ZitatSie war also nicht speziell für den Buddha bestimmt. Der Buddha weist Cunda jedoch an, nur ihm selbst diese besondere Speise zu geben und den Rest anschließend zu vergraben – eine pragmatische Vorsichtsmaßnahme, vermutlich wegen der Verderblichkeit oder Schwere des Gerichts.
KI lügt hier, aber du zitiert die sehr fleißig. Moment mal:
Zitat1. Cunda. Ein Metallverarbeiter (kammāraputta) aus Pāvā. Als der Buddha auf seinem Weg nach Kusinārā in Pāvā ankam, rastete er in Cunda's Mangohain. Dort besuchte ihn Cunda und lud ihn und die Mönche für den nächsten Tag zum Mittagessen ein. Die Mahlzeit bestand aus süßem Reis, Kuchen und Sūkaramaddava. Bei der Mahlzeit gab der Buddha die Anweisung, nur ihn mit Sūkaramaddava zu versorgen und den Rest in einer Grube zu vergraben. Das war des Buddhas letzte Mahlzeit und bald darauf bekam er Durchfall (D.16.4.3; Ud.viii.5). Kurz vor seinem Tod gab der Buddha spezielle Anweisung an Ānanda, er solle Cunda besuchen und ihm versichern, dass ihm kein Vorwurf gemacht werden kann, weil er dem Buddha die letzte Mahlzeit gespendet hatte, im Gegenteil, er könne sehr darüber erfreut sein, dass er diese Möglichkeit hatte, denn der daraus resultierende Gewinn ist viel größer als alles andere (D.16.4.8).
Das war also die eigene Entscheidung des Buddha, es war nicht extra für ihn gestimmt.
Diese blöde KI macht immer Fehler, sorry.
Weiß nur der Himmel, was die noch ausspuckt?
Aha:
ZitatAlles anzeigenDa hörte dies der Laienanhänger Cunda und ging zum Erhabenen. Nachdem der
Erhabene ihn mit einem Lehrgespräch unterwiesen, ermahnt, ermutigt und ermuntert hatte, lud
Cunda den Erhabenen mit dem Sangha zum morgigen Essen ein. Da bereitete der Schmied
Cunda über Nacht feste und flüssige Speisen vor, darunter auch viel ‚Sukaramaddava‘, was
vielleicht so etwas wie Schweinetrüffel war. Als der Erhabene mit seinem Sangha am Morgen
zum Essen kam, sprach er zu Cunda: „Mit dem Sukaramaddava, das von dir vorbereitet ist,
versorge mich, die anderen flüssigen und festen Speisen gibt dem Sangha. Und das übrige
Sukaramaddava, Cunda, vergrabe in der Erde. Ich wüßte niemanden in dieser Welt, der das
verdauen könnte, ausgenommen der Vollendete.“ Das tat Cunda, der Schmied. Und nachdem
der Erhabene gegessen hatte, unterwies er Cunda mit einem weiteren Lehrgespräch, ermahnte,
ermutigte und ermunterte ihn.
Doch nach diesem Essen überfiel den Erhabenen wieder diese schwere und zum Tode führende
Krankheit mit heftigen Schmerzen, die er jedoch achtsam, klarbewusst und unirritiert erduldete
Die waren alle eingeladen, aber der Buddha hatte es anders entschieden.
steht dann alles bei dieser bescheurten KI?
Bitte nicht weiter, danke.
Die Quelle:
Des Buddhas letzte Reise
Das
Mahāparinibbāna Sutta
aus dem Pāḷi nacherzählt
von
Raimund Hopf
ZitatDas 'Schweineweich', Cunda, das von dir vorbereitet wurde, damit versorge mich. Mit den anderen vorbereiteten festen und weichen Speisen versorge die Mönchsgemeinde." - "So sei es, Verehrungswürdiger." Nachdem der Schmied Cunda dies dem Erhabenen geantwortet hatte, versorgte er den Erhabenen mit dem vorbereiteten 'Schweineweich', das es gab. Mit den anderen festen und weichen vorbereiteten Speisen versorgte er die Mönchsgemeinde.
KI:
"nur ihm selbst diese besondere Speise zu geben"
Das ist subtil, aber stellt die ganze Sache in einem anderen Licht dar.
Ich benutze niemals KI, Punkt.