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Die Übung des Mitgefühls ist das Herzstück des buddhistischen Weges?

  • Frank82
  • 1. April 2018 um 18:00
  • Zum letzten Beitrag
  • Frank82
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    • 1. April 2018 um 18:00
    • #1

    Das meint der Dalai Lama in seinem Buch "Die 108 Perlen der Weisheit", man kann sich den Abschnitt auch in dem You Tube Clip "Dalai Lama - Über den Aufstieg und seine Voraussetzungen" anhören (15:55). Ist es das Herzstück? Sprich durch Metta-Meditation zur Erleuchtung und Metta natürlich auch im Alltag leben. Eure Meinung?

    lg

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 1. April 2018 um 18:31
    • #2

    Aus Mahayana-Perspektive sollte es so sein. Eine Erleuchtung ohne Mitgefühl macht keinen Sinn.

    Ein wichtiger Aspekt ist dabei, dass das Mitgefühl sich auf dem Weg vertieft. Letztendlich sind dann Leerheitserkenntnis und Mitgefühl miteinander verwoben.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • kilaya
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    • 1. April 2018 um 18:35
    • #3

    Ich poste mal das Video das Frank82 oben erwähnt hat direkt mit der Sprung-Stelle ins Forum:

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  • Aravind
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    • 1. April 2018 um 19:14
    • #4

    Aber hallo!

    Nach meiner Erfahrung öffnet die Metta-Praxis große Türen zu mir selbst und zu allen anderen Menschen.

    Dass er so viel Liebe und Güte ausstrahlt, hat meinen Lehrer zu meinem Lehrer gemacht.

    Ob Metta-Praxis alleine ausreicht, um zur Befreiung zu gelangen, weiß ich nicht. Ich sehe sie eher als Grundlage und Katalysator. Und im Gegensatz zu enderen Komponenten der Lehre mit Sofortwirkung! 8)

    Metta, Aravind.

  • Frank82
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    • 1. April 2018 um 20:19
    • #5

    Ah, hab gerade dazu "Tonglen" gefunden. Kannte diese Art der Meditation noch nicht. Klingt sehr gut ...

    Ein im Westen bevorzugt praktizierter sanfter Weg des Tonglen ist es, zuerst mit sich zu beginnen. Man atmet gedanklich sein persönliches Leid ein und atmet Glück dorthin aus. Dann verbindet man sich mit einem Freund, einem Feind, mit allen nahen Wesen und zum Schluss mit allen Wesen.[4] Durch diese Praxis identifiziert man sich mit allen Wesen, kultiviert im eigenen Geist Liebe und Mitgefühl und kann so dem Ziel der Erleuchtung näher kommen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tonglen

  • Lirum Larum
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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 1. April 2018 um 20:58
    • #6
    Frank82:

    Ah, hab gerade dazu "Tonglen" gefunden. Kannte diese Art der Meditation noch nicht. Klingt sehr gut ...

    Ein im Westen bevorzugt praktizierter sanfter Weg des Tonglen ist es, zuerst mit sich zu beginnen. Man atmet gedanklich sein persönliches Leid ein und atmet Glück dorthin aus. Dann verbindet man sich mit einem Freund, einem Feind, mit allen nahen Wesen und zum Schluss mit allen Wesen.[4] Durch diese Praxis identifiziert man sich mit allen Wesen, kultiviert im eigenen Geist Liebe und Mitgefühl und kann so dem Ziel der Erleuchtung näher kommen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tonglen

    Falls Du mal irgendwo über einen Kurs zum Thema "Lojong" stolperst: Da wird das möglicherweise gelehrt.

    Ich hab erst guten Zugang zu dieser Tonglen Medi bekommen, nachdem ich es einmal unter versierter Anleitung live gelernt hatte (bei Tenzin Peljor aus dem Bodhicharya in Berlin).

    Vorher aus einem Buch ("... vom Leben und Sterben" von Sogyal Rinpoche *räusper*) konnte ich die Anleitung überhaupt nicht gut umsetzen. Ich hab davon Beklemmungen bekommen, denn es fehlten im Buch ein paar wichtige Informationen, die im Kurs vermittelt wurden.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • fotost
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    • 1. April 2018 um 21:02
    • #7

    Ich vermute, daß unterschiedliche Menschen einfach unterschiedlich gut auf bestimmte Wege des Zugangs ansprechen und 'natürlich' wirkt sich schon am Beginn diese Grundunterschiedlichkeit bei der Wahl einer Richtung aus (neben Dutzenden anderer Faktoren).

    Also mal ganz direkt, wer es angenehm findet, wenn es etwas menschelt, wählt vielleicht lieber die Richtung ABC und kommt dann mit Metta Übungen gut weiter und wer von Beginn an verkopft ist, fühlt sich eher von XYZ angezogen und hat mehr von anderen Übungen.

    Sicher ist in der Realität jeder mehr oder weniger eine Mischung diesr Extremformen, aber vielleicht ist es ganz hilfreich gelegentlich die andere Erfahrung zu machen und die in der Grundanlege weniger genutzten Teile zu fördern..

  • Frank82
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    • 1. April 2018 um 22:38
    • #8

    Lirum Larum

    Das Buch soll gut sein, was man so liest im Netz ...

    Tonglen-Praxis: Mitgefühl aussenden und Leid annehmen. Meditationen zur Entwicklung von Mitgefühl. Mit CD Gebundene Ausgabe – 21. Juli 2016 von Yesche U. Regel (Autor)

    https://www.amazon.de/Tonglen-Praxis…eywords=Tonglen

  • Lirum Larum
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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 1. April 2018 um 23:43
    • #9
    Frank82:

    Lirum Larum

    Das Buch soll gut sein, was man so liest im Netz ...

    Tonglen-Praxis: Mitgefühl aussenden und Leid annehmen. Meditationen zur Entwicklung von Mitgefühl. Mit CD Gebundene Ausgabe – 21. Juli 2016 von Yesche U. Regel (Autor)

    https://www.amazon.de/Tonglen-Praxis…eywords=Tonglen

    Kann sein, dass das Buch gut ist. Ich hab es nicht gelesen.

    Wichtig ist, dass es vermittelt, was mit dem Leid passiert, wenn man es angenommen hat und warum dann "Leid annehmen" eine freudvolle Handlung ist.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • kilaya
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    • 1. April 2018 um 23:59
    • #10

    Der Autor ist jedenfalls vertrauenswürdig als Lehrer :)

  • Lucky Luke
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    • 2. April 2018 um 10:33
    • #11
    Losang Lamo:

    Aus Mahayana-Perspektive sollte es so sein. Eine Erleuchtung ohne Mitgefühl macht keinen Sinn.

    Ein wichtiger Aspekt ist dabei, dass das Mitgefühl sich auf dem Weg vertieft. Letztendlich sind dann Leerheitserkenntnis und Mitgefühl miteinander verwoben.

    Das möchte ich nochmal unterstreichen! Mitgefühl und Leerheit, Leerheit und Mitgefühl. Beides ist eng miteinander verbunden (man spricht von "Koinzidenz"). Je tiefer die Erkenntnis der Leerheit, desto größer ist das Mitgefühl mit den Wesen, die Leerheit nicht erkannt haben. Und je tiefer das Mitgefühl desto mehr öffnet man sich für "Leerheitserkenntnisse". Dieser Prozess vollzieht sich stufenweise und ist individuell unterschiedlich.

  • Carneol
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    • 2. April 2018 um 14:44
    • #12

    Auch wenn es hier nicht ganz in den Verlauf des Threads passt, möchte ich an dieser Stelle doch mal zwei kurze, aber wirkungsvolle Meditationen empfehlen, falls jemand in diesem Zusammenhang danach sucht:

    Aus dem Buch mit CD von Jack Kornfield "Meditation für Anfänger":

    (5) Vergebungs-Meditation (9:53)

    (6) Herzensgüte-Meditation (12:02)

    Im erwachten Herzen leuchtet jede Farbe. (Jack Kornfield)

    Einmal editiert, zuletzt von Carneol (2. April 2018 um 14:49)

  • accinca
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    • 2. April 2018 um 15:03
    • #13
    Frank82:

    Ist es das Herzstück?

    Von der Buddhalehre ausgesehen ist es das gewiß nicht.

    In der Lehre des Buddha sind das nur Dinge die dazu führen

    sollen Feindschaft und Haß (vyāpāda) zu überwinden.

    Das Herzstück im sinne eines Kernstücks der Buddhalehre

    sind die vier Edlen Wahrheiten.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 2. April 2018 um 16:43
    • #14

    Frank82, zur Erläuterung und um das abzukürzen:

    Mit "BuddhaLehre" meint accinca den Palikanon und akzeptiert keine Erweiterungen oder Zusätze aus dem Mahayana.

    Im Theravada hat Mitgefühl einen anderen Stellenwert als im Mahayana. Was nicht heißen will, dass Mitgefühl im Palikanon als völlig unwichtig gelten würde. Es wird nur nicht als dermaßen fundamental angesehen.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • hiri
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    • 2. April 2018 um 17:09
    • #15

    Es überrascht mich immer wieder, wie sehr sich mein Mitgefühl, seitdem ich begonnen habe zu praktizieren und mich mit der Lehre des Buddha zu beschäftigen, weiterentwickelt hat. Mitgefühl kannte ich davor, anders als Mitleid, nur theoretisch - fühlen konnte ich es nicht. Metta-Meditation mache ich dabei nicht regelmäßig, auch keine anderen Meditationen die speziell der Entwicklung von Mitgefühl dienen sollen.

    Das beantwortet zwar nicht die Frage von Frank, mir hat es aber geholfen zu erkennen, dass man nicht für alles zwingend eine eigene Meditation braucht.

  • Aravind
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    • 2. April 2018 um 17:30
    • #16
    accinca:

    In der Lehre des Buddha sind das nur Dinge die dazu führen


    sollen Feindschaft und Haß (vyāpāda) zu überwinden.

    Aber genau darum geht es doch bei Liebender Güte. Der "Hass" gegen sich selbst, gegen die eigene Unvollkommenheit, ist doch für viele das größte Hindernis auf dem Weg der Überwindung von Hass und Gier.

    Oder meintest Du, Liebende Güte gehört eher zu den Methoden als zum Kern der Lehre?

    Losang Lamo:

    Mit "BuddhaLehre" meint accinca den Palikanon und akzeptiert keine Erweiterungen oder Zusätze aus dem Mahayana.

    Ist das Metta-Sutta nicht Teil des Palikanons?

    Liebe Grüße, Aravind.

  • accinca
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    • 2. April 2018 um 18:13
    • #17

    Natürlich ist metta eine wichtige Übung in der Buddhalehre aber

    sie ist kein Alleinstellungsmerkmal der Lehre und diese Übung

    ist alleine niemals ausreichend für das zu erwirkende Ziel der völligen Befreiung.

    Nach der Buddhalehre führen sie daher selbst in ihrer Vollendung

    auch "nur" bis zu Brahman. Dazu gibt es mehrere Aussagen in der Lehre.

  • Aravind
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    • 2. April 2018 um 21:29
    • #18

    Dem kann ich folgen.

    Liebe Grüße, Aravind.

  • fluid
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    • 11. April 2018 um 18:13
    • #19
    accinca:

    Natürlich ist metta eine wichtige Übung in der Buddhalehre aber

    sie ist kein Alleinstellungsmerkmal der Lehre und diese Übung

    ist alleine niemals ausreichend für das zu erwirkende Ziel der völligen Befreiung.

    Nach der Buddhalehre führen sie daher selbst in ihrer Vollendung

    auch "nur" bis zu Brahman. Dazu gibt es mehrere Aussagen in der Lehre.

    Wenn man diesen Gedanken mal (spekulativ) weiterdenkt, könnte es dann nicht sein, dass man 'bei' Brahman dann (fast) automatisch noch alles Weitere erhält, um ins Nibbana 'einzugehen'?

    Schließt Buddha diesen Weg kategorisch für jeden Menschen aus? Nur weil sich ein bestimmtes Ziel mit einer bestimmten Methode erreichen ließ/lässt, heißt das nicht zwangsläufig, dass dies die einzige Methode zur Erreichung dieses Ziels ist.

  • mukti
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    • 11. April 2018 um 19:25
    • #20
    accinca:

    Natürlich ist metta eine wichtige Übung in der Buddhalehre aber

    sie ist kein Alleinstellungsmerkmal der Lehre und diese Übung

    ist alleine niemals ausreichend für das zu erwirkende Ziel der völligen Befreiung.

    Nach der Buddhalehre führen sie daher selbst in ihrer Vollendung

    auch "nur" bis zu Brahman. Dazu gibt es mehrere Aussagen in der Lehre.

    Da dürfte aber ein Untersczhied sein zwischen dem Gott Brahma und seiner Welt- wohin Metta führen kann, und dem unpersönlichen allumfassenden Brahman der Upanishaden.

    Mit Metta, mukti.


  • accinca
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    • 11. April 2018 um 20:51
    • #21
    mukti:

    Da dürfte aber ein Untersczhied sein zwischen dem Gott Brahma und seiner Welt- wohin Metta führen kann, und dem unpersönlichen allumfassenden Brahman der Upanishaden.

    Denken die Brahmanen vielleicht.

  • accinca
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    • 11. April 2018 um 21:16
    • #22
    fluid:

    Wenn man diesen Gedanken mal (spekulativ) weiterdenkt, könnte es dann nicht sein, dass man 'bei' Brahman dann (fast) automatisch noch alles Weitere erhält, um ins Nibbana 'einzugehen'?

    Im Falle eines Nachfolger des Buddhas der die fünf niederen

    Fesseln schon überwunden hat schon, andernfalls nein.

  • mukti
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    • 11. April 2018 um 21:28
    • #23
    accinca:
    mukti:

    Da dürfte aber ein Untersczhied sein zwischen dem Gott Brahma und seiner Welt- wohin Metta führen kann, und dem unpersönlichen allumfassenden Brahman der Upanishaden.

    Denken die Brahmanen vielleicht.

    Wieso die Brahmanen, im Palikanon ist immer vom Gott Brahma die Rede, nie vom Brahman. Oder habe ich etwas übersehen?

    Mit Metta, mukti.


  • accinca
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    • #24
    mukti:

    Wieso die Brahmanen, im Palikanon ist immer vom Gott Brahma die Rede,

    nie vom Brahman. Oder habe ich etwas übersehen?

    Der Daseinsbereich von einem Brahma ist die Rupa-Welt.

    Der mittlere Daseinsbereich zwischen Sinneslust-Welt und a-rupa.

  • mukti
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    • 11. April 2018 um 21:48
    • #25
    accinca:

    Der Daseinsbereich von einem Brahma ist die Rupa-Welt.

    Der mittlere Daseinsbereich zwischen Sinneslust-Welt und a-rupa.

    Ja - und? Bei vollkommener Entwicklung von Metta kommt man laut Buddha zur Welt des Brahma, das unpersönliche Brahman ist was Anderes. So habe ich das gemeint.

    Mit Metta, mukti.


Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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