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Metakognition?

  • @utist
  • 25. Juli 2020 um 07:10
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1. offizieller Beitrag
  • @utist
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    • 25. Juli 2020 um 07:10
    • #1
    Lucy:

    Über das Denken denken zu können ist ja zu banal, um gemeint zu sein ...?!

    Laut dem Wikipedia-Eintrag ist unter "Kognition", soweit ich ihn deute, nicht nur Denken zu verstehen, sondern allgemein Wahrnehmen und Erkennen.

    Manche verbreitete Meditationsansätze beruhen auf Wahrnehmen dessen, was in einem stattfindet.

  • mukti
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    • 25. Juli 2020 um 08:20
    • #2

    Laut Duden bedeutet Meta:

    2. Drückt in Bildungen mit Substantiven aus, dass sich etwas auf einer höheren Stufe, Ebene befindet, darüber eingeordnet ist oder hinter etwas steht.

    Und Kognition:

    Gesamtheit aller Prozesse, die mit dem Wahrnehmen und Erkennen zusammenhängen.

    Demnach ist es wohl nicht Denken über das Denken sondern das Bewusstsein über das Denken, Erkennen und Wahrnehmen.

    Mit Metta, mukti.


  • Xyz
    Gast
    • 25. Juli 2020 um 08:33
    • #3

    Gibt ja viele Wörter,Ausdrücke die das gleiche Ergebnis meinen.

    Manche Wörter sollen wohl dabei ein Ergebnis , moderner‘ oder ,gezielt angewendet, besser verkaufen😌

    So beschrieb der Buddha diese Eigenschaft in der Meditation mit dem Wort ‚Einsicht‘ , in den Sutta.

    Ayya spricht ebenso von Einsicht, der Einsichtsmeditation die zur Ruhemeditation praktiziert wird und verwendet auch gern in ihren Dialogen das Wort Klarblick in Verbindung von Wissensklarheit zu erlangen in einer Medi.🌺🙏

  • Aravind
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    • 25. Juli 2020 um 09:42
    • #4
    Lucy:

    Über das Denken denken zu können ist ja zu banal, um gemeint zu sein ...?!

    Mag banal sein, scheint aber so zu sein. Plus denken über Wahrnehmung und Gedächtnis, so wie mukti geschrieben hat.

    In wie weit es Sinn macht, diesen Fachbegriff, der wohl aus der Lernforschung kommt, mit Meditation in Verbindung zu bringen, weiß ich nicht (im Sinne: ergibt das einen Erkenntnisgewinn, anstatt gleich von Selbsterforschung, -erkenntnis, -regulation usw zu sprechen) . Trigger doch mal void und @kilaya an. Fällt das nicht in deren Fachgebiet?


    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Aravind
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    • 25. Juli 2020 um 10:06
    • #5
    Lucy:

    Aravind, keinen Plan, was das Fachgebiet von void ist ...

    Ich erinnere mich nur, dass Bhavanga den Begriff benutzt hat.


    wer noch, weiß ich leider nicht mehr ...

    Wurden ja beide hier genannt, mit @, werden sich schon melden, wenn es passt.

    Schönes Wochenende,

    Aravind.

  • void
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    • 25. Juli 2020 um 11:29
    • Offizieller Beitrag
    • #6
    Lucy:

    guten Morgen,


    hier im Forum ist mir seit kurzen der Begriff der metakognition aufgefallen, teils zusammen mit der Aussage, dass sie das Ergebnis eines Meditationsprozesses sei...

    Bei Wiki finde ich:

    Metakognition – Wikipedia

    Mag mich jemand aufklären ... wo ist der Zusammenhang zur Meditation und was genau entsteht erst als Frucht der Meditation? Über das Denken denken zu können ist ja zu banal, um gemeint zu sein ...?!

    Wenn du dich mit deinen Gefühlen beschäftigt, also wann Wut entsteht und wann nicht, dann ist das Metakognition. Es ist also nichts besonderes, sondern wie du sagst "banal". Aber was wäre ein anderes Wort dafür? "Introspektion" vielleicht.

    Auf der anderen Seite hat man wohl in der letzten Zeit gemerkt, dass Therapieformen die auf

    Metakognition beruhen, manchmal sehr erfolgreich sein können. Jemand mit Paranoia kann (nicht jeder und nicht immer) beobachten, wie paranoide Gedanken entstehen und wie man sie hindern kann.

    Jetzt kann man natürlich sagen: Ernsthaft! Buddha wußte das schon vor 2500 Jahren. Habt ihr eine lange Leitung. Und warum braucht es da ein neues Wort wenn das alles so banal ist.

    • Nächster offizieller Beitrag
  • xiaojinlong
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    • 25. Juli 2020 um 13:14
    • #7

    Manchmal macht man das etwas mehr, manchmal etwas weniger und mit der Zeit kann man versuchen tiefere Einblicke in sich zu bekommen. Dieses "mal mehr" und "mal weniger" ist letztlich aber auch nur eine künstliche Individuelle Einschätzung, denn eigentlich lässt sich das ganze nicht wirklich in eine Skala einbauen um zu sagen "ich habe 10 Metakognition und du 5". Daher halte ich die Aussage "jemand bräuchte mehrere Jahre Meditation" dazu für nicht sinnvoll - es ist eben eine stetige Entwicklung.

    _()_

    小金龍

  • Aravind
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    • 25. Juli 2020 um 13:35
    • #8
    Lucy:

    durch die mehrfache Verwendung in letzter Zeit bekam ich den Eindruck, das Wort sei irgendwie besonders geeignet oder in bestimmten Kreisen üblich, um etwas bestimmtes auszudrücken.

    Ich gehöre natürlich nicht zu "bestimmten Kreisen", aber habe das Wort in Zusammenhang mit buddhistischer Meditation noch nie gehört.


    Lucy:

    dann kam hinzu, dass jemand meinte, man bräuchte mehrere Jahre Meditation (oder ähnlich ausgedrückt), um Metakognition zu ‚haben‘.

    Wenn doch Metakognition eine normalen menschlichen Eigenschaft ist, ist das merkwürdig. In einem therapeutischen Setting kann man das innerhalb von Minuten initiieren (beispielsweise zur Selbstregulation). Deswegen fand ich es besser, dass jemand aus der Psychologie/Soziologie etwas dazu sagt.

    Am Ende musst Du vielleicht doch den OP danach fragen? ;)

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Aravind
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    • 25. Juli 2020 um 15:13
    • #9
    Lucy:

    ok, dann war mein Empfinden dazu scheinbar ganz richtig ...

    Jetzt hast Du meine verdammte Neugier getriggert, in welchem Faden dass denn vorkam, konnte mich nicht daran erinnern. Na gut, ist ja Wochenende, da kann man auch mal seinen Lastern nach gehen. Gefunden!

    Sofort wusste ich wieder, warum ich den Thread auf ignore gesetzt hatte. :)

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Bhavanga
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    • 25. Juli 2020 um 16:40
    • #10

    Ich melde mich noch einmal dazu, denn das Wort wurde ja (unter anderem?) von mir benutzt...

    Also Metakognition bedeutet nichts weiter als Denken bzw. Bewusstheit über das Denken oder den Bewusstseinszustand. Also vielleicht in etwa das, was der Buddha mit "Achtsamkeit auf Gefühle, Geistesobjekte und den Geisteszustand" gemeint hat.

    Ich kenne den Begriff aus der Psychotherapie, und im Zusammenhang mit buddhistischer Meditation aus dem Meditationsbuch von Culadasa, der dort für vieles moderne Begriffe verwendet, evtl. um den modernen Ansatz und die Einflüsse aus der Forschung zu unterstreichen.

  • kilaya
    Gast
    • 25. Juli 2020 um 17:17
    • #11

    Wenn Metakommunikation das Verlassen der Sachebene ist, um über die Beziehungebene zu reden oder andere die sachliche Ebene störende Faktoren zu klären, und dann zur Sachebene zurückzukehren (im Sinne der Frankfurter Schule) dann würde ich daraus übertragen, daß Metakognition das Verlassen der Sachebene ist, um die emotionale Ebene zu klären und zu schauen, was den klaren Blick verstellt, und dann zur Sachebene zurückzukehren. (oder auch nicht). Der Begriff war mit nicht geläufig, mein "Fachgebiet" ist eher Kommunikationswissenschaft, keine Lernforschung oder ähnliches. Daß ich jetzt technisch und inhaltlich Lernplattformen betreue, hat keine theoretische Basis in meinem Studium.

    Wenn man das so überträgt: Die hier genannten Begriffe wie Introspektion usw. würden dann ja auch passen, und bestimmte Meditationen könnten dann Methoden der Metakognition genannt werden.

  • void
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    • 25. Juli 2020 um 17:49
    • Offizieller Beitrag
    • #12

    Die Worte "Introspektion" oder "Selbsterkenntnis" haben ja eher so einem philosophisch, humanistischen, geisteswissenschaftlichen Konnotationen.

    Während das Wort "Metakognition" ja aus der Psychologie stammt. John H Flavell hat basierend auf Piagets Entwicklungspsychologie festgestellt, dass Kinder ab einem gewissen Alter Anfangen sich mit ihrem eigenen Denken zu beschäftigen. Es ist also eher ein spröder Fachbegriff.

    ( da "Metakognition' in seiner Grundbedeutung etwas ist, was Teil der normalen Entwicklung des Kindes ist, kann man es nicht als etwas sehen, was man nur nach jahrelanger Meditation erreicht)

    Der gerade dadurch die philosophischen Und weltananschaulichen Assoziationen anderer Begriffe verwendet. Bei "Selbsterkenntnis" fragt man ja womöglich gleich nach "Selbst" und nach "Erkenntnis". Und landet vielleicht mitten im Metaphysischen und Grundsätzlichen.

    Während das Wort "Metakognition' etwas Schlichtes hat.

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  • kilaya
    Gast
    • 25. Juli 2020 um 17:58
    • #13
    Lucy:

    Den oberen hast du jetzt mal so geschlußfolgert? Beim Überfliegen des Wiki Artikels hatte ich nicht verstanden, dass es bei metakognition um das klären der emotionalen Ebene ginge. Emotionen gehören auch m.w. nicht zur kognition.

    Ich habe das einfach übertragen. Bei der Metakommunikation kommuniziert man ja über die Kommunikation. Und störende Einflüsse auf diese. Also könnte man rein sprachlich übertragen: Bei der Metakognition denkt man über das Nachdenken nach. Und störende Einflüsse auf das Nachdenken.

  • Bhavanga
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    • 25. Juli 2020 um 18:43
    • #14

    Ja Culadasa ist wirklich sehr technisch, und arbeitet mit vielen Methoden. Das kann einen auch verwirren, wenn man bei der Meditation mit Gedanken an all die Techniken abgelenkt ist. Ich nehme es aber als sehr effektiven Ratgeber zur Hand, wenn ich mit Problemen konfrontiert bin, er lässt in seinem Buch wirklich nichts aus. Oder auch, um meinen Fortschritt einzuschätzen, denn was er da kompliziert Schritt für Schritt aufbaut passiert so teils mit der richtigen Geisteshaltung spontan von ganz alleine...

    Also in seinem Buch wird Metakognition über das Denken recht früh entwickelt. Gleich nachdem man es schafft konsistenter auf dem Atem zu bleiben, soll man daran arbeiten, sich die Gedankentätigkeit bewusst zu machen, um Ablenkungen zuvorkommen zu können. Erst über Denken über das Denken, dann später als direkt erfahrenes Bewusstsein über das Denken. Ich bin da auch skeptisch, was es bringt da so früh zwischen den Gedanken hin und her zu hangeln. Schliesslich wird mit der Sammlung das Denken irgendwann von ganz alleine bewusster. Vielleicht begünstigt seine früh angewandte Technik ja diesen Zustand, und ein Gewinnen von Abstand zum Denken was für spätere Stufen wichtig ist?

  • mukti
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    • 25. Juli 2020 um 19:19
    • #15

    Das eigene Denken und Fühlen ist einem ja bewusst, das Bewusstsein ist also das "Meta", das Übergeordnete welches all die geistigen Prozesse erfährt. Nur ist man gewöhnlich in die Prozesse absorbiert und involviert. Wenn man Bewusstsein und die Prozesse voneinander unterscheiden kann, also die geistigen Prozesse wahrnimmt wie sie in ständiger Veränderung im Bewusstsein erscheinen, könnte man das wohl Metakognition nennen.

    Mit Metta, mukti.


  • Deepa
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    • 25. Juli 2020 um 19:21
    • #16

    Ich stelle immer wieder fest, dass ich manches intuitiv mache, statt mich mit Bgrifflichkeiten zu beschäftigen. Wobei ich das ebenfalls sehr schätze - alles im passenden Augenblick. Man kann sich nämlich vorzüglich mit solchen Theorien vom Handeln abhalten ^^

    Lucy:

    Keine Ahnung, aber das lehren auch noch andere so ...

    🍰 Stück Kuchen? Ich mag grad mal Pause machen ....

    Aktuell ist *🍰 mampf* Pause angesagt.

    Zu meinen Beiträgen: So sehe ich es.

    Viele Wege führen ins Nirvana.

    Deepa

  • kilaya
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    • 25. Juli 2020 um 19:28
    • #17

    "Meta" heisst sprachlich m.E. nicht einfach "übergeordnet" sondern daß etwas auf sich selbst bezogen ist. Deswegen Kommunikation über Kommunikation oder Kognition über Kognition. Oder eine Metastudie, die eine Studie über Studien ist. Wenn sich Bewusstsein auf Emotionen richtet, wäre das kein "Meta". Dafür müsste sich Bewusstsein auf Bewusstsein richten. Daß da bei Metakommunikation z.B. Emotionen ins Spiel kommen, liegt daran, daß diese meist das sind, was die Kommunikation verzerren kann. Einfach nur über Emotionen reden ohne damit eine Absicht zu verbinden, eine Kommunikation zu klären, wäre keine Metakommunikation.

  • mukti
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    • 25. Juli 2020 um 19:49
    • #18
    kilaya:

    "Meta" heisst sprachlich m.E. nicht einfach "übergeordnet" sondern daß etwas auf sich selbst bezogen ist. Deswegen Kommunikation über Kommunikation oder Kognition über Kognition. Oder eine Metastudie, die eine Studie über Studien ist. Wenn sich Bewusstsein auf Emotionen richtet, wäre das kein "Meta". Dafür müsste sich Bewusstsein auf Bewusstsein richten. Daß da bei Metakommunikation z.B. Emotionen ins Spiel kommen, liegt daran, daß diese meist das sind, was die Kommunikation verzerren kann. Einfach nur über Emotionen reden ohne damit eine Absicht zu verbinden, eine Kommunikation zu klären, wäre keine Metakommunikation.

    Im Duden steht das wie gesagt anders:


    [lz]

    Meta:

    2. Drückt in Bildungen mit Substantiven aus, dass sich etwas auf einer höheren Stufe, Ebene befindet, darüber eingeordnet ist oder hinter etwas steht.[/lz]

    Aber auch in der ersten Bedeutung laut Duden sehe ich keinen Selbstbezug von "Meta":


    [lz]

    1. Bedeutet in Bildungen mit Adjektiven oder Substantiven zwischen, inmitten, nach, nachher, später, ver… (im Sinne der Umwandlung, des Wechsels)

    Beispiele: metaphysisch, metonymisch

    Metamorphose, Methämoglobin[/lz]

    Laut Wikipedia handelt es sich auch um ein Wissen (und Kontrolle) über die kognitiven Prozesse. Das "Wissen" interpretiere ich als "darüber bewusst sein".[lz]

    Metakognition bezeichnet die Auseinandersetzung mit den eigenen

    kognitiven Prozessen (zum Beispiel Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Aufmerksamkeit, Kreativität). Metakognitionen umfassen zum einen das Wissen und zum anderen auch die Kontrolle (Überwachung und Selbstregulierung[1]) über die eigenen Kognitionen.
    [/lz]

    Mit Metta, mukti.


  • Deepa
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    • 25. Juli 2020 um 19:52
    • #19

    Es hilft nicht immer Wörter auseinanderzunehmen. Manches sind feststehende Begriffe.

    Wichtig ist, herauszubekommen, was die Person gemeint hat, die den Begriff genutzt hat.

    Unterschiedliche Fachbereiche nutzen ein und den selben Begriff (und dann noch mal je nach Kontext) unterschiedlich.

    Zu meinen Beiträgen: So sehe ich es.

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    Deepa

  • kilaya
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    • 25. Juli 2020 um 19:53
    • #20
    mukti:

    Im Duden steht das wie gesagt anders

    Ok, dann muss ich meinen "Hinterkopf" hier mal ein wenig aufräumen, aus dem ich das so hervor gekramt habe :)

  • mukti
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    • 25. Juli 2020 um 20:01
    • #21
    Deepa:

    Es hilft nicht immer Wörter auseinanderzunehmen. Manches sind feststehende Begriffe.

    Wichtig ist, herauszubekommen, was die Person gemeint hat, die den Begriff genutzt hat.

    Unterschiedliche Fachbereiche nutzen ein und den selben Begriff (und dann noch mal je nach Kontext) unterschiedlich.

    Die Frage war ja hier was der Zusammenhang des Begriffs zur Meditation ist. Ist das überhaupt in diesem Zusammenhang ein gebräuchlicher Begriff? Ich hab das so noch nie gehört.

    Mit Metta, mukti.


  • Deepa
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    • 25. Juli 2020 um 20:12
    • #22
    mukti:
    Deepa:

    Es hilft nicht immer Wörter auseinanderzunehmen. Manches sind feststehende Begriffe.

    Wichtig ist, herauszubekommen, was die Person gemeint hat, die den Begriff genutzt hat.

    Unterschiedliche Fachbereiche nutzen ein und den selben Begriff (und dann noch mal je nach Kontext) unterschiedlich.

    Die Frage war ja hier was der Zusammenhang des Begriffs zur Meditation ist. Ist das überhaupt in diesem Zusammenhang ein gebräuchlicher Begriff? Ich hab das so noch nie gehört.

    Dazu hatte @Bhavanga in Post 15 etwas geschrieben.

    Zitat

    Ich melde mich noch einmal dazu, denn das Wort wurde ja (unter anderem?) von mir benutzt...

    Also Metakognition bedeutet nichts weiter als Denken bzw. Bewusstheit über das Denken oder den Bewusstseinszustand. Also vielleicht in etwa das, was der Buddha mit "Achtsamkeit auf Gefühle, Geistesobjekte und den Geisteszustand" gemeint hat.

    Ich kenne den Begriff aus der Psychotherapie, und im Zusammenhang mit buddhistischer Meditation aus dem Meditationsbuch von Culadasa, der dort für vieles moderne Begriffe verwendet, evtl. um den modernen Ansatz und die Einflüsse aus der Forschung zu unterstreichen.

    Zu meinen Beiträgen: So sehe ich es.

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  • mukti
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    • 25. Juli 2020 um 20:18
    • #23
    Deepa:

    Dazu hatte @Bhavanga in Post 15 etwas geschrieben.

    Zitat

    Ich melde mich noch einmal dazu, denn das Wort wurde ja (unter anderem?) von mir benutzt...

    Also Metakognition bedeutet nichts weiter als Denken bzw. Bewusstheit über das Denken oder den Bewusstseinszustand. Also vielleicht in etwa das, was der Buddha mit "Achtsamkeit auf Gefühle, Geistesobjekte und den Geisteszustand" gemeint hat.

    Ich kenne den Begriff aus der Psychotherapie, und im Zusammenhang mit buddhistischer Meditation aus dem Meditationsbuch von Culadasa, der dort für vieles moderne Begriffe verwendet, evtl. um den modernen Ansatz und die Einflüsse aus der Forschung zu unterstreichen.

    Ach ja, danke. Dann ist es wohl einfach ein Synonym für diese Achtsamkeit.

    Mit Metta, mukti.


    Einmal editiert, zuletzt von mukti (25. Juli 2020 um 20:56)

  • Deepa
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    • 25. Juli 2020 um 21:54
    • #24
    Lucy:

    Ok jungs, hamm wa!

    _()__()__()_

    Hömma - wo komms Du denn wech? :D

    Zu meinen Beiträgen: So sehe ich es.

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    Deepa

  • Deepa
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    • 26. Juli 2020 um 10:17
    • #25
    Lucy:

    Eulen Region 😁✌️

    OWL


    aber ist auch ne haltungsfrage, nicht Herkunftsfrage, schätze ich.

    Nä, Schätzelein - mir ging es um den Dialekt - Verstehse? ^^

    Zu meinen Beiträgen: So sehe ich es.

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    Deepa

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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