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Ich kann mir den Tod nicht vorstellen.

  • Hopeandpray
  • 28. Januar 2021 um 21:27
  • Zum letzten Beitrag
  • Hopeandpray
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    21. Januar 2021
    • 28. Januar 2021 um 21:27
    • #1

    Ich kann mir den Tod nicht vorstellen.

  • Nyinje ☼ 28. Januar 2021 um 21:37

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • ARYA DHARMA
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    • 28. Januar 2021 um 22:20
    • #2
    Hopeandpray:

    Ich kann mir den Tod nicht vorstellen.

    Dann bleib dabei

  • dukkha
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    • 28. Januar 2021 um 22:31
    • #3
    Hopeandpray:

    Ich kann mir den Tod nicht vorstellen.

    Wer kann ernsthaft behaupten, dass er dazu fâhig ist?

    denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht, drum besser wär's, dass nichts entstünde.

    (Goethes Faust)

  • ARYA DHARMA
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    • 28. Januar 2021 um 22:33
    • #4
    dukkha:
    Hopeandpray:

    Ich kann mir den Tod nicht vorstellen.

    Wer kann ernsthaft behaupten, dass er dazu fâhig ist?

    Die Schreiberlinge des tibetanischen Totenbuches z.B.

  • Noreply
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    • 28. Januar 2021 um 22:35
    • #5

    Keiner kann sich den/seinen Tod vorstellen. Wir können ihn nichtmal träumen. Es braucht also keine Warnung oder Vorsicht. Der Tod ist da, wenn das Leben gewichen ist. Das Leben weiß nichts vom Tod und der Tod nichts vom Leben. Keinen Gedanken wert.

    Aber man sollte seine Vergänglichkeit schon des Öfteren bedenken, vorstellen ist Illusionen schaffen.

  • Samten
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    • 28. Januar 2021 um 23:32
    • #6
    ARYA DHARMA:

    Die Schreiberlinge des tibetanischen Totenbuches z.B.

    brems dich bitte...

  • ARYA DHARMA
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    • 29. Januar 2021 um 00:48
    • #7
    Samten:

    brems dich bitte...

    Wieso denn? Das tibetanische Totenbuch liefert Vorstellungen über den Tod.


    mkha':

    Bekamst Du zu diesem Thema explizite Belehrungen durch einen dazu befähigten tibetischen Lehrmeister?

    Nein, ich bin ja kein Auserwählter so wie ihr. Aber auch ohne "Belehrung" kann ich mir natürlich eine Meinung bilden, dieses Schriftwerk lesen (was ich getan habe) und für mich selbst sprechen.


    mkha':

    Falls nicht, kann ich Dir verraten, dass Du das, was dort so wunderbar beschrieben wird, achtsam am Bett eines Sterbenden sitzend, nachvollziehen kannsṭ.

    Nun, das mag ja dein Eindruck sein, aber jemand, der dieses Buch nicht kennt, wird das nicht so "nachvollziehen" wie du...es spielt sich in deinem Kopf ab, genauso wie Christen helle Lichter sehen oder Engel, welche die Seele abholen. Nachweisbar ist so etwas nicht. Aber was weiß ich schon, ohne geheime Einweihung hab ich eh keinen Plan, nicht wahr

  • Alephant
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    • 29. Januar 2021 um 01:55
    • #8
    Hopeandpray:

    Ich kann mir den Tod nicht vorstellen.

    Das ist ein gutes Anzeichen, finde ich.

  • Sili
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    • 29. Januar 2021 um 06:17
    • #9

    _()_

    Da es ungewiss ist wie du sterben wirst und wann kannst du dir das sterben nicht vorstellen da es nie der Realität entsprechen wird. Aber den Zustand "Tod" würde ich zwischen zwei Gedanken suchen. (Auch wen das nur meine Meinung ist und die natürlich so falsch sein kann das da einige heilige im Grabe rotieren)_()_

  • CCC
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    • 29. Januar 2021 um 06:42
    • #10
    mkha':
    Hopeandpray:

    Ich kann mir den Tod nicht vorstellen.

    Weißt Du, @Hopeandpray , im Prinzip ist er ein guter Freund, der Dich, wenn Deine Zeit gekommen ist, abholen und geleiten wird: ... diejenigen jedoch, die sich ängstlich ans Leben klammern, werden sein wahres Gesicht nicht erkennen.

    ❣️❣️❣️

  • Xyz
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    • 29. Januar 2021 um 07:21
    • #11

    -RESPEKT-

    bedeutet auch Selbstreflektion.

    Respektiere ich meine Angst und den Umgang mit Tod, respektiere ich Tod von Selbst.

    Jede Sec,Min, Std, Tag usw im Raum,

    in jeder Situation oder einer anderen Person ob diese nah oder fern von mir oder im Umgang mit Meinungen, Ansichten oder erlebten Erfahrungen Anderer, auch in Bezug Anderer zu mir.

    So bin ich im Fluss mit Tod im Moment und ein Jeder kann es sehen, hören und lesen....🙏

  • ARYA DHARMA
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    • 29. Januar 2021 um 13:48
    • #12
    mkha':

    Es ist ein Buch, mit dem sich die Lebenden beizeiten vertraut machen sollten, ... genau das ist Sinn und Zweck der Darlegungen.

    Achso. Liegt denke ich mal daran, dass Tote nicht lesen können.


    mkha':

    Weißt Du, ARYA DHARMA, ... zuweilen habe ich den Eindruck, es sei möglich, sich mit Dir auszutauschen - vernünftig über ein Thema zu reden, und das versuche ich hin und wieder. Diesmal lag ich wohl danebeṇ. Schade.

    Das geht nur begrenzt, da Vernunft ja bei beiden Parteien vorliegen muss. Wenn jemand behauptet, dass ich mir über Texte kein Urteil erlauben kann, weil mir "geheime Einweihungen" fehlen, dann ist dies ein Zeugnis von fehlender Vernunft und religiöser Gehirnwäsche. Darauf weise ich dann hin, verstanden wird es meistens nicht.

    Die ursprüngliche Aussage von mir war:


    ARYA DHARMA:
    dukkha:
    Hopeandpray:

    Ich kann mir den Tod nicht vorstellen.

    Wer kann ernsthaft behaupten, dass er dazu fâhig ist?

    Die Schreiberlinge des tibetanischen Totenbuches z.B.

    Dass ein Schreiberling ein abwertender Begriff ist, hab ich jetzt erst gesehen, für mich ist ein Schreiberling einfach jemand, der was niederschreibt.

    Das Buch an sich liefert Vorstellungen über den Tod, den Weg dorthin usw.

    Der logische Schluss ist dann, dass die Niederschreiber Vorstellungen über den Tod haben und sie dementsprechend weitergeben, so dass der Leser, nach der Lektüre, auch Vorstellungen über den Tod besitzt.

  • Xyz
    Gast
    • 29. Januar 2021 um 14:51
    • #13

    Nun, darf man das wohl bei einem ‚Totenbuch‘ auch annehmen selbst wenn man den Inhalt weder kennt noch nachvollziehen kann.

    Doch welche Deiner Fähigkeiten

    spricht denn das international sehr anerkannte und bedeutsame Schriftwerk im Einzelnen an.

    Also außer Deiner Logik.🙏

  • mukti
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    • 29. Januar 2021 um 16:16
    • #14
    Hopeandpray:

    Ich kann mir den Tod nicht vorstellen.

    Wenn ein Lebewesen sich nicht mehr bewegt und dann allmählich zerfällt, das ist der Tod.

    Mit Metta, mukti.


  • Rudolf
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    • 29. Januar 2021 um 16:47
    • #15
    Hopeandpray:

    Ich kann mir den Tod nicht vorstellen.

    Das macht nichts.

    Schon Epikur sagte: "Der Tod geht uns nichts an: wenn wir sind, ist der Tod nicht - wenn der Tod ist, sind wir nicht."

    :rainbow:

  • ARYA DHARMA
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    • 29. Januar 2021 um 17:01
    • #16
    S-Mater:

    Doch welche Deiner Fähigkeiten

    spricht denn das international sehr anerkannte und bedeutsame Schriftwerk im Einzelnen an.

    Also außer Deiner Logik.🙏

    Ich verstehe die Frage nicht.


    mkha':

    Da Du Dich als Prasangika Madhyamaka Student bezeichnest, ging ich davon aus, dass Du möglicherweise "explizite Belehrungen durch einen dazu befähigten tibetischen Lehrmeister" einholen kannst/ konntest.

    Das ist nicht der Fall, ich bleibe gerne unabhängig. Will aber nicht heißen, dass ich keine Belehrungen von Tibetern erhalten habe, aber das muss ich nicht extra erwähnen und ist auch Privatsache.


    mkha':

    Ein Lehrmeister, der befähigt ist, Originaltexte aus dem Sanskrit, Tibetischen, oder Chinesischen zu kommunizieren, verfügt über die eindeutig besseren Voraussetzungeṇ.

    Sicherlich, aber ich belehre ja nicht über das Totenbuch, weder will ich mich damit auseinandersetzen...es hat für mich keinen Wert. Wer einen Wert darin sieht, der wird es ja studieren und Belehrungen empfangen.


    mkha':

    Deine logische Schlussfolgerung entspricht Deinem literarischen, temporalen und kulturellen Verständnis. Mit dem Herzen wahrzunehmen, Genormtes hinter sich zu lasseng, ist allerdings ein anderes Kapitel.

    Ja nun, das sagst du so salopp. Ich und jeder andere Mensch nimmt mit seinen Sinnen wahr. Ein Herz ist ein inneres Organ und kann dementsprechend nichts wahrnehmen. So was kannst du dir aber vorstellen, was du ja auch machst. Aber das ist keine Fähigkeit.


    mkha':

    manch einer würde lieber sterben, als etwas ihm Unbekanntes auch nur in Erwägung zu ziehen, (bzw. ein differierendes Verständnis seiner Mitmenschen zu respektieren, geschweige denn zu akzeptieren) - und in der Tat, ein solcher Mensch tut es. ...

    Ja ich blocke Unbekanntes immer ab und respektiere keinen Menschen. Gute Analyse, zum Psychologiediplom wirds aber nicht reichen.

  • TinyNight13076
    Gast
    • 29. Januar 2021 um 19:31
    • #17

    Ich habe mir immer vorgestellt, dass ich in der Zukunft, dieses und jenes erleben und erfahren werde.

    Ich hatte zwar keine Vorstellung über den Tod, aber die Vorstellung, dass ich irgendwann einmal nicht mehr sein werde.

    Dann kam die buddhistische Lehre.

    In der Meditation erlebte ich eine komplette Zerstörung von der Welt und mir.

    Alles was ich mir vorgestellt hatte, war falsch. Ich bin und war ein Narr.

    Ich hatte die Vorstellung von einem Ich, dass in einer Zukunft etwas erreichen würde.

    Sehen wie die Dinge sind... das sagt sich so einfach, aber in Wirklichkeit muss man es ertragen, dass alles zusammenbricht.

    Die Zerstörung der ganzen Welt, in dem Moment, wo der innere Scheinwerfer, statt dem Ich, nur Leere sieht.

    Ich konnte früher nicht verstehen, dass ich nicht der bin, der denkt, sondern die Stille zwischen den Gedanken, den Gefühlen.

    Das einzige was stirbt, ist die Unwissenheit und Ignoranz.

    Das einzige was geboren wird, ist Unwissenheit und Ignoranz.

    Außerhalb davon, gibt es keine Geburt, keinen Tod.

    Auch wenn ich mich wiederhole, ich kann nur immer wieder zu einer intensiven meditativen Praxis raten.

    Dort klären sich solche Dinge.

    Alles Gute für Dich!

  • Phoenix
    Gast
    • 30. Januar 2021 um 08:44
    • #18

    Ich finde es gar nicht so schlimm sich den Tod nicht so genau vorstellen zu können.

    Und es ist zwar schon so , das jede Kultur ihr Vorstellungen zu diesem Thema entwickelt hat, aber ein

    Stückweit mysteriös bleib das Thema ja schon.


    Als Buddhist gehe ich aber halt davon aus, das im Tod im günstigsten Fall mein Ego stirbt, und im schlechtesten Fall komme ich in irgendwelche Höllen , die von Teufeln verwaltet werden ,die überhaupt keinen Spaß verstehn.

    Und wo ich ich mal wirklich landen werde hängt wohl stark davon ab, welches Dharmaverstädniss ich jetzt entwickeln kann.

    _()_ Phönix

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    • 30. Januar 2021 um 10:57
    • #19
    Hopeandpray:

    Ich kann mir den Tod nicht vorstellen.

    Macht nichts, der Tod ist nicht relevant, erst recht nicht in der Lehre Buddhas. Die Buddhalehre bezieht sich einzig und allein auf das Leben, genau genommen nur auf den jetzigen Augenblick. Buddha lehrte auf Vorstellungen der Zukunft zu verzichten.
    Dies ist für uns Menschen allerdings schwierig, da wir gewohnt sind unsere zukünftigen Handlungen zu planen. Deshalb werden selbst im Palikanon Vorstellungen vermittelt.
    Der Palikanon wurde schliesslich nicht von Buddha persönlich verfasst. Deshalb findet sich darin nicht nur der Geschmack der reinen Lehre sondern auch viel Beigeschmack. Aber das ist ein anderes Thema.


    Im Zen existiert ein treffender „Mindfuck“ zu deinem Statement :[lz]

    Wie sah dein Gesicht aus bevor deine Eltern geboren wurden ?[/lz]

  • Noreply
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    • 30. Januar 2021 um 11:35
    • #20

    Tot zu sein kann man im Nachhinein sehr gut erkennen. Sehe ich jemanden schlafen und frage ihn ob er im Schlaf bemerkt hat, dass ich gesehen haben das er schläft, wenn er wieder wach ist.

    Stellt man sich im Wachen die Frage: Wo war ich als ich schlief? Oder hab ich geträumt ein Schmetterling zu sein oder bin ich ein Schmetterling der träumt ein Mensch zu sein?

    Nun kann man behaupten, dass das ja nicht tot ist oder man einen Toten gesehen hat ist unerheblich, denn sowohl der Tote als auch der Schlafende kann keine Antwort geben, wo er in diesem Zustand ist ohne den Zustand, sein Aggregat zu ändern.

  • ARYA DHARMA
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    • 30. Januar 2021 um 13:35
    • #21
    Ellviral:

    Tot zu sein kann man im Nachhinein sehr gut erkennen. Sehe ich jemanden schlafen und frage ihn ob er im Schlaf bemerkt hat, dass ich gesehen haben das er schläft, wenn er wieder wach ist.

    Schlaf bedeutet ja oft so etwas wie "der kleine Tod" - wir sterben eigentlich jede Nacht. Was mich eine lange Zeit beschäftigt hat, war die Anweisung/Frage: "Kenne dich einfach so, wie du dich im Tiefschlaf kennst".

  • Noreply
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    • 30. Januar 2021 um 14:15
    • #22
    ARYA DHARMA:
    Ellviral:

    Tot zu sein kann man im Nachhinein sehr gut erkennen. Sehe ich jemanden schlafen und frage ihn ob er im Schlaf bemerkt hat, dass ich gesehen haben das er schläft, wenn er wieder wach ist.

    Schlaf bedeutet ja oft so etwas wie "der kleine Tod" - wir sterben eigentlich jede Nacht. Was mich eine lange Zeit beschäftigt hat, war die Anweisung/Frage: "Kenne dich einfach so, wie du dich im Tiefschlaf kennst".

    Dann kannst du dich nicht kennen, weil es niemanden gibt der erkennen könnte. Wo der ist? Frag Buddha.

  • fck.you
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    • 2. Februar 2021 um 14:20
    • #23
    Ellviral:

    Dann kannst du dich nicht kennen, weil es niemanden gibt der erkennen könnte.

    Was es gibt und was es nicht gibt -

    Scheinbar und Unscheibar -

    Ellviral:

    Keiner kann sich den/seinen Tod vorstellen. Wir können ihn nichtmal träumen. Es braucht also keine Warnung oder Vorsicht. Der Tod ist da, wenn das Leben gewichen ist. Das Leben weiß nichts vom Tod und der Tod nichts vom Leben. Keinen Gedanken wert.

    Aber man sollte seine Vergänglichkeit schon des Öfteren bedenken, vorstellen ist Illusionen schaffen.

    Mit Verlaub - Dankbarkeit _()_

    Tod ist wie JETZT HIER zu sein ...

    Wer sollte das schaffen, außer niemand wirklich :)

  • Igor07
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    • 4. Februar 2021 um 19:32
    • #24

    Das verstehe ich nicht ganz. Wir sterben doch jeden Augenblick, wieder und wieder. Und das ist doch tod-sicher, oder?

    LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Rudolf
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    • 4. Februar 2021 um 19:51
    • #25

    Genauso todsicher ist es, dass wir jeden Augenblick geboren werden, wieder und wieder.

    :rainbow:

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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