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  1. Buddhaland Forum
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Wege zum Buddhismus

  • Lysan
  • 16. Juli 2012 um 22:18
  • Zum letzten Beitrag
  • Lysan
    Themenautor
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    8. Juli 2012
    • 16. Juli 2012 um 22:18
    • #1

    Wie seid Ihr eigentlich zum Buddhismus gelangt?
    Kann man eigentlich schon einen Teil des Weges gegangen sein, bevor man Unterweisung empfängt?
    Gibt es so etwas wie eine Fügung, dass man zum Buddhismus gelangt? Oder ist das Zufall?
    Gibt es vielleicht spirituelle Begabtheit, vielleicht schon erleuchtung lange bevor man dem Buddhismus begegnet.
    Ich glaube bei mir gab es so etwas.

    LG Lysan

  • nibbuti
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    • 17. Juli 2012 um 00:47
    • #2
    Lysan:

    Wie seid Ihr eigentlich zum Buddhismus gelangt?


    Hi Lysan

    der Anlass für mich war persönliches Dukkha und Ent-täuschung mit dem bekannten Drama: Geld, Arbeit, Politik, Philosophie, Beziehungen, Gier, Krankheit, Tod

    daraufhin hab ich mich an merkwürdige Erfahrungen in der Kindheit erinnert wie luzides Träumen, das sich mit gewöhnlichen Mitteln nicht erklären ließ und es entstand der Eindruck "da ist mehr als das"

    unter dem Eindruck triggerte eine Deko-Buddharupa aus Plastik über einem Stapel Bollywood DVDs einer Angehörigen das Interesse an Meditation

    nachdem ich bekannte Anleitungen durchforschte und unzufrieden war mit den schwammigen Schilderungen, entstand der Wunsch die ursprünglichen Quellen zu untersuchen, von denen die meisten 'Meister' ihr Wissen schöpften

    das dritte buddhistische Buch in meinen Händen war auch das letzte: die Majjhima Nikaya in Nanamolis Übersetzung löste alle meine Zweifel auf :)

    Lysan:

    Kann man eigentlich schon einen Teil des Weges gegangen sein, bevor man Unterweisung empfängt?


    klar, zB wurden unter den ersten Schülern der Fünfergruppe einige schon beim Hören der ersten Lehrrede erleuchtet

    aber es ist ein Unterschied ob man den Weg bewusst geht oder nur 'hinein stolpert' (vorübergehend dahin neigt), der entscheidet ob man auch durchhält

    Zitat

    Gibt es so etwas wie eine Fügung, dass man zum Buddhismus gelangt? Oder ist das Zufall?


    sowohl 'Fügung' als auch 'Zufall' beruhen auf spekulativem Denken

    besser ist zu sagen: da ist persönliche Neigung und Initiative

    Zitat

    Gibt es vielleicht spirituelle Begabtheit, vielleicht schon erleuchtung lange bevor man dem Buddhismus begegnet. Ich glaube bei mir gab es so etwas.


    dann schildere deine Erfahrung wenn du möchtest

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

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    • 17. Juli 2012 um 06:43
    • #3
    Lysan:

    Wie seid Ihr eigentlich zum Buddhismus gelangt?


    Aus Dummheit. :lol:
    Aber was soll man machen? Man kann nur das Beste draus machen 8)

  • malsehen
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    • 17. Juli 2012 um 07:33
    • #4
    Grund:
    Lysan:

    Wie seid Ihr eigentlich zum Buddhismus gelangt?


    Aus Dummheit. :lol:

    Oh bitte, mit allem gebotenen Respekt – ein zwei erhellende Sätze dazu?


    Hochachtungsvoll
    Mal Sehen

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    • 17. Juli 2012 um 08:23
    • #5
    malsehen:
    Grund:


    Aus Dummheit. :lol:

    Oh bitte, mit allem gebotenen Respekt – ein zwei erhellende Sätze dazu?


    1. Du scheinst nicht viel von Buddhismus zu wissen.
    2. Das wenige das man wissen kann, das kann man sich leicht anlesen ... 8)

    PS: Es ist nicht erforderlich, darüber etwas zu wissen.

  • malsehen
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    • 17. Juli 2012 um 08:52
    • #6

    Nein, ich weiß nicht viel.
    Die Frage ist gar nicht augenzwinkernd gemeint, der Begriff der Dummheit als Antwort hat mich jenseits jeglicher Häme angestoßen.
    Ich bin nicht bierernst, aber doch aufrichtig interessiert.
    Nichts ist erforderlich.


    Hochachtungsvoll
    Mal Sehen

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 17. Juli 2012 um 16:26
    • #7

    Hi Lysan,

    Ich hab auch den Eindruck, man bringt irgendwas aus dem vorherigen Leben schon mit. Als ich dem Buddhismus begegnete, kam mir alles so bekannt vor und ich fühlte mich endlich zu Hause.

    LL

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Anicca
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    • 17. Juli 2012 um 18:07
    • #8

    Durch den Anblick einer Buddhastatue bin ich zum Buddhismus gelangt.

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 20. Juli 2012 um 23:37
    • #9

    Moin Lysan

    Lysan:

    Wie seid Ihr eigentlich zum Buddhismus gelangt?


    Es hat sich so ergeben.


    @all
    bleibt bitte beim Thema.
    Den Rest findet ihr hier http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=15&t=9944
    Kritik an diesem Vorgehen bitte unter "Anregung und Kritik" oder per PN an mich. Hier werde ich sie kommentarlos löschen.

  • Onyx9
    Gast
    • 21. Juli 2012 um 02:17
    • #10

    Als ich Kind war, habe ich viel Gewalt gesehen.
    Der größte Teil meiner Familie kannte nur die Kommunikationsform Gewalt.
    Natürlich hatten sie auch für mich keinen andere Form des Umgangs.
    Da wo Gewalt nicht vordergründig war, wurde über restriktive Verhaltensnormen Gewalt ausgeübt.
    Mir war klar, daß meine Leute litten. Sie übten Gewalt aus weil sie litten.

    Im Marxismus-Leninismus-Unterricht erinnere ich mich an den Satz: Zuerst war Materie, dann war Geist.
    Ich fühlte es aber anders. Alles ist Geist. Und wenn alles Geist ist, dann kommt Materie aus dem Geist.

    Ich hab mich viel mit Philosophie und Poesie beschäftigt und keine Antworten gefunden.

    Ich bin zu den Krishna-Leuten gegangen, aber das war mir kulturell zu fremd.

    Ich bin zum Zen gegangen, weil Zen klare Antworten hat auf klare Fragen: Warum leide ich ? Wer bin ich ?

    Ich bin auch zum Theravada gegangen und habe die Körperlichkeit gefunden.

    Ich bin auch zum Christentum gegangen und habe die Liebe gefunden.

    Ich bin auch zum tibetischen Buddhismus gegangen und habe die Reue und die Demut gefunden.

    Ich bin zum Buddhismus gegangen, weil die Lehre analysiert werden muss, weil ich sicher gehen wollte.

    Die Lehre hat sich als einzige als wahr erwiesen, deshalb bin ich buddhistisch geblieben.

  • mukti
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    • 22. Juli 2012 um 09:00
    • #11

    Der Buddhismus hat mir mit nachhaltigem Erfolg die lange Suche nach Ich, Selbst und Gott ausgeredet.

    Mit Metta, mukti.


  • Grund
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    • 23. Juli 2012 um 21:25
    • #12

    "Umwege erhöhen die Ortskenntnis" .... der Ort bleibt ja immer der gleiche, egal in welche Richtung man schnuppert, es ist immer die gleiche Nase ... von Alterungserscheinungen abgesehen 8)

  • Tautropfen
    Gast
    • 29. Juli 2012 um 19:21
    • #13
    Lysan:

    Wie seid Ihr eigentlich zum Buddhismus gelangt?
    Kann man eigentlich schon einen Teil des Weges gegangen sein, bevor man Unterweisung empfängt?
    Gibt es so etwas wie eine Fügung, dass man zum Buddhismus gelangt? Oder ist das Zufall?

    Grüß dich Lysan, ein sehr schönes Thema mit interessanten Fragen, finde ich.

    Zum Buddhismus gelangt bin ich, als Buddhas Worte mich zum ersten Mal begrüßten.
    Da ich nicht von Geburt an in den Buddhismus hinein gewachsen bin, vergingen bei mir einige Jahre, bevor ich zu Buddhas Schüler wurde.
    Aus meiner Sicht braucht es einen offenen Geist, dann steht jedem Mensch dieser Weg offen.

    Das sind meine Erfahrungen die ich damit gemacht habe, vielleicht helfen sie ja weiter.

    Tautropfen.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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