1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Buddhistische Praxis

Meditation's Faulheit wie kann ich diese wegbekommen?

  • User13144
  • 5. Januar 2021 um 13:33
  • Geschlossen
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • User13144
    Gast
    • 5. Januar 2021 um 13:33
    • #1

    Guten Tag meine Freunde,

    ich habe eine Frage:

    Wie bekomme ich die Meditation's Faulheit weg so das ich regelmäßig meditieren kann?

    Denn der Wille ist da aber die Faulheit ist größer. Denn bei mir und meinem Mann beginnt der Morgen in der Küche. Auch nur Werktage! Wochenende und Feiertage nur Couch und TV.

    Ich setzte mir in den Kopf zu meditieren aber dann hat mein Mann was im Sinn, der Hund möchte kuscheln (was ich gern mit ihm mache), dann ist plötzlich ein Termin oder mein Mann braucht mich. Sind aber diese Dinge (nicht alles aufgezählt) abgeschlossen, bin ich faul und zack Bum keine Meditation gemacht und bin dann auch nur noch mit meinem Mann vor dem Fernsehen, um ihm auch Gesellschaft zu geben. Mein Mann und ich lieben uns sehr, leben aber völlig verschieden! Für ihn ist Meditation: Glotze glotzen bis ultimo! Für mich nicht. Jetzt ist es so: Bin in der Zwickmühle. Lasse ich ihn sitzen und meditiere, kann ich meditieren fühle mich dann aber unwohl, da ich es als unhöflich sehe! Bleib ich bei ihm und leiste ihm Gesellschaft, bin ich auch unglücklich. Kann nicht meditieren obwohl es fupfert und starre dann auch nur mit auf das TV ob ich möchte oder nicht.

    Klar ist es für meinen Mann klar, das ich Buddhist bin und Buddhas weg gehen möchte. Es fällt mir aber schwer den passenden Weg zu finden. So wie einige es können wären der Arbeit oder so in die meditative Haltung zu kommen, das geht bei mir noch nicht.

    Nun benötige ich Hilfe von der Sangha. Wie kann ich es am besten machen, das ich mindestens 2 Meditationen am Tag je 15 Minuten schaffe unabhängig von Vorbereitung des Altares, Niederwerfung, Gebete?

    Vielleicht ist hier ein Tibetischer Buddhist in der Sangha, der vielleicht telefonisch oder via Voice Chat mit mir in Kontakt kommen möchte und wir eine art Lehrer mich etwas unterstützt.

    Liebe Grüße. Hab euch lieb meine Freunde!

  • Horin
    Reaktionen
    549
    Punkte
    5.449
    Beiträge
    965
    Mitglied seit
    6. Mai 2017
    • 5. Januar 2021 um 13:37
    • #2

    Mach es zu einer Gewohnheit, zwinge dich dazu. Ich habe mal gehört man braucht 100 Tage um eine neue Gewohnheit so aufzubauen, dass man es automatisch macht. Lass keine Ausreden gelten wie, och, heute mal ausnahmsweise nicht... Heute Meditieren ich beim Fernsehen gucken... Nein, setz dich hin, jeden Tag.. Wenigstens für 15 Minuten.

    Den Schmetterling des Zen im Netz des Verstandes zu fangen; machen wir uns das klar, dass das nicht geht

  • User13144
    Gast
    • 5. Januar 2021 um 15:34
    • #3

    Hab nun gerade mit meinem Mann gesprochen das was ich hier euch gesagt habe.
    Erst fragte er mich: Warum willst du meditieren?

    Film gestern geschaut: Little Buddha wo der Mönch die Tasse mit dem Tee zertrümmert hat und zum Vater des Jungen gesagt hat: Was ändert sich?
    Der Tee ist nach wie vor Tee! Das Gefäß ändert sich nur aber der Tee bleibt Tee!

    Mein Mann fragte mich dann ob ich mit meinem Geist oder mit meinem Gefäß nicht zufrieden wäre und worauf ich Meditieren sollte.
    Hmmmm. Wenn ich das dann so gehört habe: Ich bin doch richtig glücklich mit meinem Geist und meinem Gefäß! Wenn ich meditiere, ist mein Geist der selbe und das Gefäß auch der selbe. Es ändert sich nichts und wenn du ja glücklich bist, brauchst du ja auch nichts ändern und auch nicht meditieren.
    Ich soll wenn ich Lust hab, lesen und mein Leben doch so genießen und lassen wie es ist, wenn ich ja so mit dem Leben glücklich bin. Buddha und einen Dalai-Lama interessiert es nicht ob du meditierst oder nicht. Das stimmt auch wieder. Man erforscht sich selbst und erforscht was ist für einen gut, was nicht, ändert sich was oder nicht. Was hat es für Auswirkungen wenn man was nicht macht. Da hat es mich auch gefragt:

    Was ändert sich in die wenn du jetzt meditierst oder nicht?

    Da hab ich geantwortet: Nichts! Das Leben läuft nach wie vor weiter.
    Mit Erinnerungen auch negative Erinnerungen also Leid: Warum möchtest du drauf meditieren? Leid hast nur du, wenn du dir das Leid holst. Denk nicht dran, dann ist das Leid auch nicht da!


    Stimmt. Denke ich nicht dran, bin ich glücklich. Denke ich dran, bin ich traurig! Also lass ich es doch so wie es ist, genieße die Ruhe. Selbst Erforschung hat gezeigt: Meditation bringt bei mir nichts, da ja alles passt und wenn es passt, soll man es auch nicht krampfhaft verändern!

    Zuflucht heißt das man sich entscheidet den Weg zu gehen aber selbst herauszufindet wie es am besten ist.

    Mein Mann hat viel Ahnung wie ich merke und er sagte: Mach dir keine Gedanken und lass es so wie es ist!


    Meine Entscheidung: Ich bin glücklich mit der Beziehung, dem Lebens Umfeld und der Situation! Ich belasse es wie es ist und lasse die Meditation weg! Diese lenkt mich ins Gegenteil! Ich werde unzufrieden! Es wird ein Muss und ein Zwang! Zwang ist nicht gut und wenn es nicht vom Herzen kommt, dann soll man es aus sich auch nicht heraus pressen!


    Ich lebe mein Leben wie es ist und manipuliere es nicht! Wo nichts zu reparieren gibt, braucht man auch nicht zu reparieren! Funktioniert das Auto fährt man auch nicht in die Werkstatt um schon mal den Auspuff austauschen zu lassen bevor der alte nicht kaputt ist.
    Es ist wunderbar einen Menschen zu haben, mit dem man offen über alles reden kann und der einem hilft.

    Lieben Dank an meinem Mann. Es ist wunderbar ihn haben zu dürfen.

  • Rudolf
    Reaktionen
    608
    Punkte
    8.748
    Beiträge
    1.626
    Mitglied seit
    1. Dezember 2018
    • 5. Januar 2021 um 15:53
    • #4
    Buddhaschickle:

    Wie kann ich es am besten machen, das ich mindestens 2 Meditationen am Tag je 15 Minuten schaffe unabhängig von Vorbereitung des Altares, Niederwerfung, Gebete?

    Wenn du wirklich meditieren willst, ist es erschreckend traurig, wenn dein Mann das nicht zulässt, dir nicht diesen Freiraum dafür schafft. Puh!

    Buddhaschickle:

    Wo nichts zu reparieren gibt, braucht man auch nicht zu reparieren!

    Meditation ist nicht nur zur Reparation gut, sondern auch zur Weiterentwicklung zur tieferen Einsicht in dein "Selbst" und in Samsara.

    Aber okay, wo es nichts zu entwickeln gibt, braucht man auch nichts entwickeln.


    Dieses ist völlig in Ordnung, sehe ich auch so:

    Buddhaschickle:

    Zwang ist nicht gut und wenn es nicht vom Herzen kommt, dann soll man es aus sich auch nicht heraus pressen!

    Meditation unter Zwang wäre verlorene Zeit, entgangene Vergnügungen.

    :rainbow:

  • Online
    void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.635
    Punkte
    63.125
    Beiträge
    10.969
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 5. Januar 2021 um 16:03
    • Offizieller Beitrag
    • #5

    Eine Meditationspraxus ist etwas sehr langfristiges.

    Da ist es weder gut sich selber mit zu hohen Ansprüchen und Erwartungen zu stressen und auch nicht gut zu schnell aufzugeben.

    • Nächster offizieller Beitrag
  • User13144
    Gast
    • 5. Januar 2021 um 16:12
    • #6
    void:

    Eine Meditationspraxus ist etwas sehr langfristiges.

    Da ist es weder gut sich selber mit zu hohen Ansprüchen und Erwartungen zu stressen und auch nicht gut zu schnell aufzugeben.

    Das stimmt schon. Aber ich höre da auf mein Mann und meinem inneren!

    Schlaf Meditation via App Abend ist okay. Mehr aber nicht.

    Mache nun Urlaub! Muss mir alles wirklich noch mal durch den Kopf gehen lassen ob die Entscheidung die richtige war oder doch eher nicht!

    Ich melde mich wenn es soweit ist!


    Bleibt gesund. Hab euch lieb.

  • PhenDe
    Reaktionen
    169
    Punkte
    2.764
    Beiträge
    501
    Einträge
    3
    Mitglied seit
    21. Mai 2017
    • 5. Januar 2021 um 16:45
    • #7
    Buddhaschickle:

    Hab nun gerade mit meinem Mann gesprochen das was ich hier euch gesagt habe.
    Erst fragte er mich: Warum willst du meditieren?

    Film gestern geschaut: Little Buddha wo der Mönch die Tasse mit dem Tee zertrümmert hat und zum Vater des Jungen gesagt hat: Was ändert sich?
    Der Tee ist nach wie vor Tee! Das Gefäß ändert sich nur aber der Tee bleibt Tee!

    Mein Mann fragte mich dann ob ich mit meinem Geist oder mit meinem Gefäß nicht zufrieden wäre und worauf ich Meditieren sollte.
    Hmmmm. Wenn ich das dann so gehört habe: Ich bin doch richtig glücklich mit meinem Geist und meinem Gefäß! Wenn ich meditiere, ist mein Geist der selbe und das Gefäß auch der selbe. Es ändert sich nichts und wenn du ja glücklich bist, brauchst du ja auch nichts ändern und auch nicht meditieren.
    Ich soll wenn ich Lust hab, lesen und mein Leben doch so genießen und lassen wie es ist, wenn ich ja so mit dem Leben glücklich bin. Buddha und einen Dalai-Lama interessiert es nicht ob du meditierst oder nicht. Das stimmt auch wieder. Man erforscht sich selbst und erforscht was ist für einen gut, was nicht, ändert sich was oder nicht. Was hat es für Auswirkungen wenn man was nicht macht. Da hat es mich auch gefragt:

    Was ändert sich in die wenn du jetzt meditierst oder nicht?

    Da hab ich geantwortet: Nichts! Das Leben läuft nach wie vor weiter.
    Mit Erinnerungen auch negative Erinnerungen also Leid: Warum möchtest du drauf meditieren? Leid hast nur du, wenn du dir das Leid holst. Denk nicht dran, dann ist das Leid auch nicht da!


    Stimmt. Denke ich nicht dran, bin ich glücklich. Denke ich dran, bin ich traurig! Also lass ich es doch so wie es ist, genieße die Ruhe. Selbst Erforschung hat gezeigt: Meditation bringt bei mir nichts, da ja alles passt und wenn es passt, soll man es auch nicht krampfhaft verändern!

    Zuflucht heißt das man sich entscheidet den Weg zu gehen aber selbst herauszufindet wie es am besten ist.

    Mein Mann hat viel Ahnung wie ich merke und er sagte: Mach dir keine Gedanken und lass es so wie es ist!


    Meine Entscheidung: Ich bin glücklich mit der Beziehung, dem Lebens Umfeld und der Situation! Ich belasse es wie es ist und lasse die Meditation weg! Diese lenkt mich ins Gegenteil! Ich werde unzufrieden! Es wird ein Muss und ein Zwang! Zwang ist nicht gut und wenn es nicht vom Herzen kommt, dann soll man es aus sich auch nicht heraus pressen!


    Ich lebe mein Leben wie es ist und manipuliere es nicht! Wo nichts zu reparieren gibt, braucht man auch nicht zu reparieren! Funktioniert das Auto fährt man auch nicht in die Werkstatt um schon mal den Auspuff austauschen zu lassen bevor der alte nicht kaputt ist.
    Es ist wunderbar einen Menschen zu haben, mit dem man offen über alles reden kann und der einem hilft.

    Lieben Dank an meinem Mann. Es ist wunderbar ihn haben zu dürfen.

    Alles anzeigen

    :D:D:grinsen::grinsen: Der mit dem Auto war gut und auch richtig. Es gibt auch welche, die sich schon seit 30 Jahren mit dem Buddhismus beschäftigen und trotzdem nicht täglich meditieren. Machste wie de lustig bist.

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • Lirum Larum
    Reaktionen
    1.253
    Punkte
    37.923
    Beiträge
    7.202
    Einträge
    1
    Mitglied seit
    11. März 2008
    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 5. Januar 2021 um 16:52
    • #8

    Wenn ich mich zu etwas zwinge, geht bald gar nichts mehr. Lange Jahre erprobt.

    Mein Trick ist, mich nicht zu überfordern und gleichzeitig eine Gewohnheit aufzubauen. Wie das Zähneputzen.

    Nicht zwei Megasitzungen die Woche und den Rest der Tage hat man keine Lust mehr.

    Stattdessen lieber kurze Sitzungen und dafür so regelmäßig wie möglich. Auf jeden Fall unbedingt täglich ein oder zwei Mal - und wenn es geht, zu bestimmten Zeiten. Das schafft innerhalb von kurzer Zeit (einer Woche oder so) eine neue Gewohnheit.

    Genauso lang braucht es, die alte Gewohnheit, nicht zu praktizieren, allmählich zu vergessen.

    Gewohnheiten kann man verändern.

    Ich setze auch auf Motivation. Mir die Vorteile der Praxis nennen und die Nachteile des Nicht-Praktizierens bewusst machen. Das funktioniert ganz gut. Nicht gegen mich ankämpfen, sondern mich geduldig im Ganzen mitnehmen.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


    Einmal editiert, zuletzt von Lirum Larum (5. Januar 2021 um 17:34)

  • Horin
    Reaktionen
    549
    Punkte
    5.449
    Beiträge
    965
    Mitglied seit
    6. Mai 2017
    • 5. Januar 2021 um 16:54
    • #9

    Naja, ein Aspekt auf dem achtfachen Pfad ist die Praxis der Meditation. Und um ehrlich zu sein, ist es mMn unmöglich, die Lehre Buddhas ohne Meditation zu verstehen. Sonst bleibt es nichts anderes als ein Haufen "Formelsammlungen", rein intellektuell. Es geht nicht darum, etwas zu reparieren, sondern unser eigenes Wesen zu verstehen, ganz existenziell. Aber, soll jeder machen wir er will...

    Den Schmetterling des Zen im Netz des Verstandes zu fangen; machen wir uns das klar, dass das nicht geht

  • OddTooth11007
    Gast
    • 5. Januar 2021 um 16:58
    • #10

    Letztendlich ist es deine Entscheidung, ob du meditieren möchtes oder nicht. Ehrlich gesagt, schaffe ich tägliche Meditation auch nicht.

    Wichtig ist, dass man am Ball bleibt. Morgens meditiere ich übrigens so gut wie nie, weil ich sehr früh aufstehen muss. Ich lege meine Meditationszeit daher auf den Nachmittag, am besten nach einem kleinen Mittagsschläfchen, weil ich nach der Arbeit müde bin und während der Meditation sonst einschlafen würde.

    Du musst selber sehen, wie du Meditation in dein Leben einbringst. Zumindest wenn dein Mann in der Arbeit ist, wirst du doch 20 Minuten für dich zum Meditieren finden? Meines Erachtens lässt du dich schnell von der Sichtweise anderer überreden - in dem Fall von deinem Mann - anstatt selber erstmal in Ruhe in dich zu gehen und in dich hineinzuspüren. Vielleicht hast du auch zu strenge Maßstäbe, was eine Meditationspraxis anbelangt und schreckst dann davor zurück. Weniger ist oft mehr, dafür regelmäßig. Und statt formaler Meditation kannst du vielleicht verstärkt Momente der Achsamkeit kultivieren - das geht dann auch, wenn dein Mann dabei ist ;)

  • Sili
    Reaktionen
    656
    Punkte
    7.761
    Beiträge
    1.389
    Mitglied seit
    10. September 2019
    • 5. Januar 2021 um 19:05
    • #11

    _()_

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    :grinsen:

    Wenn man ein Problem ignoriert Dan ist es nicht weg, es wächst;)

    .

    Man meditiert auch nicht um etwas zu ändern man meditiert um aus dem Autopiloten Modus zu kommen so mach ich es zumindest:rofl:

    Mach was gut für dich ist und las es langsam angehn_()_

  • Monikamarie
    Reaktionen
    6.550
    Punkte
    47.370
    Beiträge
    8.110
    Mitglied seit
    2. Oktober 2025
    Wohnort
    Hamburg
    Buddh. Richtung
    Theravada
    Geburtstag
    21. November 1948 (77)
    • 5. Januar 2021 um 19:45
    • #12

    Lieber Andreas,

    ich verstehe Dein Problem. Obwohl ich weiß, dass es eigentlich kein Problem ist.

    Buddhaschickle:

    Bleib ich bei ihm und leiste ihm Gesellschaft, bin ich auch unglücklich. Kann nicht meditieren obwohl es fupfert und starre dann auch nur mit auf das TV ob ich möchte oder nicht.

    Du hast uns viel von Dir erzählt, u.a. auch, was Du alles so in Deiner Freizeit machen kannst. Deshalb hat das Problem eigentlich nichts mit Deinem Mann zu tun, sondern nur mit Dir. Ich verstehe, dass die Bequemlichkeit noch so stark ist. Das liegt aber auch daran, dass Du noch nicht wirklich erlebt hast, was Meditation bewirken kann, z.B. frei sein von Problemen wie in Deinem Zitat.

    Es ist auch nicht schlimm, wenn Du dazu keine Lust hast. Alles darf so sein wie es ist. Nur es ist immer Deine Entscheidung und nicht die Deines Mannes.

    Dies ist kein Forum mit strengen Lehrern oder Besserwissern. Es ist Dein Weg, egal wie weit Du gehst, egal wie lang er ist. Wenn Du Lust hast, lies entsprechende Literatur und schaue entsprechende Filme. Wenn nicht, dann eben nicht.

    Ich wünsche Dir einen befreiten Geist.

    _()_ Monika

  • Online
    void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.635
    Punkte
    63.125
    Beiträge
    10.969
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 5. Januar 2021 um 22:10
    • Offizieller Beitrag
    • #13

    [mod]

    Da Buddhaschikle das Forum verlassen hat, schließe ich diesen Thread[/mod]

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • void 5. Januar 2021 um 22:10

    Hat das Thema geschlossen.
  • KarmaHausmeister 3. Juni 2022 um 14:06

    Hat das Thema aus dem Forum Meditation nach Buddhistische Praxis verschoben.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.6
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download