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Der Anfänger und wie er sich der Überlieferung nähern könnte (Zweifel statt Glaube)

  • Bebop
  • 15. Januar 2024 um 05:09
  • Zum letzten Beitrag
  • Monikamarie
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    • 18. Januar 2024 um 09:15
    • #51

    Genau, es sind Erklärungsversuche, und zwar jeweils aus dem entsprechenden Bewusstseinszustand, die dann als absolute Wahrheit behauptet werden.

    Deswegen immer wieder: prüft ...

    Auch der Buddha hat sich geirrt. Und wenn wir nicht authoritätsgläubig an ihm "festhängen", dann wird diese Einsicht mit Wohlwollen, Mitgefühl für alle Lehrer/Schüler/Menschen integriert.

    _()_

  • Sotapannabumm
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    • 18. Januar 2024 um 09:38
    • #52
    Monikadie4.:

    Genau, es sind Erklärungsversuche, und zwar jeweils aus dem entsprechenden Bewusstseinszustand, die dann als absolute Wahrheit behauptet werden.

    Davon sehe ich in MN 44 zum Beispiel nichts.

    Aber ja! Darum geht es ja auf dem mittleren Weg (auch). Aus eigener Kraft zu erkennen.

  • Monikamarie
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    • 18. Januar 2024 um 09:45
    • #53

    Ich meinte allgemein auch unser Erklärungsverhalten.

  • Sotapannabumm
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    • 18. Januar 2024 um 16:28
    • #54
    Monikadie4.:

    Ich meinte allgemein auch unser Erklärungsverhalten.

    Achso. Na ich versuche mich zu konzentrieren.

  • Monikamarie
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    • 18. Januar 2024 um 18:02
    • #55

    Aha :rofl:

  • Sotapannabumm
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    • 18. Januar 2024 um 18:12
    • #56
    Monikadie4.:

    Aha :rofl:

    Ja natürlich. Ist dein Eindruck so verschieden davon?

  • Monikamarie
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    • 18. Januar 2024 um 18:44
    • #57

    Nein, ich halte Dich für einen aufgeweckten User, wenn ich das so sagen darf.

    Ich verstehe nur nicht, warum Du meinen Einwand "Erklärungsversuch" nicht in Zusammenhang bringen kannst.

    Was sehe ich da womöglich unkonzentriert?

  • Thorsten Hallscheidt
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    • 28. Januar 2024 um 09:31
    • #58

    Bebop

    Gerade las ich in eine Passage aus dem Hokyoki, Dogens persönlichen Aufzeichnungen seiner Gespräche mit Zenmeister Rujing im Tiantong-Kloster. Dabei musste ich an unsere Diskussion neulich denken.

    Zitat

    Dogen fragte: Was bedeutet Körper und Geist fallen lassen?

    Rujing sagte: Körper und Geist fallen lassen ist Zazen. Wenn wir nur Zazen praktizieren, lassen wir die fünf Begierden fallen und heben die fünf Hemmungen auf.

    Dogen fragte: Wenn wir die fünf Begierden fallen lassen und die fünf Hemmungen aufheben, dann folgen wir denselben Unterweisungen wie denen der Lehrschulen und gleichen daher den Praktizierenden des Mahayana und des Theravada.

    Rujing sagte: Die Nachkommen des Vorfahren [Bodhidharma] sollten die Lehren des Mahayana und des Theravada nicht herabsetzen. Wie könnte ein Praktizierender, der sich gegen die heiligen Lehren des Tathagata stellt, ein Nachfolger der Buddhas und Vorfahren sein?

    Dogen fragte: Kürzlich behaupteten einige skeptische Menschen, dass die drei Geistesgifte selbst nichts anderes als der Buddha-Dharma und die fünf Begierden nichts anderes als der Weg der Vorfahren seien. Sie sagten, dass deren Beseitigung bedeute, etwas zu bevorzugen, und der Praxis des Theravada gleiche.

    Rujing sagte: Wenn wir die drei Geistesgifte und die fünf Begierden nicht beseitigen, dann gleichen wir den Nichtbuddhisten im Land des Königs Bimbisara und dessen Sohn Ajatasattu. Für die Nachfolger der Buddhas und Vorfahren ist selbst die Aufhebung nur einer dieser fünf Hemmungen oder einer der fünf Begierden von großem Verdienst, denn dies bedeutet, den Buddhas und Vorfahren zu begegnen.

    zitiert bei Shohaku Okumura, Die Verwirklichung der Wirklichkeit, S. 112

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    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verständlichen Worten flüstert.

  • Qualia
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    • 28. Januar 2024 um 11:38
    • #59

    [lz]

    Dogen fragte: Kürzlich behaupteten einige skeptische Menschen, dass die drei Geistesgifte selbst nichts anderes als der Buddha-Dharma und die fünf Begierden nichts anderes als der Weg der Vorfahren seien. Sie sagten, dass deren Beseitigung bedeute, etwas zu bevorzugen, und der Praxis des Theravada gleiche.[/lz]

    Es ist vollkommen klar, dass sie Buddha Dhamma sind. Sie zu beseitigen, anstatt sie zu durchschauen, ist tatsächlich etwas bevorzugen, nämlich ihr Nicht-Sein.


    [lz]

    Rujing sagte: Wenn wir die drei Geistesgifte und die fünf Begierden nicht beseitigen, dann gleichen wir den Nichtbuddhisten im Land des Königs Bimbisara und dessen Sohn Ajatasattu. Für die Nachfolger der Buddhas und Vorfahren ist selbst die Aufhebung nur einer dieser fünf Hemmungen oder einer der fünf Begierden von großem Verdienst, denn dies bedeutet, den Buddhas und Vorfahren zu begegnen.[/lz]

    Wenn wir die drei Geistesgifte und die fünf Begierden nicht beseitigen, dann gleichen wir den Nichtbuddhisten. Buddhisten, die ihr Buddhist sein als persönliche Individualität erkennen, sind tatsächlich aus der Hemmung befreit Buddhist sein zu müssen.

    So könnten sie Menschen sein, die auch Buddhisten sind und mit der Hülle „Buddhist-sein“ die Lehre des Buddha verbreiten, die an Menschen gerichtet ist, die fest glauben, ganz ihre persönliche Individualität zu sein.

    Der Mensch, der der Lehre des Buddha folgt, ist ein Buddhist, der die persönliche Individualität durchdringen kann und den Menschen befreien, damit er nicht mehr von seinem Festhalten an Individualität beherrscht wird.

    Das Plattformsutra ist in den Worten des Hakuin von einem Menschen gesprochen, der den Meister erscheinen lässt, ohne von dieser Erscheinung korrumpiert zu werden. Ganz die Lehre Buddha ohne Buddhismus. Von Unwissenden einfach so zu verstehen, für Buddhisten nicht verständlich.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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