Erdmaus:Der Buddha hat aber extrem aufwändig und sehr genau bestimmte Ziele angestrebt. Selbstverständlich hatte er das Wohl der Menschen im Sinn und von diesem Gedanken war er (sein Handeln) abhängig. Sonst hätte er nur willkührliche Zuckungen ausgeführt, weil jede Bewegung in jede Himmelsrichtung gleich neutral gewesen wäre. Er hätte auch einfach erstarren können und tot umfallen können.
Wir sollten uns nichts vormachen. Der Buddha war ein Mensch wir jeder andere auch. Er hatte Mitgefühl, einen Willen und er hatte Ziele. Das geht klar aus dem hervor was er getan hat.
Wasn Käse
Buddha hat den Mund aufgemacht, er hat sich nichts ersonnen. Manchmal hat er auch garnix gesagt und doch gelehrt - und befreit. Verwirklichung heißt ja, Dharma "spricht", nicht der Mensch.
Wenn man ne Hand ins Feuer hält, dann wei0 man, dass es weh tut und dann sagt und zeigt man, wenn man gefragt wird oder auch nicht: Aua !