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Welcher Buddhismus passt zu mir?

  • easyref
  • 18. März 2020 um 13:01
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • easyref
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    18. März 2020
    • 18. März 2020 um 13:01
    • #1

    Hallo zusammen!

    bisher hatte ich größtenteils mein Wissen über den Buddhismus dem Theravada Buddhismus entnommen.

    Ich interessiere mich sehr sehr stark für die Wiedergeburt und wie das Karma im jetzigen Leben für die Wiedergeburt im neuen Leben eine Rolle spielt.

    Ich glaube die meisten Menschen die auch die verschiedensten Ländern bereist sind fühlten sich zu manchen Orten immer besonders hingezogen, jetzt stelle ich mir seit Wochen ab und zu mal die Frage, haben diese Orte eine besondere Beziehung zum vorigen Leben? Oder werden Orte die einem besonders gefallen für das nächste Leben gedeutet?

    Sollte ich mich diesem Thema bezüglich mit einem anderen Buddhismus als dem Theravada Buddhismus auseinandersetzen? Dem Theravada Buddhismus fühlte ich mich sofort am vertrautesten.

    Ebenso möchte ich euch fragen ob jemand Tempel in Nürnberg oder München empfehlen kann? Ich würde sehr gerne einen Tempel besuchen. Bisher war ich nur in Asien in Tempels und habe dort auf Englisch mit Mönchen mich unterhalten.

    Ich freue mich auf eure Antworten.

    Desweiteren wünsche ich jedem viel Geduld und Gesundheit in der momentanen Krisensituation.

  • void 18. März 2020 um 13:10

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 18. März 2020 um 15:29
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Das buddhitische Kloster bodhi-viharain Freising macht Corona-Ferien und arbeitet an einem Corona-Ferienprogramm, an dem man dann online teilnehmen kann. da kannst du dich dann auch mit Mönchen unterhalten ohne dass sich wer ansteckt.

    Jeden Tag um 11 gibt es eine Andacht für " Gesundheit und den inneren Frieden der Menschen sowie die Abwehr der Krankheit hier und in der Welt"

  • Aravind
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    • 18. März 2020 um 15:33
    • #3
    void:

    Das buddhitische Kloster bodhi-viharain Freising macht Corona-Ferien und arbeitet an einem Corona-Ferienprogramm, an dem man dann online teilnehmen kann. da kannst du dich dann auch mit Mönchen unterhalten ohne dass sich wer ansteckt.

    Jeden Tag um 11 gibt es eine Andacht für " Gesundheit und den inneren Frieden der Menschen sowie die Abwehr der Krankheit hier und in der Welt"

    Guter Tipp! Poste das doch noch mal als "Aktuelle Onlineangebote"-Faden da könnte man dann buddhistisches und nicht-buddhistisches sammeln. (Aaaahhh, ich merke gerade, dass ich mit meinen Enkeln die jetzt tägliche Sendung mit der Maus verpasst habe... ).

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • easyref
    Themenautor
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    18. März 2020
    • 19. März 2020 um 14:33
    • #4

    danke für den Tipp, das sehe ich mir an.

  • Martin1980
    Gast
    • 22. März 2020 um 09:03
    • #5

    Du hast schon gute Antworten bekommen.

    Deshalb erlaube ich mir mal, eine unkonventionelle Antwort.

    Vielleicht gibst Du auch jener buddhistischen Richtung, eine Chance, die anscheinend nicht so zu dir passt.

    Jahrelang habe ich nur einer Richtung, meine Energie und Aufmerksamkeit geschenkt.

    Mein Lehrer hat mich dann zu anderen Lehrern geschickt.

    Die Richtung, die ich am Anfang immer abgelehnt hatte, wird jetzt zu einer Schatztruhe für mich.

    Es gibt soviel zu lernen.

    Man kann so profitieren von den Menschen, die vor uns den Weg gegangen sind.

    Wir haben Jahrelang getan was wir wollten, aber anscheinend haben wir immer noch einen Mangel.

    Vielleicht sollte man eine buddhistische Tradition wählen, mit der man überhaupt nichts anfangen kann.

    Vereinfacht gesagt, leiden wir (mehr oder weniger), weil wir die Dinge nicht sehen, wie sie sind.

    Normalerweise schüttet man keinen Saft, in ein volles Glas.

    Man muß sich vielleicht eingestehen, dass die eigene Sichtweise auf die Welt, auf sich selbst, fehlerhaft ist.

    Was nützt mir eine Praxis, die mir meine Verblendungen schön redet?

    Aber im Nachhinein ist es immer einfach, solche Dinge zu schreiben.

    Lass dein Herzen offen, aber beschützt.

    Vertraue darauf, dass Du den Weg gehen kannst, aber leg Deine Vergangenheit am Beginn der Meditation ab.

    Vergangenheit ist unwichtig, Zukunft ist unwichtig, die Gegenwart ist alles was Du brauchst, alles was Du hast.

    Viel Erfolg für Dich!

  • Online
    mukti
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    • 22. März 2020 um 09:41
    • #6
    easyref:

    Hallo zusammen!

    bisher hatte ich größtenteils mein Wissen über den Buddhismus dem Theravada Buddhismus entnommen.

    Ich interessiere mich sehr sehr stark für die Wiedergeburt und wie das Karma im jetzigen Leben für die Wiedergeburt im neuen Leben eine Rolle spielt.

    Ich glaube die meisten Menschen die auch die verschiedensten Ländern bereist sind fühlten sich zu manchen Orten immer besonders hingezogen, jetzt stelle ich mir seit Wochen ab und zu mal die Frage, haben diese Orte eine besondere Beziehung zum vorigen Leben? Oder werden Orte die einem besonders gefallen für das nächste Leben gedeutet?

    Sollte ich mich diesem Thema bezüglich mit einem anderen Buddhismus als dem Theravada Buddhismus auseinandersetzen? Dem Theravada Buddhismus fühlte ich mich sofort am vertrautesten.

    Mit dem Theravada Buddhismus ging es mir auch so. Mit dem Thema Wiedergeburt und Karma habe ich mich schon vorher befasst, darüber schaue ich mir immer noch manches außerhalb des Theravada Buddhismus an, wenn es mir gerade unterkommt. Ich sehe die Lehre des Buddha nicht als Doktrin an, sondern als eine unverzichtbare Hilfe um die Wirklichkeit oder Wahrheit zu erkennen.

    Wie das mit dem Karma im Detail funktioniert dürfte aber durch Nachdenken nicht erkennbar sein. In diesem Sinn fasse ich die Bemerkung auf:[lz]

    Vier unerfassbare Dinge gibt es, ihr Mönche, über die man nicht nachdenken sollte, über welche nachdenkend man dem Wahnsinn oder der Verstörung anheimfallen möchte. Welches sind diese vier Dinge?

    Der Machtbereich der Buddhas, ihr Mönche, ist etwas Unerfaßbares, über das man nicht nachdenken sollte und über das nachdenkend man dem Wahnsinn oder der Verstörung anheimfallen möchte.

    Der Machtbereich der Vertiefungen (*1) -

    die Wirkung der Taten (kamma-vipāka)

    das Grübeln über die Welt ist etwas Unerfassbares, worüber man nicht nachdenken sollte, und worüber nachdenkend, man dem Wahnsinn oder der Verstörung anheimfallen möchte.

    A.4.77[/lz]



    Das Prinzip dass die Handlungen wesentlich das nächste Leben bestimmen, wird jedenfalls mehrmals vom Buddha im Palikanon erwähnt, z.B. hier und hier.

    Mit Metta, mukti.


  • easyref
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    18. März 2020
    • 23. März 2020 um 11:16
    • #7
    Lucy:

    willkommen, übrigens easyref im buddhaländle! :wrose:

    dankeschön!! Ich war vor 2 Jahren schon hier, nur leider finde ich meine Accountdetails nicht mehr :(


    mukti:
    easyref:


    Das Prinzip dass die Handlungen wesentlich das nächste Leben bestimmen, wird jedenfalls mehrmals vom Buddha im Palikanon erwähnt, z.B. hier und hier.


    das werde ich mir ansehen danke

    Martin1980:

    Du hast schon gute Antworten bekommen.

    Deshalb erlaube ich mir mal, eine unkonventionelle Antwort.

    Vielleicht gibst Du auch jener buddhistischen Richtung, eine Chance, die anscheinend nicht so zu dir passt.

    Jahrelang habe ich nur einer Richtung, meine Energie und Aufmerksamkeit geschenkt.

    Mein Lehrer hat mich dann zu anderen Lehrern geschickt.

    Die Richtung, die ich am Anfang immer abgelehnt hatte, wird jetzt zu einer Schatztruhe für mich.

    Es gibt soviel zu lernen.

    Man kann so profitieren von den Menschen, die vor uns den Weg gegangen sind.

    Wir haben Jahrelang getan was wir wollten, aber anscheinend haben wir immer noch einen Mangel.

    Vielleicht sollte man eine buddhistische Tradition wählen, mit der man überhaupt nichts anfangen kann.

    Vereinfacht gesagt, leiden wir (mehr oder weniger), weil wir die Dinge nicht sehen, wie sie sind.

    Normalerweise schüttet man keinen Saft, in ein volles Glas.

    Man muß sich vielleicht eingestehen, dass die eigene Sichtweise auf die Welt, auf sich selbst, fehlerhaft ist.

    Was nützt mir eine Praxis, die mir meine Verblendungen schön redet?

    Aber im Nachhinein ist es immer einfach, solche Dinge zu schreiben.

    Lass dein Herzen offen, aber beschützt.

    Vertraue darauf, dass Du den Weg gehen kannst, aber leg Deine Vergangenheit am Beginn der Meditation ab.

    Vergangenheit ist unwichtig, Zukunft ist unwichtig, die Gegenwart ist alles was Du brauchst, alles was Du hast.

    Viel Erfolg für Dich!

    Alles anzeigen

    du hast recht. Manchmal ist das unscheinbare das scheinbare

  • easyref
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    • 23. März 2020 um 13:36
    • #8
    mkha':
    easyref:

    Ich war vor 2 Jahren schon hier, nur leider finde ich meine Accountdetails nicht mehr

    @easyref: Vielleicht können Dir die Moderatoren weiterhelfen?

    alles gut, ist nicht weiter schlimm

  • kilaya
    Gast
    • 23. März 2020 um 14:16
    • #9

    Ich habe die Accounts zusammengefügt, da Doppelaccounts gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. Da hier keine Absicht vorlag, uns zu täuschen, nicht weiter problematisch.

  • easyref
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    18. März 2020
    • 23. März 2020 um 14:36
    • #10

    danke!

    (wie ich sehe, sind es sogar schon 5 Jahre gewesen)

  • Mohan Gnanathilake
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    Ragama, Sri Lanka
    Buddh. Richtung
    Theravada
    Geburtstag
    10. Mai 1975 (50)
    • 31. März 2020 um 10:15
    • #11
    easyref:

    bisher hatte ich größtenteils mein Wissen über den Buddhismus dem Theravada Buddhismus entnommen.

    Ich interessiere mich sehr sehr stark für die Wiedergeburt und wie das Karma im jetzigen Leben für die Wiedergeburt im neuen Leben eine Rolle spielt.

    Das Abhidahamma ist der Teil der Lehren des Gautama Buddha, der die verschiedenen Geisteszustände analysiert und alles, was wirklich ist, ausführlich erklärt. Das Studium des Abhidhamma hilft uns zu verstehen, welche Ursachen welche Auswirkungen auf unser Leben und auf das Leben anderer Menschen haben.

    „Das Denken schweift gern ab, man hält es schwer zurück;
    Es zähmen, das ist gut; gezähmt bringt Denken Glück.“
    ( Dhammapada 35 Citta – Denken )

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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