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Die fünf Sīla

  • mukti
  • 29. Oktober 2013 um 14:30
  • Zum letzten Beitrag
  • Doris
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    • 6. November 2013 um 14:04
    • #151

    Nimm einfach Dein eigenes Kreuz auf DIch und jammere nicht herum. Ist gut für den Kreislauf …

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Peeter
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    • 6. November 2013 um 14:09
    • #152

    @Jikjisa :

    WARUM ?
    mensch macht es sich doch selbst leidvoll
    ähhh .. jein .. es sind samsarische umstände, ja,
    nur was lehrt denn die lehre ?

    das es möglich ist, daraus zu kommen

    Ich lehrte euch das "Leiden"
    und
    ebenso den Weg daraus:
    So lehrte Siddharta

    :|

  • Jikjisa
    Gast
    • 6. November 2013 um 14:24
    • #153

    Samsara lässt sich nicht lumpen. Das stimmt.

    Natürlich, ohne rechte Ansicht geht gar nix, außer Flapsigkeit, Tapsigkeit, Ironie und das ganze Zeug der Torheit ( Verblendung )
    Ich mag, daß Unwissenheit im Zen-Buddhismus oft TORHEIT - oder auch BLÖDHEIT - genannt wird.


  • Jikjisa
    Gast
    • 6. November 2013 um 14:32
    • #154

    Hier noch eine Thai-Darstellung, weil es ja das Theravada-Unterforum ist.


    _()_

  • Peeter
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    • 6. November 2013 um 14:44
    • #155

    samsara lässt sich nicht lumpen. ja .. wenns dem banausen samsara zuviel raum gibst

    samsara ist ein banause .. eine "realität", die einem an die eingeweide gehen kann, wenn mensch es dann zulässt .
    und
    bei BLÖDHEIT oder TORHEIT schwimmt mensch natürlich immer weiter in der kanalisation :(
    nur
    wozu gibt es dann den 8fachen pfad _()_ es gibt das alles, um auch im jetzigen leben
    zumindest "ansatzweise" aus den störenden gegebenheiten (auch die geistigen und insbesonders jene) herauszukommen .

  • mukti
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    • 6. November 2013 um 18:25
    • #156
    Matthias65:


    @ mukti, wieso meinst Du das Veganismus zum "nicht töten" dazugehören würde ?

    Hi Matthias,

    weil Tiere eben für Kleidung, Nahrung usw. getötet werden.

    Mit Metta, mukti.


  • Mirco
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    • 6. November 2013 um 18:48
    • #157

    Hallo mukti,

    mukti:
    Matthias65:

    @ mukti, wieso meinst Du das Veganismus zum "nicht töten" dazugehören würde ?


    weil Tiere eben für Kleidung, Nahrung usw. getötet werden.


    Du aber tötest die Tiere nicht, wenn Du durch ihren Leib hergestellte Produkte erwirbst.

    (Oh nein, jetzt geht die Diskussion wieder los :D )

    Gruß,
    Mirco

  • mukti
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    • 6. November 2013 um 19:06
    • #158
    Mirco:

    Hallo mukti,

    mukti:


    weil Tiere eben für Kleidung, Nahrung usw. getötet werden.


    Du aber tötest die Tiere nicht, wenn Du durch ihren Leib hergestellte Produkte erwirbst.

    (Oh nein, jetzt geht die Diskussion wieder los :D )

    Gruß,
    Mirco

    Ich mach's kurz: Das Angebot richtet sich nach der Nachfrage. Kein Konsument von Tierprodukten, keine Produktion.

    Grüsse

    Mit Metta, mukti.


  • Mirco
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    • 6. November 2013 um 19:31
    • #159

    Hallo Mukti,

    mukti:

    Ich mach's kurz: Das Angebot richtet sich nach der Nachfrage. Kein Konsument von Tierprodukten, keine Produktion.


    Ich machst auch kurz: dass hat nichts mit Buddha-Dhamma zu tun.
    Bitte nicht hier diskutieren, sondern wenn, dann neuen Thread.

    Gruß,
    Mirco

  • mukti
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    • 6. November 2013 um 19:44
    • #160
    Mirco:


    Bitte nicht hier diskutieren, sondern wenn, dann neuen Thread.

    Okay, wer also möchte....

    Mit Metta, mukti.


  • Mirco
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    • 6. November 2013 um 19:56
    • #161

    Andererseits gehört es schon mit in den Sīla-Thread, weil es ja viele Vegetarismus (oder Veganismus) für buddhistisch halten.

    Gruß,
    Mirco

    Das ist ein hin und her hier ;)

  • mukti
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    • 6. November 2013 um 20:14
    • #162
    Mirco:

    Andererseits gehört es schon mit in den Sīla-Thread, weil es ja viele Vegetarismus (oder Veganismus) für buddhistisch halten.

    Gruß,
    Mirco

    Das ist ein hin und her hier ;)

    Naja es wird ja hoffentlich niemand sagen dass Veganer keine Laienbuddhisten sein dürfen...

    Grüsse

    Mit Metta, mukti.


  • Mirco
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    • 6. November 2013 um 21:39
    • #163

    :D

  • accinca
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    • 6. November 2013 um 23:38
    • #164
    mukti:

    2.Lehrergründung (dhammavicaya-sambojjhanga) scheint nicht die beste Übersetzung zu sein.

    Zitat

    dhammavicaya-sambojjbanga das Erleuchtungsglied ‚Wirklichkeitsergründung'
    (dhammavicaya-sambojjbanga).
    Man findet in den Übersetzungen auch: Gesetzesergründung und Wahrheitsergründung.
    Den Kommentaren zufolge bezeichnet dhamma hier nicht, wie meist übersetzt, die Lehre des Buddha, sondern die körperlichen und geistigen Vorgänge (rupa- und nāma-dhammā), die sich dem Erleuchtungsglied ‚Achtsamkeit' als Komponenten der Wirklichkeit darbieten und nun als vergänglich, leidvoll und unpersönlich „ergründet" werden.

    Es gibt Leute für die sind Lehrergründung und Wahrheitsergründung
    unterschiedliche Dinge und es gibt Leute für die ist das nicht so.

  • mukti
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    • 7. November 2013 um 07:02
    • #165
    accinca:


    Es gibt Leute für die sind Lehrergründung und Wahrheitsergründung
    unterschiedliche Dinge und es gibt Leute für die ist das nicht so.

    Da hast du auch wieder recht. Ich schaue mir öfters verschiedene Übersetzungen an wenn mir was nicht ganz klar ist, hat mich schon vor so manchem Irrtum bewahrt.

    Mit Metta, mukti.


  • Mirco
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    • 7. November 2013 um 21:35
    • #166

    Hallo Simo,

    Simo:

    Sila ist hilfreich für Meditation. Meditation ist hilfreich für Sila. Prajna ist hilfreich für Sila. Prajna ist hilfreich für Meditation und Sila ist hilfreich für Prajna. Genauso mit den drei Pfad-Aspekten für Laien, das jeweils eine hilft das jeweils andere zu vervollkommnen.


    Es verändert sich gerade etwas in meinem Verstehen. Nicht das ich davon nicht vorher schon gehört hätte, es fand nur keinen Einlass. Mir dämmerts, dass es natürlich so ist, dass sie sich gegenseitig helfen. Das fühlt sich erleichternd an. Ich war so engstirnig.


    Gruß,
    Mirco

  • mukti
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    • 8. November 2013 um 10:47
    • #167
    Mirco:

    Mir dämmerts, dass es natürlich so ist, dass sie sich gegenseitig helfen.

    Ist es nicht so:

    Sila, Samadhi und Prajna bedingen einander. Ohne Sila kein Samadhi und Prajna, Erfahrungen in Samadhi und Entwicklung von Prajna fördert Sila.
    Dennoch ist Sila die Grundlage von Samadhi und Prajna. Warum?

    Sila kann für sich alleine bestehen, ein tugendhafter Mensch muss keine Erfahrungen in der rechten Sammlung und auch kein rechtes Wissen haben. Rechte Sammlung und rechtes Wissen kann aber nicht für sich alleine bestehen, dazu ist rechte Sittlichkeit unbedingt nötig. Daher ist Sila Grundlage für die anderen zwei, die anderen zwei sind aber nicht Grundlage für Sila.

    Schöne Grüsse

    Mit Metta, mukti.


  • accinca
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    • 8. November 2013 um 11:07
    • #168
    mukti:

    Ist es nicht so:
    Sila, Samadhi und Prajna bedingen einander. Ohne Sila kein Samadhi und Prajna, Erfahrungen in Samadhi und Entwicklung von Prajna fördert Sila.
    Dennoch ist Sila die Grundlage von Samadhi und Prajna. Warum?
    Sila kann für sich alleine bestehen, ein tugendhafter Mensch muss keine Erfahrungen in der rechten Sammlung und auch kein rechtes Wissen haben. Rechte Sammlung und rechtes Wissen kann aber nicht für sich alleine bestehen, dazu ist rechte Sittlichkeit unbedingt nötig. Daher ist Sila Grundlage für die anderen zwei, die anderen zwei sind aber nicht Grundlage für Sila. Schöne Grüsse


    Zumindest sollte es so sein, allerdings würde ich samādhi und pañña nicht unbedingt koppeln.
    Man kann durchaus auch ohne in rechte Sittlichkeit geübt, in samādhi ziemlich geübt sein.
    Wie lange das dann hält und wohin das führt ist dann eine andere Sache wie man z.B.
    von Devadatto hören kann.

  • Simo
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    • 8. November 2013 um 19:01
    • #169
    accinca:
    mukti:

    Ist es nicht so:
    Sila, Samadhi und Prajna bedingen einander. Ohne Sila kein Samadhi und Prajna, Erfahrungen in Samadhi und Entwicklung von Prajna fördert Sila.
    Dennoch ist Sila die Grundlage von Samadhi und Prajna. Warum?
    Sila kann für sich alleine bestehen, ein tugendhafter Mensch muss keine Erfahrungen in der rechten Sammlung und auch kein rechtes Wissen haben. Rechte Sammlung und rechtes Wissen kann aber nicht für sich alleine bestehen, dazu ist rechte Sittlichkeit unbedingt nötig. Daher ist Sila Grundlage für die anderen zwei, die anderen zwei sind aber nicht Grundlage für Sila. Schöne Grüsse

    Zumindest sollte es so sein, allerdings würde ich samādhi und pañña nicht unbedingt koppeln.
    Man kann durchaus auch ohne in rechte Sittlichkeit geübt, in samādhi ziemlich geübt sein.
    Wie lange das dann hält und wohin das führt ist dann eine andere Sache wie man z.B.
    von Devadatto hören kann.

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    Genau und ob es dann auch im Sinne des Pfades aus dem Leiden fruchtbringend ist, ist fraglich.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • mukti
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    • 8. November 2013 um 20:09
    • #170
    accinca:


    Zumindest sollte es so sein, allerdings würde ich samādhi und pañña nicht unbedingt koppeln.
    Man kann durchaus auch ohne in rechte Sittlichkeit geübt, in samādhi ziemlich geübt sein.
    Wie lange das dann hält und wohin das führt ist dann eine andere Sache wie man z.B.
    von Devadatto hören kann.

    Stimmt, so sollte es sein, muss aber nicht fällt mir jetzt auf. Zeitweise Unterdrückung unsittlicher Anwandlungen führt auch zu samadhi. Devadatto ist ein gutes Beispiel.

    Schöne Grüße

    Mit Metta, mukti.


  • Laienanhaenger
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    • 11. Juni 2014 um 07:55
    • #171
    Mirco:

    Der Buddha hat sich gegen Prostitution ausgesprochen. Pornographie ist eine Form der Prostitution. (Sexarbeit) (auch hier habe ich gerade kein Ahnung, wo es zu finden ist.


    Es wäre ganz toll wenn tatsächlich eine Textstelle des Pali-Kanon vorhanden wäre welche dies klar bezeugt.

  • mukti
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    • #172
    Laienanhaenger:
    Mirco:

    Der Buddha hat sich gegen Prostitution ausgesprochen. Pornographie ist eine Form der Prostitution. (Sexarbeit) (auch hier habe ich gerade kein Ahnung, wo es zu finden ist.


    Es wäre ganz toll wenn tatsächlich eine Textstelle des Pali-Kanon vorhanden wäre welche dies klar bezeugt.

    Da ist wohl ein Unterschied zwischen Mönchs - und Laienregeln:

    Zitat

    kāmesu micchācāra

    wörtl. 'Verkehrter Wandel in Sinnenlüsten',

    bezeichnet geschlechtlichen Verkehr mit irgend einer Person des anderen Geschlechtes, ohne Einverständnis der für das Weib die Verantwortung Tragenden. Durch jede andere geschlechtliche Betätigung oder Ausschweifung macht man sich daher noch nicht des obigen als Ehebruch und Verbrechen angesehenen Vergehens schuldig. Für den Mönch jedoch gilt vollkommene Keuschheit.

    »Er vergeht sich nicht gegen Mädchen, die unter der Obhut von Vater, Mutter, Bruder, Schwester oder Verwandten oder unter dem Schutze des Gesetzes stehen, oder gegen verheiratete Frauen, oder gegen Sträflinge, oder gegen blumengeschmückte Bräute.« (A.X.176)

    http://www.palikanon.com/wtb/kamesu.html

    Schöne Grüße,
    mukti

    Mit Metta, mukti.


Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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