ZitatHa, kann es so sein, dass jemand so tief in den Schlamm versunken ist, dass es keinen anderen Ausweg mehr gibt, als – klar – den Worten des Buddha zu folgen?
Da spreche ich aus eigener Erfahrung, wie du. Oder?
Korrekt
ZitatHa, kann es so sein, dass jemand so tief in den Schlamm versunken ist, dass es keinen anderen Ausweg mehr gibt, als – klar – den Worten des Buddha zu folgen?
Da spreche ich aus eigener Erfahrung, wie du. Oder?
Korrekt
ZitatDu wirst herausfinden, dass dich tausend Fragen und die Kenntnis vieler Systeme nicht zur Wahrheit bringen. Schließlich wird es dich langweilen. Du wirst erkennen, dass du nur dann, wenn du mit all dem aufhörst und deinen eigenen Geist untersuchst, herausfinden kannst, wovon der Buddha sprach. Es gibt keinen Grund, außerhalb von dir selbst zu suchen. Schließlich musst du zurückkehren, um deiner eigenen, wahren Natur ins Gesicht zu sehen. Da ist es, wo du Dhamma begreifen kannst.
Ajahn Chah
Das ist wieder ein sehr schönes Zitat. Aber dann kapiere ich nicht, warum es solche blutigen Schlachten mit harten Bandagen gibt, was diese Wiedergeburt betrifft, denn ist es nicht möglich, sie weder nachzuweisen noch zu widerlegen, plus dazu will gerade dieser Meister darüber nicht einmal sprechen. Noch mehr, er spricht genau so wie Ajahn Buddhadasa. Aber der hatte nur an dieses einzige Leben geglaubt, dann nur Sarg, Punkt.
So:
ZitatWenn anatta vollständig verstanden wurde, gibt es kein dukkha mehr. Wenn es kein atta gibt, wird dukkha nicht mehr geboren. Deshalb lehrte er das Erlöschen von dukkha, das heißt, er lehrte diese Sache mit dem Nicht-Selbst. Die Lehre von anatta ist grundlegend für das Ende von dukkha. Diskussionen darüber, ob es Wiedergeburt gibt oder nicht, sind Zeitverschwendung. Ob "es" geboren werden wird oder nicht, diese unerledigte Angelegenheit des Löschens von dukkha bleibt nach wie vor bestehen. Deshalb ist es ist besser, stattdessen über das Erlöschen von dukkha zu sprechen. Dieses Erlöschen von dukkha ist die Erkenntnis der Tatsache, dass es kein atta gibt, ist das Verständnis, dass alles anatta ist.
Die Quelle: