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Kann ich in diesem Leben Erleuchtung erlangen

  • Donner
  • 29. Oktober 2020 um 16:52
  • Zum letzten Beitrag
  • Donner
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    • 29. Oktober 2020 um 16:52
    • #1

    Meine Frage ist im Prinzip: Wie kann mit der eigenen Befreiung das Bild komplett sein?`:ani-butterfly:

    jemand Ideen?

    Go and Love Yourself_()_:like:

    Der Weg des Bogens, wer hält den Bogen?:dao:

  • TinyNight13076
    Gast
    • 29. Oktober 2020 um 17:09
    • #2
    Donner:

    Meine Frage ist im Prinzip: Wie kann mit der eigenen Befreiung das Bild komplett sein?`:ani-butterfly:

    jemand Ideen?

    Das Bild ist komplett, wir sehen aber nur einen Teil davon.

    Unsere Eltern, Lehrer, Freunde, TV, Internet haben uns viel vom Bild erzählt.

    Es hat sich ein Bild vom Bild in unserem Kopf gebildet

    Eigene Befreiung, oder eher Befreiung vom eigenen?

    Ob die Ideen von jemandem, die Ideen von mir beeinflussen können ist sehr fraglich.

    Man hinterfragt alles und jeden, aber den einen hinterfragt man nicht.

    Wer soll den befreit werden, wer ist nicht frei?

    Durchs Denken wird man diese Frage vermutlich nicht beantworten können. Es ist dann nur die Wahrheit der Gedanken, aber das Herz ist dann immer noch ein Gläubiger, oder ungläubiger.

    Jene Bereiche in der Meditation, wo das gelernte, erdachte nicht mehr hin kann, wo der eine sich selbst durchschaut, nehmen uns den Glauben und die damit verbundenen Zweifel, Ängste, Einsamkeit.

    Alles Gute für Dich.

  • Monikamarie
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    • 29. Oktober 2020 um 17:21
    • #3
    Donner:

    Meine Frage ist im Prinzip: Wie kann mit der eigenen Befreiung das Bild komplett sein?`:ani-butterfly:

    jemand Ideen?

    Hallo Donner,

    ich verstehe Deine Frage eigentlich nicht. Was bedeutet komplett? Komplett ist aus meiner Sicht etwas, das sich nicht mehr verändert, eine Grenze hat. Aber Befreiung ist - so wie ich das verstehe - grenzenlos und verändert sich ständig - erweitert sich im Grunde.

    _()_

  • Donner
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    • 29. Oktober 2020 um 17:35
    • #4

    Danke für die schnellen hilfreichen Antworten,

    hat jetzt Sinn gemacht

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  • Donner
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    • 29. Oktober 2020 um 18:30
    • #5

    ich hab im Moment klar vor Augen,

    diese Welt ist eine Kriegserklärung an jedes fühlende, intelligente Wesen

    dass ich durch meine Mutter bis zum 18. Lebensjahr beim Kinderarzt war,

    ist wahrscheinlich ein lustiger Humor über weibliche Intuiton,

    sowas ähnliches gilt wahrscheinlich bei meinem Vormund, und Agenten des Jobcenters und der Psychiatrie usw,

    meine Macht und meine Kraft sind vielleicht grenzlos,

    und ich bin aus Mitgefühl hier

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  • Xyz
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    • 30. Oktober 2020 um 06:27
    • #6

    Lieber @ Donner,

    eine Kriegerklärung wäre in meiner Vorstellung zu einfach.

    Nicht nur das dann all die unsinnigen Kriege die ich einst führte auf einmal auch eine Begründung hätten und ich wohl bis heute noch um Frieden zu bekommen kämpfen müsste.

    Nein, kämpfen muss ich schon lange nicht mehr.❤️

    Meine Lehrer sagten es gibt nur einen einzigen Grund weshalb wir hier sind;

    Wir sind hier um spirituell zu wachsen.

    So zu wachsen, über uns hinaus wachsen zu können

    das eines Tages Mitgefühl, Liebende Güte, Mitfreude und Gleichmut zu unser inneren Basis werden.

    Und zwar so gefestigt und natürlich das unser Umfeld und alle die,

    die Freude darüber mit uns teilen möchten sich an uns erfreuen werden und mit uns freuen würden, weil das Leben dann reiner und freudiger ist, keinerlei Kampf mehr nötig würde, dazu Zeitverschwendung wäre, da unsere Freude über die Leichtigkeit überwiegt.

    Das Leben ist zu wertvoll,

    das hatte ich lange Zeit vergessen..🙏

  • Deepa
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    • 30. Oktober 2020 um 13:36
    • #7
    Zitat

    diese Welt ist eine Kriegserklärung an jedes fühlende, intelligente Wesen

    Diese Welt ist. Iwas ist da. Was sie ist bzw. zu was sie gemacht wird, hängt von der Perspektive ab, von der aus wir sie betrachten.

    Der Buddhismus bietet da sehr hilfreiche Mittel, um das zu erkennen.

    Mögest Du Frieden finden Donner:)

    Zu meinen Beiträgen: So sehe ich es.

    Viele Wege führen ins Nirvana.

    Deepa

  • Lucky Luke
    Gast
    • 30. Oktober 2020 um 13:50
    • #8

    Mein "Krieg" findet in meinem eigenen Geist statt. Die Gegner (und Lehrer zugleich) sind die Geistesgifte Gier, Hass und Verblendung. Es liegt ganz alleine in meiner Hand/ Verantwortung die Gegenmittel anzuwenden (Ethik, Geistesruhe durch Meditation, Weisheit). Dann gibt es auch keinen "Inneren Krieg" mehr.

    Meditierst Du Donner ?

  • Horin
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    • 30. Oktober 2020 um 13:59
    • #9

    Du kannst nur hier und jetzt erwachen.

    Den Schmetterling des Zen im Netz des Verstandes zu fangen; machen wir uns das klar, dass das nicht geht

  • Lucky Luke
    Gast
    • 30. Oktober 2020 um 14:11
    • #10
    Horin:

    Du kannst nur hier und jetzt erwachen.

    Gibt es eigentlich einen Dharma mäßigen Ausdruck für das vielfach zitierte "Hier und Jetzt"?

  • Horin
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    • 30. Oktober 2020 um 14:32
    • #11
    Sherab:
    Horin:

    Du kannst nur hier und jetzt erwachen.

    Gibt es eigentlich einen Dharma mäßigen Ausdruck für das vielfach zitierte "Hier und Jetzt"?

    Ich rede nicht von konzeptionellen Begrifflichkeiten, kannst du gestern erwachen? Oder morgen? Oder in einer Stunde? Du kannst nur aufwachen in diesem Moment..

    Meister Dogen hat vielfach darüber geschrieben, schau dir mal Uji (Sein-Zeit) an, im Shobogenzo zu finden

    Den Schmetterling des Zen im Netz des Verstandes zu fangen; machen wir uns das klar, dass das nicht geht

  • cinnamon
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    • 30. Oktober 2020 um 14:34
    • #12

    Sry mir fällt grad dazu ein z.B. Sanditthiko heißt "sichtbar, unmittelbar wirksam" soweit ich es verstehe. Anguttara Nikaya VI.46-54 Ist aber vielleicht zu einseitig, Theravada-Sicht.

  • Aravind
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    • 30. Oktober 2020 um 15:56
    • #13
    cinnamon:

    Ist aber vielleicht zu einseitig, Theravada-Sicht.

    Aus Neugier: Was wäre eine andere Sichtweise?

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • cinnamon
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    • 30. Oktober 2020 um 16:20
    • #14
    Aravind:
    cinnamon:

    Ist aber vielleicht zu einseitig, Theravada-Sicht.

    Aus Neugier: Was wäre eine andere Sichtweise?

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Das ist nur pro forma von mir so geschrieben, bevor mir wieder jemand kommt mit "das heißt aber dies und das.". Mich verblüffen manchmal die unterschiedliche Übersetzungen von Pali-Texten und damit auch das Verstehen. Das ist alles.

  • Donner
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    • 30. Oktober 2020 um 17:17
    • #15
    Sherab:

    Mein "Krieg" findet in meinem eigenen Geist statt. Die Gegner (und Lehrer zugleich) sind die Geistesgifte Gier, Hass und Verblendung. Es liegt ganz alleine in meiner Hand/ Verantwortung die Gegenmittel anzuwenden (Ethik, Geistesruhe durch Meditation, Weisheit). Dann gibt es auch keinen "Inneren Krieg" mehr.

    Meditierst Du Donner ?

    ja ich versuche regelmäßig zu meditieren

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  • Aravind
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    • 30. Oktober 2020 um 17:17
    • #16
    cinnamon:

    Das ist nur pro forma von mir so geschrieben, bevor mir wieder jemand kommt mit "das heißt aber dies und das.".

    Gute Idee! :)

  • Bhavanga
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    • 30. Oktober 2020 um 22:43
    • #17

    Wenn man es versuchen will, kommt man wohl um drei Dinge nicht herum: Sila, Samadhi, Prana. Die muss man versuchen aufzubauen und immer weiter daran arbeiten. Das Leiden nimmt ja auch schon durch die irgendwann ab, nicht erst irgendwann in weiter Ferne.

    Aber was auch hilft, auch mir gerade sehr hilft. Gerade in einer Welt wie dieser, wo es echt krass abgeht. Man sollte besser versuchen aufzuhören, wegen den anderen zu meckern, und Beschuldigungen vor sich herzuschieben. Die machen das nun mal so, das muss man irgendwie leider akzeptieren. Dann kann man versuchen von diesen Menschen zu lernen, wie man es nicht macht. Dann kann man bei sich selbst anfangen, versuchen die Dinge besser zu machen. Aber andere kann man nicht immer ändern, also sollte man versuchen damit, wie es ist, eben so geschickt umzugehen wie es möglich ist. Von sich selbst aus kann man eh nur wirklich was bei sich selbst ändern, nicht bei anderen. Anderen kann man nur versuchen beizustehen, und man kann aber auch nicht jedem beistehen. Und darf dabei nicht vergessen, dass man selbst auch wie die anderen immer mal schwach war, vielleicht auch immer wieder sein wird, und dass man glücklich ist, wenn man allein schon die Idee haben darf, dass die Dinge auch anders funktionieren könnten.

  • Donner
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    • 31. Oktober 2020 um 02:45
    • #18

    also das mit dem Schabernack halte ich für wirklich für sehr wahrscheinlich

    mir ist aber auch die Idee gekommen, dass die Farbe der Heilung in unserem Zeitalter eine besondere Rolle spielt

    man muss als nicht erleuchtetes Wesen, wohl mehrmals Abstand nehmen von Ideen, die nur zeitweise Sinn ergeben.

    Zum Beispiel von der Idee, schlauer zu sein als andere. Diese Idee ist vielleicht nur ein Täuschung

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  • Donner
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    • 31. Oktober 2020 um 04:37
    • #19
    Lucy:

    :nosee:da sagste was.

    :lol::lol::lol:

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  • TinyNight13076
    Gast
    • 31. Oktober 2020 um 20:25
    • #20
    Donner:
    Sherab:

    Mein "Krieg" findet in meinem eigenen Geist statt. Die Gegner (und Lehrer zugleich) sind die Geistesgifte Gier, Hass und Verblendung. Es liegt ganz alleine in meiner Hand/ Verantwortung die Gegenmittel anzuwenden (Ethik, Geistesruhe durch Meditation, Weisheit). Dann gibt es auch keinen "Inneren Krieg" mehr.

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    ja ich versuche regelmäßig zu meditieren

    Darf ich fragen wie Du meditierst?

    Hast Du mal ein Retreat gemacht?

    Hattest Du einen Lehrer.

    Ich wünsche Dir alles Gute!

  • Donner
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    • 1. November 2020 um 10:12
    • #21
    Martin1980:
    Donner:
    Sherab:

    Mein "Krieg" findet in meinem eigenen Geist statt. Die Gegner (und Lehrer zugleich) sind die Geistesgifte Gier, Hass und Verblendung. Es liegt ganz alleine in meiner Hand/ Verantwortung die Gegenmittel anzuwenden (Ethik, Geistesruhe durch Meditation, Weisheit). Dann gibt es auch keinen "Inneren Krieg" mehr.

    Meditierst Du Donner ?

    ja ich versuche regelmäßig zu meditieren

    Darf ich fragen wie Du meditierst?

    Hast Du mal ein Retreat gemacht?

    Hattest Du einen Lehrer.

    Ich wünsche Dir alles Gute!

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    ich meditiere eigentlich meistens im Zentrum,

    alleine fällt es mir schwer,

    aber manchmal auch alleine

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    • 19. November 2020 um 07:00
    • #22

    So weit ich es verstanden habe, muss man drei Prinzipien verwirklichen, um Erleuchtung (die Buddhaschaft) zu erlangen: Entsagung, Bodhichitta und die richtige Sicht der Leerheit. Siehe das Buch "Befreiung in unseren Händen" von Pabongka Rinpoche, Band 1, Seite 572 bis 574. Dieses Werk in zwei Bänden enthält auch ausführliche Anweisungen, wie man diese drei Prinzipien verwirklichen und somit die Buddhaschaft erlangen kann. Viel Erfolg!

  • jianwang
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    • 20. November 2020 um 11:36
    • #23

    WOW, durch dieses Buch gibt es ja soooo viele lebende Buddhas... 😂

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Aravind
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    • 20. November 2020 um 13:39
    • #24
    jianwang:

    WOW, durch dieses Buch gibt es ja soooo viele lebende Buddhas... 😂

    Du alte Meckerliese! Da steht, "kann", nicht "wird".

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Alephant
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    • 20. November 2020 um 14:58
    • #25
    Donner:

    also das mit dem Schabernack halte ich für wirklich für sehr wahrscheinlich

    mir ist aber auch die Idee gekommen, dass die Farbe der Heilung in unserem Zeitalter eine besondere Rolle spielt

    man muss als nicht erleuchtetes Wesen, wohl mehrmals Abstand nehmen von Ideen, die nur zeitweise Sinn ergeben.

    Zum Beispiel von der Idee, schlauer zu sein als andere. Diese Idee ist vielleicht nur ein Täuschung

    Eigentlich sollte man nach und nach von allen Ideen Abstand nehmen ...

    Kann auch sein, dass man sich in der Ansicht täuscht, man wäre jemand anderem unterlegen oder weniger weise als ein anderer ... die Extreme gehen anscheinend immer in zwei verschiedene Richtungen ... wichtig ist das Loslassen der Ansichten und Vorstellungen.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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