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  1. Buddhaland Forum
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Beiträge von Kaiman

  • Über Reue in der Zenpraxis von N. Fumon Roshi

    • Kaiman
    • 16. Februar 2026 um 23:03
    Honin:

    Was nützt es? Bei uns ist Reue und Erkennen identisch. Bereuen ist nicht einfach ein Gedanke oder ein Gefühl, Reue sollte uns zur richtigen Erkenntnis führen. Wenn alles bleibt wie es ist, dann bedeutet das Rezitieren des Reuebekenntnisses, nicht mehr als das Quaken der Frösche. Das Wesentliche der Reue ist

    Man kann niemals das bereuen was man gewollt hat sondern immer nur das man getan hat .was nicht immer deckungsgleich ist.Ich denke Reue ist nicht notwendig. Wichtiger ist zu versuchen den verursachten schaden wieder gut zu machen. Im tibetischen Buddhismus werden dafür wohl Mantras gebraucht . Ich denke es hilft aber schon rein gedanklich zu denken. Mensch das tut mir leid ....

  • Wie könnte Wiedergeburt aussehen ?

    • Kaiman
    • 16. Februar 2026 um 22:45
    void:

    Das such doch nicht. Ich frage, ob uns da jetzt Plato oder Mesmer weiterbringen um den Buddhadharma zu verstehen.

    Vielleicht nicht aber ein kleiner Ausflug in die Philosophie kann vielleicht nicht schaden. Ich meine der Buddha hat die leerheit /Substanzlosigkeit gelehrt. An welchem Punkt ist die Wissenschaft mittlerweile? Ich mag am dieser Stelle mal ein bisschen rumspinnen.Ist Materie unendlich teilbar ? Und wenn es so wäre ,was wäre dann mit der Gravitation und der Materie. Wenn Materie zerbricht dann verteilt sich die Gravitation auf die verschieden Körper. Wenn sie weiter zerbricht bleiben nur noch atome übrig die ebenfalls eine Anziehung haben .wenn weiter nach innen geht bleiben nur noch Wellen übrig . Dann wissen wir nicht welche rolle dunkle Materie spielt.Wie setzen sich die Dinge wieder zusammen? Also mich beflügelt das eher als das es frustriert.

  • Wie könnte Wiedergeburt aussehen ?

    • Kaiman
    • 16. Februar 2026 um 21:51
    void:

    ch finde es ja nicht so arg sinnvoll etwas das man nicht versteht durch andere Konzepte zu erklären ( platonische Ideen, animalischer Magnetismus) die selber eher dubios und umstritten sind.

    Was ist den nicht um strittig ? Wir sollen also immer auf der Basis des gesunden Menschenverstand bleiben . So wie ich dich verstehe . Also Verhältnisse von Ursache und Wirkung bleiben ? Darüber hinaus scheint es wohl nichts zu geben ? Oder wir bleiben besser auf dieser Ebene.

  • Wie könnte Wiedergeburt aussehen ?

    • Kaiman
    • 16. Februar 2026 um 21:37
    void:

    Das Schweigen Buddhas ist mehr wert als das Reden Mesmers, auch wenn es

    Mich frustriert es nicht . Für mich gibt es Philosophen ,die Nahe an das unerklärliche gekommen sind rein durch schreiben. Allein das zeugt schon auf einiges.

  • Wie könnte Wiedergeburt aussehen ?

    • Kaiman
    • 16. Februar 2026 um 21:35
    void:

    den Zuschauern weckte er ein Gefühl der Erhabenheit und des Geheimnisvollen. Und viele seiner Konzepte - "Fludium","Feuer des Lebens" und eben "animalischen Magnetismus" sind keine Erklärungen insofern sie auf Nachvollziehbares zurückführen, sondern Teil der Inszenierung des Geheimnisvollen.

    Schopenhauer hat auch nicht mesmers Theorie übernommen oder für wahr erklärt.

  • Wie könnte Wiedergeburt aussehen ?

    • Kaiman
    • 16. Februar 2026 um 17:57

    Hi zusammen,


    Ich frage mich manchmal wie Wiedergeburt aussehen könnte.


    Ich stell mir dann immer vor das wir alle eine Gravitation ausstrahlen, diese geht niemals ganz verloren sondern reduziert sich nur auf die einzelnen Teile . Wenn man mal von dunkler Materie absieht, wo die Eigenschaften nicht ganz erforscht sind. Schopenhauer meinte auch mal das sich die Metaphysische Einheit des Willens in der Sympathie , in der Geschlechtsliebe und im animalischen Magnetismus zeigt.

    Meist wird ja das selbst oder das Bewusstsein ins Gehirn gelegt. Ich denke wenn etwas wiedergeboren wird dann was in uns was nicht verschieden ist von der Allgemeinen Natur den ganzen Körper miteinschließt.

    Ich möchte gerne einlade persönliche Vorstellung und auch ggf. physikalische oder philosophische Ideen zur Wiedergeburt hier einfach mal zu posten.


    Ich fang mal an. Mit Platon so wie ich Ihn verstanden habe.


    Er hat sich doch darüber gewunden woher die Urbilder kommen wie des Schönen der Gerechtigkeit oder aber auch ganz abstrakte Bilder wie geometrische Figuren. Diese sind nicht durch lernen hinzugekommen. Sprich wir müssen nicht von etwas runden auf den Kreis kommen. Sondern sehen das Ideale den Kreis in etwas runden , dadurch das wir diese Urbilder schon mitgegeben bekommen haben. Daraufhin hat er geschlossen , das alles Lernen nur ein erinnern ist und ist auf die Idee das wir in einem Kreislauf leben in dem wir Wiedergeboren werden.

    Mich hat das sehr zum Nachdenken angeregt.


    Viele Grüße Kaiman

  • Achtsamkeit: Auf was?

    • Kaiman
    • 16. Februar 2026 um 17:37
    pano:

    Ich glaube, allzu oft ist die Achtsamkeit, wie sie uns vermittelt wird, unvollständig. Vermittelt wird sie als Gegenmittel gegen die Ablenkung, was sie auch ist. Was fehlt, ist ihre Eigenschaft als Werkzeug zur Hinlenkung und zur Richtigen Sicht (sammā diṭṭhi/samyak-dṛṣṭi).

    Sehr interessant das Thema. Ich habe mal gehört das die Achtsamkeitspraxis an und für sich nur die Geistesgifte beiseite schiebt und nicht verschwinden lässt und die Geistesgifte zu entkräftigen ist es notwendig die Gegenmittel einzusetzen. Bei Gier z.b über die Vergänglichkeit meditieren bei viel hass über Liebe und Mitgefühl zu meditieren. Wenn es weiter interessiert empfehle ich Bücher von Fredo stracke Aryatara Institut e.V. - 11 Ehrwürdiger Fedor Stracke

    pano:

    Was ist euer Verhältnis zum Begriff der Achtsamkeit?

    Ich bin mittlerweile der Meinung das Achtsamkeit und Konzentration die selbe Qualität haben , das eine ist weitwinklig gestellte Konzentration das andere fokussierte Achtsamkeit .


    Wie seht ihr das ?


    Viele Grüße Kaiman

  • Tod und Vergänglichkeit

    • Kaiman
    • 12. Februar 2026 um 19:05

    Was ich mich manchmal Frage ist der Wunsch lange zu leben um Dharma zu praktizieren ein heilsamer oder ein leidbringender Gedanke. Entsteht dadurch Anhaftung an das Leben. Oder sind Raum und Zeit im Buddhismus gänzlich anders zu betrachten ?


    Viele Grüße

  • Vergänglichkeit beinhaltet auch Geburt ?

    • Kaiman
    • 12. Februar 2026 um 18:59
    Railex:

    Die 4!! täglichen Bewusstmachungen beinhalten:

    Interessant habe ich so noch nicht gesehen. Gefällt mir aber auch ganz gut. Ich meinte allerdings die anderen 5 täglichen Betrachtungen.


    Die fünf Betrachtungen - Theravada Buddhismus Salzburg


    Viele Grüße

  • Vergänglichkeit beinhaltet auch Geburt ?

    • Kaiman
    • 11. Februar 2026 um 19:24
    Igor07:

    Weil der Tod Angst macht,

    nicht jedem. Und ich denke jeder hat ein anderes Verhältnis zum Tod.. Manchmal kann er auch paradox sein. Ein Freund hatte so Angst vor dem Tod, dass er sich daraufhin das Leben genommen hat... ruhe in Frieden.

  • Vergänglichkeit beinhaltet auch Geburt ?

    • Kaiman
    • 11. Februar 2026 um 09:27

    Vielleicht ist die Analogie eines Flusses doch das beste Beispiel. Es ist weder ein neuer Fluss noch der alte , wenn man einen Punkt um fluß betrachtet. Vielleicht ist das eine hilfreicher Gedanke . Meditationsobjekt

  • Vergänglichkeit beinhaltet auch Geburt ?

    • Kaiman
    • 11. Februar 2026 um 07:54

    Guten Morgen Liebe Buddha Land Mitglieder,


    Bei den 5 täglichen Betrachtungen, hat der Buddha empfohlen sich Alter, Krankheit und Tod zu vergegenwärtigen.

    Ich finde das es einseitig auf den Verfall gerichtet ist.

    Geburt oder das werden/entstehen von den Dingen ist doch auch ein Aspekt von Vergänglichkeit.

    Wie seht Ihr das ?


    Ich wünsch euch einen Guten Start in den Tag und eurer Praxis.


    Gruß Kaiman

  • Meditation / Täglich

    • Kaiman
    • 6. Februar 2026 um 19:42

    Hi ,


    ich meditiere auch täglich und mach auch hauptsächlich einen Body Scan bzw generell Achtsamkeit auf den Körper . Ich habe auch mal mit Mantras experimentiert (omani peme hung) zb.I habe ich für mich , gut Erfahrungen gemacht, das Mantra nicht gebetsmühlenartig zu sprechen sondern bewusste langsam ausgesprochen kurz wirken lassen die Wirkung achtsam beobachtet und dann bin ich wieder zum Körperobjekt zurückgekehrt. Das fand ich immer hilfreich wenn die Gedanken überhand nehmen.


    Viele Grüße

  • "Dürfen" Buddhisten das?

    • Kaiman
    • 12. Dezember 2025 um 17:23
    Aravind:

    "In Zukunft mehr oder weniger Drogen, Die aktuelle Dosis ist nicht gut."

    :lol:die aktuelle Dosis reicht mir . Danke der Nachfrage

  • "Dürfen" Buddhisten das?

    • Kaiman
    • 10. Dezember 2025 um 23:09
    Monikamarie:

    Na, wenn das Eure einzigen "Vergehen" sind, dann könnt Ihr ja glücklich sein :erleichtert::heart:_()_

    Naja ganz so heilig bin ich dann doch nicht. (:Aber im Gegensatz zu früher wesentlich einsichtiger was Alkohol und Drogen anbelangt.

  • "Dürfen" Buddhisten das?

    • Kaiman
    • 9. Dezember 2025 um 14:06

    Also ich treff mich gerne ab und zu mit Freunden . Da wird dann auch Alkohol getrunken zwar nicht so viel aber ich merke das ich ein wenig einen sitzen habe. Auch wenn der Buddha das nicht.befürwortet hat. Meine ich doch das der Alkohol ab und zu auch das Herz öffnen kann oder.dinge ans Tageslicht bringt.


    Viele Grüße

  • Resultate aus der Praxis

    • Kaiman
    • 9. Dezember 2025 um 14:02

    Hallo,


    ich möchte hier einfach etwas positives teilen,weil ich mich doch ein bisschen gefreut habe und meine das ich sich die Achtsamkeit Übungen langsam bemerkbar machen. Ich möchte kurz beschreiben,woran ich das merke. Früher war es so das ich meistens tausend Ideen Überlegungen hatte was ich nun als nächstes machen möchte. Dabei bin ich immer von einer zur nächsten Idee gesprungen. Und eigentlich war ich während ich was gemacht habe gleich gedanklich schon beim nächsten. Mein Geist war dann immer sehr aufgewühlt mit, das musst du ,willst könntest, du noch machen. Was immer Recht viel Stress verursacht hat.Ich Versuche jetzt.immer nur eine Sache zumachen und dabei zu bleiben . Was mir immer besser gelingt. Ganz nach dem Motto Schritt für Schritt. Tag für Tag. Jetzt im jetzt.


    Oder eben wie es der Buddha gesagt hat

    Zitat

    „Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Und wenn ich esse, dann esse ich.

    Wo macht ihr Fortschritte. Welche Einsichten habt ihr durch eure Praxis gewonnen? Woran müsst ihr noch arbeiten. Ich glaube es ist wichtig auch kleine Erfolge wertzuschätzen und anzuerkennen.


    Also bis dahin erstmal


    Viele Grüße

  • Die „unscheinbare Tugend“

    • Kaiman
    • 24. November 2025 um 18:03

    Hi Karma Hausmeister,


    Wenn man so will glaube ich fast , dass das (bewusste) leiden mich geformt hat. Leiden an Einsamkeit , an Depressionen an meinen unerfüllten Wünschen. Ich denke das dies einen größeren Effekt hatte, an Läuterung, als die strenge formale Meditation im Sitzen.

    Achtsamkeit im Alltag hatte aber auch einen positiven Effekt.

    Geduld ist eine weitere Tugend im Alltag und mit mir an der ich "erfolgreich" gearbeitet habe. Was allerdings auch mit dem Leiden zusammenhängt . Geduld beinhaltet auch erdulden , somit habe ich nun mehr Gelassenheit mir die Dinge anzuschauen an denen ich Leide und sie zu tragen mit der Erkenntnis , dass das leiden oftmals ein inneres Problem ist als ein Äußeres (andere Menschen).


    Ich glaube das aus diesen beiden Tugend auch andere Tugenden hervorgehen.

    Wie Liebe und Dankbarkeit.


    Hier habe ich für dich ein paar Zitate die vielleicht ein Fünkchen Wahrheit in sich tragen.


    Es gibt keine Liebe ohne Leiden; aber Leiden ohne Liebe.


    Das Leid ist das schnellste Pferd zur Vollkommenheit.

    Meister Eckhart


    Ich möchte nicht das ihr mich falsch versteht, es gibt bestimmt noch andere tolle Tugenden und andere Wege. Aber ich für mich kann sagen , das ich dadurch auch nun besser in der Meditation vorankomme. Sozusagen erstmal als Grundlegende Läuterung.


    Bin gespannt was ihr zu dem Thema sagt . Finde ich eine super Frage.


    Viele Grüße Kaiman

  • Wie meditiert ihr über Vergänglichkeit ? Habt ihr Tipps ?

    • Kaiman
    • 15. November 2025 um 19:25
    mooncake:

    Und in der Langeweile entstehen Gedanken? (Ich muss jetzt noch dies und das tun, statt hier herum zu sitzen) und Gefühle (das Knie schmerzt,

    Du triffst es auf dem Punkt.:)

  • Wie meditiert ihr über Vergänglichkeit ? Habt ihr Tipps ?

    • Kaiman
    • 15. November 2025 um 18:46

    Ich habe nur manchmal Schwierigkeiten mit Langeweile bei der Meditation , da sehe ich die Vergänglichkeit gar nicht . Da sich die Langeweile konstant hält.

    Ist wahrscheinlich dann keine richtige Meditation.

  • Wie meditiert ihr über Vergänglichkeit ? Habt ihr Tipps ?

    • Kaiman
    • 13. November 2025 um 21:03

    Einen schönen Guten Abend zusammen,


    Ich habe einen Vortrag von Ayya Khema gehört und sie meinte das es gerade für Anfänger schwierig ist den Geist zur Ruhe zu bringen. Deswegen ist es oftmals leichter über ein Daseinsmerkmal zu kontemplieren.

    Übt sich jmd in dieser Praxis speziell jetzt mit Vergänglichkeit als Objekt.

    Wie macht ihr das ? Beobachtet ihr die Gedanken Gefühle Stimmungen wie sie sich wandeln oder nehmt Ihr eher Objekte die Außerhalb von euch liegen z.b wie eine schöne Blume verwelkt und abstirbt.

    Wie geht Ihr vor ?


    Viele Grüße Kaiman

  • Some of you are real baby

    • Kaiman
    • 6. November 2025 um 18:04

    don´t take your way so serious.


    Hi,


    das ist ein Zitat von Lama Ole Nydhal , das ich aus einem Sommer retreat aufgeschnappt habe., an das ich mich manchmal erinnere.


    Ich frag mich dann immer , ob es tatsächlich so ist das manche schon weiterentwickelt auf die Welt kommen während andere den Status eines Babys anscheinend haben. So zumindest verstehe ich das Zitat

    .

    Und anderes herum ist es hilfreich wenn man scheinbar spirituell noch nicht so weit ist oder wie auch immer, seinen "Weg" nicht so ernst zu nehmen. Ich glaube auch das dieses Zitat den glauben an Wiedergeburt mit einschließt , da man die Früchte aus seinem vorherigen Leben mitnimmt und da schon dazu gelernt hat und es ins nächste Leben mitnimmt.

    Wie ernst nehmt ihr euren Weg ?


    Ich denke da hier viele nicht an Wiedergeburt glauben macht dieser Gedanke dann wenig sinn. Da weder niedere noch höhere Wiedergeburten drohen oder locken.


    Viele Grüße Kaiman

  • was ist die vorherrschende Meinung zum Thema Wiedergeburt.

    • Kaiman
    • 4. November 2025 um 18:11
    Bosluk:

    Diese Vergegenwärtigung ist das Verstehen einer Unterschiedlosigkeit der Wesen, die sich aus dem Baumaterial "Ergreifen und Verlangen" manifestieren und stellt eine Konsequenz und Schlussfolgerung der Unpersönlichkeit (anatta) dar.

    Woher willst du das wissen . Das ist deine Interpretation was du daraus machst.

  • Buddhismus und andere Religionen: Exklusiv oder inklusiv?

    • Kaiman
    • 2. November 2025 um 18:07

    Es kommt darauf an wie man Religionen vergleicht. Klar kann man einzelnen Elemente vergleichen. So haben schon die Benediktiner Mönchen gelehrt sich den Tod täglich vor Augen zu halten.

    Ansonsten denke ich ist der Ansatz von Schopenhauer da am zielführendsten. Nämlich ob eine Religion Lebensverneinend / Pessimistisch ist oder Lebensbejahend / Optimistisch.

  • Buddha lehrte keine Wiedergeburt

    • Kaiman
    • 22. Oktober 2025 um 18:48
    Aravind:

    Warum braucht es ohne diese "Strafe" kein Erwachen? (das war ja Deine ursprüngliche Aussage)

    naja für mich zumindest nicht . Wenn dir ein paar schöne Jahre Leben im Nirvana als attraktiv erscheinen dann lohnt es sich wohl. Es ist auch keine Strafe wenn dann ein Naturgesetzt. Ich glaube, wenn es keine Wiedergeburt gibt wäre die Sache nicht so dramatisch, wie sie der Buddha dargestellt hat. nämlich das wir alle in einem Brennenden Haus sitzen und unsere Spielsachen nicht loslassen möchten. Was ist mit denen die Nirvana nicht erreicht haben. Ist dann Dukkha vorbei ? Und wo ist der Unterschied ob ich im Nirvana weiterlebe oder mir noch ein paar schöne Jahre im Samsara einrichte.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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