Warum spricht man im Buddhismus von der 'Fessel'' der Wiedergeburt und nicht von ihr als 'Chance'?
Wir haben unser ganzes Leben Zeit, unsere Welt zu einem besseren Ort zu machen und damit unsere Chancen zu verbessern, wieder in eine bessere hineingeboren zu werden - Karma hin oder her.
Wir haben als Menschheit so viel erreicht seit der Zeit des ersten Buddhas, so viele Lösungen und Technologien entwickelt, um soziale und technische Probleme zu lösen (sofern sie nicht neue schaffen 😉) und egal ob wir als Atheisten in unseren Taten, Kindern und den Herzen anderer weiterleben, als zB Buddhisten und Antroposophen wiedergeboren zu werden hoffen oder uns als Christen und Muslime die Rechnung vorgesetzt wird, es ist in unserem ureigensten Interesse, etwas für die nächsten Generationen zum Positiven zu verändern.
Warum also ist es eine Fessel und keine Chance, Bonusleben zu haben? Wird das im Buddhismus teils hinterfragt oder trifft die Übersetzung es einfach nicht (mehr) insb. wenn man den historischen Kontext betrachtet?