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Wer ist... ?

  • fotost
  • 17. März 2018 um 15:44
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    • 26. April 2018 um 11:05
    • #26

    [lz]

    Buddhisten erkennt man (hoffentlich) an ihrer Geistesruhe und ihrer Freundlichkeit.


    [/lz]

    Wieso denn?

    Nur weil man sich Buddhist nennt, hat man doch keine besonderen Qualitäten.

    Die Qualitäten, die Du nennst, kann auch jeder andere haben. Manche haben sie schon von früher Kindheit an. Das sind also nicht einmal besondere Stufen einer Entwicklung.

    Man ist doch auch nur eine arme Sau wie der Rest der Menschheit.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Noreply
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    • 26. April 2018 um 11:10
    • #27
    Doris Rasevic-Benz:
    [lz]

    Buddhisten erkennt man (hoffentlich) an ihrer Geistesruhe und ihrer Freundlichkeit.

    [/lz]


    Wieso denn?

    Nur weil man sich Buddhist nennt, hat man doch keine besonderen Qualitäten.

    Die Qualitäten, die Du nennst, kann auch jeder andere haben. Manche haben sie schon von früher Kindheit an. Das sind also nicht einmal besondere Stufen einer Entwicklung.

    Man ist doch auch nur eine arme Sau wie der Rest der Menschheit.

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    Es ist das Ziel jedes Menschen von seinen Das Glaube ich befreit zu werden. Meistens weiß er aber nicht das er nur glaubt.

  • Niemand
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    • 26. April 2018 um 11:13
    • #28

    Es gibt eine gewisse Sorte von "spirituellen Menschen", die man daran erkennt, dass sie jeden Mist spirituell interpretieren und kommentieren müssen. Wenn sie dann eines Tages merken, dass sie trotzdem noch normale Menschen sind und sich auf ihre Praxis nichts einbilden brauchen, dann kann man sie auch nicht mehr von "normalen" Menschen unterscheiden.

  • PhenDe
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    • 26. April 2018 um 11:35
    • #29
    Niemand:

    Es gibt eine gewisse Sorte von "spirituellen Menschen", die man daran erkennt, dass sie jeden Mist spirituell interpretieren und kommentieren müssen. Wenn sie dann eines Tages merken, dass sie trotzdem noch normale Menschen sind und sich auf ihre Praxis nichts einbilden brauchen, dann kann man sie auch nicht mehr von "normalen" Menschen unterscheiden.

    Meistens brechen sie dann noch zusammen.

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • PhenDe
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    • 26. April 2018 um 11:38
    • #30
    Doris Rasevic-Benz:
    [lz]

    Buddhisten erkennt man (hoffentlich) an ihrer Geistesruhe und ihrer Freundlichkeit.

    [/lz]


    Wieso denn?

    Nur weil man sich Buddhist nennt, hat man doch keine besonderen Qualitäten.

    Die Qualitäten, die Du nennst, kann auch jeder andere haben. Manche haben sie schon von früher Kindheit an. Das sind also nicht einmal besondere Stufen einer Entwicklung.

    Man ist doch auch nur eine arme Sau wie der Rest der Menschheit.

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    Wir sind doch nicht arme Säue Doris. :)

    Wir sind doch winzige Wesen in einer unendlich großen Dimension.

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • Doris
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    • 26. April 2018 um 11:40
    • #31

    Wer ist denn "Sie"?

    Hand aufs Herz: Gibt es im Forum einen einzigen, der noch nie auf diesen Ego-Trick hereingefallen ist?
    Mir passiert das jedenfalls dauernd. Ist quasi eine verlässliche Konstante.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • PhenDe
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    • 26. April 2018 um 12:05
    • #32

    Nein, mir passiert das nicht dauernd.

    Es geht wirklich darum, das man Jahre lang in etwas investiert und irgendwann erkennt man, dass es umsonst war.

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • fotost
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    • 26. April 2018 um 12:37
    • #33
    Anandasa:
    fotost:

    Beispiel: Ich bin (war) recht aktiv in einem Wanderforum. Der Forenstarter dort war nach seiner Selbstdarstellung Buddhist. Bei den ersten Begegnungen war das einzig Auffällige, daß er den Handschlag vermieden hat und lieber die asiatische Grußformel der in Kopfhöhe vereinten Hände benutzt hat.

    Sowas ist doch Unsinn. Aufbau einer Identifikation und Anhaftung.

    Buddhisten erkennt man (hoffentlich) an ihrer Geistesruhe und ihrer Freundlichkeit.

    Ok. Vielleicht, ich habe ihn noch nicht gefragt, warum er persönlich diese Form der Begrüßung wählt und den in Zentraleuropa üblichen Handschlag ablehnt.

    Ruhig und freundlich - ganz bestimmt :). Ich habe keine Vorstellung zu seiner Haltung gegenüber Religionen, die etwa deutliche Unterschiede für Männer oder Frauen machen, wenn es um die Möglichkeit geht, die Höchstziele ihrer Ideologie zu erreichen.

  • Niemand
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    • 26. April 2018 um 13:23
    • #34
    Doris Rasevic-Benz:

    Wer ist denn "Sie"?

    Hand aufs Herz: Gibt es im Forum einen einzigen, der noch nie auf diesen Ego-Trick hereingefallen ist?
    Mir passiert das jedenfalls dauernd. Ist quasi eine verlässliche Konstante.

    Welchen Ego-Trick meinst Du jetzt genau?

  • Doris
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    • 26. April 2018 um 14:03
    • #35

    Das sind so viele wie Sterne am Himmel.

    Hier denke ich an diejenigen Tricks, mit denen wir uns vorgaukeln, wir würden was "Spirituelles" machen.

    Und dass wir durch Übung was erreichen könnten, dass wir von was verschont bleiben würden, dass wir unser Tun und Denken in eine "spirituelle" Kategorie einordnen usw. Wir diskutieren hier über Buddhismus usw. Auch das ist so ein Ding. Jedes buddhistische Buch, das wir lesen, jede Form der Übung ist so ein Ding. Wir machen es also ständig.

    Das bedeutet nicht, dass ich der Meinung bin, das jetzt alles über den Haufen werfen zu müssen.

    Vielleicht gibt es überhaupt keine Möglichkeit das zu umgehen. Vielleicht ist das uns Menschen eigen, Teil unserer DNA. Vielleicht ist es einfach die Illusion, von der immer die Rede ist. Vielleicht müssen wir das auch tun, um zu erkennen, dass es Illusion ist, und es aus dieser Illusion keinen Weg heraus gibt. Aber ich kann nicht umhin mir all dessen gewahr zu werden. Und dann gibt es eine Menge zu lachen und ich beginne von vorne.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Niemand
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    • 26. April 2018 um 14:25
    • #36

    Doris ja, wir müssen ja so anfangen und uns auch von der Übung desillusionieren lassen. Wenn wir nicht vom Ego hin getrieben würden, dann würde ja Keiner mit so einem Weg anfangen.

    Und immer wieder merken, dass doch noch Ego mit auf dem Weg ist, auch wenn es sich immer besser versteckt. Dadurch wachsen wir ja in diesem Prozess. Ich meine nur, dass es einen Unterschied macht, ob man sich dessen bewusst ist, dass man immer ein Stück Verblendung im Rucksack hat, oder ob man seiner Umwelt mit seinen neuesten Erkenntnissen auf die Nerven geht, weil man jedes Mal meint, man hätte jetzt die Welt begriffen.

    Ich hab mal meinen Lehrer gefragt, warum wir so schrecklich schwer von Begriff sind und er meinte dann nur, dass das wohl so sein müsse.

  • Doris
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    • 26. April 2018 um 14:38
    • #37

    [lz]

    Ich meine nur, dass es einen Unterschied macht, ob man sich dessen bewusst ist, dass man immer ein Stück Verblendung im Rucksack hat, oder ob man seiner Umwelt mit seinen neuesten Erkenntnissen auf die Nerven geht, weil man jedes Mal meint, man hätte jetzt die Welt begriffen.[/lz]

    Das stimmt sicher.

    Ich halte das für eine Marotte wie unzählige andere Marotten auch. Davon hat jeder eine individuelle Melange. Das macht uns so unverwechselbar. :grinsen:


    [lz]

    Ich hab mal meinen Lehrer gefragt, warum wir so schrecklich schwer von Begriff sind und er meinte dann nur, dass das wohl so sein müsse.[/lz]

    Am Ende ist wohl alles gut so wie es ist. Unnötige Probleme entstehen ja eher aus der Haltung heraus, dass es nicht sein darf wie es ist. Hier: Erkenne ich, dass wir schwer von Begriff sind, dann ist automatisch schon Platz da für Geduld und Mitgefühl, der nur noch damit gefüllt werden muss.

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  • Niemand
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    • 26. April 2018 um 15:00
    • #38
    Doris Rasevic-Benz:

    Am Ende ist wohl alles gut so wie es ist. Unnötige Probleme entstehen ja eher aus der Haltung heraus, dass es nicht sein darf wie es ist. Hier: Erkenne ich, dass wir schwer von Begriff sind, dann ist automatisch schon Platz da für Geduld und Mitgefühl, der nur noch damit gefüllt werden muss.

    ja, wir sind halt liebenswürdige Trottel :)

  • fotost
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    • 26. April 2018 um 15:05
    • #39

    [hr][/hr]

  • Dawa
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    • 27. April 2018 um 15:11
    • #40
    Ellviral:

    Ich hoffe mal einen Buddhisten zu treffen der aus seiner Geistesruhe und Freundlichkeit heraus mal so richtig losdonnert und dann sich um seinen Tee kümmert um wieder loszudonnern. Geistesruhe ist Grundlage eines Buddhisten, nicht formales politisch Korrekt sein.

    Haha, das könnte ich sein:erleichtert:

  • sati-zen
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    • 2. Mai 2018 um 13:30
    • #41

    Einen Buddhisten erkennt man doch am ehesten an der Fähigkeit das Leid zu linden, dabei hilft Geistesruhe und Freundlichkeit

    aber manchmal ist starke Aggression und Emotionalität nötig um den Schmerz zu bekämpfen und dann heißt es Attacke.

    Man kann kein inneres Gleichgewicht herstellen, je nach Stärke des Extrems, ohne die andere Seite zu beherrschen.

    Jede Medaille hat zwei Seiten und beide sollten bewusst bewältigt werden zu jeder Zeit um sich nicht auf der Seite des Friedens,

    der Ruhe und der Freundlichkeit auszuruhen. Deshalb ist unfreundlich sein zu bedrohlichen Dingen ein Teil das Leid im

    Dasein zu lindern, wer das nicht kann wird zum Opfer. Natürlich ist das Umwandeln negativer Gefühle durch innere Fähigkeit

    in positive Empfindungen die Hauptfähigkeit des Buddhisten. So wie es Buddha vorlebte, den Mittelweg fand und die

    Erleuchtung, Befreiung oder Erlösung erlebte. Auch Buddha hat auf seinen Wegen viel Schmerz und innere Aggression erfahren,

    Wut und Hass erlebt oder war starken Ungerechtigkeiten ausgesetzt. Eine echte Geistesruhe und eine authentische Freundlichkeit

    ist erst möglich wenn das alles überwunden und durchlebt ist. Buddha nimmt es einem nicht ab im Gegenzug zu Jesus, Buddha

    animiert es selbst auch zu durchleben das eigene Schicksal um so zum Erwachen zu kommen. Wenn dabei der Eine oder Andere

    die Holzhammermethode braucht, dann sollte es möglich sein sie anzuwenden um nicht blockiert verharren zu müssen.

    Ein liebenswürdiger Trottel ist ja jeder Mensch so lange bis er Aufklärung erfährt, dann kann er dazu auch weise sein.

  • fotost
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    • 2. Mai 2018 um 14:03
    • #42
    sati-zen:

    Ein liebenswürdiger Trottel ist ja jeder Mensch so lange bis er Aufklärung erfährt, dann kann er dazu auch weise sein.

    Also - nein - ich stimme Dir nicht zu. Osama bin Ladin war kein liebenswürdiger Trottel. Genauso wenig wie Eichmann. Es waren brutale Mörder.

    Warum sollte ich ihnen oder ihren heutigen Bewunderern solche harmlose Entschuldigung erlauben? Da ist wirklich absolut nichts liebenswürdiges enthalten.

  • Niemand
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    • 2. Mai 2018 um 14:12
    • #43
    sati-zen:

    Buddha nimmt es einem nicht ab im Gegenzug zu Jesus, Buddha

    animiert es selbst auch zu durchleben das eigene Schicksal um so zum Erwachen zu kommen.

    Jesus hat aber auch gesagt "folgt mir nach" und er ist im Tempel ausgerastet, als der mit irgendwelchem Zeugs zugemüllt war. So sehr unterscheiden sich die Beiden garnicht. Es muss ja jeder sein Kreuz tragen. Jesus hat nur ein Beispiel gegeben, dass man es tragen kann.

    So versteht es jedenfalls die christliche Mystik und ich denke doch mal, dass er auch auf diese Art verstanden werden wollte. Was das Bild, das die Kirchen teilweise vermitteln betrifft gebe ich Dir aber Recht.

    sati-zen:

    Ein liebenswürdiger Trottel ist ja jeder Mensch so lange bis er Aufklärung erfährt, dann kann er dazu auch weise sein.

    ja, also ein weiser, liebenswürdiger Trottel :)

  • Aravind
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    • 2. Mai 2018 um 14:17
    • #44
    sati-zen:

    aber manchmal ist starke Aggression und Emotionalität nötig um den Schmerz zu bekämpfen und dann heißt es Attacke.

    Das halte ich weder für richtig, noch entspricht es meiner Erfahrung. Die Antwort auf Leid ist niemals Hass ("starke Aggression"), sondern Liebe.

    Tätige Liebe hat allerdings nichts mit Ausruhen oder Passivität zu tun!

    Liebe Grüße, Aravind.

  • Monikamarie
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    • 2. Mai 2018 um 14:50
    • #45
    Aravind:
    sati-zen:

    aber manchmal ist starke Aggression und Emotionalität nötig um den Schmerz zu bekämpfen und dann heißt es Attacke.

    Das halte ich weder für richtig, noch entspricht es meiner Erfahrung. Die Antwort auf Leid ist niemals Hass ("starke Aggression"), sondern Liebe.

    Tätige Liebe hat allerdings nichts mit Ausruhen oder Passivität zu tun!

    Liebe Grüße, Aravind.

    Früher hielt ich es auch für notwendig, manchmal kraftvoll auf den Tisch zu hauen. Das gefiel mir am ZEN. Auch heute reagiere ich hin und wieder kraftvoll aggressiv und emotional auf Ungerechtigkeit und Menschen, die ihr Hirn nicht eingeschaltet zu haben scheinen, ich bin sehr impulsiv und schnell.

    Dennoch weiß ich, dass es nicht richtig ist. Ganz im Gegenteil, ich erlebe immer mehr (ich übe mich in Langsamkeit), wie wirksam es ist, wenn ich besonnen und gleichmütig reagiere. Wer schreit hat Un-Recht. So hieß es schon früher und dem stimme ich zu. Auch wenn es "weltlich" betrachtet manchmal angebracht erscheint. Aber das ist im Grunde Diktatur, Zwangs-Aufklärung u.ä. - Mangel an Vertrauen.

    _()_

  • sati-zen
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    • 3. Mai 2018 um 22:43
    • #46

    Wunderbare und unterhaltsame Reaktionen auf meinen kleinen und spontanen Text mit ein wenig paradoxer Intervention.

    Eins haben alle gemeinsam, niemand ist bei sich, niemand ist gleichgültig was ich geschrieben habe und bleibt ganz beim

    eigenen Gespür. Was ich hier ins Forum schreibe ist völlig belanglos gegenüber der Empfindung mit sich selbst.

    Warum ist niemand inspiriert und es gibt eigene Ideen, warum stellt niemand die eigene Haltung daneben?

    Ich lasse mich hier sowieso von niemanden zurechtweisen oder belehren, wozu dann die Gegenrede?

    Hier geht es doch nicht um die dialektische Kommunikation, hier geht es um buddhistische Empfindungen

    und das bedeutet vor allem vertieft sein in die eigenen seelischen Abgründe, in den Koan.

  • Aravind
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    • 4. Mai 2018 um 00:39
    • #47

    sati-zen Mir scheint, Du hast meinen Post nicht wahrgenommen. Und den von @Monikadie4.

    Auch ok.

    _()_ Aravind.

  • Monikamarie
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    • 4. Mai 2018 um 08:09
    • #48

    Und mir scheint, Du willst nur beweisen, dass Du über Allen stehst. Abgesehen davon, dass Du offenbar nicht wertfrei lesen kannst.


    [lz]

    Hier geht es doch nicht um die dialektische Kommunikation, hier geht es um buddhistische Empfindungen

    und das bedeutet vor allem vertieft sein in die eigenen seelischen Abgründe, in den Koan.[/lz]

    Aha, dann vertief Dich man mal 8) Natürlich ist mein Beitrag jetzt auch nicht wertfrei. Ich meine jedoch, dass dies ein Forum ist, in dem kommuniziert werden kann/sollte.

    Und Koans werden nur zwischen Meister und Schüler gegeben und auch nur untereinander besprochen, wenn überhaupt gesprochen wird.

    Ich wünsche Dir alles Gute.

    _()_

  • Niemand
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    • 4. Mai 2018 um 09:08
    • #49
    sati-zen:

    niemand ist bei sich, niemand ist gleichgültig was ich geschrieben habe

    stimmt, aber meinen Nick schreibt man mit großem Anfangsbuchstaben.

    Aber Scherz beiseite: Der Einzige, der hier eindeutig rum emotionalisiert bist doch Du. Dir scheint es sowas von nicht gleichgültig zu sein was wir geschrieben haben. Bei all Deiner Kritik am Forum und unserer Oberflächlichkeit solltest Du Dich vielleicht mal mehr an der eingenen Nase kratzen.

  • Doris
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    • 4. Mai 2018 um 09:10
    • #50
    sati-zen:

    Wunderbare und unterhaltsame Reaktionen auf meinen kleinen und spontanen Text mit ein wenig paradoxer Intervention.

    Eins haben alle gemeinsam, niemand ist bei sich, niemand ist gleichgültig was ich geschrieben habe und bleibt ganz beim

    eigenen Gespür. Was ich hier ins Forum schreibe ist völlig belanglos gegenüber der Empfindung mit sich selbst.

    Warum ist niemand inspiriert und es gibt eigene Ideen, warum stellt niemand die eigene Haltung daneben?

    Ich lasse mich hier sowieso von niemanden zurechtweisen oder belehren, wozu dann die Gegenrede?

    Hier geht es doch nicht um die dialektische Kommunikation, hier geht es um buddhistische Empfindungen

    und das bedeutet vor allem vertieft sein in die eigenen seelischen Abgründe, in den Koan.

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    Tja, an solchen Verhaltensweisen kann man wohl doch einen Buddhisten erkennen. Wer sonst würde auf die Idee kommen, den Leuten "Koans" aufzudrängen und gleich ein fertiges Urteil aus der Schublade ziehen zu können?

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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