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OT Krieg und Frieden

  • Phoenix
  • 16. Juni 2020 um 10:53
  • Zum letzten Beitrag
  • Phoenix
    Gast
    • 16. Juni 2020 um 10:53
    • #1

    Früher fand ich beten für den Frieden ja immer etwas spießig.;)


    Mittlerweile bin ich wohl selber recht spießig geworden.:lol:


    Berichte aus Südkorea: Nordkorea sprengt Verbindungsbüro | tagesschau.de :cry:

  • Sili
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    • 16. Juni 2020 um 12:19
    • #2
    mkha':

    .........._()_

    Oh, Ihr Buddhas, ...

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    lernen die Menschen

    jemals etwas dazu? :mala:

    _()_

    Aber, aber, natürlich lernt die Menschheit dazu.... die Bomben werden schlieslich immer efektiver:doubt:

    _()_

  • Phoenix
    Gast
    • 16. Juni 2020 um 13:40
    • #3

    Mit dem etwas dazulernen ist es wohl schwierig.

    Ich versuche es aber trotzdem immer noch.

    Indien und China: Tote bei Grenzgefecht im Himalaya | tagesschau.de

    Sowas macht mich aber schon nach wie vor immer noch ratlos.

    ( Denn vom Kopf her weiß ich zwar ,das China gerade mächtig Oberwasser hat, aber vom Gefühl her weiß ich trotzdem nicht so richtig, wie wir am besten damit umgehen sollten.)

    :|

  • Phoenix
    Gast
    • 16. Juni 2020 um 14:25
    • #4
    mkha':

    Schau Dich um - auch in jeder weiteren Ecke des alten Globus ist u.v.a. Unverstand am Werke. Ich erachte sowohl die Mitglieder der chinesischen Regierung als auch das chinesische Volk einfach als Mitmenschen mit allen bekannten menschlichen Vorzügen und Schwächen. Ich bin davon überzeugt bin, dass ein Großteil der Weltbevölkerung vor allem eines möchte: ohne Kriegsgerassel in Zufriedenheit leben

    Das macht mich ja so ratlos. Alle wollen Frieden, aber trotzdem haben die Spannungen jetzt wieder ein Niveau erreicht, bei dem meine paar verbliebenen Harre grau und grauer werden.

    _()_

  • Dawa
    Gast
    • 16. Juni 2020 um 17:04
    • #5

    "Ruhe bitte, Ruhe bitte! Manchmal frag ich mich ob sich die Rettungsversuche überhaupt lohnen? Lohnt es sich die Menschheit zu retten? So wie ich die Sache sehe ist die Intelligenz bereits ausgerottet und es leben nur noch die Idioten!"

    _()_

  • Online
    Helmut
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    • 16. Juni 2020 um 17:08
    • #6
    Dawa:

    "Ruhe bitte, Ruhe bitte! Manchmal frag ich mich ob sich die Rettungsversuche überhaupt lohnen? Lohnt es sich die Menschheit zu retten? So wie ich die Sache sehe ist die Intelligenz bereits ausgerottet und es leben nur noch die Idioten!"

    _()_

    Das heißt ja in der Konsequenz, auch du bist ein Idiot, weil auch deine Intelligenz bereits ausgerottet ist.

    Gruß Helmut

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Dawa
    Gast
    • 16. Juni 2020 um 17:18
    • #7
    Helmut:
    Dawa:

    "Ruhe bitte, Ruhe bitte! Manchmal frag ich mich ob sich die Rettungsversuche überhaupt lohnen? Lohnt es sich die Menschheit zu retten? So wie ich die Sache sehe ist die Intelligenz bereits ausgerottet und es leben nur noch die Idioten!"

    _()_

    Das heißt ja in der Konsequenz, auch du bist ein Idiot, weil auch deine Intelligenz bereits ausgerottet ist.

    Gruß Helmut

    Da stimme ich dir vollkommem zu!

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    Helmut
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    • 16. Juni 2020 um 17:33
    • #8
    Dawa:
    Helmut:
    Dawa:

    "Ruhe bitte, Ruhe bitte! Manchmal frag ich mich ob sich die Rettungsversuche überhaupt lohnen? Lohnt es sich die Menschheit zu retten? So wie ich die Sache sehe ist die Intelligenz bereits ausgerottet und es leben nur noch die Idioten!"

    _()_

    Das heißt ja in der Konsequenz, auch du bist ein Idiot, weil auch deine Intelligenz bereits ausgerottet ist.

    Gruß Helmut

    Da stimme ich dir vollkommem zu!

    Deiner Aussage, dass es sich nicht lohnt die Menschheit zu retten, weil die Intelligenz der Menschen ausgerottet ist und deshalb alle Menschen Idioten sind, stimme ich nicht zu. Die Intelligenz der Menschen ist nicht ausgerottet und deshalb sind die Menschen keine Idioten, obwohl sie viele Fehler machen. Aber dies hängt ja mit unserer Unwissenheit zusammen. Diese kann aber überwunden werden wie es der Buddha mittels der vier edlen Wahrheiten erklärt hat.

    Gruß Helmut

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Dawa
    Gast
    • 16. Juni 2020 um 17:46
    • #9
    Helmut:
    Dawa:
    Helmut:

    Das heißt ja in der Konsequenz, auch du bist ein Idiot, weil auch deine Intelligenz bereits ausgerottet ist.

    Gruß Helmut

    Da stimme ich dir vollkommem zu!

    Deiner Aussage, dass es sich nicht lohnt die Menschheit zu retten, weil die Intelligenz der Menschen ausgerottet ist und deshalb alle Menschen Idioten sind, stimme ich nicht zu. Die Intelligenz der Menschen ist nicht ausgerottet und deshalb sind die Menschen keine Idioten, obwohl sie viele Fehler machen. Aber dies hängt ja mit unserer Unwissenheit zusammen. Diese kann aber überwunden werden wie es der Buddha mittels der vier edlen Wahrheiten erklärt hat.

    Gruß Helmut

    Och Helmut, das war ein Zitat aus einem Film und ich fand es halt einfach passend zum Thema, es muss nicht 100% meine Meinung reflektieren, auch wenn ich zugeben muss, dass ich glaube, ohne Menschen würde es diesem Planeten wesentlich besser gehen.

    Was definiert denn einen "Idioten" für dich?

    Jemand der Dummes tut aus Unwissenheit oder jemand der Dummes tut wider bestem Wissen? In beiden Fällen wären alle immer noch "Idioten" unabhängig davon ob die Unwissenheit überwunden werden kann. "Idiot" muss also nicht mal wertend sein

  • Phoenix
    Gast
    • 16. Juni 2020 um 17:59
    • #10

    Indien und China: Tote bei Zusammenstoß im Himalaya | tagesschau.de

    :mala:

  • Bhavanga
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    • 16. Juni 2020 um 19:20
    • #11

    Ich habe versucht, die Welt zu retten, und werde dafür gesteinigt...

  • dukkha
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    • 16. Juni 2020 um 19:29
    • #12

    Nicht schön diese Entwicklung, aber um an der Welt zu

    (ver)zweifeln brauche ich keine Kriege.

    denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht, drum besser wär's, dass nichts entstünde.

    (Goethes Faust)

  • Sili
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    • 16. Juni 2020 um 21:06
    • #13

    _()_

    Mögem alle fühlenden Wesen frieden finden.

    Und zum Thema Idiot oder Dumm ein zitat eines weissen und liebeswüdrigen Mannes:" Dumm ist der, der dummes tut":grinsen:

    _()_

  • Monikamarie
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    • 17. Juni 2020 um 08:24
    • #14
    Phoenix:

    Indien und China: Tote bei Zusammenstoß im Himalaya | tagesschau.de

    :mala:

    Hallo Phoenix,

    ich empfehle Dir, sich nicht alles reinzuziehen.

    Wem soll das nützen?

    _()_

  • Phoenix
    Gast
    • 17. Juni 2020 um 08:51
    • #15

    Liebe @Monikadie4.

    Deinen Ratschlag beherzige ich nach Kräften und es gibt ja so vieles , was eh schon an mir vorbei geht.

    Diese Meldung fand ich aber schon wichtig,und persönlich kontempliere ich halt lieber über aktuelle Ereignisse , als lediglich ganz allgemein über Alter,Krankheit und Tod.

    _()_ Phönix

  • mukti
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    • 17. Juni 2020 um 15:46
    • #16

    Das ist halt alles nicht so einfach. Wenn jemand in die Wohnung einbricht und und was stiehlt oder gar behauptet das wäre jetzt seine Wohnung, was wird man tun? Genau, die Polizei bemühen. Obwohl man tausendnal mit bedächtigem Kopfnicken über Vergänglichkeit und Nicht-Selbst gelesen und gehört hat und zu wissen glaubt dass "Ich und Mein" nur falsche Vorstellungen sind.

    Wenn wieder mal irgendwo ein Krieg ausbricht schlägt man die Hände zusammen: Ach diese verblendeten Menschen! Da erfinden sie Waffen, andere erfinden noch wirkungsvollere Waffen usw. bis alle Atombomben zusammen die Welt gleich ein paarmal vernichten könnten. So musste es aber kommen aufgrund von Gier, Hass und Verblendung, wie hätte sich das anders entwickeln können. Und wenn ich nicht einem Einbrecher die Wohnung überlasse bin ich nicht besser. Es sind aber immer die Anderen schuld und selber muss man sich halt leider verteidigen.

    Mit Metta, mukti.


  • fck.you
    Gast
    • 17. Juni 2020 um 16:20
    • #17

    Interessant, dass das Ende erst noch kommt :D

    Aber gut, ich würde auch nichts anderes tun, wenn ich sehe es ist viel zu spät.

    Hat sich wenigstens einer hier gefragt, warum wir uns bereits solche Horrorszenarien vorstellen können?

    Woher kennt der Verstand das ?

    Was kennt er was noch nicht war?

    Woher kennt ihr das Ende?

  • Donner
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    • 17. Juni 2020 um 18:42
    • #18

    der Dalai Lama erklärte in einem Interview anhand der Königin von England:

    Dass sie gefragt wurde: Wird die Welt insgesamt besser oder schlechter?

    Und sie antwortete: Dass sich früher niemand für Menschenrechte interessierte. Die Welt wäre eher auf einem guten Weg

    Finde ich ziemlich aufmunternd

    Korrektur: Es handelte sich wohl um die Queen Mum, wurde ich gerade korrigiert. Das ist ja nochmal ne ganz andere Generation. Die Queen Mum ist 2002 gestorben

    Go and Love Yourself_()_:like:

    Der Weg des Bogens, wer hält den Bogen?:dao:

    2 Mal editiert, zuletzt von Donner (17. Juni 2020 um 18:55)

  • fck.you
    Gast
    • 17. Juni 2020 um 20:58
    • #19

    In irgendeiner Doku hatte ich auch mal was von Ethik und Moral gehört. Ich meine eine recht bekannte Doku über die Erde. Wenn wir Ethik und Moral erreicht haben, sind wir evolutionstechnisch einen Schritt weiter.

    Und sorry nein, ich bin kein Evolutionstheoretiker.

    Afghanistan: Anschlag auf Geburtsklinik in Kabul | tagesschau.de

  • kilaya
    Gast
    • 17. Juni 2020 um 21:45
    • #20

    Evolution findet statt. Aber sie kennt als biologisches System nur "Anpassungsfähigkeit um zu überleben". Evolution beinhaltet keine bewussten Entscheidungen. Wenn die Welt besser werden soll, dann braucht es zunächst ein Verständnis davon, was "besser" oder "schlechter" eigentlich ist. Und dann muss man sich bewusst dafür entscheiden, etwas zu tun, damit es besser wird. Soweit so gut. Dummerweise sind "besser" und "schlechter" aber keine festen Größen. Jeder urteilt anders darüber. Dann entsteht Streit über den "besseren" Weg. Religionen und Politik entstehen. Und verfestigen so möglicherweise die Vorstellungen über "gut" und "böse" derart, dass es zu kriegerischen Auseinandersetzungen kommt. Stellt sich also die Frage, wo in diesem Prozess eigentlich das Problem entsteht. Vermutlich im gleichen Moment, in dem geurteilt wird. Also muss ich versuchen, weniger zu urteilen. Anderen ihre Wahrheit zugestehen. Nicht-Dualität verwirklichen.

  • Bhavanga
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    • 18. Juni 2020 um 12:52
    • #21

    Ich denke auch, dass die Ausübung des Rechts des Stärkeren bzw. die Härte der Natur nicht letztendlicher Sinn unserer Existenz sind. Es handelt sich lediglich um Vorstufen einer Entwicklung, und weiteres Ziel der Entwicklung ist die Überwindung dieser Triebe, hin zu einer konsequenten Ausübung von Ethik und Moral. Es ist vielleicht aber auch eben gerade so schlimm hier auf dieser Welt, weil die Überwindung der Übel solch grosse Kraft entwickeln soll...

    Viele Menschen behaupten ja es gäbe keinen Sinn, und keine "Strafen" für schlechte Taten. Wir als Buddhisten kennen ja aber doch das Wirken des Karma - für die Ausübung von Gewalt werden wir irgendwann quasi zwangsläufig durch Gewalterlebnisse bestraft, für die Ausübung von Gerechtigkeit aber hingegen mit Glück belohnt. Wie sollten gelebte Ethik und Moralvorstellungen dann nicht Sinn unserer Existenz sein, wenn sie solch zentrale Wichtigkeit in unseren Leben haben. Leider scheint dies aber bei noch nicht so vielen Menschen angekommen zu sein, und viele glauben scheinbar weiterhin, dass die Ausübung von Gewalt keine Konsequenzen für sie hat und ein probates Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen ist.

    Ich glaube aber, dass Gewalt und der Umgang mit ihr solch fundamentale Dinge in unserer Existenz sind, dass selbst in einer Welt in der sie eigentlich überwunden wären, diese Erfahrungen immer noch in simulierter Form praktiziert werden würden.

  • kilaya
    Gast
    • 18. Juni 2020 um 13:10
    • #22
    Bhavanga:

    Ich glaube aber, dass Gewalt und der Umgang mit ihr solch fundamentale Dinge in unserer Existenz sind, dass selbst in einer Welt in der sie eigentlich überwunden wären, diese Erfahrungen immer noch in simulierter Form praktiziert werden würden.

    Hier denke ich auch, dass man "überwunden" richtig verstehen muss. Nur weil Dinge nicht mehr sichtbar sind, heisst das nicht, dass sie überwunden sind. Das ist sogar eher ein Warnzeichen. Viele "Esoteriker" die sich nicht erlauben, z.B. zornig zu sein, ohne die Ursachen für ihren Zorn zu überwinden, sublimieren ihren Zorn dann in Form von passiver Aggressivität u.ä. Sie empfinden sich nicht als gewaltsam, aber kommunizieren nicht gewaltfrei. Überwindung von Zorn muss also heissen, dass man ihn als Teil menschlicher Existenz anerkennt, aber ihn weder ungefiltert ausdrückt, noch komplett unterdrückt. Der berühmte mittlere Weg. Methoden der Transformation wie im buddhistischen Tantra sind dafür hilfreich, aber natürlich nicht der einzige mögliche Weg. Im Mahamudra beginnt man mit der Einsicht, dass Zorn zunächst mal eine neutrale Kraft ist. Was macht ihn dann aber schädlich? Die Antwort im Tantra bzw. Mahamudra ist: die Ich-Illusion. Solange da eine Empfindung von Getrenntheit ist, kann sich "mein" Zorn auf "den Anderen" richten. Wie aber z.B. schon ein Boxer lernt, kann Zorn auch kanalisiert werden als Kraft. Deswegen ist Boxen in vielen schwierigen Gegenden ein gutes Mittel, um Gewalt von der Strasse zu holen und ich einen sportlichen Wettkampf zu kanalisieren. Aber das ist natürlich nur ein sehr niedrigschwelliges Mittel. Das Ergebnis der Transformation von Zorn im buddhistischen Tantra ist eine kristallene, mitfühlende Klarheit in Verbindung mit der Kraft, das Richtige in der Situation zu erkennen und zu tun. Das geht dann noch über gelernte Ethik - wo man ein bestimmtes "richtiges Verhalten" auf jede Situation anwendet - hinaus (die aber auch im Vorlauf und als Ergänzung wichtig und sinnvoll ist und bleibt).

  • fck.you
    Gast
    • 18. Juni 2020 um 13:32
    • #23

    Solange man Kriege und auch Frieden nicht überwinden kann, bleibt beides in gegenseitiger Abhängigkeit bestehen. Wenn Frieden ist, darf kein Krieg sein. Wenn Krieg ist, muss Frieden sein. Und jeder definiert Frieden wieder anders. Kann es überhaupt einen Frieden geben, der für alle gleich ist? Und wären alle gleichermaßen im Krieg?
    Ich denke das ist wirklich sehr stark auch Perspektive und Ansichtssache...

  • Anne
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    • 19. Juni 2020 um 12:49
    • #24

    Dachte bei dem Titel, dass es um Tolstoi geht.

    "Als Floß will ich Euch die Lehre weisen, zum Entrinnen tauglich, nicht zum Festhalten."

  • kilaya
    Gast
    • 19. Juni 2020 um 12:56
    • #25
    Anne:

    Dachte bei dem Titel, dass es um Tolstoi geht.

    ;)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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