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Sichtweise Nachmeditation

  • cck123
  • 4. August 2012 um 18:14
  • Zum letzten Beitrag
  • cck123
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    • 4. August 2012 um 18:14
    • #1

    Hallo liebe Freunde,

    mich interessiert Euer Schwerpunkt in der Zeit zwischen den Meditationssitzungen:
    Setzt ihr eure Aufmerksamkeit auf die Hingabe zum Guru (z.B. Visualisierung), auf das Einhalten der Pratimoksha-Gelübde, der Bodhisattva-Gelübde, auf die reine Sicht, im Stillen Mantren rezitieren,
    das Überwinden von aufkommenden Hindernissen, etc. Es scheint hier ein Sammelsurium an Möglichkeiten zu geben. Welche ist die Wichtigste? Gerne auch Zitate von erleuchteten Meistern...

    Lg
    Chris

  • Onyx9
    Gast
    • 5. August 2012 um 02:06
    • #2

    Entschuldigung, aber das scheint auf die Umgebungsituation anzukommen .

  • nibbuti
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    • 5. August 2012 um 02:20
    • #3
    cck123:

    Hallo liebe Freunde,

    mich interessiert Euer Schwerpunkt in der Zeit zwischen den Meditationssitzungen:
    Setzt ihr eure Aufmerksamkeit auf die Hingabe zum Guru (z.B. Visualisierung), auf das Einhalten der Pratimoksha-Gelübde, der Bodhisattva-Gelübde, auf die reine Sicht, im Stillen Mantren rezitieren,
    das Überwinden von aufkommenden Hindernissen, etc. Es scheint hier ein Sammelsurium an Möglichkeiten zu geben. Welche ist die Wichtigste? Gerne auch Zitate von erleuchteten Meistern...


    reine Sicht und Überwinden aufkommender Hindernisse etc

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Joram
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    • 5. August 2012 um 08:16
    • #4
    cck123:

    mich interessiert Euer Schwerpunkt in der Zeit zwischen den Meditationssitzungen:
    Setzt ihr eure Aufmerksamkeit auf die Hingabe zum Guru (z.B. Visualisierung), auf das Einhalten der Pratimoksha-Gelübde, der Bodhisattva-Gelübde, auf die reine Sicht, im Stillen Mantren rezitieren,
    das Überwinden von aufkommenden Hindernissen, etc. Es scheint hier ein Sammelsurium an Möglichkeiten zu geben. Welche ist die Wichtigste? Gerne auch Zitate von erleuchteten Meistern...


    „Der einzige Weg ist dies, o Mönche, zur Läuterung der Wesen, zur Überwindung von Kummer und Klage, zum Schwinden von Schmerz und Trübsal, zur Gewinnung der rechten Methode, zur Verwirklichung des Nibbāna, nämlich die vier Grundlagen der Achtsamkeit. Welche vier?
    Da weilt, o Mönche, der Mönch beim Körper in Betrachtung des Körpers, eifrig, wissensklar und achtsam, nach Verwindung von Begierde und Trübsal hinsichtlich der Welt; er weilt bei den Gefühlen in Betrachtung der Gefühle, eifrig, wissensklar und achtsam, nach Verwindung von Begierde und Trübsal hinsichtlich der Welt; er weilt beim Geist in Betrachtung des Geistes, eifrig, wissensklar und achtsam, nach Verwindung von Begierde und Trübsal hinsichtlich der Welt; er weilt bei den Geistobjekten in Betrachtung der Geistobjekte, eifrig, wissensklar und achtsam, nach Verwindung von Begierde und Trübsal hinsichtlich der Welt.“

    Aus: http://www.palikanon.com/diverses/satip…atipatt_10.html

    Meine Aufmerksamkeit/Achtsamkeit setze ich auf „das was IST“. Kein Guru, keine Gelübde. Vielleicht ist es das was Du mit „auf die reine Sicht, im Stillen“ formulierst, nur ohne Mantras. Mantras gibt es da nicht zu finden. Auch Mantras sind „Aufgesetztes“ und nicht „das was IST“

    _()_

    Meinst Du immer noch nicht frei zu sein? – da irrst Du dich :)

  • Grund
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    • 5. August 2012 um 08:55
    • #5
    cck123:

    Hallo liebe Freunde,

    mich interessiert Euer Schwerpunkt in der Zeit zwischen den Meditationssitzungen:
    Setzt ihr eure Aufmerksamkeit auf die Hingabe zum Guru (z.B. Visualisierung), auf das Einhalten der Pratimoksha-Gelübde, der Bodhisattva-Gelübde, auf die reine Sicht, im Stillen Mantren rezitieren,
    das Überwinden von aufkommenden Hindernissen, etc. Es scheint hier ein Sammelsurium an Möglichkeiten zu geben. Welche ist die Wichtigste? Gerne auch Zitate von erleuchteten Meistern...


    Alles was du nennst ist in Ordnung und hängt zusammen.
    Mantras hast du vom Guru erhalten also sind Mantras die Hingabe zum Guru. Da sie Geist-Beschützer sind führen sie ganz natürlich zur Einhaltung der Gelübde. Hingabe zum Guru und EInhaltung der Gelübde reinigt ganz natürlich die Sicht. Ist die Sicht rein, gibt es keine Hindernisse.
    Wenn du von Anfang an reine Sicht (auch genannt "rechte Ansicht") bewahren kannst, ist der Guru allgegenwärtig, alle Klänge sind Mantras, Gelübde werden ganz natürlich eingehalten und es gibt keine Hindernisse.

    Wie du es auch anfängst, es läuft auf das gleiche hinaus.

    8)

  • Joram
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    • 5. August 2012 um 10:21
    • #6
    Grund:

    Alles was du nennst ist in Ordnung und hängt zusammen.
    Mantras hast du vom Guru erhalten also sind Mantras die Hingabe zum Guru.


    …. Bis Du eines Tages entdeckst, dass der „Guru“ kein „Guru“ ist, sondern ein Mensch mit Schwächen ist, nicht erleuchtet ist und Dich ausgenutzt hat, deine Hingabe mit der Zeit zu einer Abhängigkeit mutiert ist und Du gar nicht mehr weißt wo da noch ein Weg zu finden wäre.

    Leider kommt es viel zu oft dazu…


    Hingabe ja, aber zu was? Zu einem Menschen? Zu eine Sangha? - ich kann davon nur warnen.

    Den Weg geht jeder letztendlich alleine, für sich.

    _()_

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  • Grund
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    • 5. August 2012 um 10:25
    • #7
    Joram:
    Grund:

    Alles was du nennst ist in Ordnung und hängt zusammen.
    Mantras hast du vom Guru erhalten also sind Mantras die Hingabe zum Guru.


    …. Bis Du eines Tages entdeckst, dass der „Guru“ kein „Guru“ ist, sondern ein Mensch mit Schwächen ist, nicht erleuchtet ist und Dich ausgenutzt hat, deine Hingabe mit der Zeit zu einer Abhängigkeit mutiert ist und Du gar nicht mehr weißt wo da noch ein Weg zu finden wäre.

    Leider kommt es viel zu oft dazu…


    Hingabe ja, aber zu was? Zu einem Menschen? Zu eine Sangha? - ich kann davon nur warnen.

    Den Weg geht jeder letztendlich alleine, für sich.

    _()_

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    Furcht ist ein schlechter Ratgeber.

    Alles was du erkennst, erkennst du weil es vom Guru übertragen wird.

    Habe Selbst-Vertrauen. 8)

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 5. August 2012 um 10:29
    • #8

    Moin cck123,

    wie du hier lesen kannst, macht jeder seine persönlichen Erfahrungen mit diesem Thema, hat seine ganz persönlichen Einstellungen zu diesem Thema.
    Der eine weiß, das es persönliche Einstellungen und Erfahrungen sind, der andere glaubt, sie verallgemeinern zu können.

    cck123:

    Es scheint hier ein Sammelsurium an Möglichkeiten zu geben...


    Richtig.

    cck123:

    Welche ist die Wichtigste?


    Das wichtigste gibt es nicht. Die Frage sollte sein, was für dich im Moment am sinnvollsten ist. Und das weiß ich nicht. :D

    LG
    Ji'un Ken

  • Joram
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    • 5. August 2012 um 12:14
    • #9
    Grund:

    Furcht ist ein schlechter Ratgeber.


    Ja. Und bedingungsloses Vertrauen auch. ;)
    Vertrauen will verdient werden.


    Grund:

    Alles was du erkennst, erkennst du weil es vom Guru übertragen wird.
    Habe Selbst-Vertrauen. 8)


    Wenn Du damit meinst „sei dein eigener Lehrer“ – dem stimme ich gerne zu.
    Wenn Du die Lösung deine Probleme draußen suchst, bei einem „anderen“, da kann ich davon nur warnen.
    Es gibt zu viele Scharlatanen auf der Welt, die genau die bedingungslose Hingabe voll ausnutzen. Dieses "Ausnutzen" ist, so meine Erfahrung und Ansicht, häufiger als das Gegenteil.

    Ein Lehrer will gut ausgesucht und geprüft werden…

    _()_

    Meinst Du immer noch nicht frei zu sein? – da irrst Du dich :)

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 5. August 2012 um 12:34
    • #10
    Zitat

    Grund hat geschrieben:Furcht ist ein schlechter Ratgeber.


    sehe ich auch so

    Joram:

    Und bedingungsloses Vertrauen auch.


    dem kann ich nicht zustimmen.
    unter bedingungslosem vertrauen verstehe ich ein vertrauen das nicht auf bedingungen beruht. es ist einfach da, frei von allem :)
    .

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 5. August 2012 um 13:21
    • #11
    Joram:

    ...Wenn Du die Lösung deine Probleme draußen suchst, bei einem „anderen“, da kann ich davon nur warnen...


    Richtig. Das gleiche gilt auch für die Ursachen von Problemen. Nur fällt uns das häufig schwerer. ;)


    cck123:

    ...das Überwinden von aufkommenden Hindernissen,...


    Du siehst, hier haben wir dieses Thema zu fassen.
    Das heißt, die Zeit zwischen den einzelnen formalen Meditationssitzungen kann man auch damit verbringen, sich selbst, seine Handlungen, Motivationen...usw. immer wieder zu hinterfragen und zu überprüfen.


    cck123:

    mich interessiert Euer Schwerpunkt in der Zeit zwischen den Meditationssitzungen:


    Da ich in der Zwischenzeit mein ganzes Leben als Meditation betrachte, mache ich diesen Unterschied nicht mehr. Früher war das anders.
    Es ist wohl auch so, das in unterschiedlichen buddh. Richtungen unterschiedlich damit umgegangen wird. Du schreibst hier im tib. Bereich. Hier wird mit Sicherheit anders geübt, andere geschickte Mittel benutzt, als z.B. bei Theravadins oder im Zen.

    Letztendlich wird es dich nicht weiterbringen zu erfahren, was andere machen. Es kommt auf dich an.
    Also, was machst du denn so? :)

    LG
    Ji'un Ken

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    • 5. August 2012 um 14:00
    • #12
    Joram:

    Vertrauen will verdient werden.


    Ach du redest vom Handeltreiben. Da reden wir wohl aneinander vorbei 8)

  • Grund
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    • 5. August 2012 um 14:01
    • #13
    Joram:
    Grund:

    Alles was du erkennst, erkennst du weil es vom Guru übertragen wird.
    Habe Selbst-Vertrauen. 8)


    Wenn Du damit meinst „sei dein eigener Lehrer“ – dem stimme ich gerne zu.


    Nein solche Selbst-Überschätzungen kann ich nicht gutheißen 8)

  • Doris
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    • 5. August 2012 um 14:15
    • #14

    Ich sehe es so:
    Ich bin das Buch, in dem alles drin steht. Der Lehrer hilft mir beim Lesenlernen.
    Die Literatur sind Berichte von Lehr- und Lernsituationen, Beschreibungen …
    Es ist Lehrmaterial, aber nicht der Lehrer und nicht das, was zu erkennen ist. Ich muss nicht die Literatur verstehen, sondern mich.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

    Einmal editiert, zuletzt von Doris (5. August 2012 um 14:37)

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    • 5. August 2012 um 14:31
    • #15

  • nibbuti
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    • 5. August 2012 um 14:45
    • #16
    Doris Rasevic-Benz:

    Ich sehe es so:
    Ich bin das Buch, in dem alles drin steht. Der Lehrer hilft mir beim Lesenlernen.
    Die Literatur sind Berichte von Lehr- und Lernsituationen, Beschreibungen …
    Es ist Lehrmaterial, aber nicht der Lehrer und nicht das, was zu erkennen ist. Ich muss nicht die Literatur verstehen, sondern mich.


    Hi Doris Rasevic-Benz

    kannst du das bitte auch für Dummies erklären

    was ist deiner Ansicht nach dieses "Ich (bin das Buch)" und "mich", das zu erkennen und verstehen ist?

    worauf beziehst du dich hier?

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Doris
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    • 5. August 2012 um 17:37
    • #17

    Na, da hab ich vergessen den Zusammenhang klarzustellen …

    Mein Post bezieht sich auf die meinem Empfinden nach skeptische bis ablehnende Haltung Jorams zu Lehrern.

    Liebe Grüße
    Doris - Knochensack

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Samten
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    • 7. August 2012 um 23:58
    • #18

    "In der Nachmeditation sei ein Kind der Illusion"

    Atisha

  • Simo
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    • 10. August 2012 um 11:05
    • #19
    Samten:

    "In der Nachmeditation sei ein Kind der Illusion"

    Atisha

    Was soll das bedeuten?

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Samten
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    • 14. August 2012 um 09:34
    • #20

    Na, immer schön locker bleiben und den „Geist geschmeidig“ halten und zu erkennen ,dass „festgefügtes“(Muster), Illusion sind, welches ja in der Meditation durch Ruhen in der Natur von Alaya erfahren wird…….oder so…. :-))

  • Peter
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    • 17. August 2012 um 11:39
    • #21

    Es gibt einige sehr schöne Praktiken für zwischen den Meditationen, ich halte allerdings "Aufmerksamkeit" für die Wichtigste. Aufmerksam, bewusst und konzentriert gegenüber dem was man gerade denkt und fühlt, gegenüber der Umgebung und den eigenen Handlungen. Sich immer bewusst sein, zum Beispiel "ich schreibe gerade einen Foreneintrag", "ich gehe gerade diese Straße entlang", "ich stehe in einer Warteschlange an einer Kasse", und nicht in Tagträume abgleiten oder unter Stress den restlichen Tag/die restliche Woche planen.

  • Syia
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    • 17. August 2012 um 20:30
    • #22
    Peter:

    Es gibt einige sehr schöne Praktiken für zwischen den Meditationen, ich halte allerdings "Aufmerksamkeit" für die Wichtigste. Aufmerksam, bewusst und konzentriert gegenüber dem was man gerade denkt und fühlt, gegenüber der Umgebung und den eigenen Handlungen. Sich immer bewusst sein, zum Beispiel "ich schreibe gerade einen Foreneintrag", "ich gehe gerade diese Straße entlang", "ich stehe in einer Warteschlange an einer Kasse", und nicht in Tagträume abgleiten oder unter Stress den restlichen Tag/die restliche Woche planen.

    Ja schon, aber so viel "ich" ?

  • Syia
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    • 18. August 2012 um 16:39
    • #23

    " In der Nachmeditation betrachten wir alles als Illusion und bemühen uns nach Kräften, durch Freigebigkeit und dergleichen die Ansammlung von positver Kraft (Verdiensten) zu mehren."

    Gampopa: Der kostbare Schmuck der Befreiung

  • Amitabha
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    • 19. August 2012 um 15:06
    • #24
    Samten:

    Na, immer schön locker bleiben und den „Geist geschmeidig“ halten und zu erkennen ,dass „festgefügtes“(Muster), Illusion sind, welches ja in der Meditation durch Ruhen in der Natur von Alaya erfahren wird…….oder so…. :-))


    Dein "Geist" ist aber genauso eine "Illusion", so wie "Meditation" und "Illusion" selbst - alles menschengemachte Vorstellungsbilder die sich auf irgendwas Dinghaftes beziehen, das dein Gehirn irgendwann gelernt hatte ;)

    Die höchste Weisheit ist jene, die die Illusion beendet, daß irgendwas ausserhalb von mir existiert
    (Die Muttergöttin Tripura Rahasya)

  • raterZ
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    • 29. Oktober 2012 um 10:51
    • #25

    ich mache: alle dharmas als träume erkennen. diese slogans zeigen ja alle in die selbe richtung: leerheit.

    achtsamkeit auf den körper halten finde ich in unserer gesellschaft ungleich schwerer, da man da sehr schnell rauskommt und die anweisung vergisst. jedoch alle dharmas als illusion und wie ein traum unwirklich zu erkennen, ist etwas was man regelmäßig machen kann, aber nicht ununterbrochen drin sein muss, also keine so straffe kontinuität besitzt, wie achtsamkeit.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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