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Nach Chaos im Kopf nun absolute Leere

  • HoSa
  • 23. Mai 2023 um 22:00
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  • HoSa
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    • 23. Mai 2023 um 22:00
    • #1

    Hallo zusammen,

    nachdem ich nun seit langer Zeit (3-4 Monaten) ein Gefühl von absolutem Chaos im Kopf und Albträume über tot und Zerstörung hatte. Beim meditieren nicht zur Ruhe gekommen bin und immer wieder Unruhe hatte und schließlich das Gefühl hatte, nichts geht mehr, eine Art Zusammenbruch erlebt habe, empfinde ich jetzt ein absolutes Gefühl von leere. Ich kann mich nicht konzentrieren, habe das Gefühl, die letzten Monate geträumt zu haben. Fühle mich völlig einsam und isoliert. Ich habe Schwierigkeiten aus der Meditation zu kommen. Ich weiß echt nicht mehr, was ich tun soll. An sich würde ich aufhören, nicht mehr meditieren, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich das brauche. Irgendwie tut es gut, aber ich komme mit der Leere noch weniger klar, als mit dem Chaos.

    Ist das normal? Was soll ich tun? Ich habe das Gefühl nicht „Normal“ zu sein.

  • Igor07
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    • 23. Mai 2023 um 22:27
    • #2
    HoSa:

    Hallo zusammen,

    nachdem ich nun seit langer Zeit (3-4 Monaten) ein Gefühl von absolutem Chaos im Kopf und Albträume über tot und Zerstörung hatte. Beim meditieren nicht zur Ruhe gekommen bin und immer wieder Unruhe hatte und schließlich das Gefühl hatte, nichts geht mehr, eine Art Zusammenbruch erlebt habe, empfinde ich jetzt ein absolutes Gefühl von leere. Ich kann mich nicht konzentrieren, habe das Gefühl, die letzten Monate geträumt zu haben. Fühle mich völlig einsam und isoliert. Ich habe Schwierigkeiten aus der Meditation zu kommen. Ich weiß echt nicht mehr, was ich tun soll. An sich würde ich aufhören, nicht mehr meditieren, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich das brauche. Irgendwie tut es gut, aber ich komme mit der Leere noch weniger klar, als mit dem Chaos.

    Ist das normal? Was soll ich tun? Ich habe das Gefühl nicht „Normal“ zu sein.

    Hi, HoSa , diese Zustände sind genug auch geschildert.

    Meine eigene Empfehlung, man sollte sich "erden".

    Man kann, z.B, mit dem Meditieren nichts aufzuhören, aber als Yoga sie einzuschliessen.

    Oder egal welche Bewegung, dabei immer aufmerksam und wachsam zu bleiben.

    Wenn es weiter nichts geht, ich würde die Meditation im Moment aussetzen, denn die könnte schaden.

    Noch eine Bemerkung. Hinter dieser "Leere" könnte etwas sehr wichtiger , aber der verdrängte Stoff aus dem Unbewusstem stecken. Und dann die Psyche so schützt sich selbst, denn das könnte , wenn es ("") bewusst wahrgenommen wäre, sehr elend enden.

    Sehr schwer, im Internet die Ratschläge zu geben.

    Wenn ich auf deiner Stelle wäre, ich hätte damit aufgehört, sehr viel Bewegung, Sport, und die Natur. Alles, was erdet... Fleisch auch, Sex.. egal was. Und sehr gute professionelle Psychotherapie.

    Am ende bemerkt, das ist normal. Was ist aber "normal"? eigentlich?

    Ich drücke dich sehr fest. Sorry, wenn das ganze nichts so stimmig klingt. Ich hoffe, du bekommst noch sehr viele Antworten. Aber, bitte, unterlass es , das Schicksal und die eigene Gesundheit auf die Probe zu stellen. ( zu "versuchen").

    Sehr Liebe Grüße. Igor.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Bernhard_Shaolin
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    • 23. Mai 2023 um 22:33
    • #3

    Hast du meditieren von einem Meister gelernt, der auch noch ein Vorbild für diese Kunst ist?

    Ich selbst habe eine Kunst gelernt in der auch Meditation eine Rolle spielt und wenn man es sicher lernt und auch von einem Meister ausgebessert wird gibt es keine Probleme. Ansonsten habe ich nur in einem Buch vom Meister meines Meisters einen kurzen Absatz gelesen was zu tun ist wenn etwas falsch läuft und was alles falsch laufen kann. Ich weiß aber nicht wie oder was auf dich zutrifft. Das wäre auch etwas unseriös wenn ich das täte. Auf alle Fälle ist es was ernstes. Schätze ich.

  • explorer19
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    • 23. Mai 2023 um 22:38
    • #4

    Was meinst du mit "Ich komme nicht aus der Meditation raus"?

    Klingt für mich nach einer Derealisation, vielleicht auch einfach eine Depression?

    Lässt dich am besten mal anderswo beraten. Gesund klingt das nicht.

  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 23. Mai 2023 um 22:58
    • #5
    HoSa:

    Hallo zusammen,

    nachdem ich nun seit langer Zeit (3-4 Monaten) ein Gefühl von absolutem Chaos im Kopf und Albträume über tot und Zerstörung hatte. Beim meditieren nicht zur Ruhe gekommen bin und immer wieder Unruhe hatte und schließlich das Gefühl hatte, nichts geht mehr, eine Art Zusammenbruch erlebt habe, empfinde ich jetzt ein absolutes Gefühl von leere. Ich kann mich nicht konzentrieren, habe das Gefühl, die letzten Monate geträumt zu haben. Fühle mich völlig einsam und isoliert. Ich habe Schwierigkeiten aus der Meditation zu kommen. Ich weiß echt nicht mehr, was ich tun soll. An sich würde ich aufhören, nicht mehr meditieren, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich das brauche. Irgendwie tut es gut, aber ich komme mit der Leere noch weniger klar, als mit dem Chaos.

    Ist das normal? Was soll ich tun? Ich habe das Gefühl nicht „Normal“ zu sein.

    Wenn du "Gefühl von absolutem Chaos im Kopf und Albträume über tot und Zerstörung" dann heißt das doch, dass da was im Argen liegt.

    Für mich klingt so, als wäre das Chaos immer noch da, du hast aber keinen Zugang mehr dazu. Den Zugang zu verlieren - nichrs zu fühlen - ist etwas was ich bei Beschreibungen von Depression gehört habe. Aber ich bin kein Fachmann - kann das also nicht fachlich beurteilen - vielleicht macht es Sinn einen Fachmann hinzuzuziehen.

    Die Erfahrung von "Leere" ist meistens eine Illusion. Es scheint so als wäre da "Nichts" aber im Allgemeinen ist da aber etwas gegenüber dem man sich verhalten kann. Z.B mit einer Haltung von Geduld, Freundlichkeit und Offenheit. Sei für die "Leere" freundlich da und schau, was da ist.

    Aber gleichzeitig wurde ich schauen, ob du da nicht einen Termin bei einem Psychologen ausmachen kannst um das abzuklären.

  • mukti
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    • 24. Mai 2023 um 09:35
    • #6

    Bei so dramatischen Zuständen kann ich nur raten sich an einen vertrauenswürdigen Menschen mit Erfahrung, Weisheit und Mitgefühl zu wenden.

    Mit Metta, mukti.


Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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