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Zen-Zitate die mich berühren

  • nikaya
  • 24. Dezember 2007 um 14:12
  • Zum letzten Beitrag
  • Phillip
    Powerresilienzius💪🏻🚮🐦
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    5. März 1982 (44)
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    Männlich
    • 24. März 2026 um 09:38
    • #251

    Danke dir für dein schönes Zitat, Igor07. Es hat mich sehr angesprochen, deshalb habe ich es mit einem Herz markiert.

    Als kleine Antwort habe ich ein Bild von meinem Kater Mikesch geteilt. Für mich ist er ein stiller Lehrer im Alltag. Tiere sprechen nicht viel, aber sie zeigen durch ihr Verhalten sehr viel Weisheit. Sie leben ganz im gegenwärtigen Moment, ohne unnötiges Grübeln oder Sorgen.

    Oft habe ich das Gefühl, dass wir Menschen genau das ein wenig verlernt haben. Wir denken viel über Vergangenheit und Zukunft nach, während Tiere einfach im Jetzt leben.

    Der Spruch von Marcus Aurelius passt für mich gut zu diesem Gedanken. Seine stoische Haltung – ruhig bleiben, aufmerksam sein, das Wesentliche sehen – erinnert mich oft an das, was Tiere ganz selbstverständlich tun.

    Von ihnen können wir viel lernen: Achtsamkeit, Ruhe, Dankbarkeit und auch Fürsorge füreinander.


    :zen:


    _()_

    ich schenk dieses Leben dem Leben zurück...
    weil es nie meins war...
    und jede Trennung nur scheinbar...
    alles in Vielfalt immer eins war...
    brich meinen Stolz…bis ich in Demut mir die Wahrheit schenke...
    nimm hinfort all die falschen Ideen, den falschen Glauben...
    denn wenn nichts mehr bleibt ist alles übrig...
    es gibt nichts zu verstehen...

    Aus dem Song ,,Schmerz" vom Deepwalka

  • Igor07
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    • 24. März 2026 um 10:43
    • #252
    Phillip:

    Tiere sprechen nicht viel, aber sie zeigen durch ihr Verhalten sehr viel Weisheit. Sie leben ganz im gegenwärtigen Moment, ohne unnötiges Grübeln oder Sorgen.

    Oft habe ich das Gefühl, dass wir Menschen genau das ein wenig verlernt haben. Wir denken viel über Vergangenheit und Zukunft nach, während Tiere einfach im Jetzt leben.

    Ja, lieber Phillip, die Katzen leben im Hier und Jetzt, aber wir leben in der nicht existierenden Welt der Illusionen, wir bauen Luftschlösser, aber das wirkliche, reale Leben geht einfach vorbei.

    Schade. Meine Katze grüßt dich sehr herzlich. Sie grübelt niemals, sie lebt im ewigen grünen Nu. Alles Gute dir. Igor.:heart:

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    2 Mal editiert, zuletzt von Igor07 (24. März 2026 um 11:23) aus folgendem Grund: korrigiert

  • Wetering
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    • 28. März 2026 um 10:31
    • #253

    Buddhistische Meditation kann man in zwei Worte fassen:


    Anhalten, Schauen.


    (Jeff Shore)

  • Wetering
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    • 10. April 2026 um 07:42
    • #254

    Geh Tee trinken.


    Pass auf, wo du hintrittst.


    (von Joshu bzw. Ma Jo

    aus Der Kompass des Buddhismus (S. 307 - 309)

    von Seung Sahn)

  • Igor07
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    • 7. Juli 2026 um 20:22
    • #255

    "Die moderne Welt kann viele von uns länger am Leben erhalten und den Tod manchmal körperlich weniger schmerzhaft machen, doch sie hat keine Antwort auf die Haltlosigkeit, die uns individuell und kollektiv quält, denn nichts in der Welt kann das bodenlose Loch in unserem Inneren füllen. Wenn wir nicht verstehen, was uns antreibt, werden wir uns letztlich festklammern - nicht nur an physische Objekte, sondern auch an Symbole und Ideologien, was meist am problematischsten ist." (David R. Loy)


    Geld, Sex, Krieg, Karma Anmerkungen zu einer buddhistischen Revolution

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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