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  1. Buddhaland Forum
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Meditation als Nebensache

  • nescio
  • 4. Oktober 2015 um 09:46
  • Zum letzten Beitrag
  • nescio
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    • 4. Oktober 2015 um 09:46
    • #1

    Die üblichen, bei Meditationsanfängern meist im Vordergrund stehenden Begriffe wie
    "Geist, Bewußtsein, Achtsamkeit, Konzentration" sind wohl unwillkürlich mit mentaler Aktivität verbunden
    und können somit, wie manche bereits erfahren haben, eine Art Erstverschlimmerung hervorrufen.


    Erst wenn diese "Begrifflichkeiten" allmählich verlöschen kehrt irgendwann, ganz nebenbei,
    eine wohltuende Stille ein ...


    Solch eine Veränderung der Sprache kann allerdings Jahre dauern

  • Nils
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    • 4. Oktober 2015 um 10:33
    • #2

    Wenn man richtig meditiert, tritt inneres Glück und Erleuchtung auf. Man kann zwar auch meditieren, um inneren Frieden zu erlangen. Aber inner Frieden ohne inneres Glück ist langweilig. Buddha lehrt die Erleuchtung und das Erwachen.

  • Monikamarie
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    • 4. Oktober 2015 um 13:01
    • #3
    Nils:

    Aber inner Frieden ohne inneres Glück ist langweilig.

    Innerer Frieden braucht kein Glück mehr. Denn Frieden ist eben absolut Frieden und keineswegs langweilig.
    _()_ Monika

  • mukti
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    • 4. Oktober 2015 um 13:47
    • #4
    nescio:

    Die üblichen, bei Meditationsanfängern meist im Vordergrund stehenden Begriffe wie
    "Geist, Bewußtsein, Achtsamkeit, Konzentration" sind wohl unwillkürlich mit mentaler Aktivität verbunden
    und können somit, wie manche bereits erfahren haben, eine Art Erstverschlimmerung hervorrufen.


    Erst wenn diese "Begrifflichkeiten" allmählich verlöschen kehrt irgendwann, ganz nebenbei,
    eine wohltuende Stille ein ...


    Solch eine Veränderung der Sprache kann allerdings Jahre dauern

    Also man sieht das Denken anstatt über das Sehen nachzudenken, wenn man erfahren hat dass Denken an sich nicht von Dukkha befreit. Da scheint mir aber eher das Denken zur Nebensache zu werden als das Meditieren.

    Mit Metta, mukti.


  • Monikamarie
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    • 4. Oktober 2015 um 18:11
    • #5

    Im übrigen Nils, der Buddha lehrte nicht die Erleuchtung und das Erwachen, er lehrte, wie wir aus dem Daseinskreislauf "rauskommen" können und damit frei von Dukkha werden.
    Frieden ohne Glück langweilig zu empfinden ist Dukkha.
    _()_ Monika

    Nils:

    Aber inner Frieden ohne inneres Glück ist langweilig. Buddha lehrt die Erleuchtung und das Erwachen.

  • Nils
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    • 5. Oktober 2015 um 09:40
    • #6
    Monikadie4.:

    Im übrigen Nils, der Buddha lehrte nicht die Erleuchtung und das Erwachen, er lehrte, wie wir aus dem Daseinskreislauf "rauskommen" können und damit frei von Dukkha werden.


    Das ist eine interessante Sicht. Die überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler glaubt, dass so etwas wie einen Daseinskreislauf nicht gibt. Es gibt möglicherweise kein Leben nach dem Tod. Also ist der Buddhismus aus wissenschaftlicher Sicht völliger Unsinn. Kleiner Scherz am Morgen. :lol:

  • hanujo
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    • 5. Oktober 2015 um 10:16
    • #7
    Nils:
    Monikadie4.:

    Im übrigen Nils, der Buddha lehrte nicht die Erleuchtung und das Erwachen, er lehrte, wie wir aus dem Daseinskreislauf "rauskommen" können und damit frei von Dukkha werden.


    Das ist eine interessante Sicht. Die überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler glaubt, dass so etwas wie einen Daseinskreislauf nicht gibt. Es gibt möglicherweise kein Leben nach dem Tod. Also ist der Buddhismus aus wissenschaftlicher Sicht völliger Unsinn. Kleiner Scherz am Morgen. :lol:

    wenn man alles abzieht
    kann man auch nichts aussagen
    ziehe ich jedes wissen und religiöses ab
    auch Erinnerung und Begrifflichkeiten

    ist da nur jetz - seltsames jetzt

    man weiß nicht mal ob der Tod sicher ist
    nichts ist sicher - nicht mal was dem Buddha zugeschrieben wird

    einfach alles abziehen


    was bleibt ???

  • keks
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    • 5. Oktober 2015 um 11:32
    • #8
    hanujo:

    einfach alles abziehen


    was bleibt ???

    Der Raum in dem man sich befindet, ein jetzt und ein hier.
    Und dann wirds interessant was das Gehirn alles um den Raum drumrumbaut :)

    Bubu :clown::oops:

  • Monikamarie
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    • 5. Oktober 2015 um 11:53
    • #9
    Nils:
    Monikadie4.:

    Im übrigen Nils, der Buddha lehrte nicht die Erleuchtung und das Erwachen, er lehrte, wie wir aus dem Daseinskreislauf "rauskommen" können und damit frei von Dukkha werden.


    Das ist eine interessante Sicht. Die überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler glaubt, dass so etwas wie einen Daseinskreislauf nicht gibt. Es gibt möglicherweise kein Leben nach dem Tod. Also ist der Buddhismus aus wissenschaftlicher Sicht völliger Unsinn. Kleiner Scherz am Morgen. :lol:

    Das ist ja keine Sicht, sondern das ist die Lehre Buddhas. Was Wissenschaftler darüber zu schreiben haben, ist mir inzwischen ziemlich egal.
    Thema verfehlt - kleiner Scherz am Mittag :lol:
    _()_ Monika

  • nescio
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    • 11. Oktober 2015 um 09:54
    • #10
    Nils:

    Wenn man richtig meditiert, tritt inneres Glück und Erleuchtung auf. Man kann zwar auch meditieren, um inneren Frieden zu erlangen. Aber inner Frieden ohne inneres Glück ist langweilig. Buddha lehrt die Erleuchtung und das Erwachen.

    auch falsche Metaphern wie "Kraft, Licht, Erleuchtung oder Erwachen" lösen ganz spontan mentale Aktivität aus.

    Fragt doch einfach mal jemanden der gleiche Erfahrungen gemacht hat und keine eigenen Interessen verfolgt

  • KarmaHausmeister 3. Juni 2022 um 14:06

    Hat das Thema aus dem Forum Meditation nach Buddhistische Praxis verschoben.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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