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Aufmerksamkeit auf Körper gerichtet ist von großem Vorteil.

  • nibbuti
  • 22. Januar 2012 um 14:28
  • Zum letzten Beitrag
  • nibbuti
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    • 22. Januar 2012 um 14:28
    • #1

    Hi

    Manchmal wird begeistert vom Geist und Nichtgeist gesprochen, oder übers Denken und Nichtdenken nachgedacht usw.

    Dabei lehrt Buddha und Erfahrung, dass es eigentlich (das heißt, für Otto Normal und Heinz Wurst) vorteilhafter ist, die Aufmerksamkeit auf den Körper zu richten:

    Zitat

    6. Es ist besser, ihr Bhikkhus, wenn ein ununterrichteter gewöhnlicher Mensch diesen Körper, der aus den vier groben Elementen gebildet ist, als sein Selbst annimmt [170], nicht aber das Denken.

    7. Warum das? Man sieht, ihr Bhikkhus, wie dieser Körper, der aus den vier groben Elementen gebildet ist, ein Jahr besteht, wie er zwei Jahre besteht, wie er drei Jahre besteht, wie er vier Jahre besteht, wie er fünf Jahre besteht, wie er zehn Jahre besteht, wie er zwanzig Jahre besteht, wie er dreißig Jahre besteht, wie er vierzig Jahre besteht, wie er fünfzig Jahre besteht, wie er ein Jahrhundert besteht, wie er noch länger besteht. Was aber da, ihr Bhikkhus, Denken heißt und Geist und Bewusstsein, da entsteht bei Nacht und bei Tag eines und ein anderes wird aufgehoben[171].

    8. Gerade so, ihr Bhikkhus, wie ein Affe, der in der Wildnis, im Walde sich ergeht, einen Zweig ergreift, und wenn er ihn losgelassen, ergreift er einen anderen (Zweig). Ebenso (ist es mit dem) was da, ihr Bhikkhus, Denken heißt und Geist und Bewußtsein: da entsteht bei Nacht und bei Tag eines und ein anderes wird aufgehoben.

    http://palikanon.com/samyutta/sam12_70.html#s12_61

    Was denken wir?

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • mukti
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    • 24. Januar 2012 um 15:40
    • #2
    nibbuti:


    Was denken wir?

    Hi nibbuti,

    denke dass man den Körper nicht vergessen sollte. Satipatthana beinhaltet Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewusstsseins und der Geistobjekte. Man kann sich ja bilden und unterrichten und alles das machen...
    http://www.palikanon.com/wtb/satipatthana.html

    Mit Metta, mukti.


  • mukti
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    • 27. Januar 2012 um 20:14
    • #3

    Das dürfte dein Thema treffen:

    "Wenn einer, ihr Mönche, seine Gedanken auf das Weltmeer richtet, so sind für ihn auch alle ins Meer sich ergießenden Flüsse darin enthalten. Ebenso auch, ihr Mönche, sind für den, der die Körperbetrachtung entfaltet und häufig geübt hat, darin einbegriffen alle zum Wissen hinführenden heilsamen Dinge."


    http://www.palikanon.com/angutt/a01_034-037.html#a_i36

    Und noch mehr in der Art in Sutta 37

    Mit Metta, mukti.


  • nibbuti
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    • 27. Januar 2012 um 23:52
    • #4
    mukti:

    "Wenn einer, ihr Mönche, seine Gedanken auf das Weltmeer richtet, so sind für ihn auch alle ins Meer sich ergießenden Flüsse darin enthalten. Ebenso auch, ihr Mönche, sind für den, der die Körperbetrachtung entfaltet und häufig geübt hat, darin einbegriffen alle zum Wissen hinführenden heilsamen Dinge."

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
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    • 28. Januar 2012 um 06:56
    • #5
    nibbuti:

    Hi

    Manchmal wird begeistert vom Geist und Nichtgeist gesprochen, oder übers Denken und Nichtdenken nachgedacht usw.

    Dabei lehrt Buddha und Erfahrung, dass es eigentlich (das heißt, für Otto Normal und Heinz Wurst) vorteilhafter ist, die Aufmerksamkeit auf den Körper zu richten:

    Ja, aber nur wenn das Befürfnis nach Selbst da ist

    Zitat

    6. Es ist besser, ihr Bhikkhus, wenn ein ununterrichteter gewöhnlicher Mensch diesen Körper, der aus den vier groben Elementen gebildet ist, als sein Selbst annimmt [170], nicht aber das Denken.

    nibbuti:


    Was denken wir?


    Dass es Übungen gibt, die Bewußtsein kultivieren und Übungen, die Bewußtsein de-kultivieren. Die hier genannte zähle ich zu den ersteren. 8)

    Damit aber

    nibbuti:

    ... Nichtgeist ...


    wird von den entsprechenden Lehrern auf die Übung der De-Kultivierung von Bewußtsein angespielt 8)

  • nibbuti
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    • 28. Januar 2012 um 10:01
    • #6
    TMingyur:

    Ja, aber nur wenn das Befürfnis nach Selbst da ist


    Denkst du, dass die Neigung zum Zusammenbrauen von 'Ich', 'mein' und 'Selbst' so leicht zu entdecken ist wie ein Bedürfnis?

    :o

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

    2 Mal editiert, zuletzt von nibbuti (28. Januar 2012 um 10:33)

  • accinca
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    • 28. Januar 2012 um 10:17
    • #7
    TMingyur:
    nibbuti:


    Dabei lehrt Buddha ...... die Aufmerksamkeit auf den Körper zu richten:


    Ja, aber nur wenn das Befürfnis nach Selbst da ist


    Wie kommst du denn auf diese abwegige Idee?

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    • 28. Januar 2012 um 10:29
    • #8
    accinca:
    TMingyur:


    Ja, aber nur wenn das Befürfnis nach Selbst da ist


    Wie kommst du denn auf diese abwegige Idee?

    Da steht's

    Zitat

    6. Es ist besser, ihr Bhikkhus, wenn ein ununterrichteter gewöhnlicher Mensch diesen Körper, der aus den vier groben Elementen gebildet ist, als sein Selbst annimmt [170], nicht aber das Denken.

    Wer wollte denn ein Selbst annehmen ohne Bedürfnis nach Selbst? 8)

    Und in solch einem Fall meint er dass der Körper besser (weniger schädlich) ist.

    "Bedürfnis" ist nichts anderes als Willensformationen, welche von Unwissenheit bedingt sind.

  • Die andere Seite
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    • 28. Januar 2012 um 10:50
    • #9
    TMingyur:

    "Bedürfnis" ist nichts anderes als Willensformationen, welche von Unwissenheit bedingt sind.


    Gibt es Leben ohne Willensformationen?

  • Grund
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    • 28. Januar 2012 um 10:53
    • #10
    Die andere Seite:
    TMingyur:

    "Bedürfnis" ist nichts anderes als Willensformationen, welche von Unwissenheit bedingt sind.


    Gibt es Leben ohne Willensformationen?

    Ich kann dir nicht mal sagen, ob es Leben gibt, aber das kann ich dir anbieten:

    Zitat

    Der Weg, der zum Aufhören der Gestaltungen führt, ist eben dieser Edle Achtfache Pfad

    http://palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m009z.html

    8)

  • Roni
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    • 28. Januar 2012 um 10:54
    • #11
    TMingyur:

    [
    Ja, aber nur wenn das Befürfnis nach Selbst da ist


    "Ja aber nur wenn" muss weg.

    LG Roni ;)

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    • 28. Januar 2012 um 10:55
    • #12
    Roni:
    TMingyur:

    [
    Ja, aber nur wenn das Befürfnis nach Selbst da ist


    "Ja aber nur wenn" muss weg.

    LG Roni ;)

    Nein 8)

  • Die andere Seite
    Gast
    • 28. Januar 2012 um 11:06
    • #13
    TMingyur:
    Die andere Seite:


    Gibt es Leben ohne Willensformationen?

    Ich kann dir nicht mal sagen, ob es Leben gibt, aber das kann ich dir anbieten:

    Zitat

    Der Weg, der zum Aufhören der Gestaltungen führt, ist eben dieser Edle Achtfache Pfad

    http://palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m009z.html

    8)


    Wenn du mir nicht mal sagen kannst, ob es Leben gibt, wie kannst du behaupten zu wissen, was "Bedürfnis" sei?

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    • 28. Januar 2012 um 11:11
    • #14
    Die andere Seite:

    Wenn du mir nicht mal sagen kannst, ob es Leben gibt, wie kannst du behaupten zu wissen, was "Bedürfnis" sei?


    Worte sind gar nichts außer Worte, vollkommen bedeutungslos.
    Ich kann dir nur sagen wie ich das Wort "Bedürfnis" im Kontext meiner Aussage verstehe.
    Lass dich nicht irreführen von Worten.
    Du kannst natürlich verstehen was du willst ... womit wir wieder bei den Willensformationen wären 8)

  • Die andere Seite
    Gast
    • 28. Januar 2012 um 11:20
    • #15
    TMingyur:

    Worte sind gar nichts außer Worte, vollkommen bedeutungslos.


    Ach so machst du das.
    Schön ausweichend antworten, so dass ein Austausch mit dir immer ins Leere verläuft.
    Dafür dass du Worte als „vollkommen bedeutungslos“ bezeichnest, verschwendest du viele davon hier im Forum.
    Ja, ich weiß, auch jetzt wird so eine leere Antwort kommen. Oder auch nicht, wie es dir eben passt.
    Der „Austausch“ mit dir ist wirklich „nichts außer Worte, vollkommen bedeutungslos“.

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    • 28. Januar 2012 um 11:22
    • #16
    Die andere Seite:
    TMingyur:

    Worte sind gar nichts außer Worte, vollkommen bedeutungslos.


    Ach so machst du das.
    Schön ausweichend antworten, so dass ein Austausch mit dir immer ins Leere verläuft.
    Dafür dass du Worte als „vollkommen bedeutungslos“ bezeichnest, verschwendest du viele davon hier im Forum.
    Ja, ich weiß, auch jetzt wird so eine leere Antwort kommen. Oder auch nicht, wie es dir eben passt.
    Der „Austausch“ mit dir ist wirklich „nichts außer Worte, vollkommen bedeutungslos“.

    Was kann ich für dich tun? 8)

  • Die andere Seite
    Gast
    • 28. Januar 2012 um 11:25
    • #17
    TMingyur:
    Die andere Seite:


    Ach so machst du das.
    Schön ausweichend antworten, so dass ein Austausch mit dir immer ins Leere verläuft.
    Dafür dass du Worte als „vollkommen bedeutungslos“ bezeichnest, verschwendest du viele davon hier im Forum.
    Ja, ich weiß, auch jetzt wird so eine leere Antwort kommen. Oder auch nicht, wie es dir eben passt.
    Der „Austausch“ mit dir ist wirklich „nichts außer Worte, vollkommen bedeutungslos“.

    Was kann ich für dich tun? 8)


    Antworte bitte sachlich darauf:

    Die andere Seite:
    TMingyur:

    "Bedürfnis" ist nichts anderes als Willensformationen, welche von Unwissenheit bedingt sind.


    Gibt es Leben ohne Willensformationen?

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    • 28. Januar 2012 um 11:34
    • #18
    Die andere Seite:

    Antworte bitte sachlich darauf:

    Die andere Seite:


    Gibt es Leben ohne Willensformationen?

    Warum schreist du?

    Ich habe bereits mit der gebührenden Sachlichkeit geantwortet, dass der 8fache Pfad zum Aufhören der Willensformationen führt. 8)

  • Die andere Seite
    Gast
    • 28. Januar 2012 um 11:40
    • #19
    TMingyur:

    Warum schreist du?


    Ich hatte die Hoffnung vielleicht eine gescheite Antwort zu bekommen. Na ja, jetzt ist die Hoffnung endgültig gestorben ;)
    Es wird wohl so bleiben, bei Schön ausweichend antworten, so dass ein Austausch mit dir immer ins Leere verläuft.

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    • 28. Januar 2012 um 11:44
    • #20

    Da war kein Ausweichen. Wenn man konventionelle Alltagssprache anwendet und annimmt, dass das Ziel des 8fachen Pfades zu Lebzeiten erreicht werden kann, dann ist derjenige der dann da noch lebt und das Ziel erreicht hat, frei von Willensformationen. 8)

  • Roni
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    • 28. Januar 2012 um 11:54
    • #21

    Leben ohne 5 Skandhas gibt es nur im Himmel... dort, wo die Jungfrauen sind..

    8)

    LG Roni

    Einmal editiert, zuletzt von Roni (28. Januar 2012 um 11:55)

  • Die andere Seite
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    • 28. Januar 2012 um 11:55
    • #22
    TMingyur:

    Da war kein Ausweichen. Wenn man konventionelle Alltagssprache anwendet und annimmt, dass das Ziel des 8fachen Pfades zu Lebzeiten erreicht werden kann, dann ist derjenige der dann da noch lebt und das Ziel erreicht hat, frei von Willensformationen. 8)


    Leere Worte.
    Ich habe nicht nach dem Ziel des 8fachen Pfades, sondern schlicht ob es Leben ohne Willensformationen gibt, passend zu deinem Beitrag gefragt.
    Scheinbar kannst du oder willst du diese Frage nicht beantworten.

  • SpringMode5708
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    • 28. Januar 2012 um 11:57
    • #23
    TMingyur:

    Da war kein Ausweichen. Wenn man konventionelle Alltagssprache anwendet und annimmt, dass das Ziel des 8fachen Pfades zu Lebzeiten erreicht werden kann, dann ist derjenige der dann da noch lebt und das Ziel erreicht hat, frei von Willensformationen.


    Ja, so ist es eben.

    Aber ich kenne das Geschreie. Der suchende, klammernde Haben-wollen-Geist wähnt die Lösung im Bereich des Denkbaren.


    :-)liche Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von SpringMode5708 (28. Januar 2012 um 11:57)

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    • 28. Januar 2012 um 11:57
    • #24
    Die andere Seite:
    TMingyur:

    Da war kein Ausweichen. Wenn man konventionelle Alltagssprache anwendet und annimmt, dass das Ziel des 8fachen Pfades zu Lebzeiten erreicht werden kann, dann ist derjenige der dann da noch lebt und das Ziel erreicht hat, frei von Willensformationen. 8)


    Leere Worte.
    Ich habe nicht nach dem Ziel des 8fachen Pfades, sondern schlicht ob es Leben ohne Willensformationen gibt, passend zu deinem Beitrag gefragt.
    Scheinbar kannst du oder willst du diese Frage nicht beantworten.

    Also wenn wir annehmen, dass "Erfahrung" (5 Aggregate) das ist, was als "Leben" bezeichnet wird, dann kenne ich nur mein Leben. Ein anderes kenne ich nicht. Ich habe das Ende des 8fachen Pfades noch nicht erreicht. 8)

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    • 28. Januar 2012 um 11:59
    • #25
    Roni:

    Leben ohne 5 Skandhas gibt es nur im Himmel... dort, wo die Jungfrauen sind..

    Ich verlass mich da lieber auf den Buddha und die rechte Ansicht. 8)

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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