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  1. Buddhaland Forum
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Sinn des ganzen seins

  • kofiX
  • 19. Mai 2015 um 00:06
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • kofiX
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    • 19. Mai 2015 um 00:06
    • #1

    Hallo,

    mich drängt die Frage wozu das Ganze. Wieso existieren die verschiedenen "Welten". Warum muss/soll/kann jeder den Weg ins Nirvana gehen. Die Wirkung ist das Universum die Ursache der Urknall. Wie kam es dazu undwas ist der Sinn des ganzen?

    Versteht mich bitte nicht falsche, das ist keine hohle Frage die ich zur Verwirrung in den Raum stelle, aber ich finde dazu irgendwie keine Lehrrede und keine Erklärung in buddhistischer Hinsicht. Aber im Christentum hat Gott alles erschaffen (stimmt zwar nicht so ganz in wissenschaftlicher Hinsicht, aber zumindest haben sie einen Ursprung). Mir fehlt die Erklärung zum Warum die Daseinswelten und das Nirvana existieren und warum sie getrennt sind.

    Na klar könnte man sagen "Is halt mal so", aber damit kann ich mich nicht zufrieden geben.

    Vielleicht könnt ihr mir eure Eindrücke bzw. Gedanken nennen?
    Gibt es irgendeine Schrift die auf mein Problem eingeht?

    @Moderatoren: Ich war mir nicht ganz so sicher in welchen Thread das gehört, bitte einfach verschieben.

    Danke sehr und

    LG. KofiX

  • fotost
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    • 19. Mai 2015 um 06:23
    • #2

    Grüße,

    wenn Du schon mal dabei bist solche grundlegenden Fragen zu klären, könntest Du vielleicht auch (sozusagen als Abfallprodukt :D ) zwei Fragen mit klären, die mich beschäftigen:

    "Wie ist blau?" und "Zu welchem Zweck ist Berg?"

    Ok, ernsthafter.. Ich denke, Du bist hier in die Falle getappt, alles und jedes aus Deiner menschlichen Perspektive sehen zu wollen. Warum, weshalb, wozu macht absolut Sinn, wenn wir uns konkret mit Dingen unserer Umwelt auseinandersetzen. Der Drang, diese Fragen dann auf das Ganze beziehen zu wollen scheint sehr menschlich zu sein. Wir extrapolieren eben gern :roll:

    Mir fällt nur eine Antwort mit buddhistischem Kern ein: „Nur eines lehre ich, jetzt wie früher: Das Leiden und das Ende des Leidens.“ Aber da sind andere viel gebildeter und klüger als ich, mal sehen was für Antworten noch kommen.

    Die theistischen Antworten sind für Deine Frage nicht geeignet, weil sie das Problem der unendlichen Regression aufwerfen. Und der Versuch die Regression aufzuheben ist genau die Antwort, die Dir eben nicht gefällt: "Is halt mal so".

  • keks
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    • 19. Mai 2015 um 08:31
    • #3

    https://www.youtube.com/watch?v=2o50g5…vyO14MB&index=3

    https://www.youtube.com/watch?v=NYv4j7…vyO14MB&index=8

    http://www.my-big-toe.com

    Bubu :clown::oops:

  • SpringMode5708
    Gast
    • 19. Mai 2015 um 09:01
    • #4
    kofiX:

    mich drängt die Frage wozu das Ganze. Wieso existieren die verschiedenen "Welten". Warum muss/soll/kann jeder den Weg ins Nirvana gehen. Die Wirkung ist das Universum die Ursache der Urknall. Wie kam es dazu undwas ist der Sinn des ganzen?
    [...]
    Vielleicht könnt ihr mir eure Eindrücke bzw. Gedanken nennen?


    Frage weiter und übe, Du wirst es herausfinden!

    Schöne Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von SpringMode5708 (19. Mai 2015 um 09:38)

  • Sôhei
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    30. Mai 2014
    • 19. Mai 2015 um 09:26
    • #5
    Mirco:
    kofiX:

    mich drängt die Frage wozu das Ganze. Wieso existieren die verschiedenen "Welten". Warum muss/soll/kann jeder den Weg ins Nirvana gehen. Die Wirkung ist das Universum die Ursache der Urknall. Wie kam es dazu undwas ist der Sinn des ganzen?
    [...]
    Vielleicht könnt ihr mir eure Eindrücke bzw. Gedanken nennen?


    Frage weiter und übe, Du wirst es herausfinden!

    Schöne Grüße

    Hallo Mirco,

    meinst du das im Ernst? Oder glaubst bzw. hoffst du das nur?

  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 19. Mai 2015 um 09:46
    • Offizieller Beitrag
    • #6
    kofiX:

    Mir fehlt die Erklärung zum Warum die Daseinswelten und das Nirvana existieren und warum sie getrennt sind.
    Na klar könnte man sagen "Is halt mal so", aber damit kann ich mich nicht zufrieden geben.

    Der zentrale Punkt ist, ja wie wir "zufrieden" werden können - Frieden finden. Wir haben ja zu allererst eine innere Rastlosigkeit und Unzufriedenheit die sich dann erst sekundär als intelektuelle Rastlogikeit äußert und zu allen möglichen Fragen führt. Aber ist die Rastlosigkeit überhaupt auf der Ebene des Verstandes zu lösen? Kann man sich wirklich vorstellen, dass jemand einem eine intellektuelle Antwort gibt und man daraufhin zufrieden ist? Oder klappt das nicht, und die innere Unruhe äußert sich gleich wieder, so dass wir die neue Antwort wieder hinterfragen? Weil das Problem überhaupt nicht auf einer sachlich/intelektuellen Ebene liegt.

    Buddha sieht sich als einen Arzt, der die zentrale Frage nach der "Befreiung vom Leid" zu beantworten suchte und Grübelei über kosmische Fragen kritisch gegenüber stand:

    Mālunkyaputta:

    Nicht alle, die dem Buddha-Orden als Bhikkhus beitraten, waren so ernst und eifrig, wie sie hätten sein sollen. Ein solcher, etwas lässiger Bhikkhu scheint, wenigstens in seiner Jugend, Mālunkyaputta gewesen zu sein. Statt rechte Einsicht im Sinne der Buddha-Lehre zu pflegen, spekulierte er gern über unlösbare Fragen.

    Wie Fausts Schüler Wagner meinte er "Zwar weiß ich viel, doch möcht' ich alles wissen", und belästigte Buddha mit Fragen, wie: ob die Welt einen Anfang in der Zeit gehabt habe, ob sie räumlich unendlich oder endlich sei, ob Leib und Seele - im Indischen heißt es: Leben und Leib - ein und dasselbe oder zwei verschiedene Dinge seien, ob der vollkommen Erlöste, der Heilige, nach dem Tode lebe oder nicht.

    Buddha wies diese Fragen ab mit der Begründung, daß die Beschäftigung mit solchen Grübeleien nicht förderlich sei für ein reines Leben und für das Streben nach dem Nirvana. Wenn man sich auf diese Fragen einließe, könnte man darüber endlos diskutieren, ohne zu einem Ergebnis zu kommen.

    Buddha erklärte ihm das durch ein Gleichnis: Ein Mann wird von einem vergifteten Pfeil getroffen, seine Freunde und Verwandten rufen einen heilkundigen Arzt herbei, aber der Verwundete will sich den Pfeil nicht herausziehen lassen, solange er nicht weiß, wer den Pfeil abgeschossen hat, zu welcher Kaste der Schütze gehört, wie er heißt, woher er stammt, wie groß er ist, welche Hautfarbe er hat, wo er wohnt, von welcher Art der Bogen, die Sehne, der Schaft und die Federn des Pfeils sind, und noch vieles andere. Dieser Mann würde sterben, bevor ihm alle Fragen beantwortet wären.

    Mālunkyaputta

  • keks
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    • 19. Mai 2015 um 09:56
    • #7
    void:


    Buddha wies diese Fragen ab mit der Begründung, daß die Beschäftigung mit solchen Grübeleien nicht förderlich sei für ein reines Leben und für das Streben nach dem Nirvana. Wenn man sich auf diese Fragen einließe, könnte man darüber endlos diskutieren, ohne zu einem Ergebnis zu kommen.

    Ach wie schön wäre die Welt wenn das so wäre. Dann gäbe es keine Sonnenenergie und nichtmal Handys und keiner müsste sich über Windkraft Gedanken machen :D

    Demzufolge kann man froh sein, dass nicht alle nach dem Nirwana streben, das man manchmal mit V und hier und da mit W schreibt.

    Bubu :clown::oops:

  • Aiko
    Gast
    • 19. Mai 2015 um 10:01
    • #8
    kofiX:

    Hallo,

    mich drängt die Frage wozu das Ganze. Wieso existieren die verschiedenen "Welten". Warum muss/soll/kann jeder den Weg ins Nirvana gehen. Die Wirkung ist das Universum die Ursache der Urknall. Wie kam es dazu undwas ist der Sinn des ganzen?

    Warum ist etwas und nicht nichts, oder so? Leibniz hat das schon mal zu klären versucht.

    http://www.scilogs.de/die-natur-der-…einfach-nichts/

    Zitat


    Versteht mich bitte nicht falsche, das ist keine hohle Frage die ich zur Verwirrung in den Raum stelle, aber ich finde dazu irgendwie keine Lehrrede und keine Erklärung in buddhistischer Hinsicht. Aber im Christentum hat Gott alles erschaffen (stimmt zwar nicht so ganz in wissenschaftlicher Hinsicht, aber zumindest haben sie einen Ursprung). Mir fehlt die Erklärung zum Warum die Daseinswelten und das Nirvana existieren und warum sie getrennt sind.

    Natürlich gibt es eine Lehrrede dazu - http://www.palikanon.de/majjhima/m001n.htm

    Die Juden haben sich einfach entschieden und alles diesem "Gott" angehängt, wobei sie diesen Glauben bereits von den Ägyptern und Sumerern übernommen haben - und die Christen haben das wieder von den Juden übernommen, weil ja Jesus Jude war. Da braucht man dann sowas kompliziertes wie Erkenntnistheorie nicht zu denken. Leibniz hat das dann ja versucht und heraus kam seine "Beste aller Welten" -Ansicht.

    Zitat


    Na klar könnte man sagen "Is halt mal so", aber damit kann ich mich nicht zufrieden geben.


    Dann bleibst du eben unzufrieden. Das ist eben das was im Buddhismus "dukkha" heißt.

  • Nils
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    • 19. Mai 2015 um 11:27
    • #9
    kofiX:

    Hallo, mich drängt die Frage wozu das Ganze. Wieso existieren die verschiedenen "Welten". Warum muss/soll/kann jeder den Weg ins Nirvana gehen. Vielleicht könnt ihr mir eure Eindrücke bzw. Gedanken nennen?
    LG. KofiX


    Hallo Kofix. Der Mensch ist ein Teil des Systems Kosmos. Er kann nur im Rahmen seiner ihm vom Kosmos gegebenen Möglichkeiten denken. Den tieferen Sinn des Kosmos kann er nicht wirklich begreifen. Alles ist einfach so wie es ist. Begreifen kann der Mensch aber seinen Sinn. Dieser Sinn ist aus meiner Sicht ganz einfach glücklich zu sein. Ein weiser Mensch lebt so, dass er in seinem Leben glücklich wird. Ein unweiser Mensch lebt so, dass er sich und seine Mitmenschen unglücklich macht. Das höchste Glück ist in der Erleuchtung zu finden. Also strebt ein weiser Mensch nach Erleuchtung.

    Meine Erfahrung ist, dass es nicht schön ist zu leiden. Es bringt mehr Spaß glücklich zu sein. Buddha hat uns einen guten Weg gezeigt, wie man das Leiden überwindet. Er hat uns auch das Ziel der Erleuchtung gezeigt. Er lehrt es glücklich zu sein. Das Nirwana ist ein Zustand des Glücks. Keiner muss den Weg des Glücks gehen. Keiner muss glücklich sein. Aber mir gefällt es. Und ich wünsche das Glück aller Wesen und eine glückliche Welt. Und ich arbeite dafür. Das gibt meinem Leben einen tieferen Sinn und eine große Zufriedenheit.

  • Chantao
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    • 19. Mai 2015 um 11:36
    • #10
    Nils:

    Alles ist einfach so wie es ist. ....Meine Erfahrung ist, dass es nicht schön ist zu leiden. Es bringt mehr Spaß glücklich zu sein. Buddha hat uns einen guten Weg gezeigt, wie man das Leiden überwindet

    Ganz genau

    Nach dem Großen Geist mit dem denkenden Geist zu suchen ist gewiss
    ein schweres Missverständnis.

    Seng Tsan

  • Obladi Oblada
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    • 19. Mai 2015 um 11:49
    • #11
    Chantao:
    Nils:

    Alles ist einfach so wie es ist. ....Meine Erfahrung ist, dass es nicht schön ist zu leiden. Es bringt mehr Spaß glücklich zu sein. Buddha hat uns einen guten Weg gezeigt, wie man das Leiden überwindet

    Ganz genau

    Gefällt mir auch. Ist doch die einzige Chance, um Sinn in der ganzen Sinnlosigkeit des Universums zu finden :( und nicht zu Alkohol, Drogen oder dergleichen greifen zu müssen.

    Living is easy with Eyes closed

  • SpringMode5708
    Gast
    • 19. Mai 2015 um 11:56
    • #12
    Elke:

    [Buddhadhamma] ist doch die einzige Chance, um Sinn in der ganzen Sinnlosigkeit des Universums zu finden :( und nicht zu Alkohol, Drogen oder dergleichen greifen zu müssen.


    Muß man garnicht. Nach dem "Ich" greifen ist wohl die härteste Droge. Aber, eins nach dem anderen.

  • solaris
    Gast
    • 19. Mai 2015 um 12:24
    • #13

    Der Indologe Helmuth von Glasenapp hat in seinem 1946 erschienenen Bändchen "Die Weisheit des Buddha" die ganze Kosmologie und die Entstehung und Entwicklung der verschiedenen Weltzeitalter des Buddhismus sehr eindrücklich und anschaulich erklärt. Das Buch kann man noch antiquarisch bestellen. Eine echte Empfehlung von mir.

    Eine Begründung für Dein Dasein in unserer Welt findest Du da vielleicht nicht aber das findest Du auch nicht im Alten Testament. Je mehr man sich mit den ganzen Gründungsmythen beschäftigt, desto eher wird man auf sich selbst zurückgeworfen, find ich immer.

    Die Antwort von fotost gefällt mir am besten! Grüessli! solaris

  • SpringMode5708
    Gast
    • 19. Mai 2015 um 12:46
    • #14
    void:

    Der zentrale Punkt ist, ja wie wir "zufrieden" werden können - Frieden finden. Wir haben ja zu allererst eine innere Rastlosigkeit und Unzufriedenheit die sich dann erst sekundär als intelektuelle Rastlogikeit äußert und zu allen möglichen Fragen führt. Aber ist die Rastlosigkeit überhaupt auf der Ebene des Verstandes zu lösen? Kann man sich wirklich vorstellen, dass jemand einem eine intellektuelle Antwort gibt und man daraufhin zufrieden ist?


    Nat[rlich kann es nichr funktionieren, denn der Verstand ist nur die eine H'lfte. Der K;rper muss ebenso Frieden erfahren.

    Zitat

    Er übt sich so: 'Die Gestaltungen des K;rpers beruhigend, werde ich einatmen;'
    er übt sich so: 'Die Gestaltungen des K;rpers beruhigend werde ich ausatmen.'"

    Sch;ne GR[sse

  • Anandasa
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    • 19. Mai 2015 um 13:34
    • #15

    Hier ist ein Text zu diesem Thema, den ich ganz gut finde:

    http://www.dhammatalks.net/Books6/Bhante_…ose_of_Life.pdf

    Auf Seite 9 unter "Make the best use of your life" steht sinngemäß: Der wichtige Punkt über unser Leben ist der, dass wir es haben und es daher verwenden können um es gut zu nutzen.

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • keks
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    • 19. Mai 2015 um 14:01
    • #16
    Mirco:


    Muß man garnicht. Nach dem "Ich" greifen ist wohl die härteste Droge. Aber, eins nach dem anderen.

    Wer greift denn da ? :)

    Wenn es mich nicht gibt, dann erhebt sich das Sein in Form von Körperempfinden, Tagträumen, Sehnsüchten und derselben Grundlage wie sich der Stein am Wegrand mit Moos überzieht. Es gibt keine wie auch immer geartete Transzendenzen der Wirklichkeit, keine meditative Sicht, keine Losgelöstheit. Es gibt nur Sein und wir sind das. Man kann nicht etwas suchen/finden/loswerden/wegschmeissen das noch nie da war.

    ...und munter säuseln die Gedanken immer das selbe Lied "Du kannst uns nicht fassen weil du nichts kannst, weil es dich nicht gibt, ätsch :P "

    Bubu :clown::oops:

  • mukti
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    • 19. Mai 2015 um 21:51
    • #17
    kofiX:

    Hallo,

    mich drängt die Frage wozu das Ganze. Wieso existieren die verschiedenen "Welten". Warum muss/soll/kann jeder den Weg ins Nirvana gehen. Die Wirkung ist das Universum die Ursache der Urknall. Wie kam es dazu undwas ist der Sinn des ganzen?

    Die Welt ist da weil wir sie haben wollen, wenn wir sie nicht mehr begehren, ist Nirvana.

    Mit Metta, mukti.


  • SpringMode5708
    Gast
    • 19. Mai 2015 um 23:35
    • #18
    keks:
    Mirco:

    Muß man garnicht. Nach dem "Ich" greifen ist wohl die härteste Droge. Aber, eins nach dem anderen.


    Wer greift denn da ? :)


    Is völlig wurscht, solange gegriffen wird.

  • xxx
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    • 19. Mai 2015 um 23:59
    • #19
    kofix:


    Die Wirkung ist das Universum die Ursache der Urknall. Wie kam es dazu undwas ist der Sinn des ganzen??

    Der Sinn ist : 42

    Ausserdem gibt es eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist."
    http://de.m.wikiquote.org/wiki/Douglas_Adams

    Zitat

    Gibt es irgendeine Schrift die auf mein Problem eingeht ?

    http://de.m.wikipedia.org/wiki/Per_Anhal…is_(Romanreihe)

    :D:D


    Spass beiseite. Buddha befasste sich bewusst nicht mit solchen Fragen. Vielleicht hilft dir dies weiter: http://www.palikanon.com/buddhbib/05hei…eilslehre5b.htm

  • Max Schenzle
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    • 8. Juni 2015 um 19:01
    • #20

    Hi,
    in diesen kosmischen Ereignissen entstanden Leuchtwesen, die nach etlicher Zeit auf die Erde kamen und Nahrung zu sich nahmen. So enstanden die Menschen.
    Diese Leuchtwesen sind bis zu unserem Tod bei und und gehen dann ins Jenseits.
    Fundstellen im Dighanikayo von Neumann, Karl-Eugen: Die Reden Gotamo Buddhos,
    Mittlere Sammlung, Längere Sammlung und die Lieder der Mönche und Nonnen,
    Wien-Zürich, 1957, noch im Antiquariat erhältlich. Da steht alles drin, was man wissen will.

    sakko

  • ShinChan
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    • 10. Juni 2015 um 07:55
    • #21

    to be, is to do be, a light to your self.

    open end.

    entwicklungsraum, studium, wachstum,. geistige reife, erleuchtung..........

  • ShinChan
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    • 10. Juni 2015 um 08:25
    • #22

    man kann sich ja als medium vergangener tage jahr jahrtausende monde lichtjahr betracht, wo die vergangenheit offen ist, und der gestaltungsreichtum für die zukunft liegt. die zukunft ist ebenso offen, kann muss aber nicht geschlossen sein.

  • ShinChan
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    • 10. Juni 2015 um 08:31
    • #23

    naja step by step, entwickle ich die absolute harmonie. dann beginnt die reise ...
    open begin - open end

  • Amdap
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    • 20. Juni 2015 um 08:32
    • #24

    Ihr könnt diskutieren worüber Ihr wollt -

    man braucht es nur auf diesen Punkt zu bringen:

    https://www.youtube.com/watch?v=M3377vI10Iw

    Alles Gute! - Amdap

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

  • Chantao
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    • 22. Juni 2015 um 12:01
    • #25

    Ich weiß nicht, ob hier jemand solch Zitat hier reingeschrieben hat, aber ich finde, es drückt alles aus, um was es geht:

    Zitat

    Zen-Wahrheit vom: 22.06.2015: Mazu

    "Hast du den Geist und die Dinge erfasst, bilden sich keine falschen Vorstellungen; wo keine falschen Vorstellungen sich bilden, da werden all Dinge als anfangslos genommen. Du hattest es immer, und du hast es jetzt - es bedarf nicht der Übung des Weges oder nicht des Sitzens in Meditation." Mazu

    Nach dem Großen Geist mit dem denkenden Geist zu suchen ist gewiss
    ein schweres Missverständnis.

    Seng Tsan

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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