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Tibetisches Zentrum Hamburg - Erfahrung

  • mk00
  • 6. August 2019 um 09:41
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • mk00
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    • 6. August 2019 um 09:41
    • #1

    Weiß jemand von euch wie groß das Tibetische Zentrum Hamburg ist also wie viel Mitglieder es hat?

    Wie ist dort so der Altersdurchschnitt?

    Was habt ihr dort so für Erfahrungen gemacht?

    :rad:

  • Xyz
    Gast
    • 6. August 2019 um 10:00
    • #2

    War erst einmal dort, zum Vesak Fest.

    Kann Dir also nicht weiterhelfen, denn es war nicht zu ersehen Wer Mitglied und Wer nicht Mitglied war.Die Altersmischung war recht ‚ bunt‘.

    Der leitende Geschäftsführer wenn dies so heißt, hinterließ (bei mir) ein großes EGO Fragezeichen stehen.

    (ist somit also auch nur mein subtiler erster Eindruck vom ihm)

    Hatte mich jedenfalls dabei erwischt mehr geläuterte oder gewandelte EGOs dort antreffen zu wollen.😂

    Doch dieses, mein Wunsch Gefühl bekam ich nur von den tibetischen Mönchen gespiegelt.👍🕯Selbst die anwesende tib.Nonne wirkte auf meinen ersten Eindruck arrogant.

    😉♥️🙏

  • Lucky Luke
    Gast
    • 6. August 2019 um 11:29
    • #3

    In diesem Jahr war ich ein paar Tage in Schneverdingen (Retreathaus des Tibetischen Zentrums in Hamburg) bei einem "Tonglen Retreat". Mir hat es sehr gut gefallen, sowohl Lehrer, Übersetzer und Praktizierende.

    Ab Oktober 2020 werde ich voraussichtlich das Systematische Studium (vorwiegend als Fernstudium) dort beginnen und werde dann bei meinem Hamburg Besuch Verwandtschaft und Buddhismus verknüpfen können :)

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 6. August 2019 um 11:54
    • #4

    Über exakte Mitgliederzahlen und somit auch über den Altersdurchschnitt könnte Dir höchstens jemand aus der Verwaltung des Zentrums was sagen.

    Es gibt viele langjährige Mitglieder, die allmählich alt werden. Aber junge Leute kommen auch hinzu. Ob nun alle, die man regelmäßig sieht, auch tatsächlich Vereinsmitglieder sind, ist fraglich. Ob jedes Vereinsmitglied ein engerer Teilnehmer ist als andere ohne Mitgliedschaft, ist auch nicht gesagt.

    Also kurz: ich finde die Frage etwas sinnlos.

    Die manchmal hier und da auftretende etwas arrogante Art ist dem Standort Hamburg zuzuschreiben, meine ich. Außerdem ist es so, dass man, sobald man unter Menschen geht, immer auf so'ne und solche trifft und Perfektion nicht auffindbar sein wird. Und dann kommt noch hinzu, dass die eigene Wahrnehmung anderer Menschen sehr oft auf Projektionen basiert.

    Ich persönlich finde die Hamburger im allgemeinen zwar etwas kühl, aber ich kenne dort auch etliche Menschen, die einen vom Gegenteil überzeugen, wenn man näher mit ihnen zu tun hat.

    Die Lehrer sind alle super. Der Dharma, der gelehrt wird, ist fundiert und tiefgründig.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


    Einmal editiert, zuletzt von Lirum Larum (6. August 2019 um 12:08)

  • Lirum Larum
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    • 6. August 2019 um 18:28
    • #5

    @mkha' Ich habe Geshe Thubten Ngawang nicht mehr live erlebt, weil ich erst 2010 hinzugekommen bin. Aber ich empfinde seine Präsenz immer noch sehr stark. Er wird zitiert, seine Schriften und Ratschläge kursieren immer noch und respektvoll wird der Stupa in Lünzen umschritten sowie der Schrein gehegt und gepflegt.

    Eigentlich ist er nicht "weg", scheint mir.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Monikamarie
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    • 6. August 2019 um 19:11
    • #6
    mkha':

    Geshe Thubten Ngawangs

    Auch ich durfte diesen wunderbaren Lehrer Ende der 90iger Jahre kennenlernen. Er hat damals mein Herz geöffnet, so dass ich viele Schritte unternehmen konnte, um mein familiäres Erbe zu heilen.

    Ich hatte mich auch für das Studium eingeschrieben und damit begonnen, jedoch abgebrochen, weil es mir wegen der Sprache zu schwierig - und für mich auch unnötig - erschien.

    Den Dalai Lama konnte ich dann in Schneverdingen erleben.

    Ich habe das Zentrum in Berne als sehr wohltuend empfunden.

    2003 zog ich nach Moorrege und bin seither nicht mehr dort gewesen.

    _()_

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 6. August 2019 um 20:17
    • #7

    Seit nun 10 Jahren folge (und beobachte) ich Khen Rinpoche Geshe Pema Samten, den jetzigen Geshe und Nachfolger seit 2003.

    Ich kann aus ganz klarer Überzeugung sagen: er ist auch ein sehr großer Lehrer. Er legt in seinen Kursen immer wieder Wert darauf, die Inhalte nicht nur zu erzählen sondern auch kurz (10 min) gemeinsam zu meditieren. So kann er für Anfänger die Inhalte besonders gut durch seine bloße Präsenz vermitteln.

    Geshe Pema Samten ist nicht Geshe Thubten Ngawang, er repräsentiert wohl eine etwas andere Farbe im Blumenstrauß. Aber ein würdiger Nachfolger ist er allemal. _()_

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Thorsten Hallscheidt
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    • 6. August 2019 um 23:08
    • Offizieller Beitrag
    • #8

    Ich habe dort das Systematische Studium des Buddhismus gemacht, Lehrgang IX. Ich kann dieses Studium jedem, der sich für Buddhismus interessiert, sehr empfehlen – egal welcher Tradition er oder sie auch angehört. Dank der Lehrer dort, damals war es vor allem Christof Spitz, blieb so gut wie keine Frage unbeantwortet. Man bekommt einen sehr gründlichen Einblick in die buddhistische Lehre von den Grundlagen bis hin zu den einzelnen Schulen. Auch die Praxis kommt nicht zu kurz. Wir haben sehr viele verschiedene Meditationsformen gelernt. Dass ich später beim Zen gelandet bin, hatte damit zu tun, dass ich die "Landkarte" sehr gut kennengelernt hatte, und nun das Land selbst durchwandern wollte, und zwar in Stille... :moon:

    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verständlichen Worten flüstert.

  • JulianBo
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    • 29. Januar 2020 um 19:40
    • #9

    Ich hab mir fest vorgenommen dort an einem Dienstag (vermutlich mitte Februar) an einer Führung und einer anschließenden gemeinsamen Meditation teilzunehmen. Ich reise aus Kiel extra an. Bisher hab ich noch ein bisschen Berührungsängste aber irgendwann muss man den Schritt einfach wagen und es mal versuchen. Ich bin gespannt und freue mich auch drauf. Werde meine Eindrücke anschließend hier schildern. :)

    :buddha:

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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 30. Januar 2020 um 08:08
    • #10
    JulianBo:

    Ich hab mir fest vorgenommen dort an einem Dienstag (vermutlich mitte Februar) an einer Führung und einer anschließenden gemeinsamen Meditation teilzunehmen. Ich reise aus Kiel extra an. Bisher hab ich noch ein bisschen Berührungsängste aber irgendwann muss man den Schritt einfach wagen und es mal versuchen. Ich bin gespannt und freue mich auch drauf. Werde meine Eindrücke anschließend hier schildern. :)

    Mach Deine Beurteilung nicht an einzelnen Menschen fest, die Dir dort begegnen. Die sind nur Deine persönliche Glücks- oder Pechsache. Schau lieber auf den Lehrer und mehr noch darauf, was er Dir vermittelt. Darum geht es.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Monikamarie
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    • 30. Januar 2020 um 09:42
    • #11

    Hallo JulianBo,

    ich "kenne" das Tibetische Zentrum in Hamburg Berne. Das ist jetzt zwar mehr als 25 Jahre her, aber es hat mir dort sehr gefallen. Ich fand die Meditation sehr berührend. Aber das hat natürlich auch mit einem selbst zu tun. Ich hatte keinen Widerstand und war ohnehin "geöffnet".

    Ich wünsche Dir viel Freude.

    _()_ Monika

  • JulianBo
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    • 30. Januar 2020 um 23:04
    • #12

    Gibt es hier jemanden der das Zentrum regelmäßig besucht?

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  • Lirum Larum
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    • 31. Januar 2020 um 07:19
    • #13
    JulianBo:

    Gibt es hier jemanden der das Zentrum regelmäßig besucht?

    Ja. In großen Abständen. Letzten Sommer war ich dort.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Lucky Luke
    Gast
    • 31. Januar 2020 um 07:51
    • #14
    JulianBo:

    Gibt es hier jemanden der das Zentrum regelmäßig besucht?

    Bei der Einführungsveranstaltung zum Systematischen Studium werde ich vor Ort sein und im nächsten Jahr eventuell 1-2 mal.

  • JulianBo
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    • 31. Januar 2020 um 19:42
    • #15

    Ist es sinnvoll solche Veranstaltungen (und allgemein Sanghas) einmal wöchentlich zu besuchen, etwa wie die Sonntagsmesse in der christlichen Kirche, oder macht "man" das für gewöhnlich eher für sich in persönlich getakteten Abständen?

    Was spricht dafür, was dagegen ?

    (Es ist mein erster Annäherungsversuch an ein Sangha, daher interessiert es mich sehr)

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  • Lucky Luke
    Gast
    • 31. Januar 2020 um 19:51
    • #16
    JulianBo:

    Ist es sinnvoll solche Veranstaltungen (und allgemein Sanghas) einmal wöchentlich zu besuchen, etwa wie die Sonntagsmesse in der christlichen Kirche, oder macht "man" das für gewöhnlich eher für sich in persönlich getakteten Abständen?

    Was spricht dafür, was dagegen ?

    (Es ist mein erster Annäherungsversuch an ein Sangha, daher interessiert es mich sehr)

    Mach doch erst mal den ersten Schritt, alle weiteren Schritte werden sich dann schon ergeben 8)

  • Monikamarie
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    • 1. Februar 2020 um 09:25
    • #17
    JulianBo:

    Ist es sinnvoll solche Veranstaltungen (und allgemein Sanghas) einmal wöchentlich zu besuchen, etwa wie die Sonntagsmesse in der christlichen Kirche ...

    Also für mich war das sinnvoll, JulianBo. Was sollte dagegen sprechen? Befürchtest Du, eingefangen zu werden?

    Und wie Sherab schon schreibt,

    Sherab:

    Mach doch erst mal den ersten Schritt, alle weiteren Schritte werden sich dann schon ergeben 8)

    _()_

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 1. Februar 2020 um 11:59
    • #18
    JulianBo:

    Ist es sinnvoll solche Veranstaltungen (und allgemein Sanghas) einmal wöchentlich zu besuchen, etwa wie die Sonntagsmesse in der christlichen Kirche, oder macht "man" das für gewöhnlich eher für sich in persönlich getakteten Abständen?

    Was spricht dafür, was dagegen ?

    (Es ist mein erster Annäherungsversuch an ein Sangha, daher interessiert es mich sehr)

    Ja, sinnvoll. Jeder Kontakt mit authentischem Dharma ist so hilfreich und wichtig wie frisches Wasser. Also für mich ist das so.

    Ich bin nur so selten in Hamburg, weil es ein super Zentrum in meiner Stadt gibt. Und Hamburg finde ich zum Übernachten ziemlich teuer.

    Bevor ich nun sinnlos und aufwendig versuche, Dich zu überzeugen, dass das Zentrum in HH völlig in Ordnung ist, würde ich gern gegenfragen, was Dich umtreibt. Worum geht es Dir bei Deiner Suche? Was wäre für Dich eine Sangha, mit der Du nichts zu tun haben wolltest?

    Für mich selbst ist Sektierertum total abschreckend. Wenn ich sowas bemerke, bin ich sofort weg.

    Ich würde auch empfehlen, erstmal hinzugehen und selber zu schauen, wie es dort für Dich ist. Ob Du da nun regelmäßig hingehen willst wäre eine Entscheidung, die eher langsam und natürlich wächst. Dafür braucht man keine externe Empfehlung.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


    2 Mal editiert, zuletzt von Lirum Larum (1. Februar 2020 um 12:12)

  • JulianBo
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    • 1. Februar 2020 um 14:02
    • #19

    Vielen Dank für eure Rückmeldungen.

    Losang Lhamo:

    Für mich selbst ist Sektierertum total abschreckend. Wenn ich sowas bemerke, bin ich sofort weg.

    genau das ist etwas, was mich auch abschreckt. Ich bin vorsichtig weil ich einfach nicht in irgendwelche verbindlichen und verpflichtenden Gruppierungen rutschen will die einem Verbote und Pflichten aufdrücken wollen und einem eher die Freiheit nehmen als einem zu helfen sie sich selbst zu finden und somit den inneren Frieden, die (persönliche) Freiheit und letztendlich auch den Weg zur Erleuchtung beschneiden.

    Ich halte zum Beispiel Abstand zu Gruppen des Diamantwegs nach Lama Ole Nydahl, weil ich voreingenommen bezüglich der ganzen Kritik ihmgegenüber bin. Ich distanziere mich von politisch motivierten oder extremistischen Gruppierungen. Leider ist das alles meiner Meinung nach sehr undurchsichtig weshalb ich vielleicht etwas zur Übervorsicht neige. Allerdings macht das Tibetische Zentrum in Hamburg einen sehr seriösen Eindruck.

    Letztendlich suche ich nach einem Lehrer, einer Gruppe bei der ich mehr über das Dharma, und den Buddhismus ganz allgemein lernen kann. Der tibetische Buddhismus interessiert mich aber auch aus kulturellen Betrachtungswinkeln.

    Ich glaube ich tendiere zu einer Richtung die nicht so "simpel" ist. Ich glaube Rituale und Bräuche, Mantras, Gesänge und geleitete Meditation können mich motivieren und geben mir Lust mich gänzlich mit der Thematik zu befassen. Allerdings bin ich absoluter Anfänger und das sind nur Theorien. Ich würde es einfach gern mal versuchen bevor ich mir den Kopf zerbreche ob diese oder jene Sangha für mich die richtige sein KÖNNTE.

    Werds ja sonst niemals wirklich wissen^^


    einen schönen Samstag euch allen _()_:oops:

    :buddha:

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    • 1. Februar 2020 um 14:15
    • #20

    Hallo Julian,

    das Tibetische Zentrum in Hamburg ist ein seriöses Zentrum. Ich bin mit ihm seit 1996 verbunden und habe an vielen Kursen und Seminaren teilgenommen. Deshalb würde ich es weiter empfehlen.

    Ein erster Schritt könnte sein, einmal eine Dienstagsmeditation in Hamburg-Berne zu besuchen. Es wird meditiert und es gibt noch eine ca. 45 Minuten lange Erklärung zu einem bestimmten Dharma-Thema.

    Gruß Helmut

    Gruß Helmut

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    • 1. Februar 2020 um 14:15
    • #21

    Ach, übrigens : schöne Grüße an Kiel. War lange nicht mehr da. Aber die Sehnsucht nach dem Meer vergeht nicht.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Monikamarie
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    • 1. Februar 2020 um 15:23
    • #22
    JulianBo:

    Allerdings macht das Tibetische Zentrum in Hamburg einen sehr seriösen Eindruck.

    Ja, das ist es.

    JulianBo:

    Ich würde es einfach gern mal versuchen bevor ich mir den Kopf zerbreche ob diese oder jene Sangha für mich die richtige sein KÖNNTE.

    Werds ja sonst niemals wirklich wissen ^^

    Eben.

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  • Amdap
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    • 1. Februar 2020 um 17:05
    • #23

    Hallo JulianBo ,

    ich gehe nach Deiner Reaktion davon aus, dass Du der ehemals gesperrte mk00 bist.

    Wie @Lucy kenne ich auch nur das TTC, würde aber schon gerne mal auch einen Ausflug zum Tib. Zentrum HH machen, wenn es für mich nicht ganz so weit wäre.

    Lirum Larum hat Dir geraten, Deine erste Erfahrung weniger von den ersten Begegnungen mit Zentrumsmitgliedern, als vielmehr vom Lehrer bzw. den Lehrern zu messen. Damit stimme ich voll und ganz überein.

    Allerdings habe ich mir einst das TTC ähnlich vorgenommen, auch in diesem Fall hatte ich mir extra die Anreise usw. eingeplant. Sie hatten damals immer monatlich eine Art "Tag der Offenen Tür", das war der Nachmittag des ersten Sonntags im Monat. Da waren aber nur Zentrumsmitglieder anwesend, welche die Führung machten - kein dazugehöriger Lehrer. Vielleicht wird es Dir genauso ergehen.

    Darum wäre es vielleicht auch ganz hilfreich für Dich, den Lehrer einmal separat kennenzulernen? Oder möglicherweise lässt sich Dein Besuch mit dem Aufsuchen des Zentrums und Lehrer-Einführungsgespräch kombinieren? Immerhin kommst Du aus Kiel, das ist ja nicht einfach mal so um die Ecke.

    Viel Erfolg und liebe Grüße!

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

  • JulianBo
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    • 2. Februar 2020 um 14:16
    • #24
    Amdap:

    Hallo JulianBo ,

    ich gehe nach Deiner Reaktion davon aus, dass Du der ehemals gesperrte mk00 bist.

    Hallo Amdap.

    Nein bin ich nicht. Ich bin einfach nur auch in diesen Thread gegangen weil es mich auch interessiert hat :)

    :buddha:

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Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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