verschiedenen Orten auf dem Schirm auftreffen, obwohl die Apparatur, die die Photonen abschießt, unverändert bleibe.

    Das ist ein Selbstwiderspruch der Physiker.

    Welcher Physiker vertritt nicht die Theorie, dass im Bereich der Größenordnung der Photonen die Elektronen (deren Veränderung ihrer potentiellen Energie die Photonen erzeugen) der Atomhüllen in ständiger Bewegung sind, möglicherweise wellenförmig hin und her schwingen und Spins haben?

    Daher ist es geradezu Unsinn oder wenigstens große Vergesslichkeit, zu behaupten, die Apparatur verändere sich nicht.

    Philosophisch gesehen, sind da die Physiker heutzutage wie kleine Erstklässler?

    Einstein war da von einem anderen Kaliber.

    :rainbow:

  • Monikamarie
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    • 5. September 2021 um 11:50
    • #256
    Ellviral:
    Rudolf:
    Monikadie4.:

    Befreiung von was???

    Befreiung von der Unwissenheit.

    Das geht nicht! Die Unwissenheit ist sofort da, wenn du im Bett aufwachst. Nur merkst du das nicht, weil sofort auch die, deine Welt erscheint.

    Die meine ich ja auch nicht. Und Rudolf sicher auch nicht.

    Ich sorge schon seit zig Jahren dafür, dass ich nicht so schnell in "die Welt" starte. Im Gegensatz zu vielen meiner Mitmenschen, die meinen, man müsse schnell Musik anmachen etc., um "lebendig" zu sein.

    Im übrigen geht mir allmählich die Gelassenheit verloren, denn unwissend wie ich bin, denke ich, das ist alles viel Lärm um Nichts - und unnötiges Geistesgewichse.

    _()_

  • Rudolf
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    • 5. September 2021 um 12:52
    • #257

    @Monikadie4.

    ich meinte schon die grundlegende angeborene Unwissenheit.

    Wenn man im übrigen sein Leben gut regeln kann und "ganz zufrieden" ist, dann kann man ja - und erst dann hat man auch Zeit dazu - versuchen, die angeborene Unwissenheit weg zu philosophieren und weg zu meditieren.

    Damit man am Ende wirklich Gelassenheit erlangt - wie der Buddha.

    Dieses passiert wohl nicht mehr in diesem Leben, aber jedes Leben ist auch Vorbereitung auf das nächste Leben - ob bewusst oder unbewust.

    (Selbst für Igor07 gilt das. ;) )

    :rainbow:

  • Igor07
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    • 5. September 2021 um 19:53
    • #258
    Rudolf:

    @Monikadie4.

    ich meinte schon die grundlegende angeborene Unwissenheit.

    Wenn man im übrigen sein Leben gut regeln kann und "ganz zufrieden" ist, dann kann man ja - und erst dann hat man auch Zeit dazu - versuchen, die angeborene Unwissenheit weg zu philosophieren und weg zu meditieren.

    Damit man am Ende wirklich Gelassenheit erlangt - wie der Buddha.

    Dieses passiert wohl nicht mehr in diesem Leben, aber jedes Leben ist auch Vorbereitung auf das nächste Leben - ob bewusst oder unbewust.

    (Selbst für Igor07 gilt das. ;) )

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    Rudolf:

    @Monikadie4.

    ich meinte schon die grundlegende angeborene Unwissenheit.

    Wenn man im übrigen sein Leben gut regeln kann und "ganz zufrieden" ist, dann kann man ja - und erst dann hat man auch Zeit dazu - versuchen, die angeborene Unwissenheit weg zu philosophieren und weg zu meditieren.

    Damit man am Ende wirklich Gelassenheit erlangt - wie der Buddha.

    Dieses passiert wohl nicht mehr in diesem Leben, aber jedes Leben ist auch Vorbereitung auf das nächste Leben - ob bewusst oder unbewust.

    (Selbst für Igor07 gilt das. ;) )

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    Rudolf

    Hi, ich bestreite das nichts.

    Aber wie ich es wahrnehme, tief in uns drin ist schon die Weisheit immer anwesend ist. Also, man geht den ganzen Weg, um am Ende man erkennt, das war alles nichts nötig. Diamant ist schon in uns drin , makelllos und strahlend. Nur zu ent-decken, offen-zu-legen. das ist alles.

    Man kann auch genug meditieren, und das alles könnte nur unser Alltag-Trance-Zustand( der mit dem Wahnisinn grenzt, der Paranoja, wenn ich richtig es zitiere) noch mehr verstärken und , zementieren, und noch mehr gefangen ( innerlch) halten.

    Die inenere Weissheit , so wie ich es wahr-nehme, sie entsteht wie aus der Lücke, wenn wir manchmal die Dinge sehen, wie sie sind. Direkt. Ohne Distanz. Dann die Gelassenheit entsteht spontan, nur wenn wir innerlich dagegen nicht ankämpfen. Und das passiert wirklich, wie du es sagst. Und auch so wie Metta, spontan, von selbst aus wie die schöne Blüme ent-faltet, auf-blüht, denn es gibt keine Trennung mehr.

    Gibt es kein nächstes Leben, im buchstäblichem Sinne. Es sei genug nur dieses, es alles passiert mit uns im diesem Leben.

    Ich glaube an kein anderes oder das nächste Leben, das ist doch alles Bullshit. ( meine meinung, obwohl ich weiss, als ob wer ich war im ehemaligen Leben, ..)

    Sehr ausführlich genau über das du kannst im Buch finden: ( und das bestätigt , wie ich es wahr-nheme, gut zu wissen, wenn es sogar in keinen Kram passt, egal spirituell, ideologisch, oder nach den Suttas..die man manchmal absolut buchstäblich versteht.)

    Das Jetzt im Strom der Zeit: Von den sechs Daseinszuständen im Buddhismus : Trungpa, Chögyam: Amazon.de: Bücher

    LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Anandasa
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    • 6. September 2021 um 23:40
    • #259
    Monikadie4.:
    Ich war auf einmal völlig frei und losgelöst und fühlte mich herrlich sorglos wie mit 11 Jahren, kurz vor der Pubertät, aber noch ohne ihre unangenehmen Auswirkungen. Diese Erinnerung war der Beginn meiner Schritte in die Freiheit - keine Erwartungshaltung, kein besonderes spirituelles Ereignis, kein ausfüllendes Hobby oder was auch immer, das ich mit Sinn bezeichnen würde.

    Ja, die Jugendzeit ist sehr wichtig. Mit Berufsausbildung und Beruf beginnen die großen Fallen von Gier und Anhaftungen, vermute ich mal. Für jemand Unwissendes nicht zu erkennen und dann ist nach einiger Zeit ein Haufen Schutt da, denn man wieder wegschaffen muss. Die guten Erinnerungen aus der Jugendzeit helfen zu wissen, ewas unter dem Schutt wieder hervorkommen sollte ;-).

    Igor7:
    Aslo, ich bin älter als du. Ich denke, Loslassen ist die einzige Lösung. Und die absolute Hingabe, so wie die vorbehaltlose Akzeptanz. Das Leben ist doch das Wunder, das Mysterium des Seins, eher wir sollten es erleben, als den Sinn dahinter zu suchen. Man beginnt nur dann , manchmal, das Leben wertzuschätzen, wenn man so verliert, was so als ob selbstverständlich wäre.

    Na, da scheine ich ja auf der richtigen Spur zu sein :-). Ich bin mal auf dieses Zitat vom Dalai Lama gestoßen: "Meine Philosophie ist Freundlichkeit". Das ist ein kluger Satz, dachte ich damals. Ich will das versuchen mit der Freundlichkeit. Seitdem bin ich mind. 100 Mal wieder davon rausgefallen wegen Wut und Ärger. Aber Freundlichkeit ist ein allgemeines Prinzip, da kann mir der Ärger über einzelne Leute egal sein. Wie dumm von mir.

    Ich werde mit der Freundlichkeit wieder neu anfangen. In meiner Anfangszeit mit dem Buddhismus habe ich immer meine Gedanken bewacht nach Gier, v.a. Anhaftungen, Wut und Ärger. Jetzt mache ich weiter, indem ich meine Gedanken bewache, ob sie auf Freundlichkeit beruhen und versuche weiter Freundlichkeit zu entwickeln.

    Ich muss dabei noch viel besser aufpassen, um nicht wieder aus der Freundlichkeit rauszufallen. Es ist scheinbar viel schwieriger als auf Gier, Anhaftungen, Wut, Hass zu achten. Der Drang nach Geltung und Selbstwert versteckt sich ständig und überall, ist viel raffinierter, und schon ist man aus der Freundlichkeit wieder rausgefallen. Damit habe ich etwas zu tun für mein Leben, das Sinn macht :-). Es wird sicher etwas sinnvolles bei rauskommen und die Zeit wird gut genutzt sein. Bei allen anderen Dingen drehe ich mich ja eh nur im Kreis, meine mit neuen Anstrengungen was erreichen zu können und habe wieder nur Lebenszeit vergeudet.

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • Monikamarie
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    • 7. September 2021 um 09:04
    • #260

    Liebe/r Anandasa,

    Anandasa:

    Mit Berufsausbildung und Beruf beginnen die großen Fallen von Gier und Anhaftungen, vermute ich mal.

    Aus meiner Sicht beginnt dies früher, und zwar mit der Pubertät. Da kommen die Selbst-Zweifel und die Furcht, nicht zu gefallen vermehrt hinzu.

    Zitat

    Ich war auf einmal völlig frei und losgelöst und fühlte mich herrlich sorglos wie mit 11 Jahren, kurz vor der Pubertät, aber noch ohne ihre unangenehmen Auswirkungen.

    Im Berufsleben usw. interessieren schon wieder ganz andere Themen, da wird die Unbeschwertheit mit anderen Aktivitäten und Gedanken ausgetauscht.

    Ich möchte betonen, Anandasa, dass es großer Geduld und Durchhaltevermögen bedarf, um sich von

    Anandasa:

    Der Drang nach Geltung und Selbstwert versteckt sich ständig und überall, ist viel raffinierter, und schon ist man aus der Freundlichkeit wieder rausgefallen. Damit habe ich etwas zu tun für mein Leben, das Sinn macht

    zu befreien. Ist das erstmal zum größten Teil geschehen, fällt es immer leichter. Eben weil auch das, was dann folgt, so wunderbar in seiner Befreiung ist, dass es nur noch hin und wieder zu "Rückfällen" kommt. Und das reicht schon, um darauf zu vertrauen, dass es auch in Zukunft immer besser wird.

    Es gibt - jedenfalls erlebe ich das so - keinen Moment, indem ich mehr daran zweifel und auch mich selbst vorallem niemals verurteile.

    Gerade auch dieses Sich-selbst-Verurteilen und Klein-Machen ist ein Hindernis. Zeigt es doch, wie wichtig ich mir offenbar noch bin. Worum geht es mir, um meine Makellosigkeit oder um die Befreiung auch für andere, weil sie mich nicht mehr so unangenehm ertragen müssen.

    Alles Gute für Dich

    _()_ Monika

  • Noreply
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    • 7. September 2021 um 10:25
    • #261

    OT Ich kann mir den Tod nicht vorstellen. Mir hat es geholfen das einfach hinzunehmen, weil es eben nicht geht. Kein fühlendes Wesen kann das. Ist ja auch bescheuert sich etwas vorstellen zu wollen das den der sich das vorstellen will auslöscht. Wie soll ich mir vorstellen können, wie es ist, wenn ich mir nichts vorstellen kann? OT

  • Rudolf
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    • 7. September 2021 um 10:26
    • #262
    Anandasa:

    Ich bin mal auf dieses Zitat vom Dalai Lama gestoßen: "Meine Philosophie ist Freundlichkeit". Das ist ein kluger Satz, dachte ich damals. Ich will das versuchen mit der Freundlichkeit. Seitdem bin ich mind. 100 Mal wieder davon rausgefallen wegen Wut und Ärger.

    "Meine Philosophie ist Freundlichkeit".

    Der Dalai Lama kann das so leben, weil er philosophisch das abhängige Entstehen wohl viel besser realisiert hat in seinem Geist als wir.

    Wir fallen immer wieder zurück in Ärger und Wut, weil wir in den jeweiligen Situationen spontan denken, die Leute da tun das "Schlimme" unabhängig aus freier Entscheidung, und nicht aus sehr stark zwingenden inneren und äußeren Umständen.

    Wenn ich mich nicht irre und letzteres der Fall ist, ist dies aber kein Hindernis, um mitzuhelfen Missstände und Fehlverhalten zu verhindern oder dem vorzubeugen.

    Der Dalai Lama und andere buddhistische Lehrer machen das auf spirituellem Weg mit ihren Unterweisungen.

    Um alle Menschen zu erreichen sollten andere Lehrer oder wir als Privatpersonen auch mithelfen dabei. Dies ist dann auch abhängiges Entstehen.

    :rainbow:

  • Kaiman
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    • 7. September 2021 um 16:52
    • #263
    Hopeandpray:

    Ich kann mir den Tod nicht vorstellen.

    Können sich die wengisten , die Vorstellung sind Teil des Intellekts. Vielleicht fühst du was wenn du Ihn dir Vorstellst. Ansonsten ist der Tod wohl mit dem Schlaf vergleichbar und fast identisch mit der Ohnmacht. Was mir dazu ansonsten noch einfällt ist. Die Hindu geben dem Todesgotte Yama zwei Gesichter: ein sehr furchtbares und schreckliches, und ein sehr freudiges und gütiges. Liegt vielleicht daran das es Abschied und Neuanfang zugleich ist.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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