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Die Rolle von Träumen

  • LobsangDargye
  • 15. November 2022 um 08:29
  • Zum letzten Beitrag
  • LobsangDargye
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    • 15. November 2022 um 08:29
    • #1

    Hallo zusammen,

    mittlerweile bin ich in der Praxis etwas mehr "angekommen". Ich habe mich fürs Erste auf ein paar Elemente beschränkt und andere Dinge außer Acht gelassen. Das habe ich u. a. auch eurem Rat zu verdanken - vielen Dank nochmal!

    Meine Frage richtet sich auf das Erscheinen von intensiven bzw. kraftvollen Traumbildern und -erfahrungen:

    - Vor kurzem war ich in einem Traum auf der Spitze eines schmalen Turms gefangen, welcher dabei war, mit lautem Getöse einzustürzen/umzufallen. Ich begann daraufhin "automatisch", die ersten Zeilen des Uśniśa Vijaya Dharani zu rezitieren und der Turm stand still - ich war unten.

    - Ein anderes Mal war ich, für mich eher unüblich, in einer Art Schlafparalyse gefangen, da ich auf dem Rücken liegend eingeschlafen war (die Position begünstigt das Auftreten). Um mich herum wirbelten riesige Buddhastatuen, die allesamt dunkel und bedrohlich wirkten. Ich rief innerlich laut den Namen von Avalokiteśvara und war nahezu augenblicklich wach und aus dem Zustand befreit

    - Ganz aktuell sah ich im Traum eine buddhistische Nonne sterben und hielt mich mit anderen im Raum an ihrem Totenbett auf. Als sie starb, füllte sich der Raum vollständig mit Licht und mir kam dee Gedanke "reines Land von Guanshiyin". Danach erwachte ich.

    Nun zu meiner Frage: Sind das lediglich die Ergebnisse meiner Beschäftigung mit diesen Themen und der Praxis im Laufe des Tages oder lassen sich daraus Erkenntnisse ziehen?

    Gasshō und tashi delek _()_ :mala:

  • Aravind
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    • 15. November 2022 um 09:03
    • #2
    haiku1996:

    Nun zu meiner Frage: Sind das lediglich die Ergebnisse meiner Beschäftigung mit diesen Themen und der Praxis im Laufe des Tages oder lassen sich daraus Erkenntnisse ziehen?

    Natürlich kann man daraus Erkenntnisse ziehen:

    Dein Geist macht auch im Schlaf, was er will! ;)

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • KarmaHausmeister
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    • 15. November 2022 um 09:56
    • #3

    Zur Funktion des Traums gibt es keine allgemein anerkannte Erklärung. Manche Experimente deuten darauf hin, dass sich im Traum Gedächtnisinhalte festigen. Sowohl Tiere als auch Menschen können neu Gelerntes besser speichern, wenn sie in der folgenden Nacht gut träumen. Wenn Du derzeit intensiver träumst als sonst, mit Referenzen zum Buddhismus, verarbeitet Dein Geist die neuen Eindrücke, würde ich sagen.

    "Es gibt nur eine falsche Sicht: Der Glaube, meine Sicht ist die einzig richtige."

    Nagarjuna / 塞翁失馬 – 焉知非福

  • Anna Panna-Sati
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    • 15. November 2022 um 11:31
    • #4
    haiku1996:

    Sind das lediglich die Ergebnisse meiner Beschäftigung mit diesen Themen und der Praxis im Laufe des Tages oder lassen sich daraus Erkenntnisse ziehen?

    Ich würde sagen, sowohl, als auch...

    In unseren Träumen verarbeiten wir Eindrücke, Erlebnisse und die beteiligten Emotionen, auch werden so Erinnerungen (besser) abgespeichert.

    Du kannst an deinen Träumen sehen, womit sich dein Unterbewusstsein beschäftigt und Schlüsse daraus ziehen.

    Z.B. zeigen deine geschilderten Trauminhalte, dass du (wie jeder Mensch - mehr oder weniger-) Ängste durchlebst, aber es existiert eine Lösung/Rettung, welche du in deiner buddhistischen Praxis für dich gefunden hast. :) _()_

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens führende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kämpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blühte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

  • Noreply
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    • 15. November 2022 um 13:50
    • #5

    Ich meditiere ja schon lange, und hab manchmal Zeiten, an denen ich keinen Bock habe. :eek: :lol: Mach ich das länger als eine Woche bekomme ich Träume von Toren in anderen Welten, ich aber nur schwer den Weg zurück finde. Auch Schlafwandeln.

    Für mich heißt das Heute, keine Träume, alles gut.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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