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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Buddhismus ohne Wiedergeburt?

  • Irmin82
  • 17. November 2016 um 22:51
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  • mukti
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    • 18. November 2016 um 14:04
    • #51

    Man kann nicht von den Sinnesgenüssen lassen wenn man nicht ein höheres Wohlgefühl hat. Dann muss man aber auch über dieses Glück hinausgehen wenn man die Wiedergeburten beenden will. Aber das sind schon die höheren Regionen der Lehre, die wohl hier kaum jemand erreicht hat.

    Mit Metta, mukti.


  • Yofi
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    • 18. November 2016 um 14:07
    • #52

    Falsche Ansichten sind falsche Ansichten. Die richtige Ansicht ist das richtige Verständnis der Vier Edlen Wahrheiten. Wenn man Wiedergeburt toll findet, muss man nicht daran glauben. Es ist eine Frage der Begabung, der Fähigkeiten und der Übung hier ein richtiges Verständnis zu entwickeln.

    Die Anhaftung am Wohlgefühl mag manchmal kurzfristig über die Runden helfen, sicher. Psychisch unstabile Menschen, wie hier über Selbstmord geschrieben wurde, sollten diese Illusion nicht vorzeitig aufgeben.

  • Festus
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    • 18. November 2016 um 14:11
    • #53
    Doris Rasevic-Benz:
    Zitat

    Alles vergänglich, mit Leid behaftet. Vier edle Wahrheiten.


    Dann wäre Nirwana auch leidbehaftet. Erleuchtung wäre leidbehaftet. Der Buddha wäre leidbehaftet. Der Dharma wäre leidbehaftet …

    Alles bedingt Entstandene (Daseinsfaktoren oder auch dharmas genannt) ist leidbehaftet, ohne Wesenskern und vergänglich.
    http://www.buddhaproject.de/about_this_sit…nsmerkmale.html
    Man mag es bedauern oder nicht, Doris, aber dein Wohlgefühl gehört auch dazu.
    Nirvana und, je nach buddhistischer Schule, auch Shunyata gehört zu den unbedingten Daseinsfaktoren. Diese nehmen eine Sonderrolle ein
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dharma#Be…Daseinsfaktoren

    Ohne eine lange Zeit grimmiger Kälte,
    die Dir in die Knochen fährt –

    wie könnten die Pflaumenblüten

    dich erfüllen mit ihrem durchdringenden Duft?
    (Obaku)

  • Doris
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    • 18. November 2016 um 14:12
    • #54
    mukti:

    Man kann nicht von den Sinnesgenüssen lassen wenn man nicht ein höheres Wohlgefühl hat. Dann muss man aber auch über dieses Glück hinausgehen wenn man die Wiedergeburten beenden will. Aber das sind schon die höheren Regionen der Lehre, die wohl hier kaum jemand erreicht hat.


    Man muss über gar nichts hinausgehen.
    Es genügt, die Dinge zu nehmen wie sie sind und damit so gut wie möglich klar zu kommen. Wenn es weh tut, tut es weh, wenn es gut tut, tut es gut. Heute ist es so, morgen so. Tun, was zu tun ist.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Doris
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    • 18. November 2016 um 14:14
    • #55
    Festus:
    Doris Rasevic-Benz:


    Dann wäre Nirwana auch leidbehaftet. Erleuchtung wäre leidbehaftet. Der Buddha wäre leidbehaftet. Der Dharma wäre leidbehaftet …

    Alles bedingt Entstandene (Daseinsfaktoren oder auch dharmas genannt) ist leidbehaftet, ohne Wesenskern und vergänglich.
    http://www.buddhaproject.de/about_this_sit…nsmerkmale.html
    Man mag es bedauern oder nicht, Doris, aber dein Wohlgefühl gehört auch dazu.
    Nirvana und, je nach buddhistischer Schule, auch Shunyata gehört zu den unbedingten Daseinsfaktoren. Diese nehmen eine Sonderrolle ein
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dharma#Be…Daseinsfaktoren


    Du kannst offensichtlich nicht nachvollziehen, was dieses Wohlgefühl bedeutet. Ich schätze, Du störst Dich an "wohl" und "Gefühl".

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Sunu
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    • 18. November 2016 um 14:17
    • #56
    mukti:
    Sunu:

    Natürlich...und ich finde am Besten ist man vorbereitet, wenn man offen für alles ist....

    Finde ich auch, da man muss man auch keine fixen Vorurteile fällen in Punkto Wiedergeburt.

    Gerade war ich so...jetzt bin ich schon so....gleich vlt. so oder so oder so... Ein festes "ich" ist nicht zu finden.. .das ist kein Vorurteil, sondern eine Feststellung..... Tod, Geburt, Wiedergeburt sind abhängig entstandene Vorstellungen...Festlegungen...Der Versuch etwas greifbar zu machen, was ewig fließt.

    Einmal editiert, zuletzt von Sunu (18. November 2016 um 14:20)

  • Spacy
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    • 18. November 2016 um 14:18
    • #57
    Lucy:

    Ja, Doris. Für mich fast unbegreiflich ist sie da, diese leise Zufriedenheit und ab und an merke ich sie - seltsam ungewohnt und richtig gut!


    Was hält dich ab, dich von dieser "Zufriedenheit" zu "erlösen"?

  • Festus
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    • 18. November 2016 um 14:35
    • #58
    Doris Rasevic-Benz:


    Du kannst offensichtlich nicht nachvollziehen, was dieses Wohlgefühl bedeutet. Ich schätze, Du störst Dich an "wohl" und "Gefühl".


    Ich weiß natürlich nicht, was dein Wohlgefühl für dich bedeutet. Genauso wenig weiß ich, wie dir ein Apfel schmeckt.
    Aber ich weiß, das dein Wohlgefühl, so wie jedes Gefühl, bedingt entstanden ist und deshalb vergänglich ist. Dadurch fühlt es sich nicht schlechter an. Du solltest es auch nicht loswerden wollen.
    Nein, alles ist gut.Es unterliegt nur den drei Daseinsmerkmalen; nicht mehr, aber auch nicht weniger.
    Wenn man das weiß ist alles gut und man kann sein sich wohlfühlen genießen.

    Ohne eine lange Zeit grimmiger Kälte,
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  • Yofi
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    • 18. November 2016 um 14:40
    • #59
    Spacy:
    Lucy:

    Ja, Doris. Für mich fast unbegreiflich ist sie da, diese leise Zufriedenheit und ab und an merke ich sie - seltsam ungewohnt und richtig gut!


    Was hält dich ab, dich von dieser "Zufriedenheit" zu "erlösen"?


    Z. B. steht im KOMMENTAR zu Satipatthāna-Sutta - http://www.palikanon.com/diverses/satipatthana/satikom03.htm

    Zitat

    Die Textworte "Ich fühle" sind nur ein konventioneller Ausdruck, gegründet auf diesen Gefühls-Vorgang. Die Worte "Ein freudiges Gefühl empfinde ich" hat man daher so zu verstehen, daß man dabei bedenkt: "Wenn man einen Gegenstand zum Objekt genommen hat, wird Gefühl empfunden."


    Es ist gleichgültig, ob ein äußeres oder geistiges Objekt dafür hergenommen wird. Die Freude währt nicht lange, deshalb spricht man von der Wahrheit über das Leiden.

    Einmal editiert, zuletzt von Yofi (18. November 2016 um 14:40)

  • Doris
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    • 18. November 2016 um 14:40
    • #60

    Ne, ne.
    Es gibt ein Wohlgefühl, das auch während des stärksten Schmerzes vorhanden ist.
    Der Schmerz ist, egal wie tief, immer auf der Oberfläche. Darunter ist Wohlgefühl, Frieden, unbegrenzte Freude …

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • mukti
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    • 18. November 2016 um 14:45
    • #61
    Yofi:


    Die Anhaftung am Wohlgefühl mag manchmal kurzfristig über die Runden helfen, sicher. Psychisch unstabile Menschen, wie hier über Selbstmord geschrieben wurde, sollten diese Illusion nicht vorzeitig aufgeben.

    Kommt darauf an welche Art von Wohlgefühl da jetzt gemeint ist. Ich meinte das was hier als "Verzückung und Glückseligkeit" übersetzt ist:

    Zitat

    "Sogar wenn ein edler Schüler der Wirklichkeit entsprechend mit angemessener Weisheit deutlich gesehen hat, wie wenig Befriedigung die Sinnesvergnügen bieten, aber wieviel Leid und wieviel Verzweiflung, und wie groß die Gefahr ist, die in ihnen steckt; solange er nicht die Verzückung und Glückseligkeit erlangt, die von Sinnesvergnügen abgetrennt sind, abgetrennt von unheilsamen Geisteszuständen, oder etwas noch friedvolleres [2], so lange mag er noch zu Sinnesvergnügen hingezogen werden. Aber wenn ein edler Schüler der Wirklichkeit entsprechend mit angemessener Weisheit deutlich gesehen hat, wie wenig Befriedigung die Sinnesvergnügen bieten, aber wieviel Leid und wieviel Verzweiflung, und wie groß die Gefahr ist, die in ihnen steckt; und wenn er die Verzückung und Glückseligkeit erlangt, die von Sinnesvergnügen abgetrennt sind, abgetrennt von unheilsamen Geisteszuständen, oder etwas noch friedvolleres, dann wird er nicht mehr zu Sinnesvergnügen hingezogen." (MN 14)

    Mit Metta, mukti.


  • mukti
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    • 18. November 2016 um 14:47
    • #62
    Doris Rasevic-Benz:
    mukti:

    Man kann nicht von den Sinnesgenüssen lassen wenn man nicht ein höheres Wohlgefühl hat. Dann muss man aber auch über dieses Glück hinausgehen wenn man die Wiedergeburten beenden will. Aber das sind schon die höheren Regionen der Lehre, die wohl hier kaum jemand erreicht hat.


    Man muss über gar nichts hinausgehen.
    Es genügt, die Dinge zu nehmen wie sie sind und damit so gut wie möglich klar zu kommen. Wenn es weh tut, tut es weh, wenn es gut tut, tut es gut. Heute ist es so, morgen so. Tun, was zu tun ist.

    Muss man nicht, kommt darauf an was man erreichen will.

    Mit Metta, mukti.


  • Doris
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    • 18. November 2016 um 14:48
    • #63

    Es gibt nichts zu erreichen.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • mukti
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    • 18. November 2016 um 14:51
    • #64
    Doris Rasevic-Benz:

    Es gibt nichts zu erreichen.

    Außer für denjenigen, dem das nicht bewusst ist.

    Mit Metta, mukti.


  • Doris
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    • 18. November 2016 um 14:55
    • #65

    Ja

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Spacy
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    • 18. November 2016 um 14:58
    • #66
    Doris Rasevic-Benz:

    Ja


    Auch die Negation ist etwas, was es zu erreichen gilt.

  • mukti
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    • 18. November 2016 um 15:01
    • #67
    Doris Rasevic-Benz:

    Ja

    Schätze mal grob 99 % der Menschheit.

    Mit Metta, mukti.


  • sati-zen
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    • 18. November 2016 um 15:12
    • #68

    Wer 'Ja' sagt erreicht etwas damit im Internetforum, wer nein sagt auch, jedoch etwas Anderes womöglich.

  • Yofi
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    • 18. November 2016 um 15:16
    • #69
    mukti:
    Yofi:


    Die Anhaftung am Wohlgefühl mag manchmal kurzfristig über die Runden helfen, sicher. Psychisch unstabile Menschen, wie hier über Selbstmord geschrieben wurde, sollten diese Illusion nicht vorzeitig aufgeben.

    Kommt darauf an welche Art von Wohlgefühl da jetzt gemeint ist. Ich meinte das was hier als "Verzückung und Glückseligkeit" übersetzt ist:

    Zitat

    "Sogar wenn ein edler Schüler der Wirklichkeit entsprechend mit angemessener Weisheit deutlich gesehen hat, wie wenig Befriedigung die Sinnesvergnügen bieten, aber wieviel Leid und wieviel Verzweiflung, und wie groß die Gefahr ist, die in ihnen steckt; solange er nicht die Verzückung und Glückseligkeit erlangt, die von Sinnesvergnügen abgetrennt sind, abgetrennt von unheilsamen Geisteszuständen, oder etwas noch friedvolleres [2], so lange mag er noch zu Sinnesvergnügen hingezogen werden. Aber wenn ein edler Schüler der Wirklichkeit entsprechend mit angemessener Weisheit deutlich gesehen hat, wie wenig Befriedigung die Sinnesvergnügen bieten, aber wieviel Leid und wieviel Verzweiflung, und wie groß die Gefahr ist, die in ihnen steckt; und wenn er die Verzückung und Glückseligkeit erlangt, die von Sinnesvergnügen abgetrennt sind, abgetrennt von unheilsamen Geisteszuständen, oder etwas noch friedvolleres, dann wird er nicht mehr zu Sinnesvergnügen hingezogen." (MN 14)


    Für viele aber nur ein Traum. Fata morgana. Damit geht man nicht dort hausieren, wo noch gelitten wird. Die Vermischung von Weltlich und Überweltlich ist nur eine Vorstellung - ein Objekt, leidhaft, wahnhaft - nach Vier edlen Wahrheiten.

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    • 18. November 2016 um 15:35
    • #70
    Yofi:


    Für viele aber nur ein Traum. Fata morgana. Damit geht man nicht dort hausieren, wo noch gelitten wird. Die Vermischung von Weltlich und Überweltlich ist nur eine Vorstellung - ein Objekt, leidhaft, wahnhaft - nach Vier edlen Wahrheiten.

    Und du sitzt keiner Ideotie auf?

  • mukti
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    • 18. November 2016 um 15:38
    • #71
    Yofi:
    mukti:

    Kommt darauf an welche Art von Wohlgefühl da jetzt gemeint ist. Ich meinte das was hier als "Verzückung und Glückseligkeit" übersetzt ist:


    Für viele aber nur ein Traum. Fata morgana. Damit geht man nicht dort hausieren, wo noch gelitten wird. Die Vermischung von Weltlich und Überweltlich ist nur eine Vorstellung - ein Objekt, leidhaft, wahnhaft - nach Vier edlen Wahrheiten.

    Ob das Wohlgefühl das man haben mag dieser Art ist, lässt sich ja daran erkennen ob man noch Sinnesvergnügen nachgeht. Ansonsten ist es was anderes.

    Mit Metta, mukti.


    Einmal editiert, zuletzt von mukti (18. November 2016 um 15:49)

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    • 18. November 2016 um 15:47
    • #72

    Wer ein Wohlgefühl vs. Leiden für sich definiert, hat es nicht verstanden.

  • Spacy
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    • 18. November 2016 um 16:11
    • #73
    Lucy:
    Spacy:

    Wer ein Wohlgefühl vs. Leiden für sich definiert, hat es nicht verstanden.

    Richtig. In der Weise verstehe ich mich auch nicht.
    Es ist anders als das und gewiss genau richtig für meinen Weg gerade - Danke, dass du mit aufpasst!


    Keine Angst. Mache ich nicht!
    Ich bin vollauf mit mir selbst beschäftigt. "Und da ist nichts gut" 8)

  • Spacy
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    • 18. November 2016 um 16:25
    • #74

    Ich hab vergessen, was ich sagen wollte.
    *Mist*

  • Yofi
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    • 18. November 2016 um 16:30
    • #75
    mukti:

    Ob das Wohlgefühl das man haben mag dieser Art ist, lässt sich ja daran erkennen ob man noch Sinnesvergnügen nachgeht. Ansonsten ist es was anderes.


    So lange noch Objekte da sind oder man nicht erkennen kann, ob sie im Hintergrund ihr Wirken entfalten - und jenes zu erkennen ist wohl die Schwierigkeit -, ist es besser alles fallen zu lassen. Viertes Jhana - freud- und leidlos. Das bewirkt dann auch sehr viel.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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