Als Kind waren diese "Tagtraum" Zustände für mich eine Rettung vor der Überforderung durch meine Familiensituation. Es drangen durch die Erziehung und Schelte zu viele widersprüchliche Emotionen auf mich ein, das "Tagträumen" war der einzige kleine Ausweg für mich, und die Möglichkeit das Ganze zu sortieren.
Das war so auch bei mir der Fall, nur das ich annehme das ich mich in den Zustand zurückgezogen habe (in Gedankenlosigkeit) statt es darin zu verarbeiten. Selbst heute verweile ich oft hintereinander, in kürzeren Phasen , darin um mein Umfeld herauszufiltern zu können um in meiner inneren Ruhe/Leerlauf verweilen zu können. So wie ich das bis jetzt im Bezug auf Buddhismus/Meditation festmachen konnte, entspricht es in etwa den Zuständen von : Sakshi / Wu Wei / Rigpa / Mushin…