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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Buddhismus "light" als Möglichkeit zur Weltverbesserung?

  • Geronimo
  • 20. Juli 2011 um 22:34
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • Geronimo
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    • 20. Juli 2011 um 22:34
    • #1

    Das ist eine interessante Möglichkeit, auch wenn die tiefsten Aspekte der Lehre (Triebversiegung) "in der Welt" nicht zu realisieren sind.

    Zurückgezogenheit und karitatives Engagement lassen sich jedoch zeitgleich nur schwer miteinander verbinden, und ohne Zurückgezogenheit ist es unmöglich das Begehren zu überwinden.

    Natürlich wollen auch viele Menschen ihr Begehren letztlich überhaupt nicht aufgeben, sondern lediglich in "besserem" Glück schwelgen, aber das hat, wenn man ehrlich ist, mit der Lehre im Grunde nichts zu tun.

    Ist Buddhismus "light" da nicht vielleicht doch eine ganz gute Möglichkeit die Welt zu einem angenehmeren Ort zu machen, ohne dabei dem Buddha ganz zu folgen, wie es aber eh nur die allerwenigsten je getan haben und werden?

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Geronimo
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    • 20. Juli 2011 um 23:13
    • #2

    "Es begab sich da Anāthapindika, der Hausvater ,
    in Begleitung von fünfhundert Laienjüngern
    zum Erhabenen, begrüßte ihn ehrerbietig und
    setzte sich zur Seite nieder . Und der Erhabene
    sprach zu Anāthapindika , dem Hausvater , also:
    » Ihr wartet da , o Hausleute , der
    Mönchsgemeinde auf mit Gewändern ,
    Almosenspeise , Lagerstatt und den nötigen
    Heilmitteln und Arzneien. Doch nicht sollt ihr
    euch , o Hausleute, bloß damit zufrieden geben !
    Danach vielmehr sollt ihr auch streben: 'Von
    Zeit zu Zeit wollen wir die abgeschiedene
    Verzückung (*1) erringen !' Danach, o
    Hausleute , sollt ihr streben !«
    Auf diese Worte wandte sich der ehrwürdige
    Sāriputta an den Erhabenen und sprach :
    » Wunderbar ist es, o Herr, erstaunlich ist es , o
    Herr , wie da der Erhabene so treffend
    gesprochen hat . Zu einer Zeit nämlich , o Herr,
    wenn der edle Jünger im Besitz der
    abgeschiedenen Verzückung verweilt , dann gibt
    es für ihn keine der folgenden fünf
    Möglichkeiten. Mit Sinnendingen verbundenen
    (*2 ) Schmerz und Trübsinn - das gibt es nicht zu
    einer solchen Zeit. Mit Sinnendingen
    verbundene Freude und Fröhlichkeit - das gibt
    es nicht zu einer solchen Zeit. Mit Unheilsamem
    verbundenen Schmerz und Trübsinn - das gibt
    es nicht zu einer solchen Zeit. Mit Unheilsamem
    verbundene Freude und Fröhlichkeit - das gibt
    es nicht zu einer solchen Zeit. Mit Heilsamem
    verbundenen Schmerz und Trübsinn - das gibt
    es nicht zu einer solchen Zeit. Zu einer Zeit, o
    Herr , wenn der edle Jünger im Besitz der
    abgeschiedenen Verzückung verweilt , da gibt es
    nicht für ihn diese fünf Möglichkeiten (*3 ). « -
    » Recht so , recht so, Sāriputta! Zu einer Zeit,
    Sāriputta , wenn der edle Jünger im Besitze der
    abgeschiedenen Verzückung verweilt , da gibt es
    für ihn keine dieser fünf Möglichkeiten.«"

    http://www.palikanon.com/angutt/a05_171-180.html#a_v176

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Onyx9
    Gast
    • 21. Juli 2011 um 01:05
    • #3

    Naja, der Schwerpunkt legt ja hier wieder bei "abgeschiedener Verzückung".
    Und dann heißt es:
    " Mit Heilsamem
    verbundenen Schmerz und Trübsinn - das gibt
    es nicht zu einer solchen Zeit."

    Man muß schon Schmerz und Trübsinn verspüren um die Welt verbessern zu wollen.

    Andererseits- wenn jemand richtig praktiziert, bringt er auch etwas Gutes in die Welt.

    http://www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/k…-dobson/105520/

  • Mabuttar
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    • 21. Juli 2011 um 06:40
    • #4

    Die Buddhistische Lehre ist dafür gedacht, das Leiden zum verlöschen zu bringen, auch wenn die ganze Welt einstürzt, da alles "unsicher" ist, Körper und Geist nicht dem Wandel entzogen werden können.

    Daher ist der Fokus erstmal Weltabgewand um dem Geist eine "Freiheit" vom Körper und der Welt zu ermöglichen.

    Die Tugend und heilsame Gesinnung sind ja dafür ausgelegt Heilsames für sich und andere zu schaffen, Unsittlichkeit schadet einem selbst und andere.

    Arbeit an sich selbst und Ordnung um sich herum (dafür ist Sittlichkeit gedacht) sollte gut im Gleichgewicht sein, denn trotz aller Weltverbesserung wird diese Welt sich ändern ohne Rücksicht auf den Menschen zu nehmen, wo wie schon bei den Sauriern z, B.

    Allerdings braucht der Buddhismus auch nicht den Anspruch der Weltverbesserung, z. B. auch ein Psycho-Therapie-Weg will dem Menschen erstmal helfen und wird auch nicht an dem sozialen Engagement gemessen welcher diese Therapie bringen soll, außer dass der Mensch wieder selbstständig leben kann, was auch wiederum schon der Gesellschaft hilft.

    Nibbana:..Befreit von der Zuordnung durch Form, Vaccha, ist der Tathagata tief, grenzenlos, hart auszuloten, wie die See. 'Wiedererscheinen', ist nicht anwendbar. 'Nicht wiedererscheinen',ist nicht anwendbar... MN72 (http://zugangzureinsicht.org/)

  • Onda
    Gast
    • 21. Juli 2011 um 07:29
    • #5
    Geronimo:


    Ist Buddhismus "light" da nicht vielleicht doch eine ganz gute Möglichkeit die Welt zu einem angenehmeren Ort zu machen, ohne dabei dem Buddha ganz zu folgen, wie es aber eh nur die allerwenigsten je getan haben und werden?

    Wenn man den Dharma mit einer Medizin vergleicht, so lässt sich von ihr sagen, dass sie ihre heilsame Wirkung bereits in schwacher "Dosierung" entfalten kann. Dharma kann in verschiedenen Intensitätsgraden praktiziert werden - man sollte hier jedoch kein Ranking (im Sinne von "besser", "schlechter", "edler", "light" usf.) erstellen. Allzu hoch gesteckte Ziele bergen stets die Gefahr des Scheiterns.

    Der Dharma zielt primär nicht auf Weltverbesserung. Es geht um eine Veränderung im Innen. Es geht um eine Schulung des Geistes. Wenn ein derart geschulter Mensch dann achtsam und wohlwollend in der Welt lebt und agiert, werden vom ihm (von ihr) zwangsläufig heilsame Impulse ausgehen. Weltverbesserung ist aber nicht das Primärziel des Buddha-Dharma, eher ein Kollateral-Nutzen.

    LG
    Onda

  • Grund
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    18. Juni 2011
    • 21. Juli 2011 um 07:37
    • #6
    Zitat

    Upanīya Sutta

    1. Zur Seite stehend sprach dann die Devatā zu dem Erhabenen (P. bhagavato santike wtl. "in Gegenwart des Erhabenen") die folgende Strophe:

    2. "Es vergeht das Dasein, kurz ist die Lebenszeit;
    Wer dem Alter nahegerückt, für den gibt's keinen Schutz:
    So die Gefahr des Todes im Auge behaltend
    Sollte man wohl Glück bringende verdienstliche Werke tun."

    3. (Der Erhabene:)
    (Der Komm. I. 27.18 hebt hervor, daß die zweite Strophe zur Belehrung der Devatā vom Buddha gesprochen wird)

    "Es vergeht das Dasein, kurz ist die Lebenszeit;
    Wer dem Alter nahegerückt, für den gibt's keinen Schutz:
    So die Gefahr des Todes im Auge behaltend
    Sollte man wohl die Lockung der Welt meiden,
    auf den seligen Frieden schauend."
    http://palikanon.com/samyutta/sam01_10.html

    Alles anzeigen


    Zitat

    Accenti Sutta

    1. Zur Seite stehend sprach dann die Devatā zu dem Erhabenen die folgende Strophe:

    2. "Es vergehen die Tage [15], es enteilen die Nächte,
    Die Lebensstufen [16] schwinden eine nach der andern:
    So die Gefahr des Todes im Auge behaltend
    Sollte man wohl glückbringende verdienstliche Werke tun."

    3. (Der Erhabene : )
    "Es vergehen die Tage, es enteilen die Nächte,
    Die Lebensstufen schwinden eine nach der andern:
    So die Gefahr des Todes im Auge behaltend
    Sollte man wohl die Lockung der Welt meiden,
    auf den seligen Frieden schauend."
    http://palikanon.com/samyutta/sam01_10.html

    Alles anzeigen


    Grüße
    TM

  • Kusala
    Gast
    • 21. Juli 2011 um 08:05
    • #7
    Geronimo:

    Ist Buddhismus "light" da nicht vielleicht doch eine ganz gute Möglichkeit die Welt zu einem angenehmeren Ort zu machen, ohne dabei dem Buddha ganz zu folgen, wie es aber eh nur die allerwenigsten je getan haben und werden?

    In der Lehre des historischen Budddha geht es darum aus eigener Erkenntnis heraus ("sehen wie die Dinge wirklich sind") und nicht aus blindem Glauben heraus, sein Dasein gen Heilsames (und/oder "Auflösung"/Abschichten) hin zu verändern. Eigene Erkenntnisse erfordern aber willensstarken (viriya), Einsatz.
    Instant ("light") Buddhismus wäre bequem, aber leider ist das was der Buddha lehrte, immer mit eigener Anstrengung verbunden.

    Man muss ja nicht dem Dhamma folgen. Es gibt genug Religionen oder auch Nicht-Religionen wo die ethischen Grundsätze ähnlich sind, es aber bequemer ist, da man mit "Glauben" auskommt. Wer ethisch korrekt verfährt, macht die Welt schon besser. Da muss dann nicht "Buddh-ismus" drauf stehen.

    Liebe Grüße
    Kusala

  • pali
    Gast
    • 21. Juli 2011 um 08:42
    • #8
    Geronimo:

    ... auch wenn die tiefsten Aspekte der Lehre (Triebversiegung) "in der Welt" nicht zu realisieren sind.

    ... na wo willste denn sonst "Triebversiegung" realisieren ? Etwa auf dem Mond ?

    _( )_

  • Geronimo
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    • 21. Juli 2011 um 08:46
    • #9
    pali:
    Geronimo:

    ... auch wenn die tiefsten Aspekte der Lehre (Triebversiegung) "in der Welt" nicht zu realisieren sind.

    ... na wo willste denn sonst "Triebversiegung" realisieren ? Etwa auf dem Mond ?

    _( )_

    Was denkst du, warum "in der Welt"in Anführungszeichen steht?

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • pali
    Gast
    • 21. Juli 2011 um 11:16
    • #10
    Geronimo:

    Was denkst du, warum "in der Welt"in Anführungszeichen steht?

    Wenn du es nicht im Vorfeld erklärst, und damit eine grosse Deutungsvielfalt kreierst, solltest du dich nicht verwundern, wenn es nicht klar ist ...

    _( )_

  • Onda
    Gast
    • 21. Juli 2011 um 11:30
    • #11

    Was bedeutet für dich "in der Welt", Geronimo?
    LG
    Onda

  • void
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    • 21. Juli 2011 um 11:53
    • Offizieller Beitrag
    • #12

    Der Buddhimus zielt auf Befreiung. Da andere Ziele hinzuzufügen ist nicht nur für den Dharma hibderlich, sondern bewirkt meistens auch eine Verischung der Sphären. Man muss sich nur anschauen, wie in Tibet Methoden die zur Organisationens Klosters gedacht waren zum Regieren eine Landes verwendet wurden.

    Auf der anderen Seite war es ja so dass der Buddha immer mal wieder von Laien zu weltlichen Problemen befragt wurde. Also z.B von Königen. Und da ist es positiv, wenn weltlich Handelndende in ihrem Tun nicht nur pragmatischen denken, sondern sich von der buddhitischen Ethik leiten lassen.

    Das ist ein schmales Grad. Es ist super, wenn alle vom Soldaten, über den Marketing-Fuzzi hin zum Unternehmer weniger Lügen, Töten oder Stehlen. Wenn sich alles vom Buddhimus auflockern läßt.

    Aber wenn dann von "buddhitischen Marketing", "buddhitischer Kriegsführung" und "buddhitischer Kapiatlanhäufung" spricht, haben ja eher die weltlichen Belange der Buddhismus korrumpiert.

  • Nerd
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    • 21. Juli 2011 um 12:08
    • #13

    Wenn "Bud light" bedeuten würde, ohne Fundamentalismus, ohne verlogenen Zauberkram, Größenwahn und elitärer Selbtverwirklichung, ja dann könnten wir darüber reden. Hieße wohl auch ohne Mönche. Das Mönchstum hat die Bigotterie im Buddhismus stark angefacht. Man sieht es ja heute in Thailand oder Laos, wie die Mönche vielerorts gleichzeitig Geschäftemacher und Tourismusverdiener sind. So könnte "Bud light" im Westen ein echter Renner werden. Inquistion und Reformation haben wir ja schon hinter uns.

    Einst wurde der Buddha gefragt, ob er Fehler mache. Er antwortete:" Ja, ich mache Fehler, jeden Tag!"

  • Onyx9
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    • 21. Juli 2011 um 13:00
    • #14

    Yasutani Rôshi:


    Die Welt befindet sich nicht außerhalb von mir - sie ist ich.
    Das ist die Erkenntnis Ihres Buddhawesens, aus der heraus sich naturgemäß und spontan das Halten der Gebote ergibt.

  • Nerd
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    • 21. Juli 2011 um 13:07
    • #15
    Onyx9:

    Yasutani Rôshi:


    Die Welt befindet sich nicht außerhalb von mir - sie ist ich.
    Das ist die Erkenntnis Ihres Buddhawesens, aus der heraus sich naturgemäß und spontan das Halten der Gebote ergibt.


    Warum sind diese Gebot nur so erz reaktionär? Ach ja, es ist ja die Natur der Welt......schöne Methode, um der politischen Frage aus dem Weg zu gehen.

    Einst wurde der Buddha gefragt, ob er Fehler mache. Er antwortete:" Ja, ich mache Fehler, jeden Tag!"

  • nibbuti
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    • 21. Juli 2011 um 16:03
    • #16
    Geronimo:

    Ist Buddhismus "light" da nicht vielleicht doch eine ganz gute Möglichkeit die Welt zu einem angenehmeren Ort zu machen, ohne dabei dem Buddha ganz zu folgen, wie es aber eh nur die allerwenigsten je getan haben und werden?


    Etwas Angenehmes oder Unangenehmes entsteht hier nicht getrennt von einem, irgendwo draußen in der Welt, lieber Geronimo, sondern zusammen mit Verlangen und Unwissenheit. Man hält sich an der Hoffnung fest wie an einem Grashalm, dass alles toll würde, wenn nur einige Bedingungen anders wären. Zum Beispiel wenn 'jene' Mönche es ehrlich meinten oder wenn 'andere' Menschen ein 'Bud light'-Upgrade bekämen. Das ist Habenwollen. Wer die Welt wirklich zu einem angenehmeren Ort für sich und andere machen möchte, erkennt diese Unzufriedenheit an und lässt das Habenwollen oder 'Ich'-machen los. Dann entsteht hier und jetzt automagisch ein besserer Ort.

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • monikamarie
    Gast
    • 21. Juli 2011 um 17:08
    • #17
    nibbuti:


    ...
    Man hält sich an der Hoffnung fest wie an einem Grashalm, dass alles toll würde, wenn nur einige Bedingungen anders wären. Zum Beispiel wenn 'jene' Mönche es ehrlich meinten oder wenn 'andere' Menschen ein 'Bud light'-Upgrade bekämen. Das ist Habenwollen. Wer die Welt wirklich zu einem angenehmeren Ort für sich und andere machen möchte, erkennt diese Unzufriedenheit an und lässt das Habenwollen oder 'Ich'-machen los. Dann entsteht hier und jetzt automagisch ein besserer Ort.

    Danke, nibbuti, für die Erinnerung. Ich gehe diesem Gedankengang auch manchmal noch wieder auf den Leim. Aber es ist wahr, sobald sich außen etwas ändern soll, befinde ich mich in der Illusion, dass alles andere für mich auch toll wäre.
    Wenn ich Dich aber auch richtig verstehe, dann meinst Du doch sicher mit "automagisch(automatisch :lol: ) besserer Ort", eine Lebensweise, die andere Völker dann nicht ausbeutet und somit Gewalt und Leid verhindert, oder?
    Sonst wäre es ja nur mein besserer Ort ... - also egozentrisch.
    _()_ Monika

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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