Guten Tag meine Freunde,
ich habe eine Frage:
Wie bekomme ich die Meditation's Faulheit weg so das ich regelmäßig meditieren kann?
Denn der Wille ist da aber die Faulheit ist größer. Denn bei mir und meinem Mann beginnt der Morgen in der Küche. Auch nur Werktage! Wochenende und Feiertage nur Couch und TV.
Ich setzte mir in den Kopf zu meditieren aber dann hat mein Mann was im Sinn, der Hund möchte kuscheln (was ich gern mit ihm mache), dann ist plötzlich ein Termin oder mein Mann braucht mich. Sind aber diese Dinge (nicht alles aufgezählt) abgeschlossen, bin ich faul und zack Bum keine Meditation gemacht und bin dann auch nur noch mit meinem Mann vor dem Fernsehen, um ihm auch Gesellschaft zu geben. Mein Mann und ich lieben uns sehr, leben aber völlig verschieden! Für ihn ist Meditation: Glotze glotzen bis ultimo! Für mich nicht. Jetzt ist es so: Bin in der Zwickmühle. Lasse ich ihn sitzen und meditiere, kann ich meditieren fühle mich dann aber unwohl, da ich es als unhöflich sehe! Bleib ich bei ihm und leiste ihm Gesellschaft, bin ich auch unglücklich. Kann nicht meditieren obwohl es fupfert und starre dann auch nur mit auf das TV ob ich möchte oder nicht.
Klar ist es für meinen Mann klar, das ich Buddhist bin und Buddhas weg gehen möchte. Es fällt mir aber schwer den passenden Weg zu finden. So wie einige es können wären der Arbeit oder so in die meditative Haltung zu kommen, das geht bei mir noch nicht.
Nun benötige ich Hilfe von der Sangha. Wie kann ich es am besten machen, das ich mindestens 2 Meditationen am Tag je 15 Minuten schaffe unabhängig von Vorbereitung des Altares, Niederwerfung, Gebete?
Vielleicht ist hier ein Tibetischer Buddhist in der Sangha, der vielleicht telefonisch oder via Voice Chat mit mir in Kontakt kommen möchte und wir eine art Lehrer mich etwas unterstützt.
Liebe Grüße. Hab euch lieb meine Freunde!