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(Un)heilsame Geisteszustände

  • Wetering
  • 27. April 2015 um 15:29
  • Zum letzten Beitrag
  • Wetering
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    • 27. April 2015 um 15:29
    • #1

    Wie überwindet man unheilsame Geisteszustände?
    Welche unheilsamen warden durch welche heilsame Zustände ersetzt?

  • Noreply
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    • 27. April 2015 um 15:42
    • #2
    holger_k:

    Wie überwindet man unheilsame Geisteszustände?
    Welche unheilsamen warden durch welche heilsame Zustände ersetzt?

    Unheilsame Zustände können durch genaues Hinsehen erkannt und beendet werden. Es gibt keine heilsamen Zustände, wenn die Unheilsamen überwunden sind, durch erkennen, dann gibt es keine Zustände mehr. Es ist eine Illusion, das hängen oder erreichen wollen von heilsamen Zuständen.

  • Aiko
    Gast
    • 27. April 2015 um 16:18
    • #3
    holger_k:

    Wie überwindet man unheilsame Geisteszustände?
    Welche unheilsamen warden durch welche heilsame Zustände ersetzt?


    http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m002z.html

  • RolfGe
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    • 27. April 2015 um 16:38
    • #4

    Hallo Holger
    Wie überwindet man unheilsame Geisteszustände ?

    Indem man sich bewusst macht, wie schädlich sie und ihre Folgen sind und dann das jeweils
    passende Gegenmittel anwendet.
    Gegen Geiz hilft Freigebigkeit, gegen Ärger/Wut hilft Geduld, gegen Haß/ Abneigung hilft Mitgefühl... und so weiter.
    Man bekämpft also nicht das "negative" sondern kultiviert das "Gegenmittel".

    Dazu bedarf es Achtsamkeit. Man muss natürlich erst mal wahrnehmen und erkennen in welchem Zustand man sich befindet
    um dann aus diesen Automatismen auszusteigen.

    Und natürlich durch Erkennen der Realität, das Abhängige Entstehen und die Leerheit. Dann verlieren diese Zustände ihre
    Basis. Allerdings ist das glaube ich eher ein Fernziel ;)

    LG Rolf

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 27. April 2015 um 16:45
    • #5
    holger_k:

    Wie überwindet man unheilsame Geisteszustände?
    Welche unheilsamen warden durch welche heilsame Zustände ersetzt?


    Was sind unheilbare Geisteszustände für dich und welche möchtest du überwinden?

  • Wetering
    Themenautor
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    • 27. April 2015 um 16:53
    • #6

    Danke für die Antworten.

    Ji'un Ken:
    holger_k:

    Wie überwindet man unheilsame Geisteszustände?
    Welche unheilsamen warden durch welche heilsame Zustände ersetzt?


    Was sind unheilbare Geisteszustände für dich und welche möchtest du überwinden?

    Unheilsame Geisteszustände sind für mich solche, die zu unheilsamen Handlungen führen und zu Leid. Was es nicht ganz trifft, aber teilweise: mit denen ich mich schlecht fühle.

    Wenn ich einen herausnehmen sollte, dann wäre das Trägheit.

    Gruß,
    Holger

  • Spacy
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    • 27. April 2015 um 17:05
    • #7

    Erzähl mir doch mal einer, was heilsam oder unheisam ist? Was ist das, das "Leid"?

  • brigittefoe
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    • 27. April 2015 um 17:13
    • #8
    Spacy:

    Erzähl mir doch mal einer, was heilsam oder unheisam ist?



    heilsam:
    gute, bewußte Ernährung,
    Gartenarbeit, jedwede kreative Tätigkeit,
    Seele baumeln lassen, sich Ruhe gönnen,
    Mitgefühl, Freundlichkeit, Zuhören, Konflikte lösen, undsoweiter undsofort . . .

    unheilsam:

    Drogen,
    um mir weitere Beispiele zu ersparen, die ins Unendliche führen,
    zähle ich einfach mal die 7 Todsünden auf:

    Hochmut
    Geiz
    Trägheit
    Völlerei
    Zorn
    Woll-Lust
    Neid

    LG, Gitte

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • Monikamarie
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    • 27. April 2015 um 18:11
    • #9

    14 Heilsame mentale Faktoren (kusala cetasikas)

    Die folgenden mentalen Faktoren sind verantwortlich für das aufkommen eines heilsamen Bewusstseins:

    1. Saddha (Vertauen, Zuversicht)
    2. Sati (Achtsamkeit, Bewusstsein)
    3. Hiri (tugendhafter Scham)
    4. Ottappa (tugendhafte Handlung)
    5. Alobha (Nicht-Gier, Großzügigkeit)
    6. Adosa (Nicht-Haß, Wohlwollen)
    7. Amoha (Nicht-Wahn, Weisheit)
    8. Mettá (liebevolle Freundlichkeit)
    9. Karuna (Mitgefühl)
    10. Mudita (Mitfühlende Freude)
    11. Upekkha (Gleichmut)
    12. Samma vaca (passende/rechte Sprache)
    13. Samma kammanta (passende/rechte Handlung)
    14. Samma ajiva (passende/rechte Lebensweise)

    Diese vierzehn heilsamen mentalen Faktoren beschützen einem vor Unheilsamen und fördern den Geist rein und heilsam zu werden.

    Hier vielleicht auch noch die 14 Unachtsamen mentalen Faktoren, die den Geist veruntrüben und Unheilsame Geisteshaltungen hervorbringen:

    14 Unheilsame mentale Faktoren (akusala cetasikas)

    1. Moha (Wahn)
    2. Ahirika (Schamlosigkeit)
    3. Anottappa (Draufgängertum, Abwesenheit von normaler Scheue)
    4. Uddhacca (Zerstreutheit, Rastlosingkeit)
    5. Lobha (Gier)
    6. Ditthi (Falsche Ansicht)
    7. Mana (Dünkeln)
    8. Dosa (Haß, Zorn)
    9. Issa (Neid)
    10. Macchariya (Eifersucht, Egoismus)
    11. Kukkucca (Ärger)
    12. Thina (Faulheit)
    13. Middha (Starrsucht)
    14. Vicikiccha (skeptischer Zweifel)


    Zitat

    ... Ihr Bhikkhus, worüber auch immer ein Bhikkhu häufig nachdenkt und nachsinnt, das wird seine Geistesneigung werden. Wenn er häufig über Gedanken der Entsagung nachdenkt und nachsinnt, hat er den Gedanken der Sinnesbegierde aufgegeben, um den Gedanken der Entsagung zu pflegen, und dann neigt sein Geist zu Gedanken der Entsagung. Wenn er häufig über Gedanken des Nicht-Übelwollens nachdenkt und nachsinnt, hat er den Gedanken des Übelwollens aufgegeben, um den Gedanken des Nicht-Übelwollens zu pflegen, und dann neigt sein Geist zu Gedanken des Nicht-Übelwollens. Wenn er häufig über Gedanken der Nicht-Grausamkeit nachdenkt und nachsinnt, hat er den Gedanken der Grausamkeit aufgegeben, um den Gedanken der Nicht-Grausamkeit zu pflegen, und dann neigt sein Geist zu Gedanken der Nicht-Grausamkeit [2]."

    "So wie im letzten Monat der heißen Jahreszeit, wenn alles Korn in die Dörfer eingebracht worden ist, ein Kuhhirte seine Kühe hüten würde, während er sich am Fuß eines Baums oder im Freien aufhält, da er nur darauf zu achten braucht, daß die Kühe anwesend sind; genauso bestand für mich nur die Notwendigkeit, achtsam darauf zu sein, daß jene Geisteszustände anwesend waren.

    Unerschöpfliche Energie wurde in mir hervorgebracht und ununterbrochene Achtsamkeit wurde gegenwärtig, mein Körper war still und unbeschwert, mein Geist war konzentriert und einspitzig."

    "Ganz abgeschieden von Sinnesvergnügen, abgeschieden von unheilsamen Geisteszuständen, trat ich in die erste Vertiefung ein, die von anfänglicher und anhaltender Hinwendung des Geistes begleitet ist, und verweilte darin, mit Verzückung und Glückseligkeit, die aus der Abgeschiedenheit entstanden sind." ...(http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m019z.html)

  • Spacy
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    • 27. April 2015 um 18:11
    • #10

    Ganz dünnes Brett - :doubt:

    Gruss

    Unter diesen Vorgaben gibt es immer die Wasserprobe :grinsen:

    Einmal editiert, zuletzt von Spacy (27. April 2015 um 18:15)

  • Monikamarie
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    • 27. April 2015 um 18:14
    • #11
    Zitat

    „Weißt du, Rāhula, wozu man einen Spiegel braucht?» - «Man braucht ihn, um sich zu betrachten.» - «So mußt du dich immer wieder betrachten, wenn du etwas tust, wenn du etwas redest, wenn du etwas denkst. Wenn du vorhast, etwas zu tun oder zu reden oder zu denken[1], dann mußt du dich so betrachten: würde das, was ich tun oder reden oder denken will, mir schaden oder einem anderen schaden oder beiden schaden, so ist es unheilsam und leidbringend; und wenn du beim Betrachten merkst, daß es schädigen würde, daß es unheilsam und leidbringend sein würde, dann mußt du es, wenn du irgend kannst, nicht tun oder reden oder denken. Wenn du aber merkst, daß es weder dir noch einem andern noch beiden schaden würde, daß es also heilsam ist und Erfreuliches mit sich bringen würde, dann darfst du es tun oder reden oder denken.“

    Quelle: Majjhima Nikāya, Mittlere Sammlung
    61. Rāhulas Belehrung I - Rāhulavāda Sutta (Rahula war Buddhas Sohn)

    Und schau doch mal hier:

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?…lwollen#p287234

    _()_ Monika

    Einmal editiert, zuletzt von Monikamarie (27. April 2015 um 18:23)

  • Spacy
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    • 27. April 2015 um 18:17
    • #12

    Das, was betrachte, schreibt hier 8) (aka Spiegel)

    Gruss

    P.S. auch an Jon - der Gruss ...

  • nibbuti
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    • 29. April 2015 um 00:38
    • #13
    holger_k:

    Wie überwindet man unheilsame Geisteszustände?
    Welche unheilsamen warden durch welche heilsame Zustände ersetzt?

    Spacy:

    Erzähl mir doch mal einer, was heilsam oder unheisam ist? Was ist das, das "Leid"?


    der Erhabene sagt:

    Zitat


    "Ihr Bhikkhus, vor meiner Erleuchtung, als ich noch lediglich ein unerleuchteter Bodhisatta war, kam mir in den Sinn: 'Angenommen, ich teile meine Gedanken in zwei Klassen ein.' Auf die eine Seite brachte ich dann Gedanken der Sinnesbegierde, Gedanken des Übelwollens und Gedanken der Grausamkeit, und auf die andere Seite brachte ich Gedanken der Entsagung, Gedanken des Nicht-Übelwollens und Gedanken der Nicht-Grausamkeit."

    "Während ich so umsichtig, eifrig und entschlossen weilte, erschien ein Gedanke der Sinnesbegierde in mir. Ich verstand folgendermaßen: 'Dieser Gedanke der Sinnesbegierde ist in mir entstanden. Dies führt zu meinem eigenen Leid, zum Leid anderer und zum Leid beider; es beeinträchtigt Weisheit, verursacht Schwierigkeiten, und führt von Nibbāna weg.' Als ich erwog: 'Dies führt zu meinem eigenen Leid', verschwand es; als ich erwog: 'Dies führt zum Leid anderer', verschwand es; als ich erwog: 'Dies führt zum Leid beider', verschwand es; als ich erwog: 'Dies beeinträchtigt Weisheit, verursacht Schwierigkeiten, und führt von Nibbāna weg', verschwand es. Wann immer ein Gedanke der Sinnesbegierde in mir erschien, gab ich ihn auf, entfernte ich ihn, beseitigte ich ihn."

    "Während ich so umsichtig, eifrig und entschlossen weilte, erschien ein Gedanke des Übelwollens in mir. Ich verstand folgendermaßen: 'Dieser Gedanke des Übelwollens ist in mir entstanden. Dies führt zu meinem eigenen Leid, zum Leid anderer und zum Leid beider; es beeinträchtigt Weisheit, verursacht Schwierigkeiten, und führt von Nibbāna weg.' Als ich erwog: 'Dies führt zu meinem eigenen Leid', verschwand es; als ich erwog: 'Dies führt zum Leid anderer', verschwand es; als ich erwog: 'Dies führt zum Leid beider', verschwand es; als ich erwog: 'Dies beeinträchtigt Weisheit, verursacht Schwierigkeiten, und führt von Nibbāna weg', verschwand es. Wann immer ein Gedanke des Übelwollens in mir erschien, gab ich ihn auf, entfernte ich ihn, beseitigte ich ihn."

    "Während ich so umsichtig, eifrig und entschlossen weilte, erschien ein Gedanke der Grausamkeit in mir. Ich verstand folgendermaßen: 'Dieser Gedanke der Grausamkeit ist in mir entstanden. Dies führt zu meinem eigenen Leid, zum Leid anderer und zum Leid beider; es beeinträchtigt Weisheit, verursacht Schwierigkeiten, und führt von Nibbāna weg.' Als ich erwog: 'Dies führt zu meinem eigenen Leid', verschwand es; als ich erwog: 'Dies führt zum Leid anderer', verschwand es; als ich erwog: 'Dies führt zum Leid beider', verschwand es; als ich erwog: 'Dies beeinträchtigt Weisheit, verursacht Schwierigkeiten, und führt von Nibbāna weg', verschwand es. Wann immer ein Gedanke der Grausamkeit in mir erschien, gab ich ihn auf, entfernte ich ihn, beseitigte ich ihn."

    "Ihr Bhikkhus, worüber auch immer ein Bhikkhu häufig nachdenkt und nachsinnt, das wird seine Herzens(Geistes)neigung werden. [..]

    Dvedhāvitakka Sutta

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    _/|\_

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • blue_aprico
    Gast
    • 29. April 2015 um 16:40
    • #14

    Hi Holger,

    Die 5 Haupthemmnisse nennen sich Nivarana:http://de.wikipedia.org/wiki/Nivarana
    die sg. unheilsamen Faktoren/Klesha sind ausklamüserte Details derselben; die im Gedächtnis behalten zu wollen setzt auch nur ein Hemmniss, meiner Meinung nach, - und zwar An( Über-)spannung, was wieder zur `Ablehnung` gehörte .
    Nivarana zu negieren ist auch keine Lösung, denn der verurteilende Geist ist selbst der Faktor der Abneigung


    Mit `Vergegenwärtigung` ( Achtsamkeit ) übst du Enthaltung und Auflösung ohne "Einzugreifen" ( Nicht-Identifikation ); du nimmst Ärger wahr und lässt ihn "vorüberziehen"; manchmal ist es notwendig zu "durchdringen" ( zum Beispiel wenn wir immer wieder "viel schlafen wollen" oder " immer wieder in den selben Situationen "Wut aufkommt" - " wir unbedingt dies und das haben wollen" ) - es mag dann gut sein mal nach der tieferliegenden Ursache zu schauen, wenn wir das nicht `einfach so`gehen lassen können, eine starke Anhaftung besteht ); manchmal sogar "niederringen", z.b. bei einem Suchtverhalten. Die erste Wahl ist aber immer "nur" freundliche Vergegenwärtigung/ Betrachtung.

    Darüber hinaus ist das Heilmittel bei Sinneslust das "Eingedenksein" der Vergänglichkeit/Sterblichkeit;
    Übelwollen, Ablehnung: das Entfalten von Mitgefühl, Güte.
    Mattigkeit/Starrheit: Bewegung, Samu, Kontemplation, Mantra
    Ruhelosigkeit und Aufgeregtheit: Achtsamkeit auf ein Med.- "Objekt"
    skeptischer Zweifel : Vertrauen, Verständnis der Lehre...

    Meistens kommt man da ja auch schon ganz intuitiv drauf. Die Intuition ist nicht zu verachten. Sie ist der heilsame Geistesfaktor. Alle heilsamen Faktoren "beruhen" darüber hinaus sowieso auf der "Buddhanatur"; das heißt "heilsames" muss nicht iwie hergezaubert werden, es ist eh da und "dringt durch" mit mehr Stille und Klarheit. "Trennen" und "Urteilen" ist daher nicht sinnvoll.

    Hoffe, soweit hilfreich.
    Blue_

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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