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  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhistische Schulen/Strömungen
  3. Tibetischer Buddhismus

Diamantweg und Theravada

  • milarepa15
  • 17. Juli 2011 um 12:11
  • Zum letzten Beitrag
  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 11. August 2012 um 14:42
    • #76

    Morgens: Metta
    Abends: Vajrasattva

    Eine Unvereinbarkeit ist nicht existent für den tibetischen Buddhisten.

    Wenn Ihr Eure Falschaussagen ständig wiederholt: davon wird es auch nicht wahrer.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Ji'un Ken
    Gast
    • 11. August 2012 um 15:03
    • #77
    Losang Lamo:

    Eine Unvereinbarkeit ist nicht existent für den tibetischen Buddhisten.


    Ganz dünnes Eis, LL, ganz dünnes Eis. Das knirscht schon richtig beim Laufen. :P

    Losang Lamo:


    Wenn Ihr Eure Falschaussagen ständig wiederholt: davon wird es auch nicht wahrer


    Die ersten Risse zeigen sich. :P

    So lange du oder irgend jemand anderes die Frage ob Theravada und Vajrayana mit einander vereinbar sind allgemeingültig lösen will, wird das in die Hose gehen. Es wird immer Menschen geben, die diese Wege mit einander vereinbaren können und Menschen, die dies nicht können.

    Warum daraus eine Wahrheit für andere machen?

    Wem es hilft, beide Wege zu gehen, wird es tun und ggf. mit daraus resultierenden Problemen konfrontiert werden. Wer sich nur auf einen Weg konzentrieren möchte, wird dies tun und ggf. mit daraus resultierenden Problemen konfrontiert werden.
    Egal welchen Weg du gehst oder wie du Wege kombinierst, es gelten die vier edlen Wahrheiten und der edle achtfache Pfad.
    Und wenn du die vier edlen Wahrheiten und den edlen achtfachen Pfad lange genug ernsthaft übst, dann werden all diese Unterscheidungen in Schulen und Wege sowieso hinfällig. Du brauchst sie schlicht und ergreifend nicht mehr.

    So lange wir diese Unterscheidungen noch brauchen und mit Nägeln und Klauen verteidigen müssen, haben wir noch einiges zu üben.
    So weit mein Verständnis.

    LG
    Ji'un Ken

  • Sukha
    Gast
    • 11. August 2012 um 15:08
    • #78
    Onyx9:

    mögen alle wesen glücklich sein !

    Jepp!
    Mögen alle Wesen glücklich in sich selber ruhen

    Losang Lamo:

    Morgens: Metta

    Zitat


    "Güte" - Mettā-Sutta
    Deutsche Übersetzung
    (nach Ehrw. Ñāṇapoṇika)

    Dies soll erwirken, wer des Heiles kundig,
    und wer die Friedens-Stätte zu verstehen wünscht.
    Stark soll er sein und aufrecht, aufrecht voll und ganz.
    Zugänglich sei er, sanft und ohne Hochmut.

    Genügsam sei er, und sei leicht befriedigt,
    nicht viel geschäftig und bedürfnislos.
    Die Sinne still, und klar sei der Verstand,
    nicht dreist, nicht gierig geht er unter Menschen.

    Auch nicht im Kleinsten soll er sich vergehen,
    wofür ihn andere, Verständige, tadeln möchten.
    Sie mögen glücklich und voll Frieden sein, -
    die Wesen alle! Glück erfüll ihr Herz.

    Was es an Lebewesen hier auch gibt,
    die schwachen und die starken, restlos alle,
    mit langgestrecktem Wuchs und groß an Körper,
    die mittelgroß und klein, die zart sind oder grob.

    Die sichtbar sind und auch die unsichtbaren,
    die ferne weilen und die nahe sind,
    Entstandene und die zum Dasein drängen, -
    die Wesen alle! Glück erfüll ihr Herz.

    Keiner soll den andern hintergehen;
    Weshalb auch immer, keinen möge man verachten!
    Aus Ärger und aus feindlicher Gesinnung
    soll Übles man einander nimmer wünschen.

    Wie eine Mutter ihren eigenen Sohn,
    ihr einzig Kind mit ihrem Leben schützt,
    so möge man zu allen Lebewesen
    entfalten ohne Schranken seinen Geist!

    Voll Güte zu der ganzen Welt
    entfalte ohne Schranken man den Geist:
    nach oben hin, nach unten, quer inmitten,
    von Herzens-Enge, Hass und Feindschaft frei!

    Ob stehend, gehend, sitzend oder liegend,
    wie immer man von Schlaffheit frei,
    auf diese Achtsamkeit soll man sich gründen.
    Als göttlich Weilen gilt dies schon hienieden.

    In falscher Ansicht nicht befangen,
    ein Tugendhafter, dem Erkenntnis eignet,
    die Gier nach Lüsten hat er überwunden
    und geht nicht ein mehr in den Mutterschoß.

    (aus: Sutta-Nipāta, I. 8)

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  • Lirum Larum
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    • 11. August 2012 um 15:37
    • #79
    Ji'un Ken:

    ...

    Warum daraus eine Wahrheit für andere machen? ...


    Dem schließe ich mich natürlich durchaus an. Genau darum geht es mir.
    Nur dagegen kämpfe ich manchmal mit Nägel und Klauen: Falschaussagen, die als absolute Wahrheit deklariert werden.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • mukti
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    • 11. August 2012 um 15:56
    • #80
    Ji'un Ken:

    Egal welchen Weg du gehst oder wie du Wege kombinierst, es gelten die vier edlen Wahrheiten und der edle achtfache Pfad.
    Und wenn du die vier edlen Wahrheiten und den edlen achtfachen Pfad lange genug ernsthaft übst, dann werden all diese Unterscheidungen in Schulen und Wege sowieso hinfällig. Du brauchst sie schlicht und ergreifend nicht mehr.

    Sehe ich ähnlich. Überhaupt wird aus jemandem der in diesen Breiten aufgewachsen ist, weder ein Thailänder noch ein Tibeter zum Beispiel. Das sind doch alles über Jahrhunderte oder Jahrtausende in bestimmten Kulturkreisen gewachsene Wege die wir hier nur teilweise verstehen und praktizieren können. Im modernen Westen ist das ein vielfältiger Buddhismus, und was spricht dagegen das herauszunehmen was für den Jeweiligen passt?

    Mit Metta, mukti.


  • Sukha
    Gast
    • 11. August 2012 um 16:05
    • #81

    Nun, aus meiner Sicht ist schon eine Struktur/kulturell unabhängige Tradition notwendig.
    Selbst der Buddha hat z.B. selber die Regeln für seinen Orden aufgestellt.
    Auch gab er Übungsregeln für die Laien.
    Auch gab er in fast allen Sutten des PK Anleitung für Laien und/oder Ordinierte wie zu praktizieren ist und was zu lassen ist.

    ()

  • donyman
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    • 11. August 2012 um 16:09
    • #82
    malsehen:
    Syia:

    Nur die eigene Erleuchtung oder Erleuchtung zum Wohle aller Wesen ist nicht wirklich das selbe Ziel.

    Ich bin mir nicht sicher. Das mag so formuliert sein. Ist das in realiter dann so?
    Hmm…


    in der realität mag das nicht so sein, aber es ist ein entscheidender unterschied zwischen dem Theravada-weg und dem Mahayana/Vajrajana. gerade aus der kritik am arahant-ideal (eigene erleuchtung. nur möglich als mönch), ist es ja zur trennung in Sthaviras und Mahasanghikas gekommen, die sich später zu Hinayana und Mahayana weiterentwickelten.

    _()_
    donyman

  • mukti
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    • 11. August 2012 um 16:22
    • #83
    Sukha:

    Nun, aus meiner Sicht ist schon eine Struktur/kulturell unabhängige Tradition notwendig.
    Selbst der Buddha hat z.B. selber die Regeln für seinen Orden aufgestellt.
    Auch gab er Übungsregeln für die Laien.
    Auch gab er in fast allen Sutten des PK Anleitung für Laien und/oder Ordinierte wie zu praktizieren ist und was zu lassen ist.
    ()

    Ja aber wie das im Einzelnen dann geschieht, das ist individuell. Also ich würde nicht zögern eine Übung oder Sichtweise aus Tibet anzunehmen wenn sie mir in meiner momentanen Entwicklung hilft, auch wenn sie nicht im Palikanon erwähnt wird, aber mich dem Ziel näher bringt, das im Palikanon deutlich wird. Bisher hab ich dazu allerdings keine Notwendigkeit gesehen, mich verwirrt die Vermischung eher, aber das muss nicht bei jedem so sein.

    Mit Metta, mukti.


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    • 11. August 2012 um 16:26
    • #84
    Losang Lamo:

    Eine Unvereinbarkeit ist nicht existent für den tibetischen Buddhisten.


    Das Problem entsteht, wenn tibetische Buddhisten in solchen Kategorien ("existent") denken 8)

  • mukti
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    • 11. August 2012 um 16:32
    • #85
    Grund:
    Losang Lamo:

    Eine Unvereinbarkeit ist nicht existent für den tibetischen Buddhisten.


    Das Problem entsteht, wenn tibetische Buddhisten in solchen Kategorien ("existent") denken 8)

    Für dich vielleicht, aber nicht für die tibetischen Buddhisten nehm ich mal an.

    Mit Metta, mukti.


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    • 11. August 2012 um 16:37
    • #86
    mukti:
    Grund:


    Das Problem entsteht, wenn tibetische Buddhisten in solchen Kategorien ("existent") denken 8)

    Für dich vielleicht, aber nicht für die tibetischen Buddhisten nehm ich mal an.


    Nö nicht für mich ... aber für viele tibetischen Buddhisten. 8)

    Zitat

    Aber dem, der das Entstehen dieser Welt mit rechter Ansicht betrachtet, dem entsteht nicht die Ansicht 'existiert nicht' bzgl. irgendwas dieser Welt und dem, der das Vergehen dieser Welt mit rechter Ansicht betrachtet, dem entsteht nicht die Ansicht 'existiert' bzgl. irgendwas dieser Welt.

    SN12.15

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    • 11. August 2012 um 16:46
    • #87
    Grund:

    Aber dem, der das Entstehen dieser Welt mit rechter Ansicht betrachtet, dem entsteht nicht die Ansicht 'existiert nicht' bzgl. irgendwas dieser Welt und dem, der das Vergehen dieser Welt mit rechter Ansicht betrachtet, dem entsteht nicht die Ansicht 'existiert' bzgl. irgendwas dieser Welt.
    SN12.15

    Aha, das Problem entsteht auch bei Theravadins wenn sie von Existenz sprechen. "Existenzbereiche" usw.

    Mit Metta, mukti.


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    • 11. August 2012 um 16:47
    • #88
    mukti:
    Grund:

    Aber dem, der das Entstehen dieser Welt mit rechter Ansicht betrachtet, dem entsteht nicht die Ansicht 'existiert nicht' bzgl. irgendwas dieser Welt und dem, der das Vergehen dieser Welt mit rechter Ansicht betrachtet, dem entsteht nicht die Ansicht 'existiert' bzgl. irgendwas dieser Welt.
    SN12.15

    Aha, das Problem entsteht auch bei Theravadins wenn sie von Existenz sprechen. "Existenzbereiche" usw.


    Ich kenn da welche, die haben tatsächlich ein Problem ... weniger mit dem Wort an sich als mit der Wahrnehmung 8)

  • mukti
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    • 11. August 2012 um 16:52
    • #89
    Grund:


    Ich kenn da welche, die haben tatsächlich ein Problem ... weniger mit dem Wort an sich als mit der Wahrnehmung 8)

    Kenne ich von allen Richtungen, dieses Problem.

    Mit Metta, mukti.


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    • 11. August 2012 um 16:55
    • #90
    mukti:
    Grund:


    Ich kenn da welche, die haben tatsächlich ein Problem ... weniger mit dem Wort an sich als mit der Wahrnehmung 8)

    Kenne ich von allen Richtungen, dieses Problem.

    So kann man also, wenn man - wie hier diskutiert - mehrere Richtungen gleichzeitig praktizieren will, die Probleme mehrerer Richtungen anhäufen :lol:

  • mukti
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    • 11. August 2012 um 17:00
    • #91

    Der war gut :lol:
    Man kann die Probleme auch loswerden durch's Praktizieren, egal wie und mit welcher Richtung, oder durcheinander...

    Mit Metta, mukti.


  • Echo7
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    • 11. August 2012 um 17:42
    • #92

    Hauptsache,der Erleuchtungsgeist wächst an und nimmt nicht ab.Ich finde die Gemeinsamkeiten wichtiger als das trennende.
    Zum wohle aller Lebewesen handeln und helfen ihre Leiden zu beenden.
    Der edle achtfache Pfad und die vier edlen Wahrheiten sind die Basis auf der aufgebaut werden kann.
    Grüße echo7

  • mukti
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    • 11. August 2012 um 18:00
    • #93
    Echo7:

    Der edle achtfache Pfad und die vier edlen Wahrheiten sind die Basis auf der aufgebaut werden kann.

    Ja, eine bessere Grundlage habe ich auch noch nirgends gefunden, da ist alles enthalten.

    Mit Metta, mukti.


  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 12. August 2012 um 09:37
    • #94
    Grund:
    Losang Lamo:

    Eine Unvereinbarkeit ist nicht existent für den tibetischen Buddhisten.


    Das Problem entsteht, wenn tibetische Buddhisten in solchen Kategorien ("existent") denken 8)


    Hier Deine Nur-ein-Wort-Leserei:
    Immerhin schrieb ich von nicht existent. Außerdem lenkst Du damit nur vom Thema ab.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Grund
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    • 12. August 2012 um 09:47
    • #95
    Losang Lamo:
    Grund:


    Das Problem entsteht, wenn tibetische Buddhisten in solchen Kategorien ("existent") denken 8)


    Hier Deine Nur-ein-Wort-Leserei:
    Immerhin schrieb ich von nicht existent.

    Weia ... da rezitieren sie nagarjuna auf und ab und dann sowas 8)


    Losang Lamo:

    Außerdem lenkst Du damit nur vom Thema ab.

    back to topic
    Ich glaube wir brauchen ein Volksentscheid. 8)

    Schließlich fragen Leute hier ob das vereinbar ist.

    Oder wir belassen es bei den unterschiedlichen Einschätzungen ...

    Ich vermute, dass es für die Fragesteller eh nicht so relevant ist, welche Meinungen hier vertreten werden ...

    Also ich bin davon überzeugt, dass sie sowieso das Richtige tun werden. Und wenn es anfangs das Falsche ist, dann ist es auch das Richtige, weil man aus Fehlern gut lernen kann.

  • Bambus
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    • 12. August 2012 um 09:54
    • #96
    Grund:

    back to topic
    Ich glaube wir brauchen ein Volksentscheid. 8)

    Na den haben wir doch im Grunde schon. Nicht ganz ohne Grund scheinen die Diamantwegzentren die größte Anzahl von Buddhisten in Deutschland um sich zu versammeln. Die jetzt alle als minderbemittelt, Wohfühlbuddhisten, Spaßmacher oder gar sektenabhängig abzutun finde ich etwas einfach. Und die geringe Anzahl der Theravadins durch "zu schwierig" zu erklären ebenso.

    Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen.

    Die Leute von denen Du am meisten lernen kannst sind die mit denen Du nicht einer Meinung bist.

  • Grund
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    • 12. August 2012 um 09:58
    • #97
    Bambus:
    Grund:

    back to topic
    Ich glaube wir brauchen ein Volksentscheid. 8)

    Na den haben wir doch im Grunde schon. Nicht ganz ohne Grund scheinen die Diamantwegzentren die größte Anzahl von Buddhisten in Deutschland um sich zu versammeln. Die jetzt alle als minderbemittelt, Wohfühlbuddhisten, Spaßmacher oder gar sektenabhängig abzutun finde ich etwas einfach. Und die geringe Anzahl der Theravadins durch "zu schwierig" zu erklären ebenso.


    Das bezog sich ja auf die Fragestellung der Vereinbarkeit ...

    Aber dass Diamantweg populärer ist, finde ich sehr nachvollziehbar 8)

  • Sukha
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    • 12. August 2012 um 10:06
    • #98
    Bambus:

    Die jetzt alle als minderbemittelt, Wohfühlbuddhisten, Spaßmacher oder gar sektenabhängig abzutun finde ich etwas einfach. Und die geringe Anzahl der Theravadins durch "zu schwierig" zu erklären ebenso.

    Ich würde eher unterteilen in "Begierden befriedigen" und zu "nüchtern, trocken und anstrengend".

    Grund:

    Aber dass Diamantweg populärer ist, finde ich sehr nachvollziehbar

    Finde ich auch.

    ()

  • Doris
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    • 12. August 2012 um 10:21
    • #99

    Manche überschlagen sich gerade zu vor Begierde nach Trockenheit … Workoholics?

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • malsehen
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    • 12. August 2012 um 10:28
    • #100
    Sukha:
    Bambus:

    Die jetzt alle als minderbemittelt, Wohfühlbuddhisten, Spaßmacher oder gar sektenabhängig abzutun finde ich etwas einfach. Und die geringe Anzahl der Theravadins durch "zu schwierig" zu erklären ebenso.

    Ich würde eher unterteilen in "Begierden befriedigen" und zu "nüchtern, trocken und anstrengend".

    Grund:

    Aber dass Diamantweg populärer ist, finde ich sehr nachvollziehbar

    Finde ich auch.

    ()

    ich bin recht weit davon entfernt, den Autobahnfahrern auf dem Diamantweg ihre üblichen Attribute zuzuweisen.
    Nachvollziehbar wäre aber auch, dass die Firma »Black und Decker« ein populäres Synonym für den Begriff Bohrmaschine werden würde, wenn die Marketingstrategen dort ebenso intelligent http://www.beiebigerstadtname.bohrmaschine.de u.ä. besetzen würden und eine weiträumig agierende Franchsie-Ladenkette konsequent mit dem Schild "Bohrmaschinenhandel" bezeichneten.
    Das mag jetzt als Einstieg oder schon als Bestandteil eines DW-Bashings daherkommen. Wäre schade drum. Aber man darf sich schon ansehen, dass Herr N. ein recht intelligent auf eine aher allgemeine Nachfrage ("ich will ein Loch in die Wand bohren" = "ich suche was buddhistisches") gematchtes Marketing betreibt. Keine Kritik an welcher Art Sendungsbewusstsein auch immer. Aber bei der Frage nach der Popularität darf man das denke ich schon einbeziehen.


    Hochachtungsvoll
    Mal Sehen

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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