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  1. Buddhaland Forum
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Mitfreude statt Streit

  • ekkhi
  • 27. Juni 2012 um 11:42
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  • ekkhi
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    • 27. Juni 2012 um 21:02
    • #26

    Ich finde die Definition von Mifreude ganz gut:

    Wenn Metta ( liebende Güte) auf Leid bei den Wesen stößt, entsteht Karuna ( Mitgefühl),
    wenn sie auf Glück bei den Wesen stößt, entsteht Mudita ( Mitfreude).

    Das heißt, die wohlwollende Grundhaltung ist das Entscheidende.
    Am leichtesten sollte es uns als Praktizierende fallen, Mitfreude mit den Fortschritten und Glück anderer Praktizierende zu haben, denn es ist klar, dass es hier etwas Heilsames ist, mit dem man sich mitfreut. In der Realität, ist es aber recht schwierig, da der Alltagsgeist meistens nicht in Metta wurzelt, sondern Zuflucht nimmt im eigenen-Erfolg und Anerkennung-finden ( ->die acht weltlichen Dinge).
    _()_ ekkhi

  • ekkhi
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    • 27. Juni 2012 um 21:28
    • #27
    Matthias65:

    Hm - wenn ich den Thread so lese, dann müßte die Überschrift eigentlich lauten:

    Streit statt Mitfreude

    Mal anders gefragt: Was versteht ihr genau unter Mitfreude ?

    Wenn Dharmafreunde praktizieren ? Kann ich das wertschätzen und wenn sie die Früchte ernten und sich freuen, kann ich mich mitfreuen. Manchmal leiden sie dabei aber auch, weil dabei alte Wunden verarbeitet werden oder sie haben z.B. Rückenschmerzen, dann ist es eher Mitgefühl.
    wenn jemand gesund wírd ? Klar, kann man sich mit dem anderen freuen.
    wenn über Gemeinsamkeiten geredet wird statt über Trennendes ? Wenn sie sich freuen, kann ich mich mitfreuen, wenn sie bedrückt sind, weil sie z.B. alle das gleiche Problem haben, dann ist es eher Mitgefühl.
    wenn es gelungen ist, Mißverständnisse auszuräumen ? fühlen sich die Leute wahrscheinlich erleichtert, dann kann ich mich mit ihnen mitfreuen.

    Wie fühlt ihr Euch wenn jemand, der Euch Schaden zugefügt hat, total glücklich ist. Könnt Ihr dann noch Mitfreude empfinden ?
    Wichtig ist nicht unbedingt, dass es sofort gelingt, sondern dass man die Bereitschaft dafür entwickelt, es entwickeln zu wollen.

    Hier im Forum finde ich es sehr schwer aufgrund der Anonyität Mitfreude zu empfinden,
    Ja. Auch ist hier der Umgangston manchmal etwas rauh, was eine wohlwollende Grundhaltung nicht leichter macht.
    Es sind hier häufig (nicht immer !) nur Worte, ja nur Vorstellungen von Worten (da muß ich Grund recht geben) , die im öffentlichen Bereich geschrieben werden, keine Person aus Fleisch und Blut sitzt uns gegenüber. Gegenüber Worten fällt es mir schwer, Mitfreude oder Mitgefühl zu empfinden, einige User mögen authentischer rüberkommen, einige schreiben sogar per p.N., dann fällt es mir etwas leichter, da wird häufig der Deckmantel der Anonymität abgelegt und ich bin in der Lage die Person hinter den Worten ein wenig (subjektiv) einzuschätzen. Dann ist auch Mitfreude und Mitgefühl im Rahmen meiner Vorstellung von dieser Person eher wieder möglich.

    Liebe Grüße
    Matthias

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    _()_ ekkhi

  • monikamarie
    Gast
    • 27. Juni 2012 um 22:05
    • #28
    Tsultrim Dorje:


    Wenn Du mir sagst was Du genau meinst, Zitat von mir, kann ich verstehen was Du meinst. Mir Steitlust zu unterstellen finde ich nun Streitlustig. Du kennst meine Gründe nicht Du kennst meine Einstellung nicht. Ich finde es schon sehr frech von Dir mich ohne Hintergrundwissen Streitlustig zu nennen.

    Hallo Tsultrim Dorje,
    ich wollte doch tatsächlich die schwierige Aufgabe des Auseinanderpussementierens auf mich nehmen, hab mich aber nun anders entschieden.
    Wer lesen kann, der lese, wenn er denn will, und bilde sich seine eigene Meinung.

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=13&t=9690

    Was Deine Gründe und Einstellung betrifft, die hast Du ja mitgeteilt, Du willst kein Arahant werden, sondern ein Buddha.

    Zitat

    Also gbt es einen klaren Unterschied in der Erleuchtung zwischen einem Buddha und einem Arahant.
    Ein Arahant ist nur ein Arahant, ein Befreiter, ein Erleuchteter der nicht die Qualitäten eines Buddha hat. Sie sind dem Buddha im Erwachtsein nicht gleich.
    Danke an alle das war es dann auch schon für mich. Ich werde weiter nach der Buddhaschaft streben, da eine Arahantschaft einer Buddhaschaft nicht gleich kommt. Nach dem Höchsten streben nicht nach dem Zweithöchsten.
    Gruß
    Tsultrim

    Wenn Du das erreichst, freue ich mich mit Dir.
    _()_ Monika

  • Dorje Sema
    Gast
    • 27. Juni 2012 um 22:14
    • #29

    Aspiration heißt nicht werden :?::?::?::?::?::?::idea:

    :!: LAMA LA KYAB SUN CHIO :!:

    Lebt lange gesund & in Frieden

    _()_ Nomad

  • Tsultrim Dorje
    Gast
    • 27. Juni 2012 um 22:35
    • #30
    monikamarie:
    Tsultrim Dorje:


    Wenn Du mir sagst was Du genau meinst, Zitat von mir, kann ich verstehen was Du meinst. Mir Steitlust zu unterstellen finde ich nun Streitlustig. Du kennst meine Gründe nicht Du kennst meine Einstellung nicht. Ich finde es schon sehr frech von Dir mich ohne Hintergrundwissen Streitlustig zu nennen.

    Hallo Tsultrim Dorje,
    ich wollte doch tatsächlich die schwierige Aufgabe des Auseinanderpussementierens auf mich nehmen, hab mich aber nun anders entschieden.
    Wer lesen kann, der lese, wenn er denn will, und bilde sich seine eigene Meinung.

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=13&t=9690

    Was Deine Gründe und Einstellung betrifft, die hast Du ja mitgeteilt, Du willst kein Arahant werden, sondern ein Buddha.

    Zitat

    Also gbt es einen klaren Unterschied in der Erleuchtung zwischen einem Buddha und einem Arahant.
    Ein Arahant ist nur ein Arahant, ein Befreiter, ein Erleuchteter der nicht die Qualitäten eines Buddha hat. Sie sind dem Buddha im Erwachtsein nicht gleich.
    Danke an alle das war es dann auch schon für mich. Ich werde weiter nach der Buddhaschaft streben, da eine Arahantschaft einer Buddhaschaft nicht gleich kommt. Nach dem Höchsten streben nicht nach dem Zweithöchsten.
    Gruß
    Tsultrim

    Wenn Du das erreichst, freue ich mich mit Dir.
    _()_ Monika

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    Hallo,
    wenn du ein anderes Thema meinst als dieses hier, solltest Du auch dort schreiben. Dies ist mal der erste Punkt. Und zweitens hast Du gezeigt dass Du meine Gründe und Einstellung nicht kennst. Mir geht es nämlich darum aufzuzeigen das die verschiedenen Wege garnicht so verschieden sind wie die meisten meinen. Hier in Europa wird viel zu eng gedacht in Asien ist die Einstellung zu den verschiedenen Wegen nicht so verrannt wie bei uns. Und drittens hast Du mir nicht den genauen Punkt gezeigt wo ich streiten will. Ich sehe da keinen Steit. Du solltest eventuell mal schauen ob Du da nicht deine eigenen Gefühle Insichgehen hinein interpretierst. Ok den einen Satz hätte ich mir sparen können, aber der war sicher nicht zum Steiten gedacht.
    Gruß Tsultrim

  • nibbuti
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    • 27. Juni 2012 um 23:22
    • #31
    monikamarie:
    Zitat

    Also gbt es einen klaren Unterschied in der Erleuchtung zwischen einem Buddha und einem Arahant.
    Ein Arahant ist nur ein Arahant, ein Befreiter, ein Erleuchteter der nicht die Qualitäten eines Buddha hat. Sie sind dem Buddha im Erwachtsein nicht gleich.
    Danke an alle das war es dann auch schon für mich. Ich werde weiter nach der Buddhaschaft streben, da eine Arahantschaft einer Buddhaschaft nicht gleich kommt. Nach dem Höchsten streben nicht nach dem Zweithöchsten.
    Gruß
    Tsultrim

    Wenn Du das erreichst, freue ich mich mit Dir.


    Hi Monika, Tsultrim, ekkhi

    Mudita (Mitfreude) wirkt entspannend auf den Geist im Umgang mit andern.

    Mudita kann sogar bis zum 1. Jhana geleiten, aber eben nur bis dahin.

    Das als Lösung für jede Diskussion oder Unterscheidung zu betrachten ist IMHO etwas oberflächlich.

    zB wenn jemand Buddhaschaft anstrebt und Arahant als niedriger oder anders ansieht, ist Karuna oder Upekkha angemessen.

    Mit Metta

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Dorje Sema
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    • 28. Juni 2012 um 00:01
    • #32

    Ein "Kaiser" hat nun mal eine andere Bedeutung als ein "König"
    Nur mal so zur Feststellung :idea::!:

    Lebt lange gesund & in Frieden

    _()_ Nomad

  • Grund
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    • 28. Juni 2012 um 05:53
    • #33
    Nomad:

    Ein "Kaiser" hat nun mal eine andere Bedeutung als ein "König"


    Bedeutung hat "Hasenhorn" auch ... und "Fliegendes Spaghettimonster" auch ... "Kaiser" und "König" sind jedoch gleich lustig, wenn sie beide keine Kleider anhaben 8)

  • ekkhi
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    22. Februar 2012
    • 28. Juni 2012 um 09:02
    • #34

    Also ich freue mich, wenn ich Leuten begegne, die tatsächlich praktizieren, ihren Geist und ihr Herz zu entwickeln und normalerweise merkt man das den Leuten auch irgendwann an.
    Das überzeugt mich von einer konkreten Praxis, das motiviert auch Neues auszuprobieren. Wenn mir Leute etwas erzählen, und sie bringen in Ihrer Art kein bisschen dieser Qualitäten rüber, die angeblich am weitesten in Ihrem Ziel oder der angepriesenen Praxis ausgeprägt sind, dann überzeugt mich das kein bisschen.
    Wenn man Leute von etwas überzeugen will, dann braucht man eine überzeugende Praxis, die man selbst lebt. (Das wird übrigens auch so im Lamrin (tibetischer Stufenweg) beschrieben. )

    _()_ ekkhi

  • monikamarie
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 09:26
    • #35
    nibbuti:


    ...
    zB wenn jemand Buddhaschaft anstrebt und Arahant als niedriger oder anders ansieht, ist Karuna oder Upekkha angemessen.

    Ja, da hast du Recht, nibbuti.
    Danke _()_

  • Matthias65
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 09:32
    • #36
    ekkhi:

    Also ich freue mich, wenn ich Leuten begegne, die tatsächlich praktizieren, ihren Geist und ihr Herz zu entwickeln und normalerweise merkt man das den Leuten auch irgendwann an.
    Das überzeugt mich von einer konkreten Praxis, das motiviert auch Neues auszuprobieren. Wenn mir Leute etwas erzählen, und sie bringen in Ihrer Art kein bisschen dieser Qualitäten rüber, die angeblich am weitesten in Ihrem Ziel oder der angepriesenen Praxis ausgeprägt sind, dann überzeugt mich das kein bisschen.
    Wenn man Leute von etwas überzeugen will, dann braucht man eine überzeugende Praxis, die man selbst lebt. (Das wird übrigens auch so im Lamrin (tibetischer Stufenweg) beschrieben. )

    _()_ ekkhi

    Hallo ekhi, hm "überzeugen" klingt ein wenig nach "missionieren". Ich kann nur für mich sprechen aber überzeugen möchte ich weder anonyme User in einem Forum noch reale Menschen, die nicht Buddhas Weg gehen. Vielleicht muß mein Ego von meiner Praxis überzeugt werden, das ist aber auch alles :)
    Woher kannst Du wissen ob die Leute, die hier etwas reinschreiben nicht doch ernsthaft Praktizieren ? Manche sehen das Forum ja auch als
    buddhistische Praxis, als eine Art Übung.
    Liebe Grüße Matthias

  • Tsultrim Dorje
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 10:06
    • #37

    Hallo Matthias65,
    auch ich sehe hier eine Praxis für mich, hier kann man viel über sich selber lernen. Deshalb bin ich immer eine gewisse Zeit aktiv und dann wieder eine Zeit weg. Es geht mir aber auch darum andere zu verstehen und mein Wissen zu erweitern, also alles Praxis. Gut erkannt Matthias65
    Gruß Tsultrim

  • Echo7
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    • 28. Juni 2012 um 10:09
    • #38

    Trotz mancher streitlustigen Meinung kommt es doch immer auf die Essenz der Worte an.Wenn sie buddhistisch gemeint sind und somit rechte Motivation haben,kann man sich mit freuen,anderfalls läßt man sie vorüberziehen wie schlechte Gedanken bei einer Meditation.
    Grüße echo7

  • ekkhi
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    22. Februar 2012
    • 28. Juni 2012 um 11:19
    • #39
    Matthias65:
    ekkhi:

    Also ich freue mich, wenn ich Leuten begegne, die tatsächlich praktizieren, ihren Geist und ihr Herz zu entwickeln und normalerweise merkt man das den Leuten auch irgendwann an.
    Das überzeugt mich von einer konkreten Praxis, das motiviert auch Neues auszuprobieren. Wenn mir Leute etwas erzählen, und sie bringen in Ihrer Art kein bisschen dieser Qualitäten rüber, die angeblich am weitesten in Ihrem Ziel oder der angepriesenen Praxis ausgeprägt sind, dann überzeugt mich das kein bisschen.
    Wenn man Leute von etwas überzeugen will, dann braucht man eine überzeugende Praxis, die man selbst lebt. (Das wird übrigens auch so im Lamrin (tibetischer Stufenweg) beschrieben. )

    _()_ ekkhi

    Hallo ekhi, hm "überzeugen" klingt ein wenig nach "missionieren".
    Wenn Du aus einem Satz, der genau das Gegenteil aussagt, den Teilsatz herausgreifst, der missverständlich sein kann...
    Ich kann nur für mich sprechen aber überzeugen möchte ich weder anonyme User in einem Forum noch reale Menschen, die nicht Buddhas Weg gehen. Vielleicht muß mein Ego von meiner Praxis überzeugt werden, das ist aber auch alles :)
    Woher kannst Du wissen ob die Leute, die hier etwas reinschreiben nicht doch ernsthaft Praktizieren ?
    Ich habe nicht geschrieben, dass hier niemand ernsthaft praktiziert.
    Manche sehen das Forum ja auch als
    buddhistische Praxis, als eine Art Übung.
    Wenn etwas eine Übung sein soll, dann sollte man auch üben.
    Liebe Grüße Matthias

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    _()_ ekkhi

  • Matthias65
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 11:35
    • #40

    Hallo ekhi,

    "Wenn Du aus einem Satz, der genau das Gegenteil aussagt, den Teilsatz herausgreifst, der missverständlich sein kann..."

    Warum nicht ? Es geht doch gerade darum Mißverständnisse zu klären, das schreibst Du doch selbst immer wieder.

    "Man braucht eine überzeugende Praxis, die man lebt " (der andere Teilsatz): Ja !
    Aber eben nicht, um andere zu überzeugen ! Die Kausalität gefällt mir nicht.

    LG
    Matthias

  • ekkhi
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    • 28. Juni 2012 um 13:18
    • #41
    Matthias65:

    Hallo ekhi,

    "Wenn Du aus einem Satz, der genau das Gegenteil aussagt, den Teilsatz herausgreifst, der missverständlich sein kann..."

    Warum nicht ? Es geht doch gerade darum Mißverständnisse zu klären, das schreibst Du doch selbst immer wieder.

    "Man braucht eine überzeugende Praxis, die man lebt " (der andere Teilsatz): Ja !
    Aber eben nicht, um andere zu überzeugen ! Die Kausalität gefällt mir nicht.

    LG
    Matthias


    Wer will hier andere missionieren... Schau hin.
    _()_ ekkhi

  • Matthias65
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 14:14
    • #42

    "überzeugen" klingt ein wenig nach "missionieren". So habe ich geschrieben.
    Wenn es nicht so gemeint war, ist das doch o.k.

  • ekkhi
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    • 28. Juni 2012 um 15:18
    • #43
    Matthias65:

    "überzeugen" klingt ein wenig nach "missionieren". So habe ich geschrieben.
    Wenn es nicht so gemeint war, ist das doch o.k.


    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?…tart=30#p173289
    _()_ ekkhi

  • Matthias65
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 15:23
    • #44

    Da haben wir ja wohl komplett aneinander vorbeigeredet :D
    Ehrlich gesagt bin ich nur ganz selten im Theravada Bereich, mir ging es ganz allgemein um das Thema "Mitfreude statt Streit".

  • ekkhi
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    • 28. Juni 2012 um 15:59
    • #45
    Matthias65:

    Da haben wir ja wohl komplett aneinander vorbeigeredet :D
    Ehrlich gesagt bin ich nur ganz selten im Theravada Bereich, mir ging es ganz allgemein um das Thema "Mitfreude statt Streit".


    Es ist schon ein Unterschied, ob man überzeugend ist oder man überzeugen will.
    Was nicht heißt, dass man sich nicht austauschen kann, aber da bin ich Deiner Meinung, dass mit dem Überzeugen-wollen sollte man dann nicht forcieren, oder besser ganz bleiben lassen.
    _()_ ekkhi

  • ekkhi
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    • 28. Juni 2012 um 16:04
    • #46

    ...und sich stattdessen mitfreuen, dass andere das für sie richtige gefunden haben.

  • gbg
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    • 28. Juni 2012 um 16:12
    • #47

    Hallo zusammen :)

    Nur ganz kurz:

    Denke gegenseitiges Überzeugen ist das was man in der Runde anstreben sollte.

    Was man nicht tun sollte - und das ist denke ich was ihr meint - sich gegenseitig überreden zu versuchen.

    L.G. gbg

  • Sukha
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 17:57
    • #48
    ekkhi:

    ...und sich stattdessen mitfreuen, dass andere das für sie richtige gefunden haben.

    ... und Mitgefühl und Gleichmut haben, wenn man sieht wie klebrig sie verstrickt sind in ihren falschen Ansichten und ihnen mit metta (Freundlichkeit) begegnen.

  • Axel Benz
    Gast
    • 28. Juni 2012 um 18:08
    • #49
    Sukha:

    ...wenn man sieht wie klebrig sie verstrickt sind in ihren falschen Ansichten und ihnen mit metta (Freundlichkeit) begegnen.


    Und das Ganze mit einer Portion Selbstgerechtigkeit würzen, weil man ja zweifellos weiß, dass die eigenen Ansichten die richtigen sind... :roll:

  • crazy-dragon
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    • 28. Juni 2012 um 18:28
    • #50
    Anicca:


    Das sehe ich auch so. Am Anfang dachte ich im "Buddhaland" findet man einen Bereich, wo Weggefährten sich begegnen, sich freundlich austauschen und dann gestärkt weiterziehen.

    Good posting!!! :P Wir müssen eben daran beharrlich arbeiten, bevor wir gestärkt weiterziehen...

    _()_ c.d.

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Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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