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Sich von Anhaftungen befreien

  • Lucky Luke
  • 7. Januar 2020 um 07:13
  • Zum letzten Beitrag
  • Martin1980
    Gast
    • 13. Januar 2020 um 03:17
    • #26
    Fǎ Fá:

    Mir hilft dabei die Meditationserfahrung. Jedenfalls bilde ich mir ein, dass ich auch außerhalb der Meditation es manchmal im Alltag einfacher habe, Dinge ziehen zu lassen, wie ich es in der Meditation übe.

    Das sind gute Nachrichten!

    Irgendwann begleitet dich die Meditation in den Alltag, bzw dein Alltag wird zur Meditation .

  • Martin1980
    Gast
    • 13. Januar 2020 um 03:25
    • #27
    mkha':
    Monikadie4.:

    Ja, z.B. wenn das Telefon klingelt, bewusst innehalten und aufstehen zum Telefonieren.

    Das erinnert mich an ein lustiges Erlebnis: mein Lehrer saß im Garten und meditierte. Ein Stück vom Garten entfernt spielten ein paar etwa 8 - 10-jährige Buben Fußball. Plötzlich flog der Ball in unsere Richtung und traf meinen Lehreṛ ... Die Buben waren starr vor Schreck. Geshela aber saß, ruhig,wie zuvor, auf seiner Decke, öffnete langsam die Augen und lächelte sie an. Dann geschah etwas, das die Buben gewiss nicht erwarteten: mein Lehrer stand auf, hob einen Finger und raffte dann seine Robe. Er zeigte auf den Fußball, nahm Anlauf, und schoß den Ball zu den Buben hinüber ... Das befreiende Gelächter hättet Ihr hören müsseṇ Danach setzte Geshela sich wieder hin, sein lachendes Gesicht entspannte sich, und er meditierte weiter.

    Vor ein paar Tagen hatte ich ein Retreat in Thailand.

    Wir saßen in der Meditation, und plötzlich kam ein sehr giftiges Tier in die Halle. Ich bin aufgestanden und habe es sanft in die Freiheit entlassen.

    Da war keine Aufregung oder Angst. Ich glaube früher hätte ich die Halle schreiend verlassen.

    Danach wurde die Meditation im Sitzen fortgesetzt.

  • Anandasa
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    • 13. Januar 2020 um 09:09
    • #28
    Ellviral:

    (...) und dann kommt das Ich und ergreift die ach so schönen Träume und entwickelt, wenn man Pech hat, Anstrengungen zu unternehmen um die Anhaftung in Wirklichkeit zu wirken. Haut die Verwirklichung nicht hin ist man unglücklich, gelingt es ist man glücklich und beides verwehrt beim ersten Hauch der Erkenntnis von Anhaftung.

    Ich denke es gibt viele Leute mit Doktortiteln oder sonst großer Laufbahn, die die Energie um all dies zu erreichen aus dieser Täuschung bezogen haben. Für eine Zeit macht es glücklich bis es irgendwann nicht mehr funktioniert und dann eine Krise beginnt, deren Bewältigung hoffentlich einige Erkenntnisse bringt :-).

    Vorgestern war ich in der 60 km entfernten Großstadt wegen eines Termins. Ich lief an ein paar modernen Häusern vorbei mit ganz großen Fenstern und dachte bei mir, dass so ein Leben in der Großstadt mit so einer netten Hütte auch ganz nett wäre. Und da war es wieder da: die Lebensgier, der ich lange hintergerannt bin. Erst mit knapp 50 bin ich nur durch Zufall ganz in die Nähe meines Heimatortes gezogen, weil dies eines der wenigen Gebiete war, wo noch die Immobilienpreise machbar waren und wir was tun mussten, damit wir im Alter von Mietzahlungen entlastet sind. Erst dann zufällig nahe an meinem Heimatort wohnend habe ich begriffen, dass es mir hier genau gut geht und ich die Großstadt gar nicht brauche. Oh Mann! Aber besser spät als nie ;-).

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

    Einmal editiert, zuletzt von Anandasa (13. Januar 2020 um 09:22)

  • Noreply
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    • 13. Januar 2020 um 09:30
    • #29

    Ist es nich wunderbar wenn man erkennt das es mir meistens 90% der Zeit gut geht?

  • Niemand
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    • 13. Januar 2020 um 09:59
    • #30
    Martin1980:

    Vor ein paar Tagen hatte ich ein Retreat in Thailand.

    Wir saßen in der Meditation, und plötzlich kam ein sehr giftiges Tier in die Halle. Ich bin aufgestanden und habe es sanft in die Freiheit entlassen.

    Da war keine Aufregung oder Angst. Ich glaube früher hätte ich die Halle schreiend verlassen.

    Danach wurde die Meditation im Sitzen fortgesetzt.

    Das giftigste Tier sitzt zwischen den Ohren :grinsen:

  • Martin1980
    Gast
    • 13. Januar 2020 um 10:22
    • #31
    Niemand:
    Martin1980:

    Vor ein paar Tagen hatte ich ein Retreat in Thailand.

    Wir saßen in der Meditation, und plötzlich kam ein sehr giftiges Tier in die Halle. Ich bin aufgestanden und habe es sanft in die Freiheit entlassen.

    Da war keine Aufregung oder Angst. Ich glaube früher hätte ich die Halle schreiend verlassen.

    Danach wurde die Meditation im Sitzen fortgesetzt.

    Das giftigste Tier sitzt zwischen den Ohren :grinsen:

    Da ist niemand, habe schon nachgesehen.

  • Niemand
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    • 13. Januar 2020 um 10:30
    • #32

    da würd ich lieber nochmal einen zweiten Blick riskieren

  • Martin1980
    Gast
    • 13. Januar 2020 um 10:34
    • #33
    Niemand:

    da würd ich lieber nochmal einen zweiten Blick riskieren

    Schau ruhig genauer hin und auch mehrmals wenn Du mir nicht glaubst.

    Danke der Nachfrage!

  • Niemand
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    • 13. Januar 2020 um 11:18
    • #34

    Angeber

  • Martin1980
    Gast
    • 13. Januar 2020 um 11:21
    • #35
    Ellviral:

    Ist es nich wunderbar wenn man erkennt das es mir meistens 90% der Zeit gut geht?

    Ja. Aber viele sehen das nicht.

  • Martin1980
    Gast
    • 13. Januar 2020 um 11:23
    • #36
    Niemand:

    Angeber

    Ich wünsche Dir Frieden!

  • Niemand
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    • 13. Januar 2020 um 11:30
    • #37
    Martin1980:
    Niemand:

    Angeber

    Ich wünsche Dir Frieden!

    gutes Totschlagargument.

  • Martin1980
    Gast
    • 13. Januar 2020 um 11:36
    • #38
    Monikadie4.:

    Ja, z.B. wenn das Telefon klingelt, bewusst innehalten und aufstehen zum Telefonieren.

    _()_

    3 tiefe Atemzüge bevor man abhebt.

  • Anandasa
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    • 13. Januar 2020 um 11:37
    • #39
    Ellviral:

    Und wenn man dann, wenn Gedankenstille geherrscht hat mit Gedankenspielen anfängt kommen einem die besten Lösungen wenn man nicht sofort danach greift und hektisch wird das jetzt zu tun. Dann hat das Hirn endlich Freiraum in dem es spielen kann ohne diese drängende Person.

    Habe mich schon immer gefragt, ob ich in Mathematik besser gewesen wäre, wenn ich früher gewusst hätte, dass ich an einem freien Geist arbeiten muss :lol::lol:

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • Niemand
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    • 13. Januar 2020 um 11:44
    • #40

    Ich wollte eigentlich nur ausdrücken, dass man auch an seinem Frieden und seinen ach so tollen Errungenschaften und Fortschritten anhaften kann und dass das etwas ist, was man u.U. lange nicht als Hindernis und Anhaftung erkennt.

    Wie befreit man sich von etwas, das so super wohltuend ist und sich so spirituell und gerechtfertigt anfühlt?

    Da hörts leider oft auf mit dem Wunsch loszulassen.

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    • 13. Januar 2020 um 11:48
    • #41
    Niemand:

    Ich wollte eigentlich nur ausdrücken, dass man auch an seinem Frieden und seinen ach so tollen Errungenschaften und Fortschritten anhaften kann und dass das etwas ist, was man u.U. lange nicht als Hindernis und Anhaftung erkennt.

    Wie befreit man sich von etwas, das so super wohltuend ist und sich so spirituell und gerechtfertigt anfühlt?

    Da hörts leider oft auf mit dem Wunsch loszulassen.

    Aber "Niemand" die 10% nicht zufrieden schaffen es mit einem Gedanken als 90% unzufrieden zu erscheinen.

  • Noreply
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    • 13. Januar 2020 um 12:05
    • #42
    mkha':
    Niemand:

    Wie befreit man sich von etwas, das so super wohltuend ist und sich so spirituell und gerechtfertigt anfühlt?

    Wenn Du es nicht festhältst gibt es keinen Grund das nicht so zu nehmen wie es ist: super wohltuend und spirituell gerechtfertigt.

  • Niemand
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    • 13. Januar 2020 um 12:26
    • #43
    mkha':

    ... in dem Du weiter denkst: ...

    ich glaub mit denken geht das nicht. Es hat zu tun mit "Haben wollen" und wenn Zen sagt "Zen bringt nichts", dann ist genau das damit gemeint. Die Übung ist aus Sicht des Zen zumindest erst "rein", wenn sie ausschließlich um ihrer selbst Willen praktiziert wird, anstatt auf mögliche Errungenschaften zu schielen. Dann gibt es schonmal keine Anhaftug mehr, die sich fortwährend in die Praxis einschleicht und die alltäglichen Anhaftungen kommen und gehen eben.

    Solange Zen also was bringen soll sitzt man immer mitten in der Anhaftung, während man eigentlich meint los zu lassen.

  • Niemand
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    • 13. Januar 2020 um 14:30
    • #44

    @mkha'

    wir sollen halt so lange sitzen, bis wir wirklich sitzen und erklärt wird eigentlich nur im Notfall, weil auch Zennies erstmal alles falsch verstehen, selbst wenn garnichts erklärt wurde ;)

  • Noreply
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    • 13. Januar 2020 um 15:04
    • #45
    Niemand:
    mkha':

    ... in dem Du weiter denkst: ...

    ich glaub mit denken geht das nicht. Es hat zu tun mit "Haben wollen" und wenn Zen sagt "Zen bringt nichts", dann ist genau das damit gemeint. Die Übung ist aus Sicht des Zen zumindest erst "rein", wenn sie ausschließlich um ihrer selbst Willen praktiziert wird, anstatt auf mögliche Errungenschaften zu schielen. Dann gibt es schonmal keine Anhaftug mehr, die sich fortwährend in die Praxis einschleicht und die alltäglichen Anhaftungen kommen und gehen eben.

    Solange Zen also was bringen soll sitzt man immer mitten in der Anhaftung, während man eigentlich meint los zu lassen.

    Hallo Niemand da hab ich endlich was nicht mehr gedacht und hoffe mal das ich das auch wirklich beim anwenden auch machen kann.


    [lz]

    Die Übung des ZSeenx ist erst "rein", wenn sie ausschließlich um ihrer selbst Willen praktiziert wird, anstatt auf mögliche Errungenschaften zu schielen. Dann gibt es schonmal keine Anhaftug mehr, die sich fortwährend in die Praxis einschleicht und die alltäglichen Anhaftungen kommen und gehen eben.[/lz]

    Hab ich leicht geändert um dir zu zeigen Was ist gelesen habe. Außerdem hab ich Zen einfach so ohne wollen umbenannt. Bei mit erschien sofort Sex und Zen. Das ist nämlich der Lebensbereich den ich mit dem Verstand verstehen will und eben nicht um seiner selbst Willen ausführe. Ich wünsch mir viel zu sehr, beim Sex, es einfach so machen zu können. Wirtzigerweise hab ich bei Zen keine Probleme mehr das einfach so um seiner Selbst zu machen.

    Bin ich zu ehrlich?' Gibt es zu ehrlich?

  • Schneelöwin
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    • 13. Januar 2020 um 15:18
    • #46
    Martin1980:
    Niemand:
    Martin1980:

    Vor ein paar Tagen hatte ich ein Retreat in Thailand.

    Wir saßen in der Meditation, und plötzlich kam ein sehr giftiges Tier in die Halle. Ich bin aufgestanden und habe es sanft in die Freiheit entlassen.

    Da war keine Aufregung oder Angst. Ich glaube früher hätte ich die Halle schreiend verlassen.

    Danach wurde die Meditation im Sitzen fortgesetzt.

    Das giftigste Tier sitzt zwischen den Ohren :grinsen:

    Da ist niemand, habe schon nachgesehen.

    Alles anzeigen

    @ Niemand:

    Mit welcher Antwort wärst Du denn im Frieden gewesen?

    Liebe Grüße von Schneelöwin

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • Fǎ Fá
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    • 13. Januar 2020 um 21:55
    • #47
    Niemand:

    @mkha'

    wir sollen halt so lange sitzen, bis wir wirklich sitzen und erklärt wird eigentlich nur im Notfall, weil auch Zennies erstmal alles falsch verstehen, selbst wenn garnichts erklärt wurde ;)

    Wenn nichts erklärt wird, versteh ich meistens noch mehr falsch.

    :)

  • Niemand
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    • 14. Januar 2020 um 15:28
    • #48
    Schneelöwin:

    @ Niemand:

    Mit welcher Antwort wärst Du denn im Frieden gewesen?

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich Dich richtig verstanden habe, aber ich glaub nicht, wenn mir jemand erzählt, dass da kein Ich mehr aufzufinden wäre. Die meisten Leute, die meinen, kein Ego mehr zu haben behaupten das aus ihrem spirituellen Ego heraus. Kann aber auch sein, dass ich @Martin1980 da falsch interpretiert habe.

  • Aravind
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    • 14. Januar 2020 um 16:04
    • #49
    Niemand:

    Kann aber auch sein, dass ich Martin1980 da falsch interpretiert habe.

    Hast Du sogar sicher.

    Niemand:

    dass da kein Ich mehr aufzufinden wäre.

    Das kann man erfahren. Das heißt aber nicht, dass sich alle über die Jahre angesammelten Anhaftungen, die sich aus der Ego-Illusion ergeben, plötzlich in Luft auflösen. Die Erkenntnis, dass kein Ich aufzufinden ist, ist zwar ein entscheidender Schritt, aber in der Beziehung nur der erste.

    Völlige Egolosigkeit bedeutet erwachen. Ich bin mir sicher, dass @Martin1980 das nie von sich behauptet hat. ;)

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Monikamarie
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    Buddh. Richtung
    Theravada
    Geburtstag
    21. November 1948 (77)
    • 14. Januar 2020 um 16:05
    • #50

    Ja, ich glaube, dass Du, Niemand, Martin da falsch verstehst. Das kann ich grundsätzlich sogar nachvollziehen.

    Es geht ja nicht um ständige Ich-Losigkeit, sondern es ging um einen Moment. Und solche Momente kenne ich auch.

    Deshalb:

    Dennoch wir können anderen nur glauben, was wir selbst schon kennen oder wirklich be-griffen haben. Aber das müssen wir noch nicht einmal mehr glauben.

    _()_

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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