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  • LalDed
  • 30. November 2025 um 10:11
  • Zum letzten Beitrag
  • LalDed
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    28. November 2025
    • 2. Dezember 2025 um 03:29
    • #26
    Kianga:

    Zu zitierenden Text markieren. Danach ploppen 2 dunkelgrüne Buttons auf mit "Zitat speichern" und "Zitat einfügen" (Letzteres bedeutet, in einen neuen Beitrag einfügen oder dort, wo dein Curser steht).

    Danke vielmals! Jetzt klappt es 🌻


    (Hab eben gesehen, dass es mit den 3Punkten auch klappt, wenn ich das Handy quer stelle... )

    Du bin ich


    (Autor unbekannt)

  • Helmut
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    • 2. Dezember 2025 um 13:31
    • #27
    LalDed:

    Hängen geblieben bin ich hier:


    "Wir beschäftigen uns nicht mit den Leiden, die wir als Menschen in Samsara erleben, um depressiv zu werden, sondern es geht darum, sie als etwas Unerwünschtes zu erkennen und überwinden zu wollen."


    Wie überwinde ich Kriege, Morde, Vergewaltigungen, Grausamkeiten in der Welt? Geht das?

    Ja, Kriege und andere Grausamkeiten, die wir in der Welt erleben, können überwunden werden, weil sie durch Ursachen und Umstände entstanden sind. Da habe ich einen anderen Standpunkt als einige Vorrednerinnen und Vorredner. Ich denke, hier müssen zwei Ebenen unterschieden werden:

    1. Zum Beispiel der Ukraine-Krieg: Er ist durch Ursachen und Umstände entstanden und somit vergänglich. Aber das zu-Ende-gehen dieses Krieges hängt auch wiederum von vielfältigen Bedingungen ab und geschieht nicht von selbst. Momentan sind die verschiedenen Kräfte, die an der Aufrechterhaltung dieses Krieges interessiert sind, noch einflussreicher, aber auch dies wird sich ändern. Es wird zu einem Friedensvertrag kommen und die Waffen schweigen dann erst einmal. So ein Friedensvertrag ist aber keine Garantie dafür, dass das Kriegsbeil niemals wieder ausgegraben wird. Es wird irgendwann wieder ausgegraben werden, von wem auch immer. Dies verweist auf eine tieferliegende, subtilere Ursache für Kriege hin.
    2. Diese subtileren Ursachen für Kriege und andere andere Grausamkeiten sind unsere Geistesgifte Unwissenheit, Gier und Hass. Dass Kriegen Gier und Hass zugrunde liegen ist ja ziemlich offensichtlich. Weil diese Geistesgifte schwer zu überwinden sind, wird es auch immer wieder zu Kriegen kommen. Aber diese Geistesgifte sind überwindbar, weil sie durch Ursachen und Umständen entstanden sind. Da aber jeder Einzelne diese Geistesgifte in seinem eigenen Geisteskontinuum überwinden muss, wird es noch eine Zeit lang dauern bis diese subtilen Ursachen für Krieg usw. überwunden und beendet sind.

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Rimi Dalv
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    27. April 2020
    • 27. Dezember 2025 um 17:52
    • #28

    Willkommen LalDed

    bevor du hier eine Überdosis an Dhamma bekommst, möchte ich auf ein paar Dinge hinweisen. Buddhas Lehre wird in der Überlieferung oft so beschrieben: klar sichtbar, unmittelbar wirksam, einladend, zum Ziele führend, den Verständigen, jedem für sich, verständlich.

    In wie fern jemand ein Verständiger ist, hat viele Faktoren, in erster Linie ein höherer Maß an Vertrauen und Herzensreinheit.

    Jeder Nachfolger geht einen Übungsweg, keine Gebote und Verbote - Übung. Mit fortschreitender Läuterung des Verhaltens / Charakters / Herzens wird man zu einem immer mehr Verständigen.

    Das dieser Weg nicht so ohne ist, kannst du in dieser Unterweisung nachlesen: MN8

    ...seid euch selbst die Zuflucht ... die Lehre sei euch Zuflucht, habt keine andere Zuflucht (DN16)

  • verrückter-narr
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    • 27. Dezember 2025 um 22:03
    • #29

    Willkommen

    LalDed

    Zitat

    Mit Musizieren hab ich nach Jahren wieder beginnen können und hoffe, dass auch die Spiritualität wieder aufbricht.

    Musik ist und war in Indien auch immer eine Form der Spiritualität und es gibt im Buddhismus auch Formen und Traditionen, wo dies mit zur spirituellen Praxis gehört. Wo neben dem rezitieren von Mantren, Dharanis und Texten (Sutras) auch Kirtan Lieder mit musikalischer Untermalung gespielt und gesungen werden und wo yogische Gedichte namens Dohas musikalisch unterstützt werden.

    In der klassischen Ayurveda Medizin wird auch Musik mit zur Heilung der Patienten eingesetzt. Nach der Legende stammt die indische Raga Musik auch von himmlischen Devas, den Gandharvas, die auch im Buddhismus bekannt sind. Bestimmte Ragas, wie Deepak, können demnach Wärme im Körper oder in der Natur erzeugen oder das Verdauungsfeuer stärken und harmonisieren. Andere wirken kühlend und befeuchtend, wie Raga Megha, der Regen-Raga. In der vedischen Epoche, so wird berichtet, wurden spezifische Melodien gesungen und gespielt, um Gedächtnis und Intelligenz zu verbessern oder die Energie zu stärken. Es gab Musik gegen Ängste und Sorgen oder gegen ernsthafte und schwere Krankheiten, wie Schlaganfall oder Herzleiden.

    Musik, Magie & Medizin - Ayurveda VI

    Daneben gibt es noch die Praxis des Nada oder Pranava Yoga, wo Klangschwingungen und Resonanzen genutzt werden, mit denen schmerzlindernde Wirkungen auf verschiedene psychologische und spirituelle Zustände erzielt werden sollen. Es soll auch dazu dienen, den Grad der Bewusstheit der Energiezentren, die Chakra genannt werden, zu erhöhen.

    Nada-Yoga – Wikipedia

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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