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  1. Buddhaland Forum
  2. nescio

Beiträge von nescio

  • Meditation auf leeren Magen

    • nescio
    • 4. November 2017 um 08:37
    Lucy:

    Wer 'glücklich' ist macht alle paar Wochen den gleichen Thread auf?

    Warum?

    Die Antwort auf diese Frage, welche mir recht bedeutsam erscheint, wurde mittlerweile in

    www. Buddhaland.Dialog der Philosophien, Religionen und Freidenker unter 'der Sprung ins namenlose'

    verschoben

  • Meditation auf leeren Magen

    • nescio
    • 30. Oktober 2017 um 08:16
    verrückter-narr:

    vermutlich möchte er nur auf die Zen-Gruppe aufmerksam machen


    richtig,
    Mondo ZEN wurde nur erwähnt um zu zeigen daß auch andere Gruppen die Erfahrung der ‚Ego deconstruction‘ gemacht haben

  • Meditation auf leeren Magen

    • nescio
    • 21. Mai 2017 um 09:58

    pardon wegen der Kleinigkeiten


    .. hier geht es allerdings um das eigentliche Geheimnis des Buddhismus, das von alteingesessenen Establishments offensichtlich bis zum heutigen Tage nicht nur gehütet, sondern aus eigener Erfahrung nach allen Regeln der Kunst verschwiegen wird

    http://www.religiononline.de/showthread.php?tid=8665

    Doch wie ihr seht, kann man die 'ganze Geschichte' auch dann verstehen, wenn man auf seinem Weg 'vom Glauben zur Meditation' glücklicher Christ geblieben ist

  • Meditation auf leeren Magen

    • nescio
    • 20. Mai 2017 um 08:14

    Liebe Weggefährten,

    was haltet ihr eigentlich von der so genannten 'deconstruction' ?

    Wie der Name schon sagt kann sie dabei helfen,
    herkömmliche Glaubenskonstruktionen oder auch das EGO Konstrukt einfach fallen zu lassen
    ... so praktiziert es zumindest eine amerikanische Mondo Zen Gruppe


    https://dharmawheel.net/viewtopic.php?f=45&t=25171


    Und in morgendlicher Stille,
    mit leerem Magen meditiert es sich aus eigener Erfahrung am allerbesten

  • die dunkle Nacht der Seele

    • nescio
    • 8. April 2017 um 08:30

    sind Hoffnung, Suche, Glaube nur vergängliche Vorstufen ?
    Vielleicht ist es das nach was sich die Menschen seit Ewigkeiten sehnen


    Nach Verklingen der Worte ... Mondstille
    hinter bläulich weißen Nebelschleiern.
    Schau hinab, das Wasser
    will lächelnd seine Verse dir erzählen

    Humor, Lächeln


    Mitgerissen von dem Strom
    gleich Geröll,
    tief im Strudel
    ohne Halt und Ausweg

    Wasser, Kreislauf


    Es ist längst zu spät.
    Unsere Konstruktionen lösen sich auf
    und mit ihnen alles
    was sie je hervorbrachten, selbst Zeit

    Unvergänglichkeit, Entgrenzung


    Nichts zu sehen,
    zu hören oder
    zu fühlen.
    Eine unendliche Neutralität

    Gleichheit, Brüderlichkeit


    Auf diese Weise
    täglich neu geboren,
    in ewiger Verliebtheit
    und Augenblicken tiefer Demut

    Liebe, Hingabe


    Wenn die Sonne nun erscheint und diese Welt wiederum
    in eine Symphonie von Licht und Schatten taucht
    haben wir erfahren was es bedeutete,
    namenlose Gleichheit

    Kunst, Lyrik


    die dunkle Nacht der Seele
    Unsagbarkeit, Stille

  • die dunkle Nacht der Seele

    • nescio
    • 1. April 2017 um 10:42
    nescio:


    und somit sucht der Mensch weiter und sucht und sucht und sucht, im wahrsten Sinne des Wortes

    ... wenn er doch merken würde daß hinter der Sucht nur eine Sehnsucht steckt

  • die dunkle Nacht der Seele

    • nescio
    • 1. April 2017 um 09:29
    Monikadie4.:


    Zunächst einmal ist jeder Glaubende ja mehr oder weniger begeistert von der Erkenntnis bzw. Einsicht des Religionsstifters.

    es ist zunächst der Glaube etwas gefunden zu haben,
    doch aus eigener Erfahrung ist dies nur der halbe Weg ...

    Monikadie4.:


    Für den Buddha ging es um das Ende des Leidens

    ... und somit sucht der Mensch weiter und sucht und sucht und sucht, im wahrsten Sinne des Wortes.
    Um die Sucht zu stillen werden bis zum heutigen Tage leider auch betäubende Drogen oder gar Medikamente eingenommen, welche die Persönlichkeit eines Menschen verändern können. Darüber sollte sich jeder im klaren sein, der solch eine 'Abkürzung zum Paradies' nimmt.


    Wie man in Meditation allmählich zu Ruhe und Zufriedenheit gelangen kann,
    davon haben immer noch die Wenigsten eine Ahnung

  • die dunkle Nacht der Seele

    • nescio
    • 26. März 2017 um 09:44
    Monikadie4.:
    nescio:


    kleine aber bedeutsame Korrektur

    ... wie es fernöstliche Religionen bereits seit tausenden von Jahren 'zulassen'

  • die dunkle Nacht der Seele

    • nescio
    • 26. März 2017 um 09:20
    Varadinno:

    nescio: danke für deine Antwort. Ich habe schon an anderer Stelle geschrieben, dass für mich "spiritueller Eklektizismus" - "Meditations-Supermarkt" - keine allzu vertrauenswürdige Entwicklung darstellt. Dieser "Buddhismus light" bei dem Leute nur Meditation rauspicken. "Wohlfühlbuddhismus" in meinen Augen und natürlich ein Riesenmarkt, auf dem es wahnsinnig viel Geld (und "Ansehen") zu gewinnen gibt.

    ja,
    auf dem spirituellen Markt wird manipuliert wie sonst nirgendwo.


    So lag es mir am Herzen, einen Weg zu finden bei dem die Menschen ihre eigene kulturelle Identität bewahren können, da sie hiermit am ehesten vertraut sind, Christen beispielsweise mit der dunklen Nacht der Seele oder Muslime mit dem meditativen Pilgerweg der Sufis.

    Gehören Glaube und Meditation nicht seit jeher zu den sinnstiftenden Traditionen aller Religionsrichtungen ?

    Und wie schon gefragt, besteht jener tiefere Sinn des Glaubens nicht darin, beide Traditionen irgendwann miteinander zu verbinden wie es fernöstliche Religionen bereits seit tausenden von Jahren tun ?

  • die dunkle Nacht der Seele

    • nescio
    • 18. März 2017 um 14:25

    stimmt,
    manchmal übertreiben die Amerikaner ein bißchen, doch langfristig scheint mir der hier aufgezeigte Weg 'vom Glauben zur Meditation' für Menschen aller Religionsrichtungen geeignet zu sein.

    Lyrik kann hier entschleunigend und beruhigend wirken.


    Auf meiner Suche bin ich übrigens auch mit Benjamin Radcliffs "Zen denken" in Berührung gekommen.
    Der Titel scheint etwas unglücklich gewählt, doch dieses ansonsten außergewöhnliche Werk geht ganz behutsam auf die Konstruktion des persönlichen EGOs ein, mit all seinen Facetten und Winkelzügen. Aus eigener Erfahrung ist es dann nur noch ein kleiner Schritt ... das ganze auch wieder loszulassen

    Und die Literatur kann man ebenso getrost beiseite legen

  • die dunkle Nacht der Seele

    • nescio
    • 18. März 2017 um 10:08

    ja,
    es kommt darauf an wie es mit dem Glauben weitergeht


    Aus Sicht des Buddhismus geht es wohl nebenbei um die allgemeine Konstruktion eines Bewußtseins ... um es Jahre oder Jahrzehnte später, wenn die Zeit gekommen ist, wieder allmählich loszulassen und damit gewissermaßen zu 'dekonstruieren'. Zugegeben, letzterer ist ein etwas gewöhnungsbedürftiger Begriff, doch einmal genossen, wird die dahinter stehende Erfahrung des Loslassens von Meditierenden als sehr angenehm empfunden und es fällt ihnen meistens leicht, ihr 'ego' auch mal hintenan zu stellen, ganz behutsam und mit einer gewissen Demut.


    Kann der Weg des egos vielleicht als Beispiel für den Weg des Glaubens dienen (und womöglich umgekehrt) ?
    So dürfte es zumindest die genannte Mondo Zen Gruppe verstanden haben.

  • die dunkle Nacht der Seele

    • nescio
    • 18. März 2017 um 08:43

    Ist Glaube somit eine Art nützliche, vor allem in jungen Jahren Trost spendende und gleichzeitig Vertrauen schenkende Hilfskonstruktion ?

    Und liegt so gesehen, der tiefere Sinn des Glaubens nicht darin, eben jene zugrunde liegende, prinzipiell auf Subjekt Objekt beruhende Konstruktion (ich glaube an ...) als solche zu erkennen und irgendwann, wenn die Zeit gekommen ist, in stiller Meditation zur Einheit zurückzukehren ?

    Aus meiner Sicht ein entwicklungsgeschichtlich bedeutsamer, eher aus östlicher Tradition stammender Weg, der den Menschen da abholt wo er in seinem Glauben eigentlich steht
    …
    vergleichbar mit einem Pilgerweg, der neben den tausend Namen einer Religionsrichtung schließlich auch meditative Elemente in sich vereinigt

    Näheres unter
    www. mondo zen.ego deconstruction

  • die dunkle Nacht der Seele

    • nescio
    • 12. März 2017 um 09:40

    so habe ich das auch empfunden ...

    Glaube, Vertrauen, dann Stille und Meditation

  • die dunkle Nacht der Seele

    • nescio
    • 11. März 2017 um 09:20

    danke, Monika für deinen Hinweis.

    Doch klingen die Zeilen nicht auch irgendwie buddhistisch ?

  • die dunkle Nacht der Seele

    • nescio
    • 11. März 2017 um 07:48

    Sehnsüchtig hoffen,
    suchen, glauben
    doch die Sehnsucht
    bleibt noch ungestillt


    Nach Verklingen der Worte ... Mondstille
    hinter bläulich weißen Nebelschleiern.
    Schau hinab, das Wasser
    will lächelnd seine Verse dir erzählen


    Mitgerissen von dem Strom
    gleich Geröll,
    tief im Strudel
    ohne Halt und Ausweg


    Es ist längst zu spät.
    Unsere Konstruktionen lösen sich auf
    und mit ihnen alles
    was sie je hervorbrachten, selbst Zeit


    Nichts zu sehen,
    zu hören oder
    zu fühlen.
    Eine unendliche Neutralität


    Auf diese Weise
    täglich neu geboren,
    in ewiger Verliebtheit
    und Augenblicken tiefer Demut


    Wenn die Sonne nun erscheint und diese Welt wiederum
    in eine Symphonie von Licht und Schatten taucht
    haben wir erfahren was es bedeutete,
    namenlose Gleichheit


    Jahrhunderte später ...
    ein wieder entdecktes Meditationsgedicht ?

  • Vom Glauben zur Meditation – ein buddhistischer Lebensweg ?

    • nescio
    • 16. Oktober 2016 um 09:18
    hedin02:

    Warum zuerst „Glauben“ konstruieren um dann „Glauben“ wieder zu dekonstruieren?

    Die Grenzen religiösen Glaubens sind sowohl durch das Göttliche als auch das Ego festgelegt und in der Regel mit entsprechenden Namen verbunden.

    Ein 'Sprung ins namenlose' kann dabei helfen, Grenzen hinter sich zu lassen ... in tiefer Meditation versinkend.

    Und die religio schließt auch Stille und Liebe ein

  • Navayâna

    • nescio
    • 9. Oktober 2016 um 08:57
    Anandasa:
    Zitat

    Würde es Sinn machen, wenn sich (meist westliche) Bewegungen, die bisher unter Bezeichnungen wie 'säkularer Buddhismus', 'Buddhismus 2.0', 'Westlicher Buddhismus' oder ähnlichem laufen selbst einen neuen Namen geben würden


    Das wäre sicher eine schöne Sache. Ich habe darüber auch manchmal nachgedacht, bin aber immer zum Schluss gekommen, dass so etwas scheitern würde, weil man einen gemeinsamen Nenner finden müsste und das würde kaum gelingen.

    einen solchen gemeinsamen Nenner könnte beispielsweise der Begriff 'Dekonstruktion' des französischen Philosophen Jacques Derrida darstellen.

    Dieser Begriff klingt sicher etwas gewöhnungsbedürftig, doch wie jedermann leicht feststellen kann, scheint er mir die Grundlage jeglicher Form von Meditation zu sein ... und wer den Zustand des loslassens einmal erlebt hat, möchte ihn wahrscheinlich nicht mehr vermissen.

    Zumal Lyrik dabei helfen kann, auch unsere westlich geprägte, zuweilen messerscharf angewandte Sprache zu überwinden

  • Vom Glauben zur Meditation – ein buddhistischer Lebensweg ?

    • nescio
    • 8. Oktober 2016 um 09:21
    Mai:

    Der Glaube an einen Gott oder mehrere Götter, die von aussen oder oben unser Schicksal lenken, kann eine gute Hilfe in schwierigen Zeiten sein.

    wie zu Beginn angedeutet,
    gerade in jungen Jahren kann Glaube Vertrauen schaffen und Trost spenden.

    Das habe ich selbst so erlebt und diejenigen, die es nicht erfahren durften, können im Nachhinein vielleicht verstehen worum es eigentlich geht und ihren Frieden damit finden

  • Navayâna

    • nescio
    • 3. Oktober 2016 um 10:51
    kilaya:

    Thich Nhat Hanh
    Der Buddhismus wird im Westen nur erfolgreich sein können, wenn er aus euren Erfahrungen heraus erwächst und die Bestandteile eurer Kultur integriert

    Navayana für westlichen Buddhismus fände ich gut.
    Es deutet auf eine gewachsene und kontinuierliche Annäherung beider Kulturen hin.

    Näheres auch unter www. mondo Zen.Ego deconstruction

  • Vom Glauben zur Meditation – ein buddhistischer Lebensweg ?

    • nescio
    • 2. Oktober 2016 um 10:08
    fotost:

    Die Vereinigung zweier sich widersprechenden Ideen ist ein ziemlich seltsames Vorhaben.

    Unsere westliche kulturelle Prägung läßt uns gerne Widersprüche sehen wo gar keine sind. Auch in diesem Falle geht es nicht um Widerspruch sondern um einfache zeitliche Folge.

    In dem Moment da entsprechende Glaubenskonstrukte in den Hintergrund treten und der Glaube damit seinen Sinn erfüllt hat, kann mit etwas Geduld Meditation entstehen

  • Vom Glauben zur Meditation – ein buddhistischer Lebensweg ?

    • nescio
    • 24. September 2016 um 10:28
    hedin02:

    Religion – Glauben . Philosophie.

    Ich sehe eben keine Berührungspunkte zwischen den Glaubens-Religionen und der buddh. Philosophie.

    Gehören Glaube und Meditation nicht seit jeher zu den sinnstiftenden Traditionen einer Religionsrichtung wie Buddhismus oder Christentum ?

    Vielleicht besteht der Sinn des Lebens einfach darin beide Traditionen miteinander zu verbinden ohne sich in Details zu verlieren. An diesem Punkt angekommen dürften dann auch Begriffe wie Religion oder Philosophie spontan verschwinden

  • Vom Glauben zur Meditation – ein buddhistischer Lebensweg ?

    • nescio
    • 17. September 2016 um 09:09
    nescio:

    Zugegeben,
    den Sinn des Lebens in der Konstruktion und (behutsamen) Dekonstruktion des Glaubens zu sehen ist sicher gewöhnungsbedürftig. Doch einmal genossen möchte man den Zustand des Loslassens aus eigener Erfahrung nicht mehr vermissen.

    So gesehen kann der anfängliche Glaube vielleicht als gutes Beispiel dienen, auch das eigene EGO irgendwann loszulassen

    gemeint ist damit die anfängliche Konstruktion des Glaubens und schließlich, wenn die Zeit gekommen ist, seine behutsame Dekonstruktion ... wohl ein spontanes 'hinter-sich-lassen' sämtlicher Namen.

    In tiefer Dankbarkeit oder zumindest einem gewissen Verständnis für einen Glauben, der ganz am Anfang steht.

    Mit dieser Art der Versöhnung kann namenlose Stille einkehren

  • Vom Glauben zur Meditation – ein buddhistischer Lebensweg ?

    • nescio
    • 19. August 2016 um 08:25

    Zugegeben,
    den Sinn des Lebens in der Konstruktion und (behutsamen) Dekonstruktion des Glaubens zu sehen ist sicher gewöhnungsbedürftig. Doch einmal genossen möchte man den Zustand des Loslassens aus eigener Erfahrung nicht mehr vermissen.

    So gesehen kann der anfängliche Glaube vielleicht als gutes Beispiel dienen, auch das eigene EGO irgendwann loszulassen

  • Vom Glauben zur Meditation – ein buddhistischer Lebensweg ?

    • nescio
    • 7. August 2016 um 10:24
    Stero:

    Nur für den Gläubigen hat Glaube einen Sinn

    das mag, wie Yofi bemerkte, die typische Auffassung der westlichen Kultur zu sein, in der die Beziehungen zu Mythen und Religion teilweise verloren gegangen sind.

    Im nachhinein empfinde ich es als große Erleichterung, herauszufinden, wo der 'liebe Gott der Kindheit' eigentlich hingehört. Das ergibt ein versöhnliches Gesamtbild und trägt meiner Meinung nach dazu bei, den Sinn des Lebens besser zu verstehen.

  • Vom Glauben zur Meditation – ein buddhistischer Lebensweg ?

    • nescio
    • 6. August 2016 um 09:58

    Ein entwicklungsgeschichtlich bedeutsamer, wohl eher aus fernöstlicher Tradition stammender Weg,
    den unsere westlich orientierte Gesellschaft, entsprechende Aufklärung des Einzelnen vorausgesetzt,
    auch für sich selbst entdecken könnte ?


    ‚Der Gott der Kindheit bleibt unberührt.
    In den frühen Tagen des Menschseins
    dient er weiterhin als Schöpfer der Welt,
    unser Kindergott.‘

    Kehrt dann allmählich Friede ein,
    der einen anfangs nützlichen,
    in den ersten Tagen des Menschseins
    als einfache Welterklärung dienenden Glauben
    …
    still und von tiefer Demut zeugend
    ohne weitere Namen zu nennen,
    irgendwann in den Hintergrund treten läßt,
    der lange ersehnte Seelenfrieden ?


    Der Glaube als nützliche, in jungen Jahren wohl eine gewisse psychische Stabilität verleihende Hilfskonstruktion ?
    Besteht so gesehen, der tiefere Sinn des Glaubens nicht darin, eben jene zugrunde liegende,
    prinzipiell auf Subjekt Objekt beruhende Konstruktion als solche zu erkennen und am Ende,
    wenn die Zeit gekommen ist, zur Einheit in stiller Meditation zurückzukehren ?

    Näheres unter
    www. mondo zen.ego deconstruction
    oder unter www. vom Glauben zur Meditation – ein Lebensweg ?
    Auch in diesem Forum

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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